
Zusammenfassung Switch Framework (SFW)
Das SFW erlaubt es, gewisse Repository Objekte (Dynpro Felder, Ablauflogik-Module, etc.) anhand eines Schalter anzuzeigen oder auszublenden. Dies ist praktisch, wenn man zum Beispiel ein Dynpro mit individuellen Feldern je nach Industrielösung (Öl, Auto, Chemie... ) oder eigen definierten Varianten programmieren möchte. Dazu erstellt man in der Transaktion (SFW1) eine Schaltergruppe oder merkt sich eine schon vorhandene und wählt diese nachher im Dynprofeldattribut "Schalter" aus. Auch Module in der Dynpro Ablauflogik können abhängig nach Gruppen aktiviert oder deaktiviert werden mit dem Zusatz SWITCH. Mit der Transaktion SFW5 kann man dann diese Feature-Gruppen für ein System begutachten und gegebenfals aktivieren.
Der Unterschied und die Zusammenarbeit zum Enhancement Framework lässt sich nicht besser als in gutem alten Englisch erklären:
The Enhancement Framework enables the implementation of the best-practice solutions defined within an industry, while the Switch Framework controls which enhancement implementations are to be performed.
Grundsätzlich, so wie ich das verstanden habe:
SFW: Ausgabe durch Schalter steuern und Enhancements aktivieren/deaktivieren.
EFW: Verarbeitung durch Schalter aufteilen
Weltklasse deine Nachforschungen ! Danke dafür ! Was der Referent an der Freitagsschulung zum Thema 'Schalter' nicht vermitteln konnte, dass hast du hier super zusammengefasst.
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