Nur noch mal so lange wie bis jetzt und dann sind wir IT Business Solution Developper bei der Swisscom IT SAP Services! Ja, die 1. Hälfte haben wir wohl überstanden. Zum Abschluss des Jahres, gab es noch eine weniger strenge Woche. Wir haben die verschiedenen Arten der Datenmigration kennengelernt. Es gibt einfachere, kompliziertere, sinnvolle und weniger sinnvolle Methoden. Nachdem wir alle Daten auf allen Arten migrieren konnten, haben wir noch einmal die Standortbestimmung repetiert.
Gleichzeitig haben wir noch 2 Abgesandte in die Berner Berufsschule für Informatik geschickt, um Werbung in eigener Sache zu machen. Nun hoffen wir, dass diese absolut gute Ausbildung bei den Schülern gut ankam und sich dazu entscheiden nächstes Jahr ebenfalls diesen tollen Weg zu gehen.
So, nach einem anstrengenden aber lehrreichen Jahr verabschieden wir uns in die Festtage und wünschen allen schöne Weihnachten, Happy Honnukkah und Happy Kwanza und was es sonst noch gibt… Achso und ebenfalls einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Hiermit möchten wir allen nochmals danken für die tolle Ausbildung und freuen uns aufs die 2. Hälfte!
Gruss Das S.P.A. Team BE
Freitag, 23. Dezember 2011
SPA11@ZH Ho-Ho-Ho
In dieser Woche fand der Kurs BC420 statt. Wir haben schnell gemerkt, dass die Übernahme der Daten eines anderen Systems durchaus aufwändig sein kann. Sogar mit den Beispielen, die wir durchgespielt haben. Diese waren vergleichsweise eher simpel, da wir nur wenige Felder übernehmen mussten. Am Montagabend ging dann ein Teil von uns genüsslich Chicken Wings essen, die anderen konnten sich die Zeit leider nicht nehmen. Dennoch war es ein schöner Anlass.
Ein weiterer Punkt waren die Standortgespräche, welche wir anhand unserer vollzogenen Standortbestimmung geführt haben im Verlauf der Woche. Da unser Resultat nicht den Erwartungen entsprach müssen wir nun alle gewisse Massnahmen ergreifen, jedoch bin ich guten Mutes, dass wir alle schlussendlich die 1.60m schaffen.
Diejenigen von uns, welche nur eine Woche Ferien eingeplant hatten, haben eine Chance bekommen ein echtes Projekt zu realisieren. Die Aufgabe besteht darin eine Preisliste für gewünschte Produkte ausgeben zu können. Diese Woche haben wir uns bereits ein wenig mit dem Thema befasst und ein erstes Konzept verfasst.
Nun sind aber vorerst Ferien angesagt und somit kann der Rest der Firma kurze Zeit aufatmen, bis wir die Bude wieder stürmen im neuen Jahr.
Somit wünsche ich allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Ein weiterer Punkt waren die Standortgespräche, welche wir anhand unserer vollzogenen Standortbestimmung geführt haben im Verlauf der Woche. Da unser Resultat nicht den Erwartungen entsprach müssen wir nun alle gewisse Massnahmen ergreifen, jedoch bin ich guten Mutes, dass wir alle schlussendlich die 1.60m schaffen.
Diejenigen von uns, welche nur eine Woche Ferien eingeplant hatten, haben eine Chance bekommen ein echtes Projekt zu realisieren. Die Aufgabe besteht darin eine Preisliste für gewünschte Produkte ausgeben zu können. Diese Woche haben wir uns bereits ein wenig mit dem Thema befasst und ein erstes Konzept verfasst.
Nun sind aber vorerst Ferien angesagt und somit kann der Rest der Firma kurze Zeit aufatmen, bis wir die Bude wieder stürmen im neuen Jahr.
Somit wünsche ich allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Freitag, 16. Dezember 2011
SPA11@BE: Enjoy it
Diese Woche übernahmen wir den Part von Thomas und stellten uns gegenseitig die Themen des BC412 vor. Am Montag morgen hatten wir Zeit über unseres Thema zu recherchieren. Am Mittag startete dann Dominic Leutert mit der Thematik, den Grundlagen der Enjoy-Controls. So fuhren wir dann fort und jeder stellte der Reihe nach einen halben Tag lang die folgenden Themen vor: SAP Container, Kontextmenüs, Text Edit Control, SAP Grid Control, Tree Control, Drag&Drop-Funktionalität und Einbindung verschiedener Controls in komplexe Benutzerdialoge.
Am Mittwoch war das Kickoff/Quartalsmeeting im Kaufleuten ZH. Es wurde offiziell die Übernahme von Cirrus und EFP bekannt begeben.
So war es für uns in dieser Woche eine neue Erfahrung den Kurs einmal aus der Sicht von Thomas zu sehen.
Am Mittwoch war das Kickoff/Quartalsmeeting im Kaufleuten ZH. Es wurde offiziell die Übernahme von Cirrus und EFP bekannt begeben.
So war es für uns in dieser Woche eine neue Erfahrung den Kurs einmal aus der Sicht von Thomas zu sehen.
SPA11@ZH: ein Bligg in die Zukunft
In dieser Woche wurde unser Alltag durch eine etwas andere Unterrichtsmethode aufgelockert. Wir durften uns selber in die einzelnen Enjoycontrols einarbeiten und uns dann gegenseitig Kurse geben. Die Enjoycontrols waren wieder einmal ein Thema das allen sehr gefallen hat. Die Möglichkeiten die sich, mit sehr wenig Aufwand, bieten sind eine Freude für jeden Entwickler.
Wir behandelten die Themen:
Das Quartalsmeeting am Mittwoch war eine tolle Unterbrechung der Woche und hat alle SPA'ler sehr beeindruckt.
Wir behandelten die Themen:
- Grundlagen
- Container
- ALV
- Kontextmenu
- Toolbox
- List-Tree
- Drag 'n' Drop
- Picture-Control
- HTML-Control
Das Quartalsmeeting am Mittwoch war eine tolle Unterbrechung der Woche und hat alle SPA'ler sehr beeindruckt.
Freitag, 9. Dezember 2011
SPA@ZH - PXA2 SmartForms und Standortbestimmung
Auch diese Woche hatten wir wieder alle Hände voll zu tun.
Teil 2 der PXA2, die SmartForms-Entwicklung, würde uns wieder voll in Beschlag nehmen. Obwohl wir Formulare langsam nicht mehr sehen konnten, nahmen wir uns nochmals vor, alles zu geben.
Mit SmartForms ging dann tatsächlich alles viel leichter als mit SapScript. Endlich machte die Ablauflogik Sinn und wir waren richtig positiv überrascht, was man mit SmartForms so alles anstellen kann.
Zwischendurch mussten wir aber trotzdem wieder an unseren SAP-Script-Formularen arbeiten, da unser Kunde noch nicht vollends zufrieden war. Das Arbeiten mit zwei verschiedenen Formulartechniken fiel uns nicht immer leicht und so wurden einige Überstunden geleistet.
Am Donnerstag überraschte Thomas uns mit einer Standortbestimmung. Für uns hiess das, einen Tag lang konzentriert an einem Programm zu arbeiten, welches wir in einer "Anleitung" vorgegeben bekommen haben.
Uns machte das ganze richtig Spass und trotz Stress konnten viele am Schluss ein brauchbares Resultat vorweisen.
Teil 2 der PXA2, die SmartForms-Entwicklung, würde uns wieder voll in Beschlag nehmen. Obwohl wir Formulare langsam nicht mehr sehen konnten, nahmen wir uns nochmals vor, alles zu geben.
Mit SmartForms ging dann tatsächlich alles viel leichter als mit SapScript. Endlich machte die Ablauflogik Sinn und wir waren richtig positiv überrascht, was man mit SmartForms so alles anstellen kann.
Zwischendurch mussten wir aber trotzdem wieder an unseren SAP-Script-Formularen arbeiten, da unser Kunde noch nicht vollends zufrieden war. Das Arbeiten mit zwei verschiedenen Formulartechniken fiel uns nicht immer leicht und so wurden einige Überstunden geleistet.
Am Donnerstag überraschte Thomas uns mit einer Standortbestimmung. Für uns hiess das, einen Tag lang konzentriert an einem Programm zu arbeiten, welches wir in einer "Anleitung" vorgegeben bekommen haben.
Uns machte das ganze richtig Spass und trotz Stress konnten viele am Schluss ein brauchbares Resultat vorweisen.
SPA@BE: PXA 2: Another One Bites The Dust
Diese Woche starteten wir mit der Realisierung des zweiten Teiles unserer PXA 2. Dieses mal war das Thema Smartforms anstelle von SAP-Script.
Am Donnerstag wurden wir von Thomas mit einer Einzelarbeit überrumpelt. In dieser Aufgabe mussten wir alles bisher gelernte noch einmal anwenden.
Am Freitag war der letzte Tag unserer zweiten Projektarbeit. Es mussten nur noch wenige Fehler korrigiert werden, bevor wir die PXA2 erfolgreich abschliessen konnten.
Heute konnten wir zudem unser Thema für den Enjoy Control-Kurs auswählen. Nächste Woche werden diese Themem im Team vorgetragen und in anschliessendem Selbststudium angewendet.
Am Donnerstag wurden wir von Thomas mit einer Einzelarbeit überrumpelt. In dieser Aufgabe mussten wir alles bisher gelernte noch einmal anwenden.
Am Freitag war der letzte Tag unserer zweiten Projektarbeit. Es mussten nur noch wenige Fehler korrigiert werden, bevor wir die PXA2 erfolgreich abschliessen konnten.
Heute konnten wir zudem unser Thema für den Enjoy Control-Kurs auswählen. Nächste Woche werden diese Themem im Team vorgetragen und in anschliessendem Selbststudium angewendet.
SPA@BE: PXA2 - Another One Bites The Dust
Diese Woche starteten wir mit der Realisierung des zweiten Teiles unserer PXA 2. Dieses mal war das Thema Smartforms anstelle von SAP-Script.
Am Donnerstag wurden wir von Thomas mit einer Einzelarbeit überrumpelt. In dieser Aufgabe mussten wir alles bisher gelernte noch einmal anwenden.
Am Freitag war der letzte Tag unserer zweiten Projektarbeit. Es mussten nur noch wenige Fehler korrigiert werden, bevor wir die PXA2 erfolgreich abschliessen konnten.
Heute konnten wir zudem unser Thema für den Enjoy Control-Kurs auswählen. Nächste Woche werden diese Themem im Team vorgetragen und in anschliessendem Selbststudium angewendet.
Am Donnerstag wurden wir von Thomas mit einer Einzelarbeit überrumpelt. In dieser Aufgabe mussten wir alles bisher gelernte noch einmal anwenden.
Am Freitag war der letzte Tag unserer zweiten Projektarbeit. Es mussten nur noch wenige Fehler korrigiert werden, bevor wir die PXA2 erfolgreich abschliessen konnten.
Heute konnten wir zudem unser Thema für den Enjoy Control-Kurs auswählen. Nächste Woche werden diese Themem im Team vorgetragen und in anschliessendem Selbststudium angewendet.
Montag, 5. Dezember 2011
SPA@ZH Projektleiter und PXA2/Webservice
Diese Woche hatten wir wieder einen Projektleiter Kurs bei Carolyn Pini. Dieser Kurs dauerte 3 ganze Tage und beinhaltete viel mehr Theorie als der Kundenmanagement-Kurs. Am ersten Tag lernten wir, was einen guten Projektleiter ausmacht. Er muss teamorientiert, lösungsorientiert, konfliktfähig und noch vieles mehr sein.
Am zweiten Tag lernten wir wie Ziele dank SMART richtig definiert werden und wie eine Brücke über dem Tal der Tränen errichtet wird.
Am letzten Tag des Kurses wurde uns näher gebracht, wie die Ressourcen geplant und die Aktivitäten geschätzt werden.
Der Kurs beinhaltete natürlich viel mehr als hier beschrieben, wie gesagt er ging ja auch 3 Tage.
An diesem Tage gab es zudem einen sehr denkwürdigen Moment, denn ein Schäfchen von Thomas hat die Weide verlassen und hat sich in die eine andere Welt katapultiert. Dies zum grossen Bedauern des ganzen Rudels. Carim verkauft jetzt Laptops für Asus. Wir wünschen ihm alle viel Erfolg und S.P.A.ss bei seiner Anstellung.
Den Donnerstag füllten wir mit den Korrekturen an der PXA2A, welche einige Tricky Aufgaben für uns bereithielt.
Einen neuen Kurs hatten wir mit Thomas am Freitag. Er brachte uns näher, wie Webservices in SAP erstellt und angesprochen werden.
Und so ging auch diese Woche zu Ende.
Am zweiten Tag lernten wir wie Ziele dank SMART richtig definiert werden und wie eine Brücke über dem Tal der Tränen errichtet wird.
Am letzten Tag des Kurses wurde uns näher gebracht, wie die Ressourcen geplant und die Aktivitäten geschätzt werden.
Der Kurs beinhaltete natürlich viel mehr als hier beschrieben, wie gesagt er ging ja auch 3 Tage.
An diesem Tage gab es zudem einen sehr denkwürdigen Moment, denn ein Schäfchen von Thomas hat die Weide verlassen und hat sich in die eine andere Welt katapultiert. Dies zum grossen Bedauern des ganzen Rudels. Carim verkauft jetzt Laptops für Asus. Wir wünschen ihm alle viel Erfolg und S.P.A.ss bei seiner Anstellung.
Den Donnerstag füllten wir mit den Korrekturen an der PXA2A, welche einige Tricky Aufgaben für uns bereithielt.
Einen neuen Kurs hatten wir mit Thomas am Freitag. Er brachte uns näher, wie Webservices in SAP erstellt und angesprochen werden.
Und so ging auch diese Woche zu Ende.
Freitag, 2. Dezember 2011
SPA@BE the Return of the PXA2
Diese Woche stand wieder ein externer Kurs in Zürich auf dem Programm. Dieses Mal lernten wir die Aufgaben des Projektleiters kennen. Vom Projektauftrag über die Realisierung bis zum Go-Live, nahmen wir alle wesentlichen Themen kurz durch und lernten, dass die meisten Hilfestellungen in der Praxis überhaupt nicht gerne genutzt/umgesetzt werden. Dies hängt zum einen damit zusammen, dass es auch ohne zum Erfolg führen kann aber mit, wesentlich einfacher und weniger Risikofreudig ist.
Am Donnerstag hatten wir noch die Korrekturen der PXA2 (Teil 1) und konnten diese auch weitgehend abschliessen. Die Woche wurde abgerundet indem wir mit dem zweiten Teil der PXA2 begonnen haben. Gespannt und in aller Frische sassen wir Punkt 8.30 Uhr am Platz und warteten darauf, den verpsrochenen Auftrag zu bekommen. Doch die ganze Aufregung war umsonst, denn die Aufgabe konnte uns Thomas in einem Satz sagen. Dieser lautete: "TVC will eine Auftragsbestätigung, die genau den Vorgaben der Rechunung entspricht und das ganze in Smartforms umgesetzt".
Wir hinterfragen die Logik (Rechnung mit Sapscript und Auftragsbestätigung mit Smartforms) nunmal nicht und machten uns an die Arbeit.
Dabei versuchten wir das gelernte aus dem Projektleiter-Kurs erfolgreich durchzusetzen und fingen mit der Definition und Spezifikation der Aufgabe an. Das ganze wurde dann schliesslich am Abend dem Kunden überreicht.
Am Donnerstag hatten wir noch die Korrekturen der PXA2 (Teil 1) und konnten diese auch weitgehend abschliessen. Die Woche wurde abgerundet indem wir mit dem zweiten Teil der PXA2 begonnen haben. Gespannt und in aller Frische sassen wir Punkt 8.30 Uhr am Platz und warteten darauf, den verpsrochenen Auftrag zu bekommen. Doch die ganze Aufregung war umsonst, denn die Aufgabe konnte uns Thomas in einem Satz sagen. Dieser lautete: "TVC will eine Auftragsbestätigung, die genau den Vorgaben der Rechunung entspricht und das ganze in Smartforms umgesetzt".
Wir hinterfragen die Logik (Rechnung mit Sapscript und Auftragsbestätigung mit Smartforms) nunmal nicht und machten uns an die Arbeit.
Dabei versuchten wir das gelernte aus dem Projektleiter-Kurs erfolgreich durchzusetzen und fingen mit der Definition und Spezifikation der Aufgabe an. Das ganze wurde dann schliesslich am Abend dem Kunden überreicht.
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