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Freitag, 28. November 2008

Archivierung

Heute gab es zum Abschluss der Woche eine Schulung über Archivierung. Und obwohl noch es noch vor wenigen Monaten noch normal für mich war um 8.00 die Arbeit zu beginnen merkte ich deutlich wie schnell ich mich an 9.00 gewöhnen konnte^^. Der Sehr theorielastige Kurs war zwar interessant, aber irgendwie fehlte uns allen etwas der Bezug zu unserer (täglichen) Arbeit. Auch das sehr hohe Niveau des Stoffes erleichterte das Aufpassen nicht wirklich…
Nach einer Stärkung im Migros Restaurant beschäftigten wir und am Nachmitag wieder mit der PXA2. Ich habe heute die genaue Positionierung und Einteilung der Seitenfenster zuerst auf Papier dann im SAPScript festgehalten. Aber zu spät bemerkte ich den Button „Am Raster ausrichten“, der mir einiges an Arbeit erspart hätte. Nichts desto trotz freuten wir uns alle wie immer auf das ersehnte Wochenende :D

Donnerstag, 27. November 2008

Der Kunde, ein Käse der gelöchert werden will...

"Fragen sind die halbe Miete" - so, einer der wichtigsten Leitsätze, die wir in der heutigen Schulung "der Kunde, das grosse Unbekannte" mit Carolyn Pini gelernt haben. Kundengespräche sind immer ein heikles Thema. Ich vergleiche dies gerne mit einer Käseplatte.  Jeder möchte seine eigene Käseplatte, der eine möchte eine Variantereiche Lösung, nimmt würzigen Gruyerzer, gemischt mit mildem Gouda und sahnigem Streichkäse. Der nächste schaut mehr auf die Qualität des Käses, sucht edlen Trüffel-Käse und Gourmet-Variationen die jedem Gourmetkoch den Gaumen kitzeln. Und der dritte sucht den billigsten Käse für seine Käseplatte, nimmt Kiri-Streichkäse gemischt mit M-Budget Käse und füllt die Platte möglichst einfach und schnell. Um diese Platten aber mit den richtigen Käsesorten zu füllen, muss der Kunde gelöchert werden, bis er wie ein echter Emmentaler aussieht. Schlussendlich, sollte immer eine Käseplatte das Endresultat sein. Auch entscheidend ist die Art und Weise, mit welcher der Kunde gelöchert wird. Wird zu früh das Argumentenköfferchen ausgepackt oder auf den Kunden arngreiffende bzw. kritisierende Fragen gestellt, wird der Käse ranzig und die Auswahl auf der Platte schmäher. Zu viele Fragen um den heissen Brei, dürfen aber auch nicht gestellt werden, denn diese bringen den Käse zum schmelzen. So wird schnell aus de kalten Käseplatte ein heisses Raclette. Man merkt, es ist nicht leicht, dem Kunden den richtigen Käse zu verkaufen. Doch mithilfe dieses Kurses und genügend Erfahrung werden unsere RAPer-Käseplatten sicher zum vollen Erfolg. 

Vor lauter Käse habe ich nun wirklich Hunger bekommen und freue mich auf ein gutes Fondue mit hoffentlich gutem Käse und kalten Glas Weisswein. En guete!

Mittwoch, 26. November 2008

Schulung mit Caroline

Wie die letzte Schulung bei Caroline fing die Schulung "Der Kunde das böse Wesen" pünktlich um 9.00 Uhr an. Gestartet wurde zuerst mit zwei Assoziationen "Kunde" und "Customer". Mit einem kleinen Verkaufsgespräch analiesierten wir unser Verhalten und deren des Kunden, relativ rasch stellte sich heraus "Wer fragt der führt". Mit einem kleinen Theorieteil vertieften wir uns dann in das Thema Fragen (Warum Fragen, Was bewirkt Fragen, etc). Mit einem weiteren Verkaufsgespräch probierten wir dann das gelernt gleich anzuwenden. Mit einer Diskussion über die Hanf Legalisierung sprangen wir in das letzte Thema des heutigen Tages. Es handelte davon wie ein Mensch denkt.

Unschöne Programmierung

Als erstes bereitete ich mich für die PXA2 vor, indem ich das richtige Formular suchte, alles in mein Paket kopierte und somit ready zum loslegen war.Aber den Startschuss für die PXA2 fällt bei mir nicht heute, da ich mit Lukas noch an unserer Aufgabe versucht habe weiter zu arbeiten.
Heute kommen wir zwar einen grossen Teil weiter als letztes Mal. Wir haben die vermeintliche Stelle gefunden, wo man die Haupttabelle ausgibt. Frech wie wir sind und mit der Überzeugung dass der bestehende Code eh schon ziemlich verstückelt sei, pflanzten wir unsere Versuche einfach Querbeet an dem nächst besten Ort ein.
Schöne Programmierung stellt dieses Programm definitiv nicht dar! Egal, wir konnten nämlich einen Teilerfolg feiern: Wenn man nur nach einem Merkmal sucht, werden wirklich nur diese Spalten angezeigt. Da man aber natürlich mehrere Stichwörter auswählen kann, mussten wir eine neue Strategie ausklügeln, da unsere bestehende Lösung auf so etwas nicht reagieren könnte.
Gut, so fanden wir auch schon eine neue Stelle und probierten irgendwelche Sachen aus. Schlussendlich haben wir es aufgegeben. Unsere Motivation und Kräfte waren am Ende und wir wollten nur noch Hause, und so sind wir fast wieder beim gleichen Stand wie am Morgen.

Montag, 24. November 2008

PXA die 2te

Das RAP-Team hat ihren 2te Aufgabe der Mobiliare Giardino AG gefasst. Es gilt ein Rechungsformular mit SAP-Script zu erstellen sowie eine Bestellbestätigung mit SmartForms zu realisieren.


Leider lies sich Herr Riedo nicht persönlich im Glatt blicken und bevorzugt die Kommunikation in diesem Projekt ausschliesslich über unseren Gruppenleiter. Sprich es wurden uns feierlich zwei Dokumente überreicht und mit einigen wertevollen Informationen erklärt. Lange Rede, kurzer Sinn nach einige Gegenfragen galt es sich die notwendigen Informationen im SAP-System zusammen zu suchen… An dieser Stelle einen Gruss an Herren Ebbinghaus welcher, gemein wie er ist, einige wertvolle Informationen geklaut hat. Somit begann die Suche von neuem und wird noch einige Stunden in Anspruch nehmen, bis es zu Realisierung der Rechnung geht.


Zur Krönung des Tages war noch die Teilnahme am letzten Gruppenmeeting des Jahres 2008 angesagt.

Freitag, 21. November 2008

Die Enjoy Controls

Heute habe ich meine Beispiel Übungen im Paket für den Kurs BC412 noch vervollständigt. Wie lange dieses als Grundlage für weitere Projekte stand halten wird steht noch offen, ich denke ich bin aber zumindest gut ausgerüstet. Das Drag&Drop Beispiel habe ich nach langem basteln sogar auch zum laufen bekommen. Jedoch reichten die BC412 unterlagen nicht aus, doch für etwas ist Oliver ja auch anwesend ;) Danach erhielt ich von Nathalie noch eine Einzelschulung des verpassten Thema Container, mit allen dazugehörigen beispiel Programmen. Optimal: bei ihren Programmen hat sie zur besseren Darstellung der Container jeweils ein Picture Control verwendet darum erübrigte sich dieses Kapitel für mich!
Und zum Abschluss habe ich noch versucht ein zweites DragDrop Feature zu implementieren, was aber zeitlich nicht reichte… leider schon Wochenende ;)

Donnerstag, 20. November 2008

Drag & Drop...auch in SAP kein Fremdwort

Die Learn by Doing - Woche über EnjoyControls geht weiter. Der heutige Tag stand ganz im Zeichen von Drag & Drop und Tree-Control(Baumdarstellung für Menüs, Explorer, etc.). 2 Funktionalitäten, die bereits in Windows sehr bekannt und oft in Gebrauch sind. Doch nicht nur Windows nutzt diese Funtionen nur all zu gerne, auch SAP bietet mehr als genügend Möglichkeiten. Umso besser, diese Thematik einmal genauer zu bestaunen.  Also machten wir uns an die Arbeit, dies heute genauer zu betrachten. Die Ehre des Kursleiters stand heute Oliver zu. Er hatte eine schwere Aufgabe zu bewältigen, meisterte diese aber ganz gut. Ruhig und abgeklärt führte er uns durch den Kurs und beantwortete Fragen bei Unklarheiten. Am Schluss konnte jeder von uns mehr oder weniger, einen Tree-Control zusammenbauen und die Drag & Drop-Funktion den Einzelkomponenten des Tree-Controls zuweisen. Fazit dieses Tages deshalb, Ziel erreicht. Die Erwartungen der Kursteilnehmer wurden gestillt und das nötige Wissen allen gut vermittelt. Nun freuen wir uns auf den wohl verdienten Feierabend...

Präsentation und Sitzungstag...;)

Die ersten Stunden am Morgen konnten wir uns für die Vorbereitung unserer Schulungen verbringen. Ich persönlich beschäftigte mich nochmals mit dem Tree Control. Nach der täglichen Morgen Pause ging es dann mit den Schulungen los. Nathalie zeigte uns mit einer guten Mischung aus Übung und Theorie den Bereich Container.
Pünktlich zur Mittagspause waren alle Übungen fertig, danach blieb mir und Nathalie noch kurz Zeit um uns nochmals für unsere Präsentation über die PXA1 im Meet the Leader vorzubereiten.

Die Präsentation verlief sehr gut und im Meet the Leaders konnten wir ein Feedback an die Geschäftsleitung geben.
Und zum Schluss des Tages durfte Lukas uns noch das Context Menu und der Text Control näher bringen. Welches von allen relativ schnell begriffen wurde.

Mittwoch, 19. November 2008

Weitere Präsentationen...

Die ersten Stunden am Morgen konnten wir uns für die Vorbereitung unserer Schulungen verbringen. Ich persönlich beschäftigte mich nochmals mit dem Tree Control. Nach der täglichen Morgen Pause ging es dann mit den Schulungen los. Nathalie zeigte uns mit einer guten Mischung aus Übung und Theorie das Thema Container.
Pünktlich zur Mittagspause waren alle Übungen fertig, danach blieb mir und Nathalie noch kurz Zeit um uns nochmals für unsere Präsentation über die PXA1 im Meet the Leader vorzubereiten.

Die Präsentation verlief sehr gut und im Meet the Leaders konnten wir ein Feedback an die Geschäftsleitung geben.
Und zum Schluss des Tages durfte Lukas uns noch das Context Menu und der Text Control näher bringen. Welches von allen relativ schnell begriffen wurde.

Dienstag, 18. November 2008

Kursvorbereitung

Nicht nur Florian fehlte an diesem Dienstag sondern auch Mathias, der sich mit der Aushebung vergnügen durfte. Heute ging es den ganzen Tag darum die Kurse vorzubereiten. Eigentlich sollte ich mich mit den Themen Containern und Kontextmenü beschäftigen. Da das Thema Container aber ziemlich gross ist, wenn man es genau anschauen möchte, konnte ich das Kontextmenü noch Lukas abdrücken, der sonst nur am Suppen schlürfen wäre.
Das Docking Control probierte ich genügend aus und dockte verschiedene Controls an mein Dynpro an. Das war irgendwie noch total lustig, da man hier endlich wieder mal ein paar schöne Bilder anzeigen kann und so die triste Programmierwelt ein wenig auflockern kann. Mit dem Docking Control versuchte ich auch noch gleich eine Übung auf die Beine zu stellen, um die anderen morgen ein bisschen schwitzen zu lassen. Natürlich schaute ich auch noch die anderen Controls an, aber durch die fortgeschrittene Zeit kam ich leider nicht mehr dazu alle bis ins Details zu untersuchen.

Montag, 17. November 2008

EnjoySAP-Control

Zurück vom Wochenende, machten wir uns an die EnjoySAP-Controls. Am morgen galt den bevorstehenden Stoff vorzubereiten und ein Thema für die Kollegen aufzuarbeiten um diese zu einem späteren Zeitpunkt zu präsentieren und erklären.

Somit hatte Mathias uns am Nachmitag mit wertvollen Informationen zu bedienen. Unsere Aufmerksamkeit galt den EnjoySAP-Controls. Mathias demonstrierte uns in einer interaktiven Coding session, wie man im SAP einen „kleinen Browser“ einbauen kann. Dieser Browser entpuppte sich als wahre Zaubermaschine, denn mittel Enjoycontrol kann nicht nur eine Webseite angezeigt werden, sondern PDF’s lassen sich öffnen, es kann auf Laufwerken gebrowst werden und so weiter. Sind wir mal gespannt wie es weiter geht mit den EnjoySAP-Controls.


Freitag, 14. November 2008

Planung des BC412

Nachdem wir heute die letzten schliffe an unseren Table Controls erledigt hatten, gab uns Thomas eine nächste Herausforderung. Wir sollen den nächsten Kurs BC412 selbständig planen, erarbeiten und durchführen. Erste schwierigkeit: Ich muss nächste Woche zur Rekrutierung nach Mels und bin nur am Montag und Freitag anwesend. Desshalb entschieden wir uns dass ich den Grundbaustein für alle weiteren Enjoy-Controls erarbeiten und schulen soll. So kann ich am Freitag trotz meiner verpassten Zeit den ganzen Tag lang noch profitieren.

Donnerstag, 13. November 2008

Der Table Control Wizard, ein Seiltanz der Gefühle...

Der heutige Tag war ganz im Zeichen des Kurses BC410(Benutzerdialoge). Eigentlich eine ganz angenehme Beschäftigung, eine Mischung aus Repetition und erlernen neuer Dinge, kurz gefasst, ein Tag der Früchte tragen sollte.

Angefangen hatte der Tag auch angenehm ruhig, mit ein paar müden Gähner und de Mammut-Kaffee zum Start. Wir lernten verschiedenste Dinge über das Erstellen von GUI-Elemente wie die Tabritter, Control-Tables und Subscreens, das Ereignis-Handling bei Radiobuttons und und und... Auf jeden Fall sehr hilfreiche Dinge für das erstellen von neuen Benutzeroberflächen. Normalerweise sind diese Dinge auch nicht sehr mühsam zu erstellen, vor allem wenn man Hilfsprogramme wie den Wizard hat, um beispielsweise Tabellen wunschgerecht zu konfigurieren. Doch der Wizard des Table Controls belehrte uns eines besseren. Als letzte Übung des Tages sollten wir eine Tabelle (in diesem Falle ein Table Control) auf einen Subscreen platzieren. So weit so gut, lief alles wie geschmiert. Die Tabelle stand. Zum Abschluss sollte sie nun noch eine Funktion zum Markieren aller Tabellenzeilen beinhalten. Klingt eigentlich gut machbar. Die Doku versprach auch schnellen Erfolg. Ein, zwei Häkchen, eine Variable übergeben, die Transaktion zur Sicherheit einmal ausführen und Feierabend...Doch irgendwie lief die Funktion nicht. Also suchten und suchten wir, bis wir irgendwann aufgaben und uns auf morgen vertagten. Wir werden sehen, was der morgige Tag uns bringen wird...Hoffentlich die Lösung!

Tag nach Fasnachtsbeginn

Heute Morgen starteten wir ungewöhnlicher weise zu viert, zu erst stellte sich die Frage, ob einer den Fasnacht beginn nicht so Recht überlebt hatte.
Doch ein kurzer Blick nach Rechts zeigte mir das Mathias Anwesend war und dieses historische jährliche Ereignis gar nicht feierte. Kurz danach stellte sich heraus, dass Florian heute Selbststudium zu Hause durchführte.

Der heutige Selbststudium Tag ist eigentlich relativ kurz Zusammengefasst. Am Morgen beschäftigte ich mich mit dem Change Request der PxA1 und am Nachmittag warf ich nochmals einen Blick in den Kursordner BC410 und Smart Forms. Die grösste Arbeit an den Nacharbeiten für die PXA1 war eine schöne Struktur hinein zu bringen, Welches mir mit Includes und Forms gelang.

Mittwoch, 12. November 2008

Selbststudium 2 Monate und 7 Jahre nach 09/11

An diesem historischen Tag dürfen wir Selbststudium betreiben. Für den Morgen knüpfte ich mir noch die angefangene Aufgabe von Montag Abend vor. Thomas und ich wer weissten lange herum, wie man bei einem GUI-STATUS an einer Stelle eine Funktionstaste deaktiveren kann und an einer anderen Stelle wieder aktivieren kann. Nach einer FAT-Runde kam dann auch die entsprechende Antwort, die ich erstmals in mein Programm einbaute. Die Lösung liegt nämlich im Zusatz Excluding. Hierbei kann man die Dinge übergeben die nicht ausgegeben werden möchten und bei der nächsten Stelle, wo man die Dinge wieder braucht initalisiert man den Status ganz einfach mit: SET PF-STATUS space und hat alle seine Tasten und Menüleisten wieder sichtbar. Clever, oder?
Als ich mit der Aufgabe fertig war, wollte ich mein Schatzkistchen ein wenig aufpeppen. Ich durchstöberte das Internet wie wild nach einigen ABAP Spezialitäten und probierte gleich die ein oder andere Sache aus. Und so schaffte ich es aus unserem RAP-Logo der Starttransaktion von SAP eine Schildkröte zu zaubern...
Herrlich, herrlich!

Dienstag, 11. November 2008

BC410 Benutzerdialoge

Nach zwei Wochen BC-Kurs freier Zeit, konnten wir heute die gewohnte Schulungsformation einnehmen und uns auf das Thema Benutzerdialoge stürzten.


Gemächlich starteten wir mit den Grundlagen und liessen die Informationen sachte auf uns wirken.


Wir beschäftigten uns mit den Themen PBO-Module, PAI-Module, Dynproverarbeitung und der Dynamischen Bildmodifikation. Jaja klar, diese Themen wurden nicht nur theoretisch durch geackert, sondern auch mit den liebgewonnenen SAP-Übgungs Tabellen „SFLIGHT & CO“ geübt.


Es galt ein Programm zuschreiben, welches beim wechseln des Radio-Buttons zum Beispiel ein Feld in ein Ausgabefeld konvertierte.

Freitag, 7. November 2008

Wochenende naht…

Heute hatten wir noch 2 weitere PXA’s vor uns die wir am gestern aus Zeitgründen verschoben haben. Sehr viel zu sagen gab es allerdings zu beiden nicht (zumindest im vergleich zu Olivers Analyse). Danach hatten wir die Wahl ob wir noch den BC410 Kurs beginnen wollten oder erst Montag. Man muss auch kein Hellseher sein um zu wissen wofür wir uns entschieden haben :P
Thomas stellte uns den restlichen Tag zur freien Verfügung, deshalb entschied ich mich eine Idee zu realisieren die ich während der PXA hatte. Die Ursache der Idee ist das in meinen Augen absolut unergonomische Listenprogrammieren. Hauptproblem: der Write at Befehl muss mit Variablen für die Position gefüttert werden folglich wird pro Spalte eine Variable benötigt. Was ist wenn jetzt eine Spalte eingeschoben werden muss? Wie soll die Variable heissen die zwischen Spalte6 und Spalte7 steht? Wieso muss ich alle Zahlen erhöhen wenn nur eine Spalte breiter haben will?
Meine Idee war ein Programm dem ich in einer intern Tabelle alle Spaltenbreiten mitgebe, und im Code anstelle des „Write At“ Befehls eine Struktur übergebe die an den gewünschten Positionen ausgegeben werden.
Nach ca. 4h sehr interessanter Entwicklungsarbeit war es Geschafft! Keine unnötigen Variablen, keine Variablennamen und ein dynamischer FuBa!
Das ganze ist in der Funktionsgruppe Z08_83_TABLE_PRINTER auf dem RAP-System gespeichert. Ein Feedback wäre natürlich auch nicht schlecht ;)

Donnerstag, 6. November 2008

Lessons Learned - Zeit harsche Kritik zu üben

Die PXA1 ist abgeschlossen - 3 Wochen voller Emotionen, schweisstreibender Arbeit und einigen Besuchen in unserem wunderbaren "Valley of Despair" gehören nun der Geschichte an. Zeit, diese historischen 3 Wochen revue passieren zu lassen. Heute galt es, den weichgekochten Spaghetti-Code unter harte Kritik zu nehmen, um die vollbrachten Meisterwerken der RAPer artgerecht zu beurteilen. Eine Aufgabe, die nicht jedem gleich gut liegt, doch jedem einiges an Erfahrungswert bietet. Um verschiedenste Meinungen zum eigenen Meisterwerk zu hören, untersuchte jeder RAPer den Code eines anderen. Am Schluss wurde das erarbeitete Resultat den Anderen präsentiert. Anschliessend gab Thomas uns noch seinen persönlichen Input, um der harschen Kritik noch die richtige Würze zu geben. Klingt hart, war aber sehr lehrreich. So konnte jeder andere Ansichten zu seiner Programmierweise sehen und dies in seinen Programmierstil einfliessen lassen. Kurz und knackig zusammengefasst könnte man den heutigen Tag so beschreiben: "Unser Code wurde weichgekocht wie rohe Eier, durch den Fleischwolf gedreht bei der Analyse und durch die verschiedenen Ansichten zu einem Wurst-Käse-Salat mit einem Touch scharf zusammengemischt". Aber man sollte ja nie vergessen, "Der Weg ist das Ziel!"...so verabschiede ich mich heute ein bisschen schwindlich noch vom Fleischwolf, aber sonst soweit mit einem guten Gefühl in den Feierabend...

Mittwoch, 5. November 2008

Feedback PXA1

Mit Freuden nahmen wir zu Kenntnis wie die Wahl in den USA ausgegangen war. Danach sammelten wir unser Fazit zur PXA1,
Welches von allen R.A.P.ern mehr oder weniger Positiv war. Ein weiterer Schritt am Morgen war alle Erkenntnisse auf Papier zu bringen.

Am Nachmittag erstellten wir zu jeder Erkenntnis eine Aktion um das wieder auftreten zu verhindern respektive bei einem positiven Ereignis das wieder auftreten zu fördern. Danach unterhielten wir uns noch über die richtige Kommunikation mit dem Kunden.
Unsere kreative Ader konnten wir für die letzte Aufgabe am heutigen Tag nochmals ausschöpfen, mit einer Zeichnung wurde in zwei Gruppen die PXA1 verbildlicht.

Der Abschluss des Tages wurde mit der Abgabe der "Hensch" arbeit gekrönt. :)

Hopp Hopp Projektabschluss ....

Heute ist der letzte Tag andem wir an unserer PXA1 herumschleifen können. Für mich steht heute nur noch die Anzeige der Liefermenge im Vordergrund. Als erstes machte ich mich schlau welche Tabelle ich für diese Aufgabe verwenden sollte. Nach kurzer Zeit fand ich dann diese auch und studierte erstmals ihren Inhalt.
Glücklich darüber die richtige Tabelle gefunden zu haben, war ich zu gleich verwirrt, wie ich diese Daten nun in meine Tabelle pflanzen soll, da ich die Abhängigkeit noch nicht richtig sah. Doch nachdem mir Oliver den Tipp gegeben hat das ganze als Summe anzusehen und anschliessend herunterzurechnen mit Hilfe der bestätigten Mengen, konnte ich die Aufgabe noch fertig stellen.

Nach dem Mittagessen wollte ich meinen Code einbisschen aufräumen, noch ein bisschen durchtesten und so wie es halt immer ist wenn man die Sachen genauer anschaut.... findet man das eint oder andere, das leider immer noch nicht funktioniert. Na toll dachte ich mir, doch wenig überrascht, da dies eigentlich immer der Fall ist. Vielleicht sollte ich in Zukunft einfach weniger testen, dann findet man diese nervigen Fehlerchen nicht.. haha :-) Nein nein, ich möchte ja dem lieben Kunden keine bösen Dinge herbeibeschwören und überarbeite lieber noch zum xy.Mal mein Programm.
Hoffentlich ist Herr Riedo zufrieden!

Dienstag, 4. November 2008

PXA Endspurt

Am Montag ging es nochmals an den letzten Feinschliff der PXA. Persönlich habe ich mich mit diversen Anpassungen der Selektionsabfrage und der Ausgabe der Positionsliste beschäftigt. Diverse Anpassungen, hört sich nicht sehr überlegt an. Das ist es auch nicht und führte bei mir zu diversen Probleme. Somit war eine Weile daran mein gebastel zu beben. Nun die Schlussfolgerung daraus, passe nie Views an die bereits in einem Program verwendet werden sollte dies jedoch notwendig sein, Schritt für Schritt vorgehen und nicht gleich alle Anpassungen auf einmal durchführen.
Egal auch dieses Problem konnte nach nervenaufreibenden Stunden erschlagen werden. Doch dies kostete wertvolle Entwicklungszeit.

Gemischte Gefühle zum Abschluss der Woche

Schon wieder geht eine Woche zu Ende. Die Zeit läuft, manchmal sogar schneller als uns wohl ist. Doch RAPer lassen sich von dem nicht beirren. Der heutige Tag war wieder einmal ein Wellenbad der Gefühle. Herr Riedo hat uns nochmals knifflige Aufgaben gestellt, welche uns in ein Delirium zwischen Lust und Frust befördert haben. Lust und Frust? Nun, Lust - weil wir wieder neue Herausforderungen haben und programmieren dürfen. Frust - und der ist wirklich hartes Brot für uns, die schönen Probleme die man seinem erstellten Programm mit diesen Veränderungen zufügt. Diese schönen Probleme werfen einen oft in eine Stressphase, bei welcher man froh ist, wenn das Wochenende naht. Aber ja, wir RAPer lassen und von dem nicht runter kriegen und starten frisch nächste Woche wieder mit Vollgas um die PXA1 endlich fertigzustellen. So, nun darf ich mich ins Wochenende verabschieden. Also...Schönes Wochenende und Prosit...