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Freitag, 23. Dezember 2011

S.P.A.@BE (Daten)Migration ins neue Jahr ohne Verluste erfolgreich absolviert!

Nur noch mal so lange wie bis jetzt und dann sind wir IT Business Solution Developper bei der Swisscom IT SAP Services! Ja, die 1. Hälfte haben wir wohl überstanden. Zum Abschluss des Jahres, gab es noch eine weniger strenge Woche. Wir haben die verschiedenen Arten der Datenmigration kennengelernt. Es gibt einfachere, kompliziertere, sinnvolle und weniger sinnvolle Methoden. Nachdem wir alle Daten auf allen Arten migrieren konnten, haben wir noch einmal die Standortbestimmung repetiert.

 

Gleichzeitig haben wir noch 2 Abgesandte in die Berner Berufsschule für Informatik geschickt, um Werbung in eigener Sache zu machen. Nun hoffen wir, dass diese absolut gute Ausbildung bei den Schülern gut ankam und sich dazu entscheiden nächstes Jahr ebenfalls diesen tollen Weg zu gehen.

 

So, nach einem anstrengenden aber lehrreichen Jahr verabschieden wir uns in die Festtage und wünschen allen schöne Weihnachten, Happy Honnukkah und Happy Kwanza und was es sonst noch gibt… Achso und ebenfalls einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Hiermit möchten wir allen nochmals danken für die tolle Ausbildung und freuen uns aufs die 2. Hälfte!

 

Gruss Das S.P.A. Team BE

SPA11@ZH Ho-Ho-Ho

In dieser Woche fand der Kurs BC420 statt. Wir haben schnell gemerkt, dass die Übernahme der Daten eines anderen Systems durchaus aufwändig sein kann. Sogar mit den Beispielen, die wir durchgespielt haben. Diese waren vergleichsweise eher simpel, da wir nur wenige Felder übernehmen mussten. Am Montagabend ging dann ein Teil von uns genüsslich Chicken Wings essen, die anderen konnten sich die Zeit leider nicht nehmen. Dennoch war es ein schöner Anlass.

Ein weiterer Punkt waren die Standortgespräche, welche wir anhand unserer vollzogenen Standortbestimmung geführt haben im Verlauf der Woche. Da unser Resultat nicht den Erwartungen entsprach müssen wir nun alle gewisse Massnahmen ergreifen, jedoch bin ich guten Mutes, dass wir alle schlussendlich die 1.60m schaffen.

Diejenigen von uns, welche nur eine Woche Ferien eingeplant hatten, haben eine Chance bekommen ein echtes Projekt zu realisieren. Die Aufgabe besteht darin eine Preisliste für gewünschte Produkte ausgeben zu können. Diese Woche haben wir uns bereits ein wenig mit dem Thema befasst und ein erstes Konzept verfasst.

Nun sind aber vorerst Ferien angesagt und somit kann der Rest der Firma kurze Zeit aufatmen, bis wir die Bude wieder stürmen im neuen Jahr.

Somit wünsche ich allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Freitag, 16. Dezember 2011

SPA11@BE: Enjoy it

Diese Woche übernahmen wir den Part von Thomas und stellten uns gegenseitig die Themen des BC412 vor. Am Montag morgen hatten wir Zeit über unseres Thema zu recherchieren. Am Mittag startete dann Dominic Leutert mit der Thematik, den Grundlagen der Enjoy-Controls. So fuhren wir dann fort und jeder stellte der Reihe nach einen halben Tag lang die folgenden Themen vor: SAP Container, Kontextmenüs, Text Edit Control, SAP Grid Control, Tree Control, Drag&Drop-Funktionalität und Einbindung verschiedener Controls in komplexe Benutzerdialoge.

Am Mittwoch war das Kickoff/Quartalsmeeting im Kaufleuten ZH. Es wurde offiziell die Übernahme von Cirrus und EFP bekannt begeben.

So war es für uns in dieser Woche eine neue Erfahrung den Kurs einmal aus der Sicht von Thomas zu sehen.

SPA11@ZH: ein Bligg in die Zukunft

In dieser Woche wurde unser Alltag durch eine etwas andere Unterrichtsmethode aufgelockert. Wir durften uns selber in die einzelnen Enjoycontrols einarbeiten und uns dann gegenseitig Kurse geben. Die Enjoycontrols waren wieder einmal ein Thema das allen sehr gefallen hat. Die Möglichkeiten die sich, mit sehr wenig Aufwand, bieten sind eine Freude für jeden Entwickler.

Wir behandelten die Themen:

  • Grundlagen

  • Container

  • ALV

  • Kontextmenu

  • Toolbox

  • List-Tree

  • Drag 'n' Drop

  • Picture-Control

  • HTML-Control


Das Quartalsmeeting am Mittwoch war eine tolle Unterbrechung der Woche und hat alle SPA'ler sehr beeindruckt.

Freitag, 9. Dezember 2011

SPA@ZH - PXA2 SmartForms und Standortbestimmung

Auch diese Woche hatten wir wieder alle Hände voll zu tun.
Teil 2 der PXA2, die SmartForms-Entwicklung, würde uns wieder voll in Beschlag nehmen. Obwohl wir Formulare langsam nicht mehr sehen konnten, nahmen wir uns nochmals vor, alles zu geben.

Mit SmartForms ging dann tatsächlich alles viel leichter als mit SapScript. Endlich machte die Ablauflogik Sinn und wir waren richtig positiv überrascht, was man mit SmartForms so alles anstellen kann.

Zwischendurch mussten wir aber trotzdem wieder an unseren SAP-Script-Formularen arbeiten, da unser Kunde noch nicht vollends zufrieden war. Das Arbeiten mit zwei verschiedenen Formulartechniken fiel uns nicht immer leicht und so wurden einige Überstunden geleistet.

Am Donnerstag überraschte Thomas uns mit einer Standortbestimmung. Für uns hiess das, einen Tag lang konzentriert an einem Programm zu arbeiten, welches wir in einer "Anleitung" vorgegeben bekommen haben.
Uns machte das ganze richtig Spass und trotz Stress konnten viele am Schluss ein brauchbares Resultat vorweisen.
Rechngunsformular

SPA@BE: PXA 2: Another One Bites The Dust

Diese Woche starteten wir mit der Realisierung des zweiten Teiles unserer PXA 2.  Dieses mal war das Thema Smartforms anstelle von SAP-Script.

Am Donnerstag wurden wir von Thomas mit einer Einzelarbeit überrumpelt. In dieser Aufgabe mussten wir alles bisher gelernte noch einmal anwenden.

Am Freitag war der letzte Tag unserer zweiten Projektarbeit. Es mussten nur noch wenige Fehler korrigiert werden, bevor wir die PXA2 erfolgreich abschliessen konnten.

Heute konnten wir zudem unser Thema für den Enjoy Control-Kurs auswählen.   Nächste Woche werden diese Themem im Team vorgetragen und in anschliessendem Selbststudium angewendet.

SPA@BE: PXA2 - Another One Bites The Dust

Diese Woche starteten wir mit der Realisierung des zweiten Teiles unserer PXA 2.  Dieses mal war das Thema Smartforms anstelle von SAP-Script.

Am Donnerstag wurden wir von Thomas mit einer Einzelarbeit überrumpelt. In dieser Aufgabe mussten wir alles bisher gelernte noch einmal anwenden.

Am Freitag war der letzte Tag unserer zweiten Projektarbeit. Es mussten nur noch wenige Fehler korrigiert werden, bevor wir die PXA2 erfolgreich abschliessen konnten.

Heute konnten wir zudem unser Thema für den Enjoy Control-Kurs auswählen.   Nächste Woche werden diese Themem im Team vorgetragen und in anschliessendem Selbststudium angewendet.

Montag, 5. Dezember 2011

SPA@ZH Projektleiter und PXA2/Webservice

Diese Woche hatten wir wieder einen Projektleiter Kurs bei Carolyn Pini. Dieser Kurs dauerte 3 ganze Tage und beinhaltete viel mehr Theorie als der Kundenmanagement-Kurs. Am ersten Tag lernten wir, was einen guten Projektleiter ausmacht. Er muss teamorientiert, lösungsorientiert, konfliktfähig und noch vieles mehr sein.
Am zweiten Tag lernten wir wie Ziele dank SMART richtig definiert werden und wie eine Brücke über dem Tal der Tränen errichtet wird.
Am letzten Tag des Kurses wurde uns näher gebracht, wie die Ressourcen geplant und die Aktivitäten geschätzt werden.
Der Kurs beinhaltete natürlich viel mehr als hier beschrieben, wie gesagt er ging ja auch 3 Tage.

An diesem Tage gab es zudem einen sehr denkwürdigen Moment, denn ein Schäfchen von Thomas hat die Weide verlassen und hat sich in die eine andere Welt katapultiert. Dies zum grossen Bedauern des ganzen Rudels. Carim verkauft jetzt Laptops für Asus. Wir wünschen ihm alle viel Erfolg und S.P.A.ss bei seiner Anstellung.

Den Donnerstag füllten wir mit den Korrekturen an der PXA2A, welche einige Tricky Aufgaben für uns bereithielt.
Einen neuen Kurs hatten wir mit Thomas am Freitag. Er brachte uns näher, wie Webservices in SAP erstellt und angesprochen werden.
Und so ging auch diese Woche zu Ende.

 

Freitag, 2. Dezember 2011

SPA@BE the Return of the PXA2

Diese Woche stand wieder ein externer Kurs in Zürich auf dem Programm. Dieses Mal lernten wir die Aufgaben des Projektleiters kennen. Vom Projektauftrag über die Realisierung bis zum Go-Live, nahmen wir alle wesentlichen Themen kurz durch und lernten, dass die meisten Hilfestellungen in der Praxis überhaupt nicht gerne genutzt/umgesetzt werden. Dies hängt zum einen damit zusammen, dass es auch ohne zum Erfolg führen kann aber mit, wesentlich einfacher und weniger Risikofreudig ist.

Am Donnerstag hatten wir noch die Korrekturen der PXA2 (Teil 1) und konnten diese auch weitgehend abschliessen. Die Woche wurde abgerundet indem wir mit dem zweiten Teil der PXA2 begonnen haben. Gespannt und in aller Frische sassen wir Punkt 8.30 Uhr am Platz und warteten darauf, den verpsrochenen Auftrag zu bekommen. Doch die ganze Aufregung war umsonst, denn die Aufgabe konnte uns Thomas in einem Satz sagen. Dieser lautete: "TVC will eine Auftragsbestätigung, die genau den Vorgaben der Rechunung entspricht und das ganze in Smartforms umgesetzt".

Wir hinterfragen die Logik (Rechnung mit Sapscript und Auftragsbestätigung mit Smartforms) nunmal nicht und machten uns an die Arbeit.

Dabei versuchten wir das gelernte aus dem Projektleiter-Kurs erfolgreich durchzusetzen und fingen mit der Definition und Spezifikation der Aufgabe an. Das ganze wurde dann schliesslich am Abend dem Kunden überreicht.

Montag, 28. November 2011

SPA@ZH PXA2 Teil A Sap Script

Nach der Besprechung mit Peter Byron und Mr. Braun am letzten Donnerstag starteten wir unsere zweite Praxisarbeit Teil A am Montag. Durch das auswählen des richtigen Standardformulars hatte man das Gefühl schnell voranzukommen. Schnell wurde uns aber klar, dass die Formatierung und die Zwischensumme mit Übertrag sich als nicht ganz einfach und zeitaufwendig erwies. Für diese Arbeit hatten wir 5 Tage Zeit und die schöpften wir auch voll aus. Am Freitag Morgen hatten alle ein ausführliches Gespräch mit Thomas (teilweise alleine oder in der Gruppe), bei dem er uns allen ein Feedback zu unsere Formularen geben konnte. Das war für uns alle sehr hilfreich und wir hatten noch einen halben Tag Zeit, die Tipps von Thomas in die Tat umzusetzen. Nach der Abgabe am Abend war noch ein kleiner Drink in der Manta Bar als Belohnung angesagt :-)

Freitag, 25. November 2011

SPA@BE PXA2 und das heimtükische SAPScript

Wie letzte Woche besprochen, begannen wir nun mit unserer zweiten Projektarbeit. Diesmal stand SAPScript auf dem Speiseplan / im Vordergrund.

Montags erstellten wir die Projekt-Spezifikation und haben uns auf die grosse Aufgabe vorbereitet. Dabei lief alles noch wie am Schnürchen und der Kunde war schnell mit unseren Ideen und Vorstellungen einverstanden.

Die restlichen Tage plagten wir uns mit dem erstellen des Formulars und Druckprogramms. Doch den am Montag gewonnenen Optimismus verloren wir bei der Umsetzung schnell. Wir merkten, dass wir uns für die verbleibenden 4 Tage zu hohe Ziele gesteckt haben.

Erst gegen Ende der Woche löste sich bei uns der Knoten und wir konnten die Arbeit dennoch mit positivem Resultat beenden.

Freitag, 18. November 2011

SPA@BE Der Kunde ist König

Diese Woche wurden wir ziemlich gefordert.

Am Montag hatten wir den BC416, Webservices und es hat nicht alles so funktioniert wie es sollte. Thomas Schlup war aber darauf vorbereitet und wir konnten noch einige Aufgaben und Theorie zu ABAP Objects durchgehen.

Am Mittwoch und Donnerstag begaben wir uns nach Zürich für den Kurs über den Umgang mit Kunden.  Wir lernten unsere Schwächen kennen und wie wir auf einen Kunden eingehen müssen. Wir trainierten dem Kunden präzise Fragen zu stellen, um auch die versteckten Informationen aus dem Kunden heraus zu bekommen.

Am Donnerstag Abend bekamen wir Besuch von den Herren Brown und Byron der TVC AG vorbei.  Nachdem wir schlussendlich unsere neue Projektaufgabe gefasst hatten, wurde es dann 'hechtisch' um die Tische. :)

Am Freitag konnten wir endlich den Webservice Kurs zu Ende führen und lernten noch weitere Webservice Elemente, wie die Customer, kennen.

SPA @ ZH Kunden & andere Probleme

Da Thomas an den SAP-Days in Spanien war, wurden wir über das "Next-Generation"-SAP informiert. Ein Thema davon war zum Beispiel die im Moment noch teure Nicht-Datenbankbasierte Lösung "HANA". Nach diesen spannenden Inputs vergnügten wir uns mit dem Thema Sap-Querry, welches dann auch relativ bald abgeschlossen war.

Den ersten Selbststudiumtag der Woche verbrachten wir mit der Programmierung eines Mail-Programmes und der Vorbereitung für die Nächstwöchige PXA2.

Am Mittwoch und Donnerstag hatten wir geniale Stunden mit Carolyn Pini, welche uns über konventionelle Wege (Ohne Powerpoint!) auf den Kundenalltag einstellen wollte. Per sprung ins kalte Wasser hatten wir einen lustigen Einstieg mit einem Kundengespräch. Wir lernten von Krokodil bis Zuversicht den "richtigen" Umgang mit dem Kunden. Krönender Abschluss von diesen 2 Tagen war das Kundengespräch mit den wichtigsten Vertretern von TVC - Switzerland. Die werten Herren Mr. Byron und Mr. Brown waren offensichtlich so sehr von unserem Produkt der PXA1 überzeugt, dass sie auch unsere PXA2.1 über SAPScript unterstützen. Jetzt heissts : PXA2 is ON THE RUN!

PS:

Freitag, 11. November 2011

SPA@BE Zwischen Zürich und Bern

Nach der erfolgreichen Teilnahme an den Swisscom Games begannen wir alle diese neue Woche. Trotz des nicht überragenden Ergebnises kehrten wir dennoch als Sieger der Herzen in die Arbeitswelt zurück.

Zum Wochenstart schlossen wir den Lesson Learnd Teil der PXA1 ab. Obschon wir alle das Gefühl hatten nun endgültig fertig zu sein, entdeckte Thomas immer noch ein paar Unschönheiten.

Da die Zürcher letzte Woche bei uns in Bern waren, lage es am Dienstag an uns die Zürcher in ihrem Territorium zu besuchen. Wir nahmen dort am Kurs SAP Basis Teil. In diesem Kurs lernten wir den elementaren Aufgabenbereich des SAP-Systems kennen.

Am Mittwoch freuten sich wieder alle in Bern arbeiten (nicht alleine weil wir die schöneren WC's haben) zu können und wir hatten den BC407 (QuickView und Query). Der Kurs war ziemlich kurz und das ganze Thema gingen wir nur kurz durch. Das zeigte sich am Folgetag in der Wochenaufgabe, die uns grosse mühe bereitete.

Am Freitag konnten wir aber die Wochenaufgabe mit Thomas Schlup durchgehen und die ganze Aufgabe fertigstellen. Zusätzlich hatten wir noch den 2. Teil vom Outdoor Seminar mit Dominic Godat und wir konnten unsere Hausaufgaben endlich mit ihm besprechen und abschliessen.

SPA@ZH: Die Basis!

Die vergangene Woche war gefüllt mit vier Selbststudium Tagen und einem Kurstag. Doch beginnen wir am Anfang.

Am Montag war Dominik Godat zu Besuch in den Zürcher Räumlichkeiten. Das Besprechen des Lernberichts stand auf dem Programm. Nach und nach wurden die nach dem OS1 verfassten Lernberichte in jeweils 30 Minuten unter vier Augen besprochen. Nach diesen 8 mal 30 Minuten verliess uns Dominik auch schon wieder in Richtung nächsten Termin.

Das Thema des einen Kurstages, am Dienstag, war SAP Basis. Unsere Berner Kollegen mussten für diesen Kurs nach Zürich kommen. Patrick Soland, welcher uns durch das doch eher trockene Kursprogramm führte, schaffte es dennoch mit viel Humor und Esprit das Kursthema sehr interessant zu vermitteln.

Danach war wieder Selbststudium angesagt. Diese Zeit konnte man sehr gut nutzen um die erste Praxisarbeit noch zu verbessern, oder die Techniken, welche in der zweiten Praxisarbeit von Nöten sind, nochmals zu repetieren.

Am Donnerstag war nationaler Zukunftstag, an welchem das S.P.A-Team auch besucht wurde. Einige Mitarbeiter brachten Ihre Kinder mit, welchen dann das S.P.A-Programm erklärt und ein wenig näher gebracht wurde.

Nächste Woche kommt ein interessanter Kurs auf uns zu, in welchem wir lernen mit schwierigen Kunden umzugehen. Bis dahin wünsche ich ein schönes Wochenende :)

Freitag, 4. November 2011

SPA2011@ZH: Hoi Ostermundige

In dieser Woche fand die SD (Vertriebslogistik) Schulung mit Christian Hopfner in Bern statt. Es war ein interessanter Kurs, der uns einen guten Einblick in die SD Welt gab. Zum Teil war er etwas sehr Theoretisch. Unsere Gruppe wurde als sehr kreativ bezeichnet, da wir neue komische Fehler während den Übungen produzierten und ungewollt das Customizing angepasst haben. Ups... :-)

Jedoch Dank Christian Hopfner verstehen wir die Welt von SAP ein bisschen mehr. Zudem durften einige von uns die erste Klasse der SBB beim Pendeln geniessen.

Ach und liebe Berner Kollegen bitte baut einen neuen Eingang. Diese Drehtür ist eine reine Folter.

An den anderen Tagen waren wir mit User Dialogen oder auch Dynpro's genannt beschäftigt. Heute durften wir uns mit dem Table-Control befassen und stellten dabei fest, dass der Wizard dazu noch ein paar Fehler im Bereich Scrollen und Blättern enthält.  ZzZ SAP! :-)

Donnerstag, 3. November 2011

SPA@BE vom ABAB OO über SD zu ISG 2011

Glücklicherweise kam jedermann erholt vom Schock der letzten Woche (ABAP OO Kurs) zurück an die Arbeit. Nach einer harten Woche ABAP Objects wurden wir natürlich nun getestet, ob wir bei Herrn Fragapane nur körperlich Anwesend waren oder auch geistig.  Jedoch hatte dies wohl Montags noch ein bisschen weniger Priorität. Die Spätsünder unter uns (Fast alle) machten noch am 5 vor 12 die Aufgabe von dem Outdoor Seminar fertig. Diese war nämlich abzugeben am Montag. Am Schluss des Tages konnte das ganze Team auch diese Aufgabe fertig abgeben.

Den Dienstag widmeten wir dann vollumfänglich für unsere ABAP Objects Aufgabe. Nach kurzer Analyse, kam bei jedem der "Aha-Effekt". Die Aufgabe war glücklicherweise sehr einfach gestellt und bereitete uns keine Mühe, obwohl wir so Angst davor hatten. Schlussentlich hatten wir noch genügend Zeit ein bisschen mit der objektorienterter Sprache herumzuspielen und zu tüfteln.

Mittwoch empfingen wir gastfreundlich, wie wir Berner sind, unsere Zürcher Kollegen sowie unseren Kursleiter für die nächsten Tage Christian Höpfner. Trotz vollem Haus (jeder einzelne Platz war belegt)  strengte sich jeder an Christian zu folgen. Das war nicht ohne! Nicht im Weichspülgang sondern im Schleudergang ging dieser Herr durch die Vertriebslogistik. So Mancher war erstaunt über sein breites Wissen und sein Tempo. Schnell war auch klar im Zimmer wer die eiligen Zürcher waren und wer die gemütlichen Berner. Immer wenn Pause war, leerte sich das Zimmer in Sekunden zur Hälfte. Diese Hälfte waren noch die Berner ;)

So und nun nach diesen spannenden und lehrreichen 2 Tagen ist das S.P.A rpaket bereit für die Indoor Swisscom Games 2011! Wir werden den Pot holen! Was genau das für ein Pot sein wird werden wir wohl dieses Wochenende sehen ;)

Wir sind gespannt auf ein sportliches, feuchtfröhliches Fest!

Mit lieben Grüssen das (Gewinnerteam) SPA BE

Freitag, 28. Oktober 2011

SPA2011@ZH: Schau nach vorn und nicht zurück!

Diesem Sprichwort haben wir uns diese Woche promt wiedersetzt, denn es hiess, man glaube es kaum, „Lessons Learned“.

Gestartet hat die Woche eher träge, was zugegeben werden muss. Sei es, dass man lieber weiterhin OOP angeschaut hätte,  oder man die Arbeit bislang gut verdrängen konnte und nun wieder unweigerlich damit konfrontiert wurde. Egal welche Gründe dahinter steckten, es lief einfach nicht so, wie es sein sollte. Nicht einmal die Reservation mit dem Schulungsraum hat geklappt und somit mussten wir von Dienstag bis Donnerstag auf weniger vorteilhafte Lösungen zurückgreifen. Nach einigen Aussprachen sowohl im Team, als auch einzeln, und vor allem, als wir unsere arbeiten gegenseitig analysierten, bekamen die Segel immer mehr Wind.

Am Mittwoch hatten wir dann unser erstes EDZ Gruppenmeeting. Dabei wurden einige interessante Informationen besprochen und vorgestellt. In einem weiteren Teil kamen die technischen Beiträge zum Zuge, welche ich mir sofort hinter die Ohren geschrieben habe, immerhin werden sie uns sicher (vor allem in den entsprechenden Kursen) von Nutzen sein. Obwohl das Meeting bis in den Abend dauerte, empfand ich es dennoch als Lehrreich und profitabel für die undefiniert grosse Masse in meinem Kopf.

Die restlichen Tage hatten wir dann Zeit wieder an den Verbesserungen für die PXA1 zu Arbeiten. Jetzt konnten wir das, was die letzten zwei Tage kritisiert wurde, wieder wett machen. Ich für meinen Teil konnte zwar zu wenig umsetzen in diesen Tagen, aber dennoch ist sie nun besser als zuvor!

Das richtige Highlight fand am Freitag zwischen 11:00Uhr-13:00Uhr statt. Denn wir hatten ein Meeting/Interview mit Andreas Sanke, einem langjährig erfahrenen Projektleiter. Wo anfangs noch ein wenig vor sich hingemurmelt wurde von wegen: „Hilfe ich verhungere doch in der Zeit“, wurden schnell alle motiviert von Andreas Art und von den Themen, die wir besprochen haben. Es war wirklich sehr interessant und ich danke hiermit nochmals schwarz auf weiss für das Kommen.

Nun ist es schon abends halb sieben in Zürich und darum heisst es jetzt Feierabend, nicht Knoppers.

Ein schönes Wochenende wünsche ich allen.

SPA11@BE Objekte in Prozeduren

Anfangs Woche haben wir mit den Korrekturen zum Lesson Learned Teil, denn wir am Freitag besprochen haben, angefangen. Anhand des von uns angefertigten Zeitplan konnten wir bis am Dienstag die meisten Korrekturen erledigen. So das wir am 7. November nur noch die letzten Anpassungen zu erledigen haben.

Am Mittwoch begann der BC401 mit dem Thema ABAP Objects. Der Kurs wurde nicht wie üblich von Thomas Schlup geleitet, sondern von Toni Fragapane. Gegenüber den vorherigen Kursen war der Kurs deutlich schwerer. Das objektorientierte Programmierung erforderte zudem eine starke Denk-Umstellung.

Trotz all den anfänglichen Mühen, konnten wir den Kurs schlussendlich erfolgreich abschliessen.

Freitag, 21. Oktober 2011

SPA11@BE Dialoge und die Welt des GUIs

Diese Woche haben wir mit dem Kurs BC410 angefangen. Bei diesem Modul lernten wir die Grundlage der DynPros kennen. Anfangs gab es, wie bei den meisten Technologien die wir kennengelernt haben, einige Anfangsschwierigkeiten. Diese wurden aber schlussendlich wie gewöhnlich von uns gemeistert. Die grösste Besonderheit stellten die Subscreens dar. Da ein Subscreen keinen OK_CODE hat, ist er über die Menütasten/Drucktasten nur erschwert ansteuerbar und es war umständlich auf ihn zuzugreifen.

Bei dem Kurs erhielten wir sogar eine Aufgabe, die wir in dem Zeitraum nicht meistern konnten. Diese Aufgabe gab zuviel zu tun und war wies scheint auch für einen erfahrenen Consultant nicht in 1/2 Tag zu lösen. So war es am Ende des Tages auch kein Wunder, dass keiner von uns zu einem vollständigen Resultat gekommen war.

Die Wochenaufgabe war in dieser Woche, da wir nur 1 Tag Zeit zur Verfügung hatten, nicht sehr umfangreich. Dennoch wurden die meisten eher knapp fertig und nur 1 Person hat die optionale Zusatzaufgabe erledigt.

Am Freitag begannen wir dann mit der Lesson-Learned der PXA1. Wir stellten fest, wie viele Fehler und Unschönheiten noch in unseren Programmen vorhanden waren. Das schlimme jedoch war, dass die meisten dieser Fehler durch eine sorgfältige Kontrolle am Ende der Arbeit hätten verhindert werden können.

SPA@ZH: ABAP OOP

Diese Woche hatten wir einen dreitägigen ABAP Ojects Kurs mit Markus Fritzsch. Den ersten Tag behandelten wir nur die generische Programmierung mit Feldsymbolen und Referenzen, da dies zum Rüstzeug für die objektorientierte Programmierung gehört.

Die nächsten zwei Tage schlugen wir uns mit dem erstellen von Klassen, Methoden, Attributen, Handlern, Enjoy-Controls und vielem mehr herum. Es war ein sehr spannender und anspruchsvoller Kurs. Die Möglichkeiten die sich mit ABAP Objects bieten, sind unheimlich umfassend im Vergleich zum Prozeduralen ABAP. Wir hätten den Kurs gerne noch etwas ausgedehnt, da wir vieles von diesem umfangreichen Thema nicht behandelt oder nur angeschnitten haben. Es fehlte uns einfach die Zeit, auch wenn Markus ein ziemliches Tempo an den Tag legte.

Donnerstag und Freitag konnten wir im Selbststudium das erlernte noch einmal vertiefen. Nun, da wir auf das wohlverdiente Wochenende zusteuern, freuen wir uns, dass wir in dieser Woche so viel profitieren konnten und dass am Montag Thomas aus den Ferien zurückkommt.

Abschliessend möchte ich ein grosses Lob an Markus Fritzsch aussprechen. Der Kurs war wirklich toll und wir haben alle viel gelernt und viel gelacht.

Freitag, 14. Oktober 2011

SPA11@ZH Smart Forms

Der erste Tag dieser Woche begann mit einer freundlichen Begrüssung von Rolf Fricker.
Wir sollten zusammen mit ihm, den Kurs BC 470 - Smart Forms absolvieren. Mit Hilfe von Smart Forms können Formulare für den Massendruck in SAP-Systemen erstellt und gepflegt werden. Neben dem Ausgabemedium Drucker ermöglicht Smart Forms auch eine Darstellung in Email, Fax und Internet.

Letzte Woche hatten wir ja den Kurs BC 460 - SAPScript, welcher von der Materie ziemlich das Gleiche behandelt wie der Kurs diese Woche. Aber im Unterschied zu SAPScript ist Smart Forms wesentlich moderner und dementsprechend auch einfacher. Bereits nach zwei Tagen konnten wir unser erstes Formular mit Smart Forms in der Händen halten.

Ab Mittwoch hatten wir drei Tage Selbststudium. Einige von uns werkelten zum Beispiel an ihren eigenen Projekten, während andere am Lernbericht für Dominic Godat arbeiteten.

Speziell erwähnen möchte ich noch das Projekt von Michael. Er hat in den letzten drei Tagen einen Essensvoter programiert. Da wir immer endlose Diskussionen hatten, wo gegessen werden soll, ist dieser uns nun eine grosse Hilfe. Wir können jetzt abstimmen, auf was wir Lust haben und dann wird das vom Programm ganz automatisch und demokratisch berechnet.

Donnerstag, 13. Oktober 2011

SPA11@BE Drop SAPScript Insert SmartForms

Am Montag haben wir mit den SmartForms begonnen. Es ist eine neuere Technologie als das SAPScript und dient als dessen Nachfolger. Anfänglich war das Thema SmartForms viel komplizierter als das vorangegangene SAPScript und wir hatten diverse Probleme mit der Formularerstellung. Mit der Zeit legten sich die Probleme und es kam mehr Verständnis für die Technologie.

Heute starteten wir mit guten gewissen die Wochenaufgabe. Die Wochenaufgabe stellt sich nicht als besonders Umfangreich dar und es bleibt wahrscheinlich genug Zeit für ein sonstiges Selbststudium und Outdoorseminar-Aufgabe.

Freitag, 7. Oktober 2011

SPA11@ZH SAPScript


Diese Woche befand sich ein anderes Gesicht in der Mitte von unserem Reigen. Roman Erismann brachte uns bei, wie ein Formular mithilfevonSAPScript erstellt wird. Es ging schnell voran und schon am Ende des ersten Tages, konnten wir schon unsere ersten Resultate vorweisen und unser Formular über die Positionen eines Kunden einsehen. Es wurde uns bewusst, dass wir darauf achten sollten, was wir schreiben.Den keine Fehler werden verziehen.

Am zweiten Tag konnten wir diese Resultate nicht nur über den Bildschirm flimmern sehen, sondern wirklich in den Händen halten. 

Die 3 Tage Selbststudium wurde von uns aufgewendet um den Lernbericht für GodAT, den normalen Lernbericht weiterzuführen oder wie es Nicole getan hat, weiter an den eigenen Projekten in ABAP zu schreiben. Das führte dazu, dass nach 2 Tagen Selbststudium das Spiel von Nicole fertiggestellt war und wir es intensiv ausprobieren mussten.
Try it out: Z57MEMORY


SPA11@BE Formulare über Formulare

Am Montag haben alle noch die PXA1 abgeschlossen. Dadurch das wir den Zeitplan eingehalten haben und gegebenen Falls im Team Probleme analysierten, konnten wir die Arbeit alle erfolgreich abschliessen.

Dienstags haben wir mit dem Kurs BC460 angefangen. In diesem Kurs haben wir SAPScript kennengelernt. SAPScript ist sehr Mühsam und leider sehr Fehlerhaft und der grafische Editor hat noch ein paar Kinderkrankheiten. Dennoch konnten wir auch in diesem Kurs viel lernen und das Thema vorerst abschliessen.

Freitag, 30. September 2011

SPA11@BE Abschluss Projektarbeit

Diese Woche war der zweite Teil der ersten Projektarbeit. Am Dienstag war das Outdoorseminar in Schaffhausen. Das Outdoorseminar setzte sich aus zwei Teilen zusammen: Dem Fun- und Selbstfindungsteil. Im ersten Teil waren wir in einer Kletterhalle und absolvierten einen Seilparcour. Beim Selbstfindungsteil lernten wir uns gegenseitig noch besser kennen und lernten was wichtiges um als Team erfolgreich zu sein.

Den Rest der Woche verbrachten wir mit dem Abschluss der Projektarbeit. Obwohl es zu erst ein wenig Düster aussah und wir schlecht im Zeitplan lagen, konnten wir den Rückstand bis am Freitag wieder wettmachen.

Es passierte sonst nichts spannendes bis auf den Donnerstag, an dem Dominic Leutert sein Glück beim Energy Bern 'Alle gegen Moser' versucht hatte. Das Resultat können Sie auf dem folgenden Link sehen: Dominic Leutert VS. Moser

SPA11@ZH Endspurt PXA1

Anfangs der Woche stürzten wir uns alle in den zweiten Part unserer PXA. Manche schlugen sich noch mit Problemen herum andere waren schon ein bisschen weiter, aber alle hochmotiviert Ihre Arbeit nach den Anforderungen von Peter Byron fertigzustellen.

Am zweiten Wochentag durften wir einen erlebnisreichen Tag in Schaffhausen in der Kletterarena verbringen. Die Zürcher Gruppe hatte am Morgen den Kurs "Relationship-Management" bei Dominik Godat während die Berner am klettern waren. Nach dem Mittagessen durften wir dann diesen Part übernehmen. Trotz einigen Ängsten hatten wir alle viel Spass und haben uns im wahrsten Sinn des Wortes "fallen lassen".

Auf den darauf folgenden Tagen (manche mit Muskelkater, andere nicht) haben wir uns wieder in die Arbeit gestürtzt und festgestellt, dass wir langsam Gas geben müssen, damit wir unsere Arbeiten so abgeben können wie wir uns das vorgestellt haben.

Heute ist nun Endspurt und alle sind am letzten Feinschliff Ihres Programmes dran und freuen sich anschliessend auf ein hoffentlich erholsames Wochenende

Freitag, 23. September 2011

SPA11@BE – Der Kunde ist König

Am Montag hatten wir den ersten Kunden für die erste Praxisarbeit empfangen. Thomas konnte leider nicht dabei sein und wir waren auf uns selbst gestellt. Das einzige was uns verwunderte, war die Ähnlichkeit von Thomas und Herrn Johann Brown. Aus mysteriösen Umständen, war es nicht möglich Herrn Brown telefonisch zu erreichen.

Auf jedenfall entpuppte sich Herr Brown als sehr komplizierter Kunde und einer der nicht wusste was er wollte. Nach 3 maligem Zusammenstellen der Spezifikation, wurde diese von Herrn Brown akzeptiert und wir konnten am Mittwoch mit der Programmierung beginnen.

Wir erstellten uns eine technische interne Spezifikation und versuchten alle wichtigen Informationen vor dem Programmier-Start festzuhalten.  Es wurde im Vorfeld nicht alles überdacht und jeder musste sich noch einen eigenen Plan entwickeln.

Durch Teamwork haben wir die erste Liste problemlos in der selben Woche zur Anzeige gebracht. Wir hoffen das unsere Ergebnisse, ende nächste Woche, Herrn Brown zufriedenstellen werden!

SPA11@ZH - Die Unterschrift ist da, also Los!

Nach dem Treffen der S.P.A'ler mit Peter Byron schienen die Anforderungen klar zu sein. Einzig und alleine der Vertrag, welcher Peter Byron vorgelegt wurde, stand noch auf wackligen Beinen. Der Preis des Vertrages wurde arg bemängelt, und so musste Thomas dies noch gerade biegen.

Mr. Byron unterschrieb den Vertrag doch noch und somit konnten die S.P.A'ler mit der Arbeit beginnen.

Es steckte wie im Nachhinein gemerkt wurde, mehr dahinter als nur Listenausgaben. Die Beziehungen und die Verknüpfungen zwischen den Tabellen stellten eine grössere Herausforderung dar als ursprünglich vermutet. Diese wurde aber in kurzer Zeit gemeistert und so konnte mit dem eigentlichen Programm angefangen werden.

Thomas Zehnder führte noch mit jedem S.P.A'ler ein Gespräch, in welchem er, als Projektleiter die Status jeder Arbeit abholte.

Alle waren - und sind es immernoch- sehr motiviert und konzentriert an Ihren individuellen Lösungen, um Peter Byron davon überzeugen zu können, den S.P.A'lern weitere Arbeiten in diesem Ausmass zu übergeben.

Die Arbeiten sind auf einem guten Weg, um Herr Byron vollkommen zufrieden zu stellen. Doch jetzt folgt erst ein mal das Wochenende, welches sicher alle nutzen werden, um sich ein wenig zu erholen!

Freitag, 16. September 2011

SPA11@ZH - Zürich im PXA1 Fieber

Die Woche stand ganz im Zeichen von Datenbanktabellen, Views und der Pflege sowie Änderung dessen. Der Kurs (BC430) ging an und für sich rasant vorwärts, nur bei einer Aufgabe wurde unser hohes Tempo gedrosselt.

Am Mittwoch war zusätzlich noch das Quartalsmeeting im Emmental. Die Gedanken daran, dass an der Zieldestination mehr Kühe als Menschen wohnten, verflogen dank Apéro sehr schnell. Nach dem Quartalsmeeting wurde der Abend durch ein feines Fingerfood-Buffet abgerundet.

Im gegensatz zu unseren Kollegen aus Bern, hatten wir bereits schon diesen Freitag das Vergnügen Peter Byron auf Besuch zu haben. Alles war vorbereitet (genau wie die 2 Jahrgänge zuvor): Gipfeli, Emfpangsdame(unser Captain) und einen ganz genauen, schematischen Ablauf wie unser Meeting ablaufen wird.

Nach wie vor dem Kundenmeeting war in vielen Gesichtern ein grosses Fragezeichen. Immerhin konnte die Spezifikation noch vor Feierabend abgesendet werden, damit wir nächste Woche mit frischem Dampf in das Abenteur PXA1@S.P.A@ZH starten können!

Donnerstag, 15. September 2011

SPA11@BE Der Mythos von TVC

Wir begannen mit dem letzten Kurs  vor unserer ersten Praxisarbeit. Die Projektbeschreibung hierfür werden wir von einem ominösen Herrn der Firma Tucson Vacuum Cleaner aus Arizona erhalten.

In diesem Kurs haben wir weniger programmiert. Stattdessen haben wir uns mit dem erstellen von Tabellen, Views, Pflegeviews, Datentypen und Domänen beschäftigt.

Am Mittwoch war das Quartalsmeeting. Angefangen hat es mit einem Apero und anschliessend wurde es mit einer Präsentation von Bruno Schmid weitergeführt. Schlussendlich wurde der Abend durch ein gemeinsames Apero mit unseren Zürcher Kollegen abgerundet.

Die letzten drei Tage hatten wir Selbststudium und haben uns mit den Aufgaben von Thomas beschäftigt, indem wir das gelernte noch einmal vertiefen konnten.

Freitag, 9. September 2011

SPA11@BE ABAP Advanced: Keine Herausforderung für Bern

Wir hatten den BC402 gestartet und im Nu erfolgreich beendet. Ausser ein paar kleinen Schwierigkeiten beendeten wir diese Woche im Schnelldurchlauf.  Nur diese eine fiese Hürde (nein, nicht welche von Lisa Urech)  beim Selbststudium und der Wochenarbeit -die Ausgabe des Bestelltextes von den Infosätzen- bereitete bei einigen so manches Kopfzerbrechen. Doch schlussentlich konnte das ganze Team das Ziel meisterlich erreichen.

Diese Woche wurde zusätzlich Dominic Leutert als Immigrant in Bern akzeptiert (Er erhielt seine Aufenthaltsbewilligung als Wochenaufenthalter). Da Robert Kleger sein Laptop getränkt hat und das elegant mit Wasser bereinigen wollte, (dies aber nicht klappte...)  kriegte er Anfangs dieser Woche schon einen neuen Laptop.

SPA11@ZH: Der Heisse Stuhl

Wir haben bis jetzt nur verschiedene Andeutungen über die speziellen Lernmethoden von Thomas Zehnder gehört, aber in dieser Woche hiess es plötzlich wir spielen ein Spiel um den Heissen Stuhl. Doch was ist das und was für ein Spiel? Auch aus den Petflaschen, die Thomas im Zimmer verteilte wurden wir nicht schlauer. Jedoch als er einen Tennisball und eine Strumpfhose aus seiner Tasche zog, hatte einer unserer SPA'ler den berühmten 'A-Ha'-Effekt  und rief "Elefante-Chegle, NICE!".



Tja für den Heissen Stuhl erwischte es unseren Captain Carim. Er durfte im Notepad den Anfang eines ABAP Programmes schreiben. Also ohne Auto Completion - Auweia! :-) Doch als Team konnten wir ein erfolgreiches Resultat erzielen.

Freitag, 2. September 2011

SPA11@BE Listen Listen und noch mehr Listen

Diese Woche war unser Team das erste mal vollständig, da Dominic seit dem Freitag vollständig aus dem KRIEG entlassen wurde.

Da wir in die Wochenaufgabe alle schon letzte Woche erledigt hatten, starteten wir mit Repetition in die dritte Woche.

Am Dienstag begannen wir den Kurs BC405. Der Kurs hat den Schwerpunkt die Erstellung von Listen. In diesem Kurs lernten wir, wie Listen erstell und formatiert ausgegeben werden können. Die grössten Schwierigkeiten in diesem Kurs entstanden bei den ALV und Funktionsbausteinen.

Zitat der Woche:'Die ******** ist völlig am dump(f)en.'

SPA11@ZH: Selbst ist der S.P.A!

In dieser Woche hatten wir ganze drei Tage Selbststudium. Am Montag versuchten einige die Challenge 2 zu knacken. Andere schlossen die Challenge 1 ab, begnügten sich mehr oder weniger damit und verbrachten die restliche  Zeit damit, den gelernten Stoff nochmals zu repetieren und ihren Lernbericht zu schreiben.

Dienstags fing dann der BC405 an. Durch diesen sprinteten wir in zwei Tagen durch und somit hatten wir Donnerstag und Freitag erneut Zeit für uns. Die Getränkefrau musste sich nicht beeilen,  zur rechten Zeit im Schulungsraum zu sein und gleichzeitig den Kühlschrank nicht zu vernachlässigen. Der Rest konnte sich den Übungen stellen, welche vom BC405 noch übrig blieben. Die einen rasten durch die Übungen wie Irene durch die Staaten, während sich andere länger damit beschäftigten.  Auch wenn der Wissensstand immer noch nicht genau gleich ist, kann man momentan wohl trotzdem für alle bei mindestens 1.60m einsetzen und falls nicht, kommt das noch. Die Könner haben sich nach den Übungen erneut Challenge 2 gewidmet und bald wird wohl auch sie einen Nachfolger brauchen.

Obwohl die erste Praxisarbeit schon drohend durch den Türspalt blickt und uns ausspioniert, darf diese noch eine Weile warten und bis dahin sind wir alle vorbereitet.

Das Wochenende winkt auch schon bald und auch wenn wir noch so gerne weiter programmieren würden, müssen wir den Freitagen leider dennoch nachgeben. Ich wünsche allen erholsame Tage, damit wir am Montag wieder voller Elan durchstarten können.

Freitag, 26. August 2011

SPA11@BE ABAP Getting Started

In dieser Woche begannen wir mit den Grundlagen der Programmiersprache ABAP. ABAP bedeutet Advanced Bussiness Application Programming. Obschon die ersten Schritte, in dieser für fast alle neuen Sprache, viel neues mit sich brachten, kamen wir doch rasch vorwärts. Wir beschäftigten uns hauptsächlich mit den ABAP-Grundlagen, internen Tabellen und Selektions-Befehlen, wie SELECT. Auch erstellten wir unsere ersten Dynpros. Die grösste Schwierigkeit dieser Woche lag jedoch in den Funktionsbausteinen.

Wir hatten diese Woche am Freitag das erste mal den sogenannten Selbststudiumstag, an welchem wir selbstständig an einer Wochenaufgabe arbeiten. Anschliessend können wir uns so selbst nochmals in die Themen einarbeiten, welche uns noch nicht so liegen.

SPA11@ZH: Fühlt die Macht des ABAP!

Wir SPA’ler haben uns in der ersten Woche gut in der Swisscom IT Services Enterprise Solutions AG eingelebt und starteten nach einem erholsamen Wochenende frisch und munter in die zweite Woche. Endlich konnten wir mit ABAP anfangen und begannen mit dem Kurs BC400 ABAP Workbench Grundlagen. Thomas liess wahre Fluten von Informationen auf uns los und wir kamen zügig vorwärts.

Als erstes lernten wir anhand von einfachen Beispielen die Grundlagen der ABAP Syntax, wie das Anlegen von Datenobjekten und Strukturen und das Auslesen von Daten aus der Datenbank und unterschiedlichen Möglichkeiten diese Anzuzeigen.

Wir erhielten einen groben Überblick über die Tools die uns SAP zur Verfügung stellt. Schlussendlich lernten wir noch einige Grundlagen zu Benutzerdialogen und wie man diese anpasst.

Nach dieser sehr intensiven Woche gehen wir alle ein wenig erschlagen, aber zufrieden, ins Wochenende. Wir haben erst an der Spitze des Eisberges gekratzt, aber wir machen weiter, um den Giganten SAP irgendwann zu meistern.

Freitag, 19. August 2011

SPA11@BE – Aller Anfang ist schwer

Am Montag hat alles im Glattzentrum angefangen. Leider waren wir Berner SPAler auch hier etwas langsam. Um 8.30 Uhr standen nur drei von sechs pünktlich im Glattzentrum. Der Rest von uns war fälschlicherweise noch in Bern. Um 11 Uhr haben es schliesslich alle SPAler ins Glattzentrum geschafft.

Trotz unserer Verspätung, wurden wir ganz herzlich in der "Swisscom IT Services Enterprise Solutions AG" willkommen geheissen. Nach dem einrichten der Laptops, Zugriffe und Handybestellungen, war der Tag wie im Fluge vergangen.

Am nächsten Tag bezogen wir das beste Büro im Omu91 in Bern! Die restliche Woche verbrachten wir mit der Einführung ins SAP und dem schwitzen. Mittlerweile ist unser Büro mit zwei kleinen Ventilatoren voll klimatisiert.

SPA@BE - Trotz einigen Hürden

SPA11@ZH – Alles neu!

Am Montag Morgen um 8.30 haben sich acht junge, zukünftige SPA'ler im Glattzentrum eingefunden, wo sie sehr freundlich von Thomas Neuhaus begrüsst wurden, der sie in die Geschichte, Gegenwart und Zukunft von Swisscom IT Services Enterprise Solutions AG eingeführt hat, was sie noch neugieriger auf das kommende Jahr machten, als sie sowieso schon waren.
Zusammen mit dem HR-Team wurden anschliessend diverse administrative Hürden gemeistert, welche zum Glück alle gut überwunden werden konnten.
An den darauf folgenden Tagen war das grosse Kennenlernen untereinander angesagt. Mit
diversen Spielen erfuhren wir alle mehr übereinander und konnten anfängliche
Scheu schnell ablegen.
Ende Woche ging es daran, langsam einen Einstieg in das Programm SAP zu bekommen.
Zusammen haben wir diverse Direkt-Befehle kennen gelernt und Abläufe durchgearbeitet, welche uns später beim Programmieren hoffentlich von grossem Nutzen sein werden.

Momentan freuen wir uns wahrscheinlich alle auf ein erholsames Wochenende, damit wir am Montag in neuer Frische wieder starten können.

Dienstag, 9. August 2011

SPA11@BE - Home Sweet Home

Unser Schulungsraum 122 ist für den ersten S.P.A.-Lehrgang in Bern soweit bereit ! Die letzten Vorbereitungen laufen und am 16. August 2011 kann es losgehen.
Ich wünsche allen eine motivierte, spannende und erfolgreiche Zeit... Schulungsraum 122 in Bern

Samstag, 6. August 2011

Der letzte RAP Jahrgang...

Das war er also der RAP Jahrgang 2010/11 ! Seit der Diplomarbeit und der Diplomfeier sind nun auch schon wieder einige Wochen vergangen.

Wie schnell doch die Zeit vergangen ist... noch vor kurzer Zeit konntet ihr gerade mal SAP buchstabieren ;-) und heute seit ihr alle schon in anspruchsvollen SAP Integrationsprojekten unterwegs.

Ich gratuliere Euch zum erfolgreichen Abschluss der Ausbildung und wünsche Euch weiterhin viel Elan und Spass an der Arbeit in der "SAP Welt". Ich soll Euch auch noch Liebe Grüsse von Dani Fehr ausrichten.

Montag, 27. Juni 2011

Achtmal durch die Hölle - direkt ins Paradies

Anfang der Woche waren wir alle sehr nervös und unsicher. Unsere Diplomarbeit war vorbei, doch die Präsentation stand unmittelbar bevor.

Montag und Dienstag mussten je vier von uns vor das Project Steering Board treten. Dafür kleideten wir uns natürlich entsprechend; die Meisten erschienen in Anzug und Krawatte. Der Druck liess dann aber spürbar schnell nach, als die Ersten heil wieder aus dem Sitzungszimmer heraustraten und war grösstenteils verschwunden als am Dienstagabend der Letzte das Zimmer wieder verliess.

Am Mittwoch ging's dann zum Quartalsmeeting in Solothurn, für einmal in rustikalem Setting. Neben vielen Informationen gab's natürlich auch wieder Essen, Trinken und Beisammensein.

Schliesslich machten wir uns am Donnerstag-Mittag auf den Weg nach Luzern, wo wir zwei tolle Tage mit John und Jorge von cm-p verbrachten. Dabei lernten wir verschiedene neue Werkzeuge kennen, um besser mit Fehlern umgehen zu können. Ein Beispiel ist die kollegiale Fallbesprechung, bei welcher ein Fall im Kreise von Kollegen besprochen werden kann, ohne dass der Falleinbringer sich an der Lösungssuchung beteiligt. Das Wichtigste, was ich aus diesem Workshop mitnehme ist, Fehler nicht als etwas negatives zu sehen, sondern als Chance, eine Verbesserung zu erreichen.

Ganz besonders war auch der Ort, an dem der Workshop stattfand: das Seehotel Hermitage in Luzern. Nicht nur die Lage direkt am See, auch der Service und das Essen haben uns begeistert. Zur Veranschaulichung noch ein Bild, das die Aussicht aus einem Zimmer zeigt:

Ausblick aus dem Seehotel Hermitage Luzern

Nächste Woche werden wir noch unseren Diplom-Abschluss feiern, dann ist unsere Ausbildung abgeschlossen. In diesem Sinne verabschieden wir uns von diesem Blog und wünschen unseren Nachfolgern alles Gute und Viel Spass! :D

Montag, 20. Juni 2011

Endspurt - Diplomarbeit

Das Ende ist nah, die Apokalypse kommt.... so schlimm war es nun wirklich nicht und doch gab es diese Woche noch einiges zu erledigen wie beispielsweise die technische Kurzdokumentation und das Testprotokoll.


Am Ende der Woche kamen dann auch Arbeiten wie die Präsentations-Vorbereitung, welche ebenfalls zur Diplomarbeit dazugehört.


Nach diesen fünf leistungsstarken Wochen haben sich einige von uns ein Abendessen im Steakhouse gegönnt und so ihr Wochenende eingeläutet.

Montag, 13. Juni 2011

Diplomarbeit die vierte

Die vierte Woche der Diplomarbeit verging wie im Flug. Langsam sind wir an dem Punkt angekommen, wo die Zeit doch knapp wird. Ausserdem kommt man immer wieder an Aufgaben, die eigentlich keine grosse Herausforderung darstellen sollten, doch sind es genau diese Dinge, die programmiertechnisch schwierig zu lösen sind und viel Zeit in Anspruch nehmen. Doch ist es auch schön zu sehen, dass die Arbeit nun immer mehr Formen annimmt und das Resultat immer besser funktioniert. Doch nun geniessen wir erst noch einmal das verlängerte Wochenende und sammeln Energie und Kraft für die letzte, und wohl auch alles entscheidende Woche, der Diplomarbeit.

Diplomarbeit die

Montag, 6. Juni 2011

Diplomarbeit die dritte

Diese Woche war geprägt von vielen Events. Am Montagnachmittag gingen das Team R.A.P. 2009 und R.A.P.2010 gemeinsam zum Armbrustverein Dietlikon. Der ganze Nachmittag war mit dem Thema Willhelm Tell geprägt. Bei einem Armbrustwettkampf darf man Valtentin Grötsch aus dem Vorjahr gratulieren. Mit 54 Punkten von 60 erreichte er den ersten Platz. Anschliessend gingen wir ins Outback in Winterthur festlich essen. :)


Am Tag darauf war die OneBrandParty angesagt welche auch schon wieder der normale Arbeitstag durcheinander brachte. Nach einem kurzen Arbeitstag wurden alle Mitarbeiter von der ehemaligen Resource in die Faschionbar im Globus zum Apéro eingeladen.


Am Mittwoch war für vielen schon der letzte Arbeitstag für diese Woche. Abgeschlossen wurde diese Woche mit einem Gruppenmeeting worin wir einige Themen besprachen.

Montag, 30. Mai 2011

Diplomarbeit die zweite =)

Die zeit geht wie im Flug! Ca. 45% der ganzen Zeit ist schon verstrichen. Jeder arbeitet an den interssanten Aufgaben und gibt sein bestes. Die ganze Arbeit nimmt langsam Gestalt an.

Alle haben sich über das Weekend gefreut und nun fängt die verkürzte Woche an. Als Entspannung werden wir noch einen Team-Event machen, damit auch alle R.A.P'er gut entspannt sind =)

 

Montag, 23. Mai 2011

Diplomarbeit: lets rock!

Diese Woche begann die Königsdisziplin der RAP-Ausbildung: Unsere Diplomarbeit startete mit einem Kick-Off Meeting um null neun hundert am Montag Morgen.

Unser treuer Kunde, die Rasenmäherfirma Lawn Mowers Articles, schloss eine Partnerschaft mit der John Deere AG und braucht für diese neue Situation einige Entwicklungen in ihrem SAP-System.

Nach dem Kick-Off begannen Projektpläne zu entstehen, Ideen kamen zu Papier, die Köpfe rauchten: Es galt alle Teilaufgaben möglichst optimal in den 5 Wochen, welche mit etlichen Freitagen und Meetings gespickt ist, zu verteilen.

Die ganze Woche wurde emsig und zielstrebig gearbeitet um am Ende dem Kunden eine geile Lösung zu präsentieren. lets rock!

 

 

Montag, 16. Mai 2011

Das Ende naht! ;)

Am Montag starteten wir mit dem PI Kurs bei unserem König. Der Kurs bot uns die Möglichkeit in die PI Entwicklung Einblick zu nehmen und erste Erfahrungen zu sammeln. Die ersten Schwierigkeiten liessen auch nicht lange auf sich warten. Als Team konnten wir die Herausforderung jeweils gut beheben bevor wir vor Weitere gestellt wurden. Der PI Kurs dauerte noch bis Mittwoch an, wobei der Dienstagvormittag für eine kurze Einführung ins Business Warehouse von SAP mit Oliver Pellaton genutzt wurde.

Die Tage Donnerstag und Freitag durften wir ein letztes Mal als Selbststudium Tage verwenden in welchen sich die meisten auf die Diplomarbeit vorbereiteten und den vor längerer Zeit behandelten Stoff nochmals etwas vertieften.

Die Woche war sehr lehrreich für uns und wir konnten einigen neue Bereiche im SAP kennenlernen, den meisten schwirrte jedoch währen der Woche bereits die Diplomarbeit in den Köpfen rum, was eine hundertprozentige Konzentration auf den Kursstoff beinahe unmöglich gemacht hat.

Samstag, 7. Mai 2011

Letzte Woche PXA4 - Das jüngste Gericht als Ziel

Am Montag starteten wir in die letzte Woche der PXA4 und es galt für alle nochmals das letzte aus sich heraus zu holen, um am Freitag dann ein möglichst gutes Ergebnis präsentieren zu können. Es ist wahrscheinlich überflüssig zu erwähnen, dass da noch die eine oder andere Überstunde oder gar Nachtschicht geschoben werden musste.

Wo sich während dieser Woche der eine oder andere zeitweise wahrscheinlich am liebsten hingewünscht hätte, wurde am Freitag Tatsache.  Das so genannte jüngste Gericht, bestehend aus Pascal Schmid, Andreas Rohr und Jürgen Winandi,  schaute sich die Präsentationen unserer Ergebnisse an und beurteilte diese im Stiele, in welchem dies auch an der Diplomarbeit der Fall sein wird.  Obwohl wir während der vier Wochen PXA4 alles gegeben haben, wird es für die Erreichung von Thomas' Benotungsvorgabe sehr knapp werden und wir müssen um die in Aussicht gestellte Belohnung noch zittern. :-(

Nun heisst es nochmals ein Woche "Normalbetrieb" mit einem letzten Kurs, zwei Tagen Selbststudium und als kleines Extra noch die Besprechung des Lernberichts zum OS3, bevor wir dann in einer Woche in die sagenumwobene und viel gefürchtete Diplomarbeit starten!

Montag, 2. Mai 2011

PXA4 - Woche 3

Nach den vier freien Ostertagen war der Einstieg am Dienstag schwer. Die Tücken von Adobe Forms machten uns weiterhin zu schaffen, allerdings finden wir uns mittlerweile schon besser zurecht. Das letzte mal als jemand im Anzeige-Modus arbeitete und Stunden an Arbeit verlor muss am Anfang der Woche gewesen sein, seither haben wir uns angewöhnt, den Modus immer im Blick zu haben und den "Anzeigen"-Button stets zu meiden.

Einige wurden gegen Ende Woche dann auch mit einer Version die alle Grundanforderungen abdeckt fertig und bauen ihre Lösungen jetzt weiter aus. Vermehrt beschäftigen wir uns auch mit Webdynpro und seinen Fallstricken.

Nun ist ein Endspurt angesagt, da wir nächsten Freitag unsere Lösungen vor einer Fachjury präsentieren. Den Weg zu dieser Präsentation säumen sicher noch viele Dumps und andere Tiefpunkte, doch ich bin zuversichtlich, dass wir am Ende alle eine tolle Lösung vorstellen können.

Donnerstag, 21. April 2011

PXA4 – Wer dumpt noch nicht, wer will nochmal?

Diese Woche konnte ich endlich mit der Formularerstellung beginnen und von der "Vorarbeit"  zur Tat überschreiten und endlich etwas umsetzen.  Mit Adobe Forms können dynamische und benutzerfreundliche Formulare erstellt werden. Adobe Forms bringt gewisse Punkte mit sich, die in älteren Formular-Technologien undenkbar gewesen wären. Wie zum Beispiel die Möglichkeit Daten zur Erfassen und diese per XML weiterzuleiten. Auch Buttons welche Aktionen auslösen, wären mit SAPSkript beispielsweise nicht möglich.

Soweit hört sich das ganze nach einer genialen Technologie an, jedoch wird einem bei der Umsetzung bewusst, dass es auch viele Übel mit sich bringt, welche einem auf die Palme bringen können. Manche von uns haben Stunden verloren weil sie Änderungen im "Anzeigen"-Modus vorgenommen haben und diese nicht gespeichert werden konnten. Toll!

Nichts desto trotz wurde weitergewerekelt und einige Formulare sehen schon richtig gut aus. Da steht bereits das nächste Problem vor der Tür, nämlich: Wie kommen die Daten vom Formular ins SAP?". Es gibt mehrere Umsetzungsmöglichkeiten und jeder von uns kann frei entscheiden welche er wählt.

Nebst vielen Tiefpunkten in Form von Dumps gab es auch den einen oder andere Höhepunkt wie den GL-Apero, bei welchem alle Mitarbeiter die Möglichkeit hatten der Geschäftsleitung Fragen zu stellen oder Bedürfnisse mitzuteilen. Natürlich gehört auch das vier tägige Oster-Wochenende zu den dieswöchigen Höhepunkten und wünsche euch allen:

Schönes Wochenende und Frohe Ostern!

Freitag, 15. April 2011

PXA4 - Eine wahre Herausforderung

Diese Woche starteten wir mit der letzen Praxisarbeit unserer Ausbildung. Deshalb fanden wir uns alle am Montagmorgen im Schulungsraum ein um die Aufgabenstellung unseres Königs entgegenzunehmen. Nachdem er uns das Grundprinzip erklärt hatte, schauten ihn acht fragende Gesichter an und wollten noch einiges zum Ablauf der gestellten Aufgabe wissen. Für uns alle bedeutete das Aufgabengebiet völliges Neuland, doch das schreckt uns schon lange nicht mehr ab. Also notierten alle die für sie nötigen Informationen und machten sich sogleich selbst ihre Gedanken und wie sie die Praxisarbeit lösen wollen; zumindest grundlegend.
Das Aufgabengebiet, welches sich um den HR-Prozess einer Neueinstellung eines Mitarbeiters dreht, ist sehr interessant, doch bietet er das ein oder andere Hindernis. Ausserdem ist diese PXA ein Teamwettbewerb, in dem es darum geht, als Gruppe möglichst gut abzuschneiden. Deshalb möchte jeder auch seine "perfekte" Lösung ausarbeiten. Und das schöne hieran ist, dass wir völlig frei im Bezug auf die Lösung sind. Man kann eigentlich machen, was man will. Es muss nur funktionieren ;-)

Und so verging diese Woche eigentlich wie im Flug. Alle arbeiteten mit Hochdruck an ihren individuellen Lösungen. Doch zuerst mussten wir den Prozess verstehen und sehen, was wo wie abhängig ist und wo die Daten abgelegt werden. Bisher läuft es bei allen mehr oder weniger ohne grössere Schwierigkeiten und die anfängliche Skepsis wendet sich immer mehr in Zuversicht, die PXA zu einem guten Abschluss zu bringen.

Über das Wochenende heisst es nun, einen klaren Kopf zu bekommen und die Gedanken der ersten Woche zu ordnen um für die kommende Zeit gewappnet zu sein. Am besten funktioniert das wohl bei einem kalten Bier und einem guten Stück Fleisch, was mit den guten Wetteraussichten sicherlich problemlos gelingen wird. :-P

Montag, 11. April 2011

Die Ruhe vor dem Sturm

Wir hatten genau noch eine Woche Zeit zur Verfügung um uns für unsere nächste PXA vorzubereiten. Die ersten drei Tagen verbrachten wir nochmals in Schulungen bei Thomas und Nathalie.

Thomas unterrichtete uns den Kurs Net311, was für ihn eine Premiere war. Das Thema lautete Webdynpro ABAP - Advanced. Die Schulung erfolgte durch eine neue Lerntechnik die ich als alternative sehr spannend fand. Er zeigte uns immer einen kurzen Video in dem ein Thema behandelt wurde. Dieses konnten wird dann anhand dieses Beispiels selber umsetzen.

Am Mittwoch unterrichtete uns wieder einmal Nathalie mit dem Thema XSLT und Simple Transformationen für Adobe Forms, bzw. XML. Das Thema an sich finde ich sehr spannend und interessant. Wir lernten zwei Techniken davon kennen. Die Serialisierung und Deserialisierung sind Methoden um XML-Files nach ABAP oder umgekehrt zu transformieren.

Die restlichen zwei Selbststudiumtage wurden vom Team nochmals sehr intensiv genutzt, um sich nochmals bestmöglich auf die PXA4 vorzubereiten. Alte lang vergessene Module wurden wieder aufgefrischt und vertieft. Ausserdem wurden auch noch andere Probleme versucht zu lösen, wenn auch nur teilweise mit Erfolg. Doch aufgeben werden wir nicht ;-)

Freitag, 1. April 2011

CRM - Unsere lieben Kunden

Diese Woche haben wir einen Einblick ins CRM bekommen. Am Anfang tönt es noch ganz einfach, aber das änderte sich blitz schnell. Unsere Roadshow Begleiter waren Tyrchan Dieter, Volkov Sascha und Knaus Jörg. Dieter zeigt uns die Spitze vom Berg und gab uns einige Routen mit, wie wir diesen Berg besteigen können (Prozesse). Sascha begleitet uns durch die Web UI und zeigt mit einfachen Mitteln, wie wir ein zusätzliches Feld einblenden können. Die Königsdisziplin von CRM haben wir mit Jörg gemacht. Wir haben ein kleines Programm erstellt um die Geschäftspartnern aus zu lesen und eine Aktivität einem User zuweisen. Die Schnittstellen sind über durchschnittlich gut Dokumentiert und es ist ganz einfach die richtigen Parameter zu füllen. Mit ein bisschen Debuggen und andere Programme analysieren, bekamen alle eine gute Lösung hin.


Individuelle Arbeiten haben wir am Donnerstag und Freitag gemacht. Dies ging durch WebDynpro, Excel in WebDynpro, OLE2, CRM und Lernberichte.

Das Weekend steht vor der Tür. einen kleinen Ausblick gebe ich für die PXA4 =)

Freitag, 25. März 2011

adobe formulare - alles wird besser

Diese Woche durfte sich Nathalie Gomringer zwei Tage mit uns herumschlagen. Sie erklärte uns begeistert von Adobe Forms, der neuen Formulartechnologie die SAP Script und Smartforms ablösen wird. Zügig wurden wir in Begriffe wie Schnittstelle, Formular,  Kontext und Layout eingeführt. Ihre Begeisterung war vor allem bei den Möglichkeiten auf einfache Art und Weise Felder einzufärben, Farbverläufe zu gestalten sowie weitere Dinge die "früher" komplizierter waren und nun auf einfache Art und Weise zu lösen sind, spürbar. Am ersten Tag des Kurses sass unser Chef auch noch im Kurs, als stiller Beobachter. Am 2. Kurstag, der am Mittwuch stattfand, vertraute er jedoch, dass wir uns anständig verhielten und liess uns alleine werkeln.

Grosse Freude war zu spüren, als es Mittwochnachmittag war. Nicht weil bald der 2. Tag des Kurses vorbei war, sondern weil am Donnerstag unser Outdoor Seminar 3 bevorstand. Unser Teamcaptain Ramon informierte uns wo und wann wir uns traffen, wie wir gekleidet kommen sollten und natürlich was wir mitnehmen mussten. Der Laptop stand nicht auf der Liste, so konnten wir mit einem kleineren Rucksack anreisen ;-)

Das Thema unter dem der ganze Tag stand war Selfmanagement. So trafen wir uns zu ungewohnt früher Zeit im Glatt, in Stettbach und im HB. Von dort aus gings Richtung Sihltal. Dominik Godat, der mit uns das erste Outdoor Seminar mit dem Ruderevent durchführte, war ebenfalls wieder am Start. Hoch über dem Sihltal genossen wir die Ausbildung mal auf ganz andere Art. Durch Kurzvortäge, aktive Übungen und Selbstpräsentationen wurde der Tag als sehr abwechslungsreich empfunden. Jederzeit gerne wieder ;-)

Die nächste Woche bringt uns ein ganz neues Thema, nämlich CRM. Wir werden das Teil "CRM" aus verschiedenen Blickwinkel betrachten und durch erfahrene Teacher so richtig eintauchen können! Juhui!

Montag, 21. März 2011

Zurück zum Alltag

Die Ferienzeit ist vorbei und wir befinden uns wieder im Arbeitsalltag. Für uns R.A.P.er stand diese Woche der Abschluss des Kurses NET310, also WebDynpro, auf dem Programm. Den grössten Teil des Kurses haben wir bereits im Vorfeld abgearbeitet, deshalb gab es diese Woche nur noch ein Kurstag zu bewältigen.

Am Mittwoch stand noch das erste Quartalsmeeting des Jahres auf dem Programm.

Die restlichen Tage der Woche konnten wir als Selbststudiumzeit nutzen.

Montag, 14. März 2011

2. Ferienwoche

Nach der ersten Ferienwoche, in der noch fünf R.A.P.er anwesend waren, waren es in dieser Woche noch zwei.

Wärend sich die sechs R.A.P.er mit Ferien in der Lenzerheide fast unfallfrei mit Skifahren und Snowboarden im letzten Resten Schnee der Saison vergnügten, konnten Adi und Philipp ihr Können zwei anspruchsvollen Produktivaufgaben vom AMS unter Beweis stellen.

1. Ferienwoche

Während der ersten Woche unseres Ferien-Blocks waren nur fünf von acht R.A.P.-Jungs anwesend.

Wir konnten verschiedene kleineren Aufgaben für Kunden übernehmen und diese auch alle abschliessen. Daneben konnten wir im Selbststudium noch den Stoff des bisherigen Jahres repetieren.

Dienstag, 1. März 2011

Zuerst die Praxis, dann folgt die Theorie

In den Tagen vom 21.02. bis zum 23.02 beschäftigten wir uns mit dem Kurs NET310. Kursthema war WebDynpro.

Das Vorgehen im Kurs war ungewohnt, da wir mit der Praxis begonnen haben, bevor wir uns dann an die Theorie wagten. Der Praxisteil, welcher direkt am Anfang stattfand, bestand darin Tutorials, weche Thomas uns mitgebracht hatte, Schritt für Schritt abzuarbeiten um erste Erfahrungen mit WebDynpro zu sammeln. Für die meisten von uns ging es bei den Tutorials schnell vorwärts, da wir lediglich nachlesen und ausführen mussten. Dementsprechend fielen auch die ersten Feedbacks unter den Teilnehmern eher locker aus.Dann folgte der Theorieteil. In den Übungen zur jeweils besprochenen Theorie tauchten dann auch bereits die ersten Probleme auf, nun mussten wir selber etwas mehr mitdenken und konnten das bereits gesammelte Wissen aus den Tutorials einsetzen. Uns wurde aber schnell klar, dass es doch nicht ganz so einfach ist, wie wir es uns nach den Tutorials gedacht hatten.

Leider konnten wir vorerst nur drei der geplanten vier Kurstage durchführen, da Thomas und Ramon am Donnerstag das R.A.P Programm an der Berufsschule in Schaffhausen vorstellten. Die restlichen 7 R.A.P.er konnten die verbliebenen zwei Tage nutzen um das Gelernte noch etwas zu vertiefen. 

Wir freuen uns bereits auf den vierten und letzten Kurstag mit WebDynpro, der nach dem zweiwöchigen Ferienblock nachgeholt wird.

Freitag, 18. Februar 2011

Die Zeit wird knapp

Diese Woche begann gleich schon mit Vollgas. Am Montag hatten wir den zweiten Kurstag im Bereich MM/PP bei Christian Meier. Er hielt das Tempo stets sehr hoch und flog durch die Transaktionen und wir versuchten ihm zu folgen :-)
Alles in allem war der Kurs wirklich sehr interessant und ich denke, dass wir davon des Öfteren noch profitieren können. An dieser Stelle nochmal ein grosses Danke an unseren Referenten! Leider gab es dieses Mal nicht wieder Anschauungsunterricht, doch Roman versüsste uns den Tag mit frischen Luxemburgerli ;-) Auch hier ein Dankeschön an den Spender!

Am Dienstag und Mittwoch hatten wir endlich wieder einmal Kurs bei unserem König. Thomas erklärte uns, wie man Erweiterungen und Modifikationen an SAP-Standart-Programmen durchführen kann und welche Möglichkeiten einem dazu zur Verfügung stehen. Schnell merkten wir, dass das Thema sehr wichtig für einen SAP-Programmierer ist, doch als wir dann im Team eine Aufgabe zu lösen versuchten, stiessen wir immer wieder auf Schwierigkeiten. Auch das Sprichwort "Viele Köche verderben den Brei" haben wir am eigenen Leib erfahren. Jeder hatte eine andere Idee zur Lösung, doch schlussendlich konnten wir uns auf eine einigen und dann auch soweit umsetzen.

Donnerstag und Freitag war Selbststudium angesagt. Leider war das R.A.P.-Team nicht vollständig anwesend, da Damian und Lino frei hatten. Die anderen, noch anwesenden repetierten den MM/PP-Kurs oder diejenigen von Thomas oder sie widmeten sich einmal wieder schon lange behandelten Themen, da nun langsam die Zeit knapp wird, bevor dann schlussendlich die Diplomarbeit vor der Tür steht.

Freitag, 11. Februar 2011

Die normale Arbeitswoche

Unsere „normale“ Arbeitswoche begann mit einer Terminkollision. Der PP-Kurs von Christian Meier wurde um einen Tag verschoben, da er kurzfristig aufgehalten wurde. Also verwendeten wir diesen Tag dazu, die noch offenen Punkte der PXA3 abzuarbeiten. Ausserdem hielten die einen gemeinsam eine Lesson Learned zur Praxisarbeit ab und kritisierten wie wild die Lösungen der anderen. Aber es war natürlich alles nett gemeint ;-)

Am Dienstag hatten wir dann den ersten Tag der angekündigten PP-Schulung. Der Informationsfluss war sehr hoch und wurde uns sehr anschaulich gezeigt. Wir lernten einiges über die Stammdaten von Materialien, Stücklisten und Arbeitsplätzen. Ausserdem hatten wir noch eine super Erklärung was das Koppelprodukt angeht. Christian erklärte es Anhand eines realen Beispiels von Mandarinenglace. Der Becher besteht aus einer ausgehölten Mandarine, welcher später mit dem deren verarbeiteten Fruchtfleisch wieder gefüllt wird. Das war für alle  ein unvergessliches Beispiel, da wir das Glace nachher essen durften. So macht das Lernen sofort viel mehr Spass. Danke Chrisitan!

Die restlichen drei Tagen hatten wir noch Selbststudium. Damian beglückte uns mit einer kleinen Schulung über OLE2, was es ermöglicht, aus dem SAP heraus auf jegliche Art von Office-Anwendung zuzugreifen und diese zu steuern.
Andere schlossen mit der PXA3 ab oder durften kleine Kundenarbeiten erledigen.

Montag, 7. Februar 2011

4. Wuche PXA3: Tal der Tränen - Schlussspurt

Endspurt ist angesagt und dies ist nicht gerade einfach. Einige von unserem Team haben die PXA3 von unserem Projektleiter anschauen lassen und sehr gute Tipps bekommen für die Weiterarbeit. Nur diese Änderungen waren immer sehr Zeit intensiv.

Eine kleine Auflockerung bekamen wir mit dem OS2. Der Theorien gespickte Tag mit anschliessender Rodelabfahrt tat allen sehr gut und das Danke schön von Thomas hat uns sehr gefallen. An dieser Stelle gehört auch noch der Dank an Ramon für die super Organisation!

In den drei letzten Tag sind die Code-Zeilen nur geflogen und alle Konten rechtzeitig die Programme dem Kunden übergeben. Nun geht es wieder in den „normalen“ Ausbildungswochen und wir starten mit MM/PP in die neue Woche.

Freitag, 28. Januar 2011

3. Wuche PXA3: uusharre - drahbliibe - vorwärtscho

Die dritte Woche unserer Praxisarbeit war geprägt von harter Entwicklungsarbeit, Routinen die sich ohne Ende selbst aufrufen, Layouts die nicht richtig angezeigt werden, von nachschlagen von Code, von suchen von FUBAs, von verzweifeln und wieder ermutigt werden.  Als Team halfen wir uns gegenseitig mit Tipps, trösteten uns bei einem Kaffee und ermutigten einander. Bei allen Programmen waren deutliche Fortschritte sichtbar, Herr Fehr wird sich freuen! :-)

Was einen Tapenwechsel bewirkte war die FI/CO Schulung am Dienstag. Stephan Bugmann führte uns in die Tiefen der doppelten Buchhaltung, und dies so intensiv dass es anspruchsvoll war sich zwischen den vielen Fachwörtern wie Kostenstellen, Kostenträger, Hauptbuch, interne und externe Buchhaltung, Zahlungs- und Mahnlauf, Ledger ect. durchzuschlagen. Durch die integrierten Übungen konnten wir das Gelernte auf den Boden bringen, das war super!

Wir blicken gespannt auf Woche 4 unserer Praxisarbeit. Die Woche, in welcher die PXA abgeschlossen werden sollte..

Montag, 24. Januar 2011

All that I can see is just another dump in the ALV-tree

Die PXA3 ist in vollem Gange und eine der Knacknüsse bereitet vielen Kopfzerbrechen: Der ALV-Tree, in welchem unser Kunde Herr Fehr alle seine Produkte auflisten möchte.

Die grösste Schwierigkeit liegt darin, die Struktur genau zu kennen und diese auch korrekt darzustellen. Dies stellt sich als schwerer heraus als gesagt. Denn verschiedene Produkte haben unterschiedliche Stücklisten, welche sich durch Varianten ebenfalls noch differenzieren lassen.

Dies ist natürlich noch nicht alles, denn was wäre ein Enjoy Control ohne Events. Herr Fehr möchte die Produkte Doppelklicken können, damit in der Auftragsübersicht nur noch Aufträge zu diesem Produkt dargestellt werden. Ausserdem sollen dargestellte Dokumente mit einem Doppelklick geöffnet werden können.

Um seinen Zorn über ALV-Tree Exceptions in Grenzen zu halten empfehle ich folgendes Lied zu hören um die Gemüter zu beruhigen:

I wonder how. I wonder why. Yesterday you told me 'bout the blue blue sky. And all that I can see is just a yellow lemon tree. (Fool's Garden - Lemon Tree )

Freitag, 14. Januar 2011

Herr Fehr - Ein Geniesser?

Diese Woche starteten wir zum dritten Mal in eine PXA.  Allgmein bekannt war schon vor dem Gespräch mit Herr Fehr, dass es dieses Mal um Enjoy Controls gehen soll. Einige R.A.P.er hatten schon in der ersten Woche nach Neujahr begonnen, sich auf die bevorstehende Aufgabe vorzubereiten und starteten somit verhältnismässig abgeklärt in das Gespräch mit Herr Fehr. Dieses fand diesesmal übrigens nur unter vier Augen statt und nach dem achten Gespräch war dann der Montag auch schon wieder Geschichte.

Die darauf folgenden Tage wurde wie wild spezifiziert und mehr oder weniger ausführliche Projektaufträge wurden verfasst und an Herr Fehr gesendet. Somit hiesses am Donnerstag dann, nach mehr oder weniger korrigieren und anpassen, für den Grossteil des R.A.P.-Teams: "Möge das grosse Programmieren beginnen!". Jedoch sind nach der anfänglichen Euphorie mittlerweilen auch die meisten auch schon im Tal der Tränen angelangt und das Wochenende kommt zum richtigen Zeitpunkt! ;-)

Am Montag starten wir aber alle wieder top motiviert in die zweite PXA-Woche und werden darum bemüht sein, dass die Lawn Mowers Articles AG seine Aufträge dank Enjoy Controls ganz bequem administrieren kann.

Montag, 10. Januar 2011

Ruhe vor dem Sturm

Neben Ferien und Kundenbesuchen konzntrierten wir uns letzte Woche hauptsächlich auf die Vorbereitung der Praxisarbeit 3. Wir beschäftigten uns mit Trees, Drag&Drop und ALV Grids und sind nun gespannt auf unser Gespräch mit Herrn Fehr.

Montag, 3. Januar 2011

Happy New Year!

Nachdem das Weihnachtsfest vorbei war, feierten wir bereits Silvester und somit das neue Jahr. Alles Gute wünscht das RAP-Team für 2011!