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Freitag, 29. August 2008

"Enhancement Framework"-Schulung

Heute stand die erste interne Schulung an, an der wir wie auch eingeladen waren. Da wir jedoch noch nicht allzu viel erfahrung mit ABAP Programmierung haben war es ziemlich Anspruchsvoll dem Unterricht zu folgen, dazu kam noch die meiner Meinung nach umständliche Bedienung (immer über Bearbeiten-->Erweiterungsoperationen->Erweiterung anlegen/ändern usw.). Am Nachmittag verabschiedeten wir uns während den Erklärung für die Erweiterung der Klassen, da wir uns noch nie damit beschäftigten.

Die Logik und der Aufbau des Frameworks war jedoch verständlich, deshalb denke ich werden wir uns beim ersten Anwenden schnell wieder daran Erinnern.

Donnerstag, der 28.August - Das 2te Wochenende naht...

...und noch immer sind wir voller Tatendrang. Der heutige Tag stand ganz im Zeichen des Selbststudiums und man höre und staune, der ersten RAPer-Challenge ausgelöst durch Thomas. Zunächst stand uns aber noch eine Restlast, die Abschluss-Übung zum Kapitel Funktionsbausteine des letzten Tages, im Wege. Selbstverständlich mit Bravour, meisterten wir diese kleine Hürde und konnten so bereits früh im Morgengrauen, unsere Gehirnwindungen für die Challenge aufwärmen. Auf die Aufwärmphase folgte die Challenge. Unsere Aufgabe war es, einen Funktionsbaustein zu finden, welcher mithilfe des angegebenen Tages und der Anzahl zu arbeitenden Tage das Enddatum berechnet. Wochenende und Feiertage müssen natürlich ausgeschlossen werden. Das Ziel war gesetzt, die Köpfe begannen zu rauchen. Tausende Gedanken schossen uns RAPer durch die Köpfe. Gedanken wie: "Wer wird die beste Lösung finden?", "Wie lange brauchen wir für diese Aufgabe?", "Gibt es überhaupt eine solche Funktion? Wenn ja, welche?" oder "Werden wir die Lösung jemals erfahren?" Nach langer Suche machten sich erste Erfolgserlebnisse bemerkbar. Verschiedenste Funktionsbausteine wurden gefunden, doch das schwerste folgte noch, die Funktionsbausteine richtig einzubinden und zum Laufen zu bringen. Voller Freude hauten wir in die Tasten. Und endlich, nach nervenaufreibenden Stunden und grosser Anspannung, die ersten Lösungsvorschläge und bald darauf die fertigen Resultate. Die grosse Tagesaufgabe war überstanden, die Stimmung gelöst und die Gemüter beruhigten sich langsam. Danach stand noch Selbststudium auf dem Tagesprogramm, bis wir uns genüsslich in den Feierabend abmelden durften.

Donnerstag, 28. August 2008

Mittwoch, 28.08.2008

Der heutige Morgen fing nicht gewohnt mit der Zusammenfassung des letzten Tages an, da wir die Übung vom Vortag noch Fertigstellen mussten.
Aber Aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben. Nach der Übung hatte ich die Ehre den Dienstag in ein paar Sätzen zusammen zu fassen.

Die nächste Lektion Benutzerdialog Selektionsbild konnte relativ zügig vermittelt werden, was zur Folge hatte, das wir noch am Vormittag zu den Dynpros übergehen konnten.

Am Mittag stand wieder ein gemütlicher Grillplausch an. Silas, ein ehemaliger R.A.P. war der Grillmeister.

Der grösste Teil des Nachmittags befassten die Dynpros, am Ende der Lektion Dynpro standen noch 3 Übungen auf dem Programm, welche mehr oder weniger ohne Probleme bewältigt werden konnten.
Nach den Dynpros befassten wir uns mit Oberflächen, welche die GUI-Elemente Titelbar, Menüleiste, Symbolleiste, Drucktastenbelegung und Tastenbelegung beinhalteten.

Zum Abschluss des heutigen Tages bekamen wir noch einen Einblick in die Funktionsbausteine und dazu eine Aufgabe für den nächsten Tag. Mehr dazu Morgen in Lukas Block ;-)

Mittwoch, 27. August 2008

der zweite tag in der zweiten woche

Nach einem kurzen Resumee über den vergangenen gestrigen Montag, widmeten wir uns einer kleiner Übung über interne Tabellen. Nicht all zu lange dauerte diese Aufgabe, und so begannen wir mit dem Kapitel 5 der Datenbeschaffung. Bei diesem Kapitel geht es grundsätzlich um das Auslesen der Datenbanktabellen. Die Select-Anweisung nahmen wir unter die Lupe, doch diese war uns allen eigentlich schon ziemlich bekannt. Aus diesem Grunde flogen wir kurzerhand über die restliche Theorie und begannen wild entschlossen mit der Übung 8.

Diese fordert eine Datenbeschaffung per Select-Schleife, indem man eine Fluggesellschaft auswählen kann und dementsprechend die dazugehörigen Flüge mit der jeweiligen Flugauslastung angezeigt bekommt.

Nach dem Zmittag, es wurde übrigens grilliert, beschäftigten wir uns hauptsächlich mit dem Kapitel Modularisierung. Für die Hälfte unserer Gruppe war bereits klar was es sich mit Begriffen wie call-by-reference auf sich hatte, und so instruierte Oliver nochmals die ganze Gruppe über deren Eigenschaften.

Um die Theorie zu festigen machten wir noch die entsprechende Übung 11 zum Thema, wobei wir in unser altes Progrämmchen eine Funktion eingebaut haben. Zum Schluss des Tages fingen wir noch das Kapitel Benutzerdialoge an und starteten noch mit einer ersten Übung.

Der zweite Tag in der zweiten Woche

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Dienstag, 26. August 2008

Start in die zweite Woche

Gekennzeichnet von der ersten Woche in der Academy und dem Wochenende starteten wir in den Montagmorgen. Zur Verarbeitung der Erlebnisse der letzten Woche wurden wir durch unseren motivierten Coach (Nein nicht Lehrer ;-)) aufgefordert über das Top beziehungsweise Flop Erlebnis der letzen Woche zu berichten. Erfreulicherweise konnten wir unsere erste Arbeitswoche als einen Erfolg bezeichnen.
Nach einem Video zur Einstimmung, machten wir uns an den zweiten Ordner namens BC400 auch bekannt als Kurs der ABAP Grundlagen. Nach einer kurzen Übersicht über den ABAP Development Workbench, der Einführung in den ABAP-Editor und kleinen Modifikationen an den Grundeinstellungen der Entwicklungsumgebung, wurden wir ins ABAP Dictionary und in die ABAP-Sprachelemente eingeführt. Diese theoretischen Erkenntnisse konnten wir anschliessend noch in den ersten zwei ABAP-Programmen beweisen.
Mit dem Stolz, das erste ABAP-Programm geschrieben zu haben, begaben wir uns auf den Heimweg.

Montag, 25. August 2008

Die erste RAP Woche!

Abgesehen von meinem 2-fach gebrochenen Arm habe ich die erste Woche gut überstanden. Während ich mich am Freitag noch mit dem Verkauf des Tischesbeschäftigte, stand für die andere RAPer als nächstes ein Stuhl auf dem Plan.

Am Mittag verabschiedete sich Florian bereits ins Wochenende da er einen Arzttermin hatte. Wir entschieden uns für ein kleines Mittagessen im Mc Donald’s, da dass Essen mit Messer und Gabel ohne die rechte Hand nicht ganz einfach ist.

Mitten im Nachmittag wurden wir plötzlich mehrmals durch den klang zweier sich berührender Gläser abgelenkt! Bei solch einem Lärm konnte man sich unmöglich konzentrieren, darum mussten wir uns leider der fröhlichen Runde anschliessen und auch auf den Abschied von Fabienne anstossen. Danach stand dem Beginn des Wochenendes nichts mehr im Weg.

Die erste RAP Woche!

Trotz meines 2-fach gebrochenen Arms habe ich die erste Woche gut überstanden. Während ich mich noch mit dem Verkauf des Tisches beschäftigte, stand für die andere RAPer als nächstes ein Stuhl auf dem Plan.

Am Mittag verabschiedete sich Florian bereits ins Wochenende da er einen Arzttermin hatte. Wir entschieden uns für ein kleines Mittagessen im Mc Donald’s, da dass essen mit messer und gabel ohne die rechte Hand nicht ganz einfach ist.

Mitten im Nachmittag wurden wir plötzlich mehrmals durch den klang zweier sich berührender Gläser abgelenkt! Bei solch einem lärm konnte man sich unmöglich konzentrieren, darum mussten wir uns leider der fröhlichen Runde anschliessen. Nachdem wir uns um die sozialen kompetenzen innerhalb der Resource Informatik kümmerten, stand dem beginn des Wochenendes nichts mehr im Weg.

Freitag, 22. August 2008

Tag 4, das erste Wochenende als RAPer naht...

Frisch, fröhlich und voller Tatendrang starteten wir heute morgen unseren 4.Tag unserer RAPer-Karriere. Die Stimmung war gut und der Lautstärkepegel angenehm, bis Thomas die erste Frage in die Runde warf und es plötzlich gespendstig still wurde. Man hörte auf einmal jedes ratternde Geräusch der Festplatte und jedes Staubkorn, welches von der Decke auf den Boden aufprallte. Wir schauten uns fragend an, niemand wollte den ersten Schritt wagen. Man konnte meinen, wir wären allesamt erstarrt. Der Grund dafür war die Frage, die Thomas uns stellte, er wollte kurz und knackig von uns das erlernte Wissen des letzten Arbeitstages zusammengefasst haben. Nach einer Schweigeminute und etlichen Rattergeräuschen später, kamen endlich erste Antwortversuche aus unseren Mündern. Langsam aber stetig liessen wir so den Mittwoch nochmals Revue passieren.

Nach dieser schweisstreibenden Arbeit, widmeten wir uns wieder unserer kleinen Firma Mobilare Giardino. Hier stand heute die Fakturierung und Zahlungsabwicklung auf dem Programm. Der Auftrag war durchgeführt, nun ging es an das Geld verdienen. Wir stellten dem Kunden die Rechnung und wickelten seine Zahlung ab. Dies lief soweit fast problemlos ab. Nur bei der Zahlungabwicklung mussten wir auf externe Hilfe zurückgreifen. Soweit so gut, das erste Geld war verdient und die Auftragsabwicklung im Schnelldurchgang durchgeführt.

Wie allseits bekannt, tendiert der Mensch nur zu gern zum Vergessen des kürzlich erlernten. Zwar sind RAPer eine spezielle Art von Menschen, doch auch wir haben einzelne Schwächen, unteranderem die soeben erwähnte. Deshalb musste eine Lösung gefunden werden, wie das erlernte Wissen dieser Woche so gut wie möglich in digitaler Form dargestellt werden konnte. Unsere Lösung fanden wir in Visio. Mit einem Flussdiagramm stellten wir die 3 Hauptprozesse, das sind die Auftragsabwicklung, die Produktion und die Beschaffung der Materialien, in hierarchischer Form mit allen Abhängigkeiten dar. Zusätzlich haben wir den jeweiligen Prozessen die benötigten Stammdaten und Transaktion zugeordnet. Entstanden ist eine gelungene, übersichtliche und vor allem sehr ergonomische Darstellung dieser Prozessabwicklungen. ;-)

Prozesse Auftragsabwicklung

Als Dessert übergab uns Thomas eine kleine Herausforderung. Wir sollten einen Lieferant als zentralen Kreditor erstellen und eine Lieferantenrechnung für den erstellten Lieferant buchen. Diese Aufgabe beschäftigte uns dann bis zum Feierabend. Doch wir dürfen stolz berichten, dass wir diese Aufgabe gemeistert haben.

Tag 4, das erste Wochenende als RAPer naht...

Frisch, fröhlich und voller Tatendrang starteten wir heute morgen unseren 4.Tag unserer RAPer-Karriere. Die Stimmung war gut und der Lautstärkepegel angenehm, bis Thomas die erste Frage in die Runde warf und

es plötzlich gespendstig still wurde. Man hörte auf einmal jedes ratternde Geräusch der Festplatte und jedes Staubkorn, welches von der Decke auf den Boden aufprallte. Wir schauten uns fragend an, niemand

wollte den ersten Schritt wagen. Man konnte meinen, wir wären allesamt erstarrt. Der Grund dafür war die Frage, die Thomas uns stellte, er wollte kurz und knackig von uns das erlernte Wissen des letzten

Arbeitstages zusammengefasst haben. Nach einer Schweigeminute und etlichen Rattergeräuschen später, kamen endlich erste Antwortversuche aus unseren Mündern.Langsam aber stetig liessen wir so den Mittwoch

nochmals Revue passieren.

Nach dieser Schweisstreibenden Arbeit, widmeten wir uns wieder unserer kleinen Firma Mobiliare Giardino. Hier stand heute die Fakturierung und Zahlungsabwicklung auf dem Programm. Der Auftrag war

durchgeführt, nun ging es an das Geld verdienen. Wir stellten dem Kunden die Rechnung und wickelten seine Zahlung ab. Dies lief soweit fast problemlos ab. Nur bei der Zahlungabwicklung mussten wir auf

externe Hilfe zurückgreifen. Soweit so gut, das erste Geld war verdient und die Auftragsabwicklung im Schnelldurchgang durchgeführt.

Wie allseits bekannt, tendiert der Mensch nur zu gern zum Vergessen des kürzlich erlernten. Zwar sind RAPer eine spezielle Art von Menschen, doch auch wir haben einzelne Schwächen, unteranderem die soeben

erwähnte. Deshalb musste eine Lösung gefünden werden, wie das erlernte Wissen dieser Woche so gut wie möglich in digitaler Form dargestellt werden konnte. Unsere Lösung fanden wir in Visio. Mit einem

Flussdiagramm stellten wir die 3 Hauptprozesse, das sind die Auftragsabwicklung, die Produktion und die Beschaffung der Materialien, in hierarchischer Form mit allen Abhängigkeiten dar. Zusätzlich haben wir

den jeweiligen Prozessen die benötigten Stammdaten und Transaktion zugeordnet. Entstanden ist eine gelungene, übersichtliche und vor allem sehr ergonomische Darstellung dieser Prozessabwicklungen. ;-)

Als Dessert übergab uns Thomas eine kleine Herausforderung. Wir sollten einen Lieferant als zentralen Kreditor erstellen und eine Lieferantenrechnung für den erstellten Lieferant buchen. Diese Aufgabe

beschäftigte uns dann bis zum Feierabend. Doch wir dürfen stolz berichten, dass wir diese Aufgabe gemeistert haben.

Donnerstag, 21. August 2008

Der dritte Tag...

fing gleich mit einer negativen Nachricht an. Es waren leider nur vier R.A.P.er anwesend. Mathias war wegen eines Unfalls abwesend. Es wird gemunkelt, dass er die neue Unfallversicherung ausprobieren wollte :-D. Trotzdem gingen wir zügig ans Werk und fingen als erstes mit einer Zusammenfassung des gestrigen Tages an.


Danach stellten wir den angefangen Auftrag von Gestern fertig. Der Rest vom Morgen wurde dafür verwendet, Lieferanten und Infosätze zu erfassen.


 


Für die Komunikation zu den folgenden Selbststudien wurde am Nachmittag als erstes der Yahoo Messenger installiert. Die zweite Tätigkeit am Nachmittag war für den erstellten Auftrag die Bestellung zu erweitern. Mit einer Stückliste und dem dazugehörigen Arbeitsplan konnte der geplante Tisch dann über einen Fertigungsauftrag erstellt werden. Nach der Pause befassten wir uns noch mit der automatischen Bestellung bei einem Auftrag, was auch zum Glück am Schluss auch gelang.

Mittwoch, 20. August 2008

Dienstag 19. August

Der zweite Tag beginnt mit einem Theorieteil und dem dazugehörigen ersten saftigen Ordner - SAP01. Wir beschäftigen uns erstmals mit grundlegenden Dingen wie den Organisationseinheiten
und der entsprechenden Terminologie und einigen SAP-spezifischen Begriffen.

Das SAP-GUI inspizierten wir langsam und gemächlich und begannen anschliessend für unsere Mobiliare Giardino, einige Daten zu verfassen. Als erstes stand die Transaktion Material anlegen (MM01) auf dem Programm. Dieser Schritt nahm sehr viel Zeit in Anspruch, da es eine ziemlich umfassende Angelegenheit mit mehreren Registerkarten ist, bis man nun sein Material erstellt hat. Da dazwischen ziemlich viele Fragen auftauchten und auch die Führung durch das SAP GUI am Anfang noch etwas gewöhnungsbedürftig war, waren wir alle ziemlich erschöpft bis wir unser erstes Material (einen Tisch) endlich erstellen konnten.
Nach dieser Tätigkeit erstellten wir einen Kunden, gefolgt von weiteren Transaktionen, um unsere Mobiliare Giardino zum Leben zu erwecken.
Leider kamen wir in diesem Schritt nicht sonderlich weit, da uns ein Fehler während der Angebotserstellung einen Strich durch die Rechnung zog. Nur nicht entmutigen lassen, und so entschieden wir uns einen  Auftrag zu erfassen. Nach kurzer Zeit war auch hier klar, dass das System heute wohl einfach nicht funktionieren will. Ein undefinierbarer Systemfehler schlich sich ein, welcher einfach nicht zu lösen war.
Doch auch nach diesem Versuch liessen wir uns nicht unterkriegen und erstellten so noch zwei weitere Materialien für unseren Tisch um anschliessend eine Stückliste zu erstellen.
Welch Wunder - auch dieses Vorgehen konnte auf Grund eines undefinierbaren Systemfehlers nicht getätigt werden. Doch für uns hiess erst mal Feierabig...

Dienstag, 19. August 2008

R.A.P. startet in die zweite Runde

Punkt 9:00 Uhr wurden wir herzlich empfangen. Bei der Verpflegung mit Gipfeli und Kaffee bot sich bereits die erste Gelegenheit, einige Mitarbeiter kennen zu lernen, darunter die „alten“ R.A.P.er, welche die Ausbildung bereits erfolgreich abgeschlossen haben.

Anschliessend verschoben wir uns in den Schulungsraum, wo Raphael uns mit Informationen rund ums Umfeld von resource fütterte. Dazu kamen einen Rundgang durch die Lokalität, die Vorstellung der Mitarbeiter, sowie die Beantwortung einiger administrativer Fragen. Dazwischen wurden uns die technischen Details der IT-Infrastruktur erklärt und natürlich wurde uns auch das wichtigste Arbeitsgerät – das Notebook – überreicht.

Von da an führte uns Thomas durch den Tag. Er vermittelte uns Grundlagen über SAP und die Ausbildung. Wir setzten uns mit unserem Charakter, unseren Motivationen, unseren Erwartungen sowie mit den persönlichen Eigenschaften unserer Teamkolleginnen und –kollegen auseinander.

Der erste Arbeitstag verging wie im Flug.
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