Freitag, 23. Dezember 2011
S.P.A.@BE (Daten)Migration ins neue Jahr ohne Verluste erfolgreich absolviert!
Gleichzeitig haben wir noch 2 Abgesandte in die Berner Berufsschule für Informatik geschickt, um Werbung in eigener Sache zu machen. Nun hoffen wir, dass diese absolut gute Ausbildung bei den Schülern gut ankam und sich dazu entscheiden nächstes Jahr ebenfalls diesen tollen Weg zu gehen.
So, nach einem anstrengenden aber lehrreichen Jahr verabschieden wir uns in die Festtage und wünschen allen schöne Weihnachten, Happy Honnukkah und Happy Kwanza und was es sonst noch gibt… Achso und ebenfalls einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Hiermit möchten wir allen nochmals danken für die tolle Ausbildung und freuen uns aufs die 2. Hälfte!
Gruss Das S.P.A. Team BE
SPA11@ZH Ho-Ho-Ho
Ein weiterer Punkt waren die Standortgespräche, welche wir anhand unserer vollzogenen Standortbestimmung geführt haben im Verlauf der Woche. Da unser Resultat nicht den Erwartungen entsprach müssen wir nun alle gewisse Massnahmen ergreifen, jedoch bin ich guten Mutes, dass wir alle schlussendlich die 1.60m schaffen.
Diejenigen von uns, welche nur eine Woche Ferien eingeplant hatten, haben eine Chance bekommen ein echtes Projekt zu realisieren. Die Aufgabe besteht darin eine Preisliste für gewünschte Produkte ausgeben zu können. Diese Woche haben wir uns bereits ein wenig mit dem Thema befasst und ein erstes Konzept verfasst.
Nun sind aber vorerst Ferien angesagt und somit kann der Rest der Firma kurze Zeit aufatmen, bis wir die Bude wieder stürmen im neuen Jahr.
Somit wünsche ich allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Freitag, 16. Dezember 2011
SPA11@BE: Enjoy it
Am Mittwoch war das Kickoff/Quartalsmeeting im Kaufleuten ZH. Es wurde offiziell die Übernahme von Cirrus und EFP bekannt begeben.
So war es für uns in dieser Woche eine neue Erfahrung den Kurs einmal aus der Sicht von Thomas zu sehen.
SPA11@ZH: ein Bligg in die Zukunft
Wir behandelten die Themen:
- Grundlagen
- Container
- ALV
- Kontextmenu
- Toolbox
- List-Tree
- Drag 'n' Drop
- Picture-Control
- HTML-Control
Das Quartalsmeeting am Mittwoch war eine tolle Unterbrechung der Woche und hat alle SPA'ler sehr beeindruckt.
Freitag, 9. Dezember 2011
SPA@ZH - PXA2 SmartForms und Standortbestimmung
Teil 2 der PXA2, die SmartForms-Entwicklung, würde uns wieder voll in Beschlag nehmen. Obwohl wir Formulare langsam nicht mehr sehen konnten, nahmen wir uns nochmals vor, alles zu geben.
Mit SmartForms ging dann tatsächlich alles viel leichter als mit SapScript. Endlich machte die Ablauflogik Sinn und wir waren richtig positiv überrascht, was man mit SmartForms so alles anstellen kann.
Zwischendurch mussten wir aber trotzdem wieder an unseren SAP-Script-Formularen arbeiten, da unser Kunde noch nicht vollends zufrieden war. Das Arbeiten mit zwei verschiedenen Formulartechniken fiel uns nicht immer leicht und so wurden einige Überstunden geleistet.
Am Donnerstag überraschte Thomas uns mit einer Standortbestimmung. Für uns hiess das, einen Tag lang konzentriert an einem Programm zu arbeiten, welches wir in einer "Anleitung" vorgegeben bekommen haben.
Uns machte das ganze richtig Spass und trotz Stress konnten viele am Schluss ein brauchbares Resultat vorweisen.
SPA@BE: PXA 2: Another One Bites The Dust
Am Donnerstag wurden wir von Thomas mit einer Einzelarbeit überrumpelt. In dieser Aufgabe mussten wir alles bisher gelernte noch einmal anwenden.
Am Freitag war der letzte Tag unserer zweiten Projektarbeit. Es mussten nur noch wenige Fehler korrigiert werden, bevor wir die PXA2 erfolgreich abschliessen konnten.
Heute konnten wir zudem unser Thema für den Enjoy Control-Kurs auswählen. Nächste Woche werden diese Themem im Team vorgetragen und in anschliessendem Selbststudium angewendet.
SPA@BE: PXA2 - Another One Bites The Dust
Am Donnerstag wurden wir von Thomas mit einer Einzelarbeit überrumpelt. In dieser Aufgabe mussten wir alles bisher gelernte noch einmal anwenden.
Am Freitag war der letzte Tag unserer zweiten Projektarbeit. Es mussten nur noch wenige Fehler korrigiert werden, bevor wir die PXA2 erfolgreich abschliessen konnten.
Heute konnten wir zudem unser Thema für den Enjoy Control-Kurs auswählen. Nächste Woche werden diese Themem im Team vorgetragen und in anschliessendem Selbststudium angewendet.
Montag, 5. Dezember 2011
SPA@ZH Projektleiter und PXA2/Webservice
Am zweiten Tag lernten wir wie Ziele dank SMART richtig definiert werden und wie eine Brücke über dem Tal der Tränen errichtet wird.
Am letzten Tag des Kurses wurde uns näher gebracht, wie die Ressourcen geplant und die Aktivitäten geschätzt werden.
Der Kurs beinhaltete natürlich viel mehr als hier beschrieben, wie gesagt er ging ja auch 3 Tage.
An diesem Tage gab es zudem einen sehr denkwürdigen Moment, denn ein Schäfchen von Thomas hat die Weide verlassen und hat sich in die eine andere Welt katapultiert. Dies zum grossen Bedauern des ganzen Rudels. Carim verkauft jetzt Laptops für Asus. Wir wünschen ihm alle viel Erfolg und S.P.A.ss bei seiner Anstellung.
Den Donnerstag füllten wir mit den Korrekturen an der PXA2A, welche einige Tricky Aufgaben für uns bereithielt.
Einen neuen Kurs hatten wir mit Thomas am Freitag. Er brachte uns näher, wie Webservices in SAP erstellt und angesprochen werden.
Und so ging auch diese Woche zu Ende.
Freitag, 2. Dezember 2011
SPA@BE the Return of the PXA2
Am Donnerstag hatten wir noch die Korrekturen der PXA2 (Teil 1) und konnten diese auch weitgehend abschliessen. Die Woche wurde abgerundet indem wir mit dem zweiten Teil der PXA2 begonnen haben. Gespannt und in aller Frische sassen wir Punkt 8.30 Uhr am Platz und warteten darauf, den verpsrochenen Auftrag zu bekommen. Doch die ganze Aufregung war umsonst, denn die Aufgabe konnte uns Thomas in einem Satz sagen. Dieser lautete: "TVC will eine Auftragsbestätigung, die genau den Vorgaben der Rechunung entspricht und das ganze in Smartforms umgesetzt".
Wir hinterfragen die Logik (Rechnung mit Sapscript und Auftragsbestätigung mit Smartforms) nunmal nicht und machten uns an die Arbeit.
Dabei versuchten wir das gelernte aus dem Projektleiter-Kurs erfolgreich durchzusetzen und fingen mit der Definition und Spezifikation der Aufgabe an. Das ganze wurde dann schliesslich am Abend dem Kunden überreicht.
Montag, 28. November 2011
SPA@ZH PXA2 Teil A Sap Script
Freitag, 25. November 2011
SPA@BE PXA2 und das heimtükische SAPScript
Montags erstellten wir die Projekt-Spezifikation und haben uns auf die grosse Aufgabe vorbereitet. Dabei lief alles noch wie am Schnürchen und der Kunde war schnell mit unseren Ideen und Vorstellungen einverstanden.
Die restlichen Tage plagten wir uns mit dem erstellen des Formulars und Druckprogramms. Doch den am Montag gewonnenen Optimismus verloren wir bei der Umsetzung schnell. Wir merkten, dass wir uns für die verbleibenden 4 Tage zu hohe Ziele gesteckt haben.
Erst gegen Ende der Woche löste sich bei uns der Knoten und wir konnten die Arbeit dennoch mit positivem Resultat beenden.
Freitag, 18. November 2011
SPA@BE Der Kunde ist König
Am Montag hatten wir den BC416, Webservices und es hat nicht alles so funktioniert wie es sollte. Thomas Schlup war aber darauf vorbereitet und wir konnten noch einige Aufgaben und Theorie zu ABAP Objects durchgehen.
Am Mittwoch und Donnerstag begaben wir uns nach Zürich für den Kurs über den Umgang mit Kunden. Wir lernten unsere Schwächen kennen und wie wir auf einen Kunden eingehen müssen. Wir trainierten dem Kunden präzise Fragen zu stellen, um auch die versteckten Informationen aus dem Kunden heraus zu bekommen.
Am Donnerstag Abend bekamen wir Besuch von den Herren Brown und Byron der TVC AG vorbei. Nachdem wir schlussendlich unsere neue Projektaufgabe gefasst hatten, wurde es dann 'hechtisch' um die Tische. :)
Am Freitag konnten wir endlich den Webservice Kurs zu Ende führen und lernten noch weitere Webservice Elemente, wie die Customer, kennen.
SPA @ ZH Kunden & andere Probleme
Den ersten Selbststudiumtag der Woche verbrachten wir mit der Programmierung eines Mail-Programmes und der Vorbereitung für die Nächstwöchige PXA2.
Am Mittwoch und Donnerstag hatten wir geniale Stunden mit Carolyn Pini, welche uns über konventionelle Wege (Ohne Powerpoint!) auf den Kundenalltag einstellen wollte. Per sprung ins kalte Wasser hatten wir einen lustigen Einstieg mit einem Kundengespräch. Wir lernten von Krokodil bis Zuversicht den "richtigen" Umgang mit dem Kunden. Krönender Abschluss von diesen 2 Tagen war das Kundengespräch mit den wichtigsten Vertretern von TVC - Switzerland. Die werten Herren Mr. Byron und Mr. Brown waren offensichtlich so sehr von unserem Produkt der PXA1 überzeugt, dass sie auch unsere PXA2.1 über SAPScript unterstützen. Jetzt heissts : PXA2 is ON THE RUN!
PS:
Freitag, 11. November 2011
SPA@BE Zwischen Zürich und Bern
Zum Wochenstart schlossen wir den Lesson Learnd Teil der PXA1 ab. Obschon wir alle das Gefühl hatten nun endgültig fertig zu sein, entdeckte Thomas immer noch ein paar Unschönheiten.
Da die Zürcher letzte Woche bei uns in Bern waren, lage es am Dienstag an uns die Zürcher in ihrem Territorium zu besuchen. Wir nahmen dort am Kurs SAP Basis Teil. In diesem Kurs lernten wir den elementaren Aufgabenbereich des SAP-Systems kennen.
Am Mittwoch freuten sich wieder alle in Bern arbeiten (nicht alleine weil wir die schöneren WC's haben) zu können und wir hatten den BC407 (QuickView und Query). Der Kurs war ziemlich kurz und das ganze Thema gingen wir nur kurz durch. Das zeigte sich am Folgetag in der Wochenaufgabe, die uns grosse mühe bereitete.
Am Freitag konnten wir aber die Wochenaufgabe mit Thomas Schlup durchgehen und die ganze Aufgabe fertigstellen. Zusätzlich hatten wir noch den 2. Teil vom Outdoor Seminar mit Dominic Godat und wir konnten unsere Hausaufgaben endlich mit ihm besprechen und abschliessen.
SPA@ZH: Die Basis!
Am Montag war Dominik Godat zu Besuch in den Zürcher Räumlichkeiten. Das Besprechen des Lernberichts stand auf dem Programm. Nach und nach wurden die nach dem OS1 verfassten Lernberichte in jeweils 30 Minuten unter vier Augen besprochen. Nach diesen 8 mal 30 Minuten verliess uns Dominik auch schon wieder in Richtung nächsten Termin.
Das Thema des einen Kurstages, am Dienstag, war SAP Basis. Unsere Berner Kollegen mussten für diesen Kurs nach Zürich kommen. Patrick Soland, welcher uns durch das doch eher trockene Kursprogramm führte, schaffte es dennoch mit viel Humor und Esprit das Kursthema sehr interessant zu vermitteln.
Danach war wieder Selbststudium angesagt. Diese Zeit konnte man sehr gut nutzen um die erste Praxisarbeit noch zu verbessern, oder die Techniken, welche in der zweiten Praxisarbeit von Nöten sind, nochmals zu repetieren.
Am Donnerstag war nationaler Zukunftstag, an welchem das S.P.A-Team auch besucht wurde. Einige Mitarbeiter brachten Ihre Kinder mit, welchen dann das S.P.A-Programm erklärt und ein wenig näher gebracht wurde.
Nächste Woche kommt ein interessanter Kurs auf uns zu, in welchem wir lernen mit schwierigen Kunden umzugehen. Bis dahin wünsche ich ein schönes Wochenende :)
Freitag, 4. November 2011
SPA2011@ZH: Hoi Ostermundige
Jedoch Dank Christian Hopfner verstehen wir die Welt von SAP ein bisschen mehr. Zudem durften einige von uns die erste Klasse der SBB beim Pendeln geniessen.
Ach und liebe Berner Kollegen bitte baut einen neuen Eingang. Diese Drehtür ist eine reine Folter.
An den anderen Tagen waren wir mit User Dialogen oder auch Dynpro's genannt beschäftigt. Heute durften wir uns mit dem Table-Control befassen und stellten dabei fest, dass der Wizard dazu noch ein paar Fehler im Bereich Scrollen und Blättern enthält. ZzZ SAP! :-)
Donnerstag, 3. November 2011
SPA@BE vom ABAB OO über SD zu ISG 2011
Den Dienstag widmeten wir dann vollumfänglich für unsere ABAP Objects Aufgabe. Nach kurzer Analyse, kam bei jedem der "Aha-Effekt". Die Aufgabe war glücklicherweise sehr einfach gestellt und bereitete uns keine Mühe, obwohl wir so Angst davor hatten. Schlussentlich hatten wir noch genügend Zeit ein bisschen mit der objektorienterter Sprache herumzuspielen und zu tüfteln.
Mittwoch empfingen wir gastfreundlich, wie wir Berner sind, unsere Zürcher Kollegen sowie unseren Kursleiter für die nächsten Tage Christian Höpfner. Trotz vollem Haus (jeder einzelne Platz war belegt) strengte sich jeder an Christian zu folgen. Das war nicht ohne! Nicht im Weichspülgang sondern im Schleudergang ging dieser Herr durch die Vertriebslogistik. So Mancher war erstaunt über sein breites Wissen und sein Tempo. Schnell war auch klar im Zimmer wer die eiligen Zürcher waren und wer die gemütlichen Berner. Immer wenn Pause war, leerte sich das Zimmer in Sekunden zur Hälfte. Diese Hälfte waren noch die Berner ;)
So und nun nach diesen spannenden und lehrreichen 2 Tagen ist das S.P.A rpaket bereit für die Indoor Swisscom Games 2011! Wir werden den Pot holen! Was genau das für ein Pot sein wird werden wir wohl dieses Wochenende sehen ;)
Wir sind gespannt auf ein sportliches, feuchtfröhliches Fest!
Mit lieben Grüssen das (Gewinnerteam) SPA BE
Freitag, 28. Oktober 2011
SPA2011@ZH: Schau nach vorn und nicht zurück!
Gestartet hat die Woche eher träge, was zugegeben werden muss. Sei es, dass man lieber weiterhin OOP angeschaut hätte, oder man die Arbeit bislang gut verdrängen konnte und nun wieder unweigerlich damit konfrontiert wurde. Egal welche Gründe dahinter steckten, es lief einfach nicht so, wie es sein sollte. Nicht einmal die Reservation mit dem Schulungsraum hat geklappt und somit mussten wir von Dienstag bis Donnerstag auf weniger vorteilhafte Lösungen zurückgreifen. Nach einigen Aussprachen sowohl im Team, als auch einzeln, und vor allem, als wir unsere arbeiten gegenseitig analysierten, bekamen die Segel immer mehr Wind.
Am Mittwoch hatten wir dann unser erstes EDZ Gruppenmeeting. Dabei wurden einige interessante Informationen besprochen und vorgestellt. In einem weiteren Teil kamen die technischen Beiträge zum Zuge, welche ich mir sofort hinter die Ohren geschrieben habe, immerhin werden sie uns sicher (vor allem in den entsprechenden Kursen) von Nutzen sein. Obwohl das Meeting bis in den Abend dauerte, empfand ich es dennoch als Lehrreich und profitabel für die undefiniert grosse Masse in meinem Kopf.
Die restlichen Tage hatten wir dann Zeit wieder an den Verbesserungen für die PXA1 zu Arbeiten. Jetzt konnten wir das, was die letzten zwei Tage kritisiert wurde, wieder wett machen. Ich für meinen Teil konnte zwar zu wenig umsetzen in diesen Tagen, aber dennoch ist sie nun besser als zuvor!
Das richtige Highlight fand am Freitag zwischen 11:00Uhr-13:00Uhr statt. Denn wir hatten ein Meeting/Interview mit Andreas Sanke, einem langjährig erfahrenen Projektleiter. Wo anfangs noch ein wenig vor sich hingemurmelt wurde von wegen: „Hilfe ich verhungere doch in der Zeit“, wurden schnell alle motiviert von Andreas Art und von den Themen, die wir besprochen haben. Es war wirklich sehr interessant und ich danke hiermit nochmals schwarz auf weiss für das Kommen.
Nun ist es schon abends halb sieben in Zürich und darum heisst es jetzt Feierabend, nicht Knoppers.
Ein schönes Wochenende wünsche ich allen.
SPA11@BE Objekte in Prozeduren
Am Mittwoch begann der BC401 mit dem Thema ABAP Objects. Der Kurs wurde nicht wie üblich von Thomas Schlup geleitet, sondern von Toni Fragapane. Gegenüber den vorherigen Kursen war der Kurs deutlich schwerer. Das objektorientierte Programmierung erforderte zudem eine starke Denk-Umstellung.
Trotz all den anfänglichen Mühen, konnten wir den Kurs schlussendlich erfolgreich abschliessen.
Freitag, 21. Oktober 2011
SPA11@BE Dialoge und die Welt des GUIs
Bei dem Kurs erhielten wir sogar eine Aufgabe, die wir in dem Zeitraum nicht meistern konnten. Diese Aufgabe gab zuviel zu tun und war wies scheint auch für einen erfahrenen Consultant nicht in 1/2 Tag zu lösen. So war es am Ende des Tages auch kein Wunder, dass keiner von uns zu einem vollständigen Resultat gekommen war.
Die Wochenaufgabe war in dieser Woche, da wir nur 1 Tag Zeit zur Verfügung hatten, nicht sehr umfangreich. Dennoch wurden die meisten eher knapp fertig und nur 1 Person hat die optionale Zusatzaufgabe erledigt.
Am Freitag begannen wir dann mit der Lesson-Learned der PXA1. Wir stellten fest, wie viele Fehler und Unschönheiten noch in unseren Programmen vorhanden waren. Das schlimme jedoch war, dass die meisten dieser Fehler durch eine sorgfältige Kontrolle am Ende der Arbeit hätten verhindert werden können.
SPA@ZH: ABAP OOP
Die nächsten zwei Tage schlugen wir uns mit dem erstellen von Klassen, Methoden, Attributen, Handlern, Enjoy-Controls und vielem mehr herum. Es war ein sehr spannender und anspruchsvoller Kurs. Die Möglichkeiten die sich mit ABAP Objects bieten, sind unheimlich umfassend im Vergleich zum Prozeduralen ABAP. Wir hätten den Kurs gerne noch etwas ausgedehnt, da wir vieles von diesem umfangreichen Thema nicht behandelt oder nur angeschnitten haben. Es fehlte uns einfach die Zeit, auch wenn Markus ein ziemliches Tempo an den Tag legte.
Donnerstag und Freitag konnten wir im Selbststudium das erlernte noch einmal vertiefen. Nun, da wir auf das wohlverdiente Wochenende zusteuern, freuen wir uns, dass wir in dieser Woche so viel profitieren konnten und dass am Montag Thomas aus den Ferien zurückkommt.
Abschliessend möchte ich ein grosses Lob an Markus Fritzsch aussprechen. Der Kurs war wirklich toll und wir haben alle viel gelernt und viel gelacht.
Freitag, 14. Oktober 2011
SPA11@ZH Smart Forms
Wir sollten zusammen mit ihm, den Kurs BC 470 - Smart Forms absolvieren. Mit Hilfe von Smart Forms können Formulare für den Massendruck in SAP-Systemen erstellt und gepflegt werden. Neben dem Ausgabemedium Drucker ermöglicht Smart Forms auch eine Darstellung in Email, Fax und Internet.
Letzte Woche hatten wir ja den Kurs BC 460 - SAPScript, welcher von der Materie ziemlich das Gleiche behandelt wie der Kurs diese Woche. Aber im Unterschied zu SAPScript ist Smart Forms wesentlich moderner und dementsprechend auch einfacher. Bereits nach zwei Tagen konnten wir unser erstes Formular mit Smart Forms in der Händen halten.
Ab Mittwoch hatten wir drei Tage Selbststudium. Einige von uns werkelten zum Beispiel an ihren eigenen Projekten, während andere am Lernbericht für Dominic Godat arbeiteten.
Speziell erwähnen möchte ich noch das Projekt von Michael. Er hat in den letzten drei Tagen einen Essensvoter programiert. Da wir immer endlose Diskussionen hatten, wo gegessen werden soll, ist dieser uns nun eine grosse Hilfe. Wir können jetzt abstimmen, auf was wir Lust haben und dann wird das vom Programm ganz automatisch und demokratisch berechnet.
Donnerstag, 13. Oktober 2011
SPA11@BE Drop SAPScript Insert SmartForms
Heute starteten wir mit guten gewissen die Wochenaufgabe. Die Wochenaufgabe stellt sich nicht als besonders Umfangreich dar und es bleibt wahrscheinlich genug Zeit für ein sonstiges Selbststudium und Outdoorseminar-Aufgabe.
Freitag, 7. Oktober 2011
SPA11@ZH SAPScript
Die 3 Tage Selbststudium wurde von uns aufgewendet um den Lernbericht für GodAT, den normalen Lernbericht weiterzuführen oder wie es Nicole getan hat, weiter an den eigenen Projekten in ABAP zu schreiben. Das führte dazu, dass nach 2 Tagen Selbststudium das Spiel von Nicole fertiggestellt war und wir es intensiv ausprobieren mussten.
Try it out: Z57MEMORY
SPA11@BE Formulare über Formulare
Dienstags haben wir mit dem Kurs BC460 angefangen. In diesem Kurs haben wir SAPScript kennengelernt. SAPScript ist sehr Mühsam und leider sehr Fehlerhaft und der grafische Editor hat noch ein paar Kinderkrankheiten. Dennoch konnten wir auch in diesem Kurs viel lernen und das Thema vorerst abschliessen.
Freitag, 30. September 2011
SPA11@BE Abschluss Projektarbeit
Den Rest der Woche verbrachten wir mit dem Abschluss der Projektarbeit. Obwohl es zu erst ein wenig Düster aussah und wir schlecht im Zeitplan lagen, konnten wir den Rückstand bis am Freitag wieder wettmachen.
Es passierte sonst nichts spannendes bis auf den Donnerstag, an dem Dominic Leutert sein Glück beim Energy Bern 'Alle gegen Moser' versucht hatte. Das Resultat können Sie auf dem folgenden Link sehen: Dominic Leutert VS. Moser
SPA11@ZH Endspurt PXA1
Am zweiten Wochentag durften wir einen erlebnisreichen Tag in Schaffhausen in der Kletterarena verbringen. Die Zürcher Gruppe hatte am Morgen den Kurs "Relationship-Management" bei Dominik Godat während die Berner am klettern waren. Nach dem Mittagessen durften wir dann diesen Part übernehmen. Trotz einigen Ängsten hatten wir alle viel Spass und haben uns im wahrsten Sinn des Wortes "fallen lassen".
Auf den darauf folgenden Tagen (manche mit Muskelkater, andere nicht) haben wir uns wieder in die Arbeit gestürtzt und festgestellt, dass wir langsam Gas geben müssen, damit wir unsere Arbeiten so abgeben können wie wir uns das vorgestellt haben.
Heute ist nun Endspurt und alle sind am letzten Feinschliff Ihres Programmes dran und freuen sich anschliessend auf ein hoffentlich erholsames Wochenende
Freitag, 23. September 2011
SPA11@BE – Der Kunde ist König
Auf jedenfall entpuppte sich Herr Brown als sehr komplizierter Kunde und einer der nicht wusste was er wollte. Nach 3 maligem Zusammenstellen der Spezifikation, wurde diese von Herrn Brown akzeptiert und wir konnten am Mittwoch mit der Programmierung beginnen.
Wir erstellten uns eine technische interne Spezifikation und versuchten alle wichtigen Informationen vor dem Programmier-Start festzuhalten. Es wurde im Vorfeld nicht alles überdacht und jeder musste sich noch einen eigenen Plan entwickeln.
Durch Teamwork haben wir die erste Liste problemlos in der selben Woche zur Anzeige gebracht. Wir hoffen das unsere Ergebnisse, ende nächste Woche, Herrn Brown zufriedenstellen werden!
SPA11@ZH - Die Unterschrift ist da, also Los!
Mr. Byron unterschrieb den Vertrag doch noch und somit konnten die S.P.A'ler mit der Arbeit beginnen.
Es steckte wie im Nachhinein gemerkt wurde, mehr dahinter als nur Listenausgaben. Die Beziehungen und die Verknüpfungen zwischen den Tabellen stellten eine grössere Herausforderung dar als ursprünglich vermutet. Diese wurde aber in kurzer Zeit gemeistert und so konnte mit dem eigentlichen Programm angefangen werden.
Thomas Zehnder führte noch mit jedem S.P.A'ler ein Gespräch, in welchem er, als Projektleiter die Status jeder Arbeit abholte.
Alle waren - und sind es immernoch- sehr motiviert und konzentriert an Ihren individuellen Lösungen, um Peter Byron davon überzeugen zu können, den S.P.A'lern weitere Arbeiten in diesem Ausmass zu übergeben.
Die Arbeiten sind auf einem guten Weg, um Herr Byron vollkommen zufrieden zu stellen. Doch jetzt folgt erst ein mal das Wochenende, welches sicher alle nutzen werden, um sich ein wenig zu erholen!
Freitag, 16. September 2011
SPA11@ZH - Zürich im PXA1 Fieber
Am Mittwoch war zusätzlich noch das Quartalsmeeting im Emmental. Die Gedanken daran, dass an der Zieldestination mehr Kühe als Menschen wohnten, verflogen dank Apéro sehr schnell. Nach dem Quartalsmeeting wurde der Abend durch ein feines Fingerfood-Buffet abgerundet.
Im gegensatz zu unseren Kollegen aus Bern, hatten wir bereits schon diesen Freitag das Vergnügen Peter Byron auf Besuch zu haben. Alles war vorbereitet (genau wie die 2 Jahrgänge zuvor): Gipfeli, Emfpangsdame(unser Captain) und einen ganz genauen, schematischen Ablauf wie unser Meeting ablaufen wird.
Nach wie vor dem Kundenmeeting war in vielen Gesichtern ein grosses Fragezeichen. Immerhin konnte die Spezifikation noch vor Feierabend abgesendet werden, damit wir nächste Woche mit frischem Dampf in das Abenteur PXA1@S.P.A@ZH starten können!
Donnerstag, 15. September 2011
SPA11@BE Der Mythos von TVC
In diesem Kurs haben wir weniger programmiert. Stattdessen haben wir uns mit dem erstellen von Tabellen, Views, Pflegeviews, Datentypen und Domänen beschäftigt.
Am Mittwoch war das Quartalsmeeting. Angefangen hat es mit einem Apero und anschliessend wurde es mit einer Präsentation von Bruno Schmid weitergeführt. Schlussendlich wurde der Abend durch ein gemeinsames Apero mit unseren Zürcher Kollegen abgerundet.
Die letzten drei Tage hatten wir Selbststudium und haben uns mit den Aufgaben von Thomas beschäftigt, indem wir das gelernte noch einmal vertiefen konnten.
Freitag, 9. September 2011
SPA11@BE ABAP Advanced: Keine Herausforderung für Bern
Diese Woche wurde zusätzlich Dominic Leutert als Immigrant in Bern akzeptiert (Er erhielt seine Aufenthaltsbewilligung als Wochenaufenthalter). Da Robert Kleger sein Laptop getränkt hat und das elegant mit Wasser bereinigen wollte, (dies aber nicht klappte...) kriegte er Anfangs dieser Woche schon einen neuen Laptop.
SPA11@ZH: Der Heisse Stuhl
Tja für den Heissen Stuhl erwischte es unseren Captain Carim. Er durfte im Notepad den Anfang eines ABAP Programmes schreiben. Also ohne Auto Completion - Auweia! :-) Doch als Team konnten wir ein erfolgreiches Resultat erzielen.
Freitag, 2. September 2011
SPA11@BE Listen Listen und noch mehr Listen
Da wir in die Wochenaufgabe alle schon letzte Woche erledigt hatten, starteten wir mit Repetition in die dritte Woche.
Am Dienstag begannen wir den Kurs BC405. Der Kurs hat den Schwerpunkt die Erstellung von Listen. In diesem Kurs lernten wir, wie Listen erstell und formatiert ausgegeben werden können. Die grössten Schwierigkeiten in diesem Kurs entstanden bei den ALV und Funktionsbausteinen.
Zitat der Woche:'Die ******** ist völlig am dump(f)en.'
SPA11@ZH: Selbst ist der S.P.A!
Dienstags fing dann der BC405 an. Durch diesen sprinteten wir in zwei Tagen durch und somit hatten wir Donnerstag und Freitag erneut Zeit für uns. Die Getränkefrau musste sich nicht beeilen, zur rechten Zeit im Schulungsraum zu sein und gleichzeitig den Kühlschrank nicht zu vernachlässigen. Der Rest konnte sich den Übungen stellen, welche vom BC405 noch übrig blieben. Die einen rasten durch die Übungen wie Irene durch die Staaten, während sich andere länger damit beschäftigten. Auch wenn der Wissensstand immer noch nicht genau gleich ist, kann man momentan wohl trotzdem für alle bei mindestens 1.60m einsetzen und falls nicht, kommt das noch. Die Könner haben sich nach den Übungen erneut Challenge 2 gewidmet und bald wird wohl auch sie einen Nachfolger brauchen.
Obwohl die erste Praxisarbeit schon drohend durch den Türspalt blickt und uns ausspioniert, darf diese noch eine Weile warten und bis dahin sind wir alle vorbereitet.
Das Wochenende winkt auch schon bald und auch wenn wir noch so gerne weiter programmieren würden, müssen wir den Freitagen leider dennoch nachgeben. Ich wünsche allen erholsame Tage, damit wir am Montag wieder voller Elan durchstarten können.
Freitag, 26. August 2011
SPA11@BE ABAP Getting Started
Wir hatten diese Woche am Freitag das erste mal den sogenannten Selbststudiumstag, an welchem wir selbstständig an einer Wochenaufgabe arbeiten. Anschliessend können wir uns so selbst nochmals in die Themen einarbeiten, welche uns noch nicht so liegen.
SPA11@ZH: Fühlt die Macht des ABAP!
Wir SPA’ler haben uns in der ersten Woche gut in der Swisscom IT Services Enterprise Solutions AG eingelebt und starteten nach einem erholsamen Wochenende frisch und munter in die zweite Woche. Endlich konnten wir mit ABAP anfangen und begannen mit dem Kurs BC400 ABAP Workbench Grundlagen. Thomas liess wahre Fluten von Informationen auf uns los und wir kamen zügig vorwärts.Als erstes lernten wir anhand von einfachen Beispielen die Grundlagen der ABAP Syntax, wie das Anlegen von Datenobjekten und Strukturen und das Auslesen von Daten aus der Datenbank und unterschiedlichen Möglichkeiten diese Anzuzeigen.
Wir erhielten einen groben Überblick über die Tools die uns SAP zur Verfügung stellt. Schlussendlich lernten wir noch einige Grundlagen zu Benutzerdialogen und wie man diese anpasst.
Nach dieser sehr intensiven Woche gehen wir alle ein wenig erschlagen, aber zufrieden, ins Wochenende. Wir haben erst an der Spitze des Eisberges gekratzt, aber wir machen weiter, um den Giganten SAP irgendwann zu meistern.
Freitag, 19. August 2011
SPA11@BE – Aller Anfang ist schwer
Trotz unserer Verspätung, wurden wir ganz herzlich in der "Swisscom IT Services Enterprise Solutions AG" willkommen geheissen. Nach dem einrichten der Laptops, Zugriffe und Handybestellungen, war der Tag wie im Fluge vergangen.
Am nächsten Tag bezogen wir das beste Büro im Omu91 in Bern! Die restliche Woche verbrachten wir mit der Einführung ins SAP und dem schwitzen. Mittlerweile ist unser Büro mit zwei kleinen Ventilatoren voll klimatisiert.
SPA11@ZH – Alles neu!
Zusammen mit dem HR-Team wurden anschliessend diverse administrative Hürden gemeistert, welche zum Glück alle gut überwunden werden konnten.
An den darauf folgenden Tagen war das grosse Kennenlernen untereinander angesagt. Mit
diversen Spielen erfuhren wir alle mehr übereinander und konnten anfängliche
Scheu schnell ablegen.
Ende Woche ging es daran, langsam einen Einstieg in das Programm SAP zu bekommen.
Zusammen haben wir diverse Direkt-Befehle kennen gelernt und Abläufe durchgearbeitet, welche uns später beim Programmieren hoffentlich von grossem Nutzen sein werden.
Momentan freuen wir uns wahrscheinlich alle auf ein erholsames Wochenende, damit wir am Montag in neuer Frische wieder starten können.
Dienstag, 9. August 2011
SPA11@BE - Home Sweet Home
Samstag, 6. August 2011
Der letzte RAP Jahrgang...
Wie schnell doch die Zeit vergangen ist... noch vor kurzer Zeit konntet ihr gerade mal SAP buchstabieren ;-) und heute seit ihr alle schon in anspruchsvollen SAP Integrationsprojekten unterwegs.Ich gratuliere Euch zum erfolgreichen Abschluss der Ausbildung und wünsche Euch weiterhin viel Elan und Spass an der Arbeit in der "SAP Welt". Ich soll Euch auch noch Liebe Grüsse von Dani Fehr ausrichten.
Montag, 27. Juni 2011
Achtmal durch die Hölle - direkt ins Paradies
Montag und Dienstag mussten je vier von uns vor das Project Steering Board treten. Dafür kleideten wir uns natürlich entsprechend; die Meisten erschienen in Anzug und Krawatte. Der Druck liess dann aber spürbar schnell nach, als die Ersten heil wieder aus dem Sitzungszimmer heraustraten und war grösstenteils verschwunden als am Dienstagabend der Letzte das Zimmer wieder verliess.
Am Mittwoch ging's dann zum Quartalsmeeting in Solothurn, für einmal in rustikalem Setting. Neben vielen Informationen gab's natürlich auch wieder Essen, Trinken und Beisammensein.
Schliesslich machten wir uns am Donnerstag-Mittag auf den Weg nach Luzern, wo wir zwei tolle Tage mit John und Jorge von cm-p verbrachten. Dabei lernten wir verschiedene neue Werkzeuge kennen, um besser mit Fehlern umgehen zu können. Ein Beispiel ist die kollegiale Fallbesprechung, bei welcher ein Fall im Kreise von Kollegen besprochen werden kann, ohne dass der Falleinbringer sich an der Lösungssuchung beteiligt. Das Wichtigste, was ich aus diesem Workshop mitnehme ist, Fehler nicht als etwas negatives zu sehen, sondern als Chance, eine Verbesserung zu erreichen.
Ganz besonders war auch der Ort, an dem der Workshop stattfand: das Seehotel Hermitage in Luzern. Nicht nur die Lage direkt am See, auch der Service und das Essen haben uns begeistert. Zur Veranschaulichung noch ein Bild, das die Aussicht aus einem Zimmer zeigt:

Nächste Woche werden wir noch unseren Diplom-Abschluss feiern, dann ist unsere Ausbildung abgeschlossen. In diesem Sinne verabschieden wir uns von diesem Blog und wünschen unseren Nachfolgern alles Gute und Viel Spass! :D
Montag, 20. Juni 2011
Endspurt - Diplomarbeit
Das Ende ist nah, die Apokalypse kommt.... so schlimm war es nun wirklich nicht und doch gab es diese Woche noch einiges zu erledigen wie beispielsweise die technische Kurzdokumentation und das Testprotokoll.
Am Ende der Woche kamen dann auch Arbeiten wie die Präsentations-Vorbereitung, welche ebenfalls zur Diplomarbeit dazugehört.
Nach diesen fünf leistungsstarken Wochen haben sich einige von uns ein Abendessen im Steakhouse gegönnt und so ihr Wochenende eingeläutet.
Montag, 13. Juni 2011
Diplomarbeit die vierte
Montag, 6. Juni 2011
Diplomarbeit die dritte
Diese Woche war geprägt von vielen Events. Am Montagnachmittag gingen das Team R.A.P. 2009 und R.A.P.2010 gemeinsam zum Armbrustverein Dietlikon. Der ganze Nachmittag war mit dem Thema Willhelm Tell geprägt. Bei einem Armbrustwettkampf darf man Valtentin Grötsch aus dem Vorjahr gratulieren. Mit 54 Punkten von 60 erreichte er den ersten Platz. Anschliessend gingen wir ins Outback in Winterthur festlich essen. :)
Am Tag darauf war die OneBrandParty angesagt welche auch schon wieder der normale Arbeitstag durcheinander brachte. Nach einem kurzen Arbeitstag wurden alle Mitarbeiter von der ehemaligen Resource in die Faschionbar im Globus zum Apéro eingeladen.
Am Mittwoch war für vielen schon der letzte Arbeitstag für diese Woche. Abgeschlossen wurde diese Woche mit einem Gruppenmeeting worin wir einige Themen besprachen.
Montag, 30. Mai 2011
Diplomarbeit die zweite =)
Alle haben sich über das Weekend gefreut und nun fängt die verkürzte Woche an. Als Entspannung werden wir noch einen Team-Event machen, damit auch alle R.A.P'er gut entspannt sind =)
Montag, 23. Mai 2011
Diplomarbeit: lets rock!
Unser treuer Kunde, die Rasenmäherfirma Lawn Mowers Articles, schloss eine Partnerschaft mit der John Deere AG und braucht für diese neue Situation einige Entwicklungen in ihrem SAP-System.
Nach dem Kick-Off begannen Projektpläne zu entstehen, Ideen kamen zu Papier, die Köpfe rauchten: Es galt alle Teilaufgaben möglichst optimal in den 5 Wochen, welche mit etlichen Freitagen und Meetings gespickt ist, zu verteilen.
Die ganze Woche wurde emsig und zielstrebig gearbeitet um am Ende dem Kunden eine geile Lösung zu präsentieren. lets rock!
Montag, 16. Mai 2011
Das Ende naht! ;)
Die Tage Donnerstag und Freitag durften wir ein letztes Mal als Selbststudium Tage verwenden in welchen sich die meisten auf die Diplomarbeit vorbereiteten und den vor längerer Zeit behandelten Stoff nochmals etwas vertieften.
Die Woche war sehr lehrreich für uns und wir konnten einigen neue Bereiche im SAP kennenlernen, den meisten schwirrte jedoch währen der Woche bereits die Diplomarbeit in den Köpfen rum, was eine hundertprozentige Konzentration auf den Kursstoff beinahe unmöglich gemacht hat.
Samstag, 7. Mai 2011
Letzte Woche PXA4 - Das jüngste Gericht als Ziel
Wo sich während dieser Woche der eine oder andere zeitweise wahrscheinlich am liebsten hingewünscht hätte, wurde am Freitag Tatsache. Das so genannte jüngste Gericht, bestehend aus Pascal Schmid, Andreas Rohr und Jürgen Winandi, schaute sich die Präsentationen unserer Ergebnisse an und beurteilte diese im Stiele, in welchem dies auch an der Diplomarbeit der Fall sein wird. Obwohl wir während der vier Wochen PXA4 alles gegeben haben, wird es für die Erreichung von Thomas' Benotungsvorgabe sehr knapp werden und wir müssen um die in Aussicht gestellte Belohnung noch zittern. :-(
Nun heisst es nochmals ein Woche "Normalbetrieb" mit einem letzten Kurs, zwei Tagen Selbststudium und als kleines Extra noch die Besprechung des Lernberichts zum OS3, bevor wir dann in einer Woche in die sagenumwobene und viel gefürchtete Diplomarbeit starten!
Montag, 2. Mai 2011
PXA4 - Woche 3
Einige wurden gegen Ende Woche dann auch mit einer Version die alle Grundanforderungen abdeckt fertig und bauen ihre Lösungen jetzt weiter aus. Vermehrt beschäftigen wir uns auch mit Webdynpro und seinen Fallstricken.
Nun ist ein Endspurt angesagt, da wir nächsten Freitag unsere Lösungen vor einer Fachjury präsentieren. Den Weg zu dieser Präsentation säumen sicher noch viele Dumps und andere Tiefpunkte, doch ich bin zuversichtlich, dass wir am Ende alle eine tolle Lösung vorstellen können.
Donnerstag, 21. April 2011
PXA4 – Wer dumpt noch nicht, wer will nochmal?
Soweit hört sich das ganze nach einer genialen Technologie an, jedoch wird einem bei der Umsetzung bewusst, dass es auch viele Übel mit sich bringt, welche einem auf die Palme bringen können. Manche von uns haben Stunden verloren weil sie Änderungen im "Anzeigen"-Modus vorgenommen haben und diese nicht gespeichert werden konnten. Toll!
Nichts desto trotz wurde weitergewerekelt und einige Formulare sehen schon richtig gut aus. Da steht bereits das nächste Problem vor der Tür, nämlich: Wie kommen die Daten vom Formular ins SAP?". Es gibt mehrere Umsetzungsmöglichkeiten und jeder von uns kann frei entscheiden welche er wählt.
Nebst vielen Tiefpunkten in Form von Dumps gab es auch den einen oder andere Höhepunkt wie den GL-Apero, bei welchem alle Mitarbeiter die Möglichkeit hatten der Geschäftsleitung Fragen zu stellen oder Bedürfnisse mitzuteilen. Natürlich gehört auch das vier tägige Oster-Wochenende zu den dieswöchigen Höhepunkten und wünsche euch allen:
Schönes Wochenende und Frohe Ostern!
Freitag, 15. April 2011
PXA4 - Eine wahre Herausforderung
Das Aufgabengebiet, welches sich um den HR-Prozess einer Neueinstellung eines Mitarbeiters dreht, ist sehr interessant, doch bietet er das ein oder andere Hindernis. Ausserdem ist diese PXA ein Teamwettbewerb, in dem es darum geht, als Gruppe möglichst gut abzuschneiden. Deshalb möchte jeder auch seine "perfekte" Lösung ausarbeiten. Und das schöne hieran ist, dass wir völlig frei im Bezug auf die Lösung sind. Man kann eigentlich machen, was man will. Es muss nur funktionieren ;-)
Und so verging diese Woche eigentlich wie im Flug. Alle arbeiteten mit Hochdruck an ihren individuellen Lösungen. Doch zuerst mussten wir den Prozess verstehen und sehen, was wo wie abhängig ist und wo die Daten abgelegt werden. Bisher läuft es bei allen mehr oder weniger ohne grössere Schwierigkeiten und die anfängliche Skepsis wendet sich immer mehr in Zuversicht, die PXA zu einem guten Abschluss zu bringen.
Über das Wochenende heisst es nun, einen klaren Kopf zu bekommen und die Gedanken der ersten Woche zu ordnen um für die kommende Zeit gewappnet zu sein. Am besten funktioniert das wohl bei einem kalten Bier und einem guten Stück Fleisch, was mit den guten Wetteraussichten sicherlich problemlos gelingen wird. :-P
Montag, 11. April 2011
Die Ruhe vor dem Sturm
Thomas unterrichtete uns den Kurs Net311, was für ihn eine Premiere war. Das Thema lautete Webdynpro ABAP - Advanced. Die Schulung erfolgte durch eine neue Lerntechnik die ich als alternative sehr spannend fand. Er zeigte uns immer einen kurzen Video in dem ein Thema behandelt wurde. Dieses konnten wird dann anhand dieses Beispiels selber umsetzen.
Am Mittwoch unterrichtete uns wieder einmal Nathalie mit dem Thema XSLT und Simple Transformationen für Adobe Forms, bzw. XML. Das Thema an sich finde ich sehr spannend und interessant. Wir lernten zwei Techniken davon kennen. Die Serialisierung und Deserialisierung sind Methoden um XML-Files nach ABAP oder umgekehrt zu transformieren.
Die restlichen zwei Selbststudiumtage wurden vom Team nochmals sehr intensiv genutzt, um sich nochmals bestmöglich auf die PXA4 vorzubereiten. Alte lang vergessene Module wurden wieder aufgefrischt und vertieft. Ausserdem wurden auch noch andere Probleme versucht zu lösen, wenn auch nur teilweise mit Erfolg. Doch aufgeben werden wir nicht ;-)
Freitag, 1. April 2011
CRM - Unsere lieben Kunden
Individuelle Arbeiten haben wir am Donnerstag und Freitag gemacht. Dies ging durch WebDynpro, Excel in WebDynpro, OLE2, CRM und Lernberichte.
Das Weekend steht vor der Tür. einen kleinen Ausblick gebe ich für die PXA4 =)
Freitag, 25. März 2011
adobe formulare - alles wird besser
Grosse Freude war zu spüren, als es Mittwochnachmittag war. Nicht weil bald der 2. Tag des Kurses vorbei war, sondern weil am Donnerstag unser Outdoor Seminar 3 bevorstand. Unser Teamcaptain Ramon informierte uns wo und wann wir uns traffen, wie wir gekleidet kommen sollten und natürlich was wir mitnehmen mussten. Der Laptop stand nicht auf der Liste, so konnten wir mit einem kleineren Rucksack anreisen ;-)


Das Thema unter dem der ganze Tag stand war Selfmanagement. So trafen wir uns zu ungewohnt früher Zeit im Glatt, in Stettbach und im HB. Von dort aus gings Richtung Sihltal. Dominik Godat, der mit uns das erste Outdoor Seminar mit dem Ruderevent durchführte, war ebenfalls wieder am Start. Hoch über dem Sihltal genossen wir die Ausbildung mal auf ganz andere Art. Durch Kurzvortäge, aktive Übungen und Selbstpräsentationen wurde der Tag als sehr abwechslungsreich empfunden. Jederzeit gerne wieder ;-)
Die nächste Woche bringt uns ein ganz neues Thema, nämlich CRM. Wir werden das Teil "CRM" aus verschiedenen Blickwinkel betrachten und durch erfahrene Teacher so richtig eintauchen können! Juhui!
Montag, 21. März 2011
Zurück zum Alltag
Am Mittwoch stand noch das erste Quartalsmeeting des Jahres auf dem Programm.
Die restlichen Tage der Woche konnten wir als Selbststudiumzeit nutzen.
Montag, 14. März 2011
2. Ferienwoche
Wärend sich die sechs R.A.P.er mit Ferien in der Lenzerheide fast unfallfrei mit Skifahren und Snowboarden im letzten Resten Schnee der Saison vergnügten, konnten Adi und Philipp ihr Können zwei anspruchsvollen Produktivaufgaben vom AMS unter Beweis stellen.
1. Ferienwoche
Wir konnten verschiedene kleineren Aufgaben für Kunden übernehmen und diese auch alle abschliessen. Daneben konnten wir im Selbststudium noch den Stoff des bisherigen Jahres repetieren.
Dienstag, 1. März 2011
Zuerst die Praxis, dann folgt die Theorie
Das Vorgehen im Kurs war ungewohnt, da wir mit der Praxis begonnen haben, bevor wir uns dann an die Theorie wagten. Der Praxisteil, welcher direkt am Anfang stattfand, bestand darin Tutorials, weche Thomas uns mitgebracht hatte, Schritt für Schritt abzuarbeiten um erste Erfahrungen mit WebDynpro zu sammeln. Für die meisten von uns ging es bei den Tutorials schnell vorwärts, da wir lediglich nachlesen und ausführen mussten. Dementsprechend fielen auch die ersten Feedbacks unter den Teilnehmern eher locker aus.Dann folgte der Theorieteil. In den Übungen zur jeweils besprochenen Theorie tauchten dann auch bereits die ersten Probleme auf, nun mussten wir selber etwas mehr mitdenken und konnten das bereits gesammelte Wissen aus den Tutorials einsetzen. Uns wurde aber schnell klar, dass es doch nicht ganz so einfach ist, wie wir es uns nach den Tutorials gedacht hatten.
Leider konnten wir vorerst nur drei der geplanten vier Kurstage durchführen, da Thomas und Ramon am Donnerstag das R.A.P Programm an der Berufsschule in Schaffhausen vorstellten. Die restlichen 7 R.A.P.er konnten die verbliebenen zwei Tage nutzen um das Gelernte noch etwas zu vertiefen.
Wir freuen uns bereits auf den vierten und letzten Kurstag mit WebDynpro, der nach dem zweiwöchigen Ferienblock nachgeholt wird.
Freitag, 18. Februar 2011
Die Zeit wird knapp
Alles in allem war der Kurs wirklich sehr interessant und ich denke, dass wir davon des Öfteren noch profitieren können. An dieser Stelle nochmal ein grosses Danke an unseren Referenten! Leider gab es dieses Mal nicht wieder Anschauungsunterricht, doch Roman versüsste uns den Tag mit frischen Luxemburgerli ;-) Auch hier ein Dankeschön an den Spender!
Am Dienstag und Mittwoch hatten wir endlich wieder einmal Kurs bei unserem König. Thomas erklärte uns, wie man Erweiterungen und Modifikationen an SAP-Standart-Programmen durchführen kann und welche Möglichkeiten einem dazu zur Verfügung stehen. Schnell merkten wir, dass das Thema sehr wichtig für einen SAP-Programmierer ist, doch als wir dann im Team eine Aufgabe zu lösen versuchten, stiessen wir immer wieder auf Schwierigkeiten. Auch das Sprichwort "Viele Köche verderben den Brei" haben wir am eigenen Leib erfahren. Jeder hatte eine andere Idee zur Lösung, doch schlussendlich konnten wir uns auf eine einigen und dann auch soweit umsetzen.
Donnerstag und Freitag war Selbststudium angesagt. Leider war das R.A.P.-Team nicht vollständig anwesend, da Damian und Lino frei hatten. Die anderen, noch anwesenden repetierten den MM/PP-Kurs oder diejenigen von Thomas oder sie widmeten sich einmal wieder schon lange behandelten Themen, da nun langsam die Zeit knapp wird, bevor dann schlussendlich die Diplomarbeit vor der Tür steht.
Freitag, 11. Februar 2011
Die normale Arbeitswoche
Am Dienstag hatten wir dann den ersten Tag der angekündigten PP-Schulung. Der Informationsfluss war sehr hoch und wurde uns sehr anschaulich gezeigt. Wir lernten einiges über die Stammdaten von Materialien, Stücklisten und Arbeitsplätzen. Ausserdem hatten wir noch eine super Erklärung was das Koppelprodukt angeht. Christian erklärte es Anhand eines realen Beispiels von Mandarinenglace. Der Becher besteht aus einer ausgehölten Mandarine, welcher später mit dem deren verarbeiteten Fruchtfleisch wieder gefüllt wird. Das war für alle ein unvergessliches Beispiel, da wir das Glace nachher essen durften. So macht das Lernen sofort viel mehr Spass. Danke Chrisitan!
Die restlichen drei Tagen hatten wir noch Selbststudium. Damian beglückte uns mit einer kleinen Schulung über OLE2, was es ermöglicht, aus dem SAP heraus auf jegliche Art von Office-Anwendung zuzugreifen und diese zu steuern.
Andere schlossen mit der PXA3 ab oder durften kleine Kundenarbeiten erledigen.
Montag, 7. Februar 2011
4. Wuche PXA3: Tal der Tränen - Schlussspurt
Eine kleine Auflockerung bekamen wir mit dem OS2. Der Theorien gespickte Tag mit anschliessender Rodelabfahrt tat allen sehr gut und das Danke schön von Thomas hat uns sehr gefallen. An dieser Stelle gehört auch noch der Dank an Ramon für die super Organisation!
In den drei letzten Tag sind die Code-Zeilen nur geflogen und alle Konten rechtzeitig die Programme dem Kunden übergeben. Nun geht es wieder in den „normalen“ Ausbildungswochen und wir starten mit MM/PP in die neue Woche.
Freitag, 28. Januar 2011
3. Wuche PXA3: uusharre - drahbliibe - vorwärtscho
Was einen Tapenwechsel bewirkte war die FI/CO Schulung am Dienstag. Stephan Bugmann führte uns in die Tiefen der doppelten Buchhaltung, und dies so intensiv dass es anspruchsvoll war sich zwischen den vielen Fachwörtern wie Kostenstellen, Kostenträger, Hauptbuch, interne und externe Buchhaltung, Zahlungs- und Mahnlauf, Ledger ect. durchzuschlagen. Durch die integrierten Übungen konnten wir das Gelernte auf den Boden bringen, das war super!
Wir blicken gespannt auf Woche 4 unserer Praxisarbeit. Die Woche, in welcher die PXA abgeschlossen werden sollte..
Montag, 24. Januar 2011
All that I can see is just another dump in the ALV-tree
Die grösste Schwierigkeit liegt darin, die Struktur genau zu kennen und diese auch korrekt darzustellen. Dies stellt sich als schwerer heraus als gesagt. Denn verschiedene Produkte haben unterschiedliche Stücklisten, welche sich durch Varianten ebenfalls noch differenzieren lassen.
Dies ist natürlich noch nicht alles, denn was wäre ein Enjoy Control ohne Events. Herr Fehr möchte die Produkte Doppelklicken können, damit in der Auftragsübersicht nur noch Aufträge zu diesem Produkt dargestellt werden. Ausserdem sollen dargestellte Dokumente mit einem Doppelklick geöffnet werden können.
Um seinen Zorn über ALV-Tree Exceptions in Grenzen zu halten empfehle ich folgendes Lied zu hören um die Gemüter zu beruhigen:
I wonder how. I wonder why. Yesterday you told me 'bout the blue blue sky. And all that I can see is just a yellow lemon tree. (Fool's Garden - Lemon Tree )
Freitag, 14. Januar 2011
Herr Fehr - Ein Geniesser?
Die darauf folgenden Tage wurde wie wild spezifiziert und mehr oder weniger ausführliche Projektaufträge wurden verfasst und an Herr Fehr gesendet. Somit hiesses am Donnerstag dann, nach mehr oder weniger korrigieren und anpassen, für den Grossteil des R.A.P.-Teams: "Möge das grosse Programmieren beginnen!". Jedoch sind nach der anfänglichen Euphorie mittlerweilen auch die meisten auch schon im Tal der Tränen angelangt und das Wochenende kommt zum richtigen Zeitpunkt! ;-)
Am Montag starten wir aber alle wieder top motiviert in die zweite PXA-Woche und werden darum bemüht sein, dass die Lawn Mowers Articles AG seine Aufträge dank Enjoy Controls ganz bequem administrieren kann.



