Diesem Sprichwort haben wir uns diese Woche promt wiedersetzt, denn es hiess, man glaube es kaum, „Lessons Learned“.
Gestartet hat die Woche eher träge, was zugegeben werden muss. Sei es, dass man lieber weiterhin OOP angeschaut hätte, oder man die Arbeit bislang gut verdrängen konnte und nun wieder unweigerlich damit konfrontiert wurde. Egal welche Gründe dahinter steckten, es lief einfach nicht so, wie es sein sollte. Nicht einmal die Reservation mit dem Schulungsraum hat geklappt und somit mussten wir von Dienstag bis Donnerstag auf weniger vorteilhafte Lösungen zurückgreifen. Nach einigen Aussprachen sowohl im Team, als auch einzeln, und vor allem, als wir unsere arbeiten gegenseitig analysierten, bekamen die Segel immer mehr Wind.
Am Mittwoch hatten wir dann unser erstes EDZ Gruppenmeeting. Dabei wurden einige interessante Informationen besprochen und vorgestellt. In einem weiteren Teil kamen die technischen Beiträge zum Zuge, welche ich mir sofort hinter die Ohren geschrieben habe, immerhin werden sie uns sicher (vor allem in den entsprechenden Kursen) von Nutzen sein. Obwohl das Meeting bis in den Abend dauerte, empfand ich es dennoch als Lehrreich und profitabel für die undefiniert grosse Masse in meinem Kopf.
Die restlichen Tage hatten wir dann Zeit wieder an den Verbesserungen für die PXA1 zu Arbeiten. Jetzt konnten wir das, was die letzten zwei Tage kritisiert wurde, wieder wett machen. Ich für meinen Teil konnte zwar zu wenig umsetzen in diesen Tagen, aber dennoch ist sie nun besser als zuvor!
Das richtige Highlight fand am Freitag zwischen 11:00Uhr-13:00Uhr statt. Denn wir hatten ein Meeting/Interview mit Andreas Sanke, einem langjährig erfahrenen Projektleiter. Wo anfangs noch ein wenig vor sich hingemurmelt wurde von wegen: „Hilfe ich verhungere doch in der Zeit“, wurden schnell alle motiviert von Andreas Art und von den Themen, die wir besprochen haben. Es war wirklich sehr interessant und ich danke hiermit nochmals schwarz auf weiss für das Kommen.
Nun ist es schon abends halb sieben in Zürich und darum heisst es jetzt Feierabend, nicht Knoppers.
Ein schönes Wochenende wünsche ich allen.
Freitag, 28. Oktober 2011
SPA11@BE Objekte in Prozeduren
Anfangs Woche haben wir mit den Korrekturen zum Lesson Learned Teil, denn wir am Freitag besprochen haben, angefangen. Anhand des von uns angefertigten Zeitplan konnten wir bis am Dienstag die meisten Korrekturen erledigen. So das wir am 7. November nur noch die letzten Anpassungen zu erledigen haben.
Am Mittwoch begann der BC401 mit dem Thema ABAP Objects. Der Kurs wurde nicht wie üblich von Thomas Schlup geleitet, sondern von Toni Fragapane. Gegenüber den vorherigen Kursen war der Kurs deutlich schwerer. Das objektorientierte Programmierung erforderte zudem eine starke Denk-Umstellung.
Trotz all den anfänglichen Mühen, konnten wir den Kurs schlussendlich erfolgreich abschliessen.
Am Mittwoch begann der BC401 mit dem Thema ABAP Objects. Der Kurs wurde nicht wie üblich von Thomas Schlup geleitet, sondern von Toni Fragapane. Gegenüber den vorherigen Kursen war der Kurs deutlich schwerer. Das objektorientierte Programmierung erforderte zudem eine starke Denk-Umstellung.
Trotz all den anfänglichen Mühen, konnten wir den Kurs schlussendlich erfolgreich abschliessen.
Freitag, 21. Oktober 2011
SPA11@BE Dialoge und die Welt des GUIs
Diese Woche haben wir mit dem Kurs BC410 angefangen. Bei diesem Modul lernten wir die Grundlage der DynPros kennen. Anfangs gab es, wie bei den meisten Technologien die wir kennengelernt haben, einige Anfangsschwierigkeiten. Diese wurden aber schlussendlich wie gewöhnlich von uns gemeistert. Die grösste Besonderheit stellten die Subscreens dar. Da ein Subscreen keinen OK_CODE hat, ist er über die Menütasten/Drucktasten nur erschwert ansteuerbar und es war umständlich auf ihn zuzugreifen.
Bei dem Kurs erhielten wir sogar eine Aufgabe, die wir in dem Zeitraum nicht meistern konnten. Diese Aufgabe gab zuviel zu tun und war wies scheint auch für einen erfahrenen Consultant nicht in 1/2 Tag zu lösen. So war es am Ende des Tages auch kein Wunder, dass keiner von uns zu einem vollständigen Resultat gekommen war.
Die Wochenaufgabe war in dieser Woche, da wir nur 1 Tag Zeit zur Verfügung hatten, nicht sehr umfangreich. Dennoch wurden die meisten eher knapp fertig und nur 1 Person hat die optionale Zusatzaufgabe erledigt.
Am Freitag begannen wir dann mit der Lesson-Learned der PXA1. Wir stellten fest, wie viele Fehler und Unschönheiten noch in unseren Programmen vorhanden waren. Das schlimme jedoch war, dass die meisten dieser Fehler durch eine sorgfältige Kontrolle am Ende der Arbeit hätten verhindert werden können.
Bei dem Kurs erhielten wir sogar eine Aufgabe, die wir in dem Zeitraum nicht meistern konnten. Diese Aufgabe gab zuviel zu tun und war wies scheint auch für einen erfahrenen Consultant nicht in 1/2 Tag zu lösen. So war es am Ende des Tages auch kein Wunder, dass keiner von uns zu einem vollständigen Resultat gekommen war.
Die Wochenaufgabe war in dieser Woche, da wir nur 1 Tag Zeit zur Verfügung hatten, nicht sehr umfangreich. Dennoch wurden die meisten eher knapp fertig und nur 1 Person hat die optionale Zusatzaufgabe erledigt.
Am Freitag begannen wir dann mit der Lesson-Learned der PXA1. Wir stellten fest, wie viele Fehler und Unschönheiten noch in unseren Programmen vorhanden waren. Das schlimme jedoch war, dass die meisten dieser Fehler durch eine sorgfältige Kontrolle am Ende der Arbeit hätten verhindert werden können.
SPA@ZH: ABAP OOP
Diese Woche hatten wir einen dreitägigen ABAP Ojects Kurs mit Markus Fritzsch. Den ersten Tag behandelten wir nur die generische Programmierung mit Feldsymbolen und Referenzen, da dies zum Rüstzeug für die objektorientierte Programmierung gehört.
Die nächsten zwei Tage schlugen wir uns mit dem erstellen von Klassen, Methoden, Attributen, Handlern, Enjoy-Controls und vielem mehr herum. Es war ein sehr spannender und anspruchsvoller Kurs. Die Möglichkeiten die sich mit ABAP Objects bieten, sind unheimlich umfassend im Vergleich zum Prozeduralen ABAP. Wir hätten den Kurs gerne noch etwas ausgedehnt, da wir vieles von diesem umfangreichen Thema nicht behandelt oder nur angeschnitten haben. Es fehlte uns einfach die Zeit, auch wenn Markus ein ziemliches Tempo an den Tag legte.
Donnerstag und Freitag konnten wir im Selbststudium das erlernte noch einmal vertiefen. Nun, da wir auf das wohlverdiente Wochenende zusteuern, freuen wir uns, dass wir in dieser Woche so viel profitieren konnten und dass am Montag Thomas aus den Ferien zurückkommt.
Abschliessend möchte ich ein grosses Lob an Markus Fritzsch aussprechen. Der Kurs war wirklich toll und wir haben alle viel gelernt und viel gelacht.
Die nächsten zwei Tage schlugen wir uns mit dem erstellen von Klassen, Methoden, Attributen, Handlern, Enjoy-Controls und vielem mehr herum. Es war ein sehr spannender und anspruchsvoller Kurs. Die Möglichkeiten die sich mit ABAP Objects bieten, sind unheimlich umfassend im Vergleich zum Prozeduralen ABAP. Wir hätten den Kurs gerne noch etwas ausgedehnt, da wir vieles von diesem umfangreichen Thema nicht behandelt oder nur angeschnitten haben. Es fehlte uns einfach die Zeit, auch wenn Markus ein ziemliches Tempo an den Tag legte.
Donnerstag und Freitag konnten wir im Selbststudium das erlernte noch einmal vertiefen. Nun, da wir auf das wohlverdiente Wochenende zusteuern, freuen wir uns, dass wir in dieser Woche so viel profitieren konnten und dass am Montag Thomas aus den Ferien zurückkommt.
Abschliessend möchte ich ein grosses Lob an Markus Fritzsch aussprechen. Der Kurs war wirklich toll und wir haben alle viel gelernt und viel gelacht.
Freitag, 14. Oktober 2011
SPA11@ZH Smart Forms
Der erste Tag dieser Woche begann mit einer freundlichen Begrüssung von Rolf Fricker.
Wir sollten zusammen mit ihm, den Kurs BC 470 - Smart Forms absolvieren. Mit Hilfe von Smart Forms können Formulare für den Massendruck in SAP-Systemen erstellt und gepflegt werden. Neben dem Ausgabemedium Drucker ermöglicht Smart Forms auch eine Darstellung in Email, Fax und Internet.
Letzte Woche hatten wir ja den Kurs BC 460 - SAPScript, welcher von der Materie ziemlich das Gleiche behandelt wie der Kurs diese Woche. Aber im Unterschied zu SAPScript ist Smart Forms wesentlich moderner und dementsprechend auch einfacher. Bereits nach zwei Tagen konnten wir unser erstes Formular mit Smart Forms in der Händen halten.
Ab Mittwoch hatten wir drei Tage Selbststudium. Einige von uns werkelten zum Beispiel an ihren eigenen Projekten, während andere am Lernbericht für Dominic Godat arbeiteten.
Speziell erwähnen möchte ich noch das Projekt von Michael. Er hat in den letzten drei Tagen einen Essensvoter programiert. Da wir immer endlose Diskussionen hatten, wo gegessen werden soll, ist dieser uns nun eine grosse Hilfe. Wir können jetzt abstimmen, auf was wir Lust haben und dann wird das vom Programm ganz automatisch und demokratisch berechnet.
Wir sollten zusammen mit ihm, den Kurs BC 470 - Smart Forms absolvieren. Mit Hilfe von Smart Forms können Formulare für den Massendruck in SAP-Systemen erstellt und gepflegt werden. Neben dem Ausgabemedium Drucker ermöglicht Smart Forms auch eine Darstellung in Email, Fax und Internet.
Letzte Woche hatten wir ja den Kurs BC 460 - SAPScript, welcher von der Materie ziemlich das Gleiche behandelt wie der Kurs diese Woche. Aber im Unterschied zu SAPScript ist Smart Forms wesentlich moderner und dementsprechend auch einfacher. Bereits nach zwei Tagen konnten wir unser erstes Formular mit Smart Forms in der Händen halten.
Ab Mittwoch hatten wir drei Tage Selbststudium. Einige von uns werkelten zum Beispiel an ihren eigenen Projekten, während andere am Lernbericht für Dominic Godat arbeiteten.
Speziell erwähnen möchte ich noch das Projekt von Michael. Er hat in den letzten drei Tagen einen Essensvoter programiert. Da wir immer endlose Diskussionen hatten, wo gegessen werden soll, ist dieser uns nun eine grosse Hilfe. Wir können jetzt abstimmen, auf was wir Lust haben und dann wird das vom Programm ganz automatisch und demokratisch berechnet.
Donnerstag, 13. Oktober 2011
SPA11@BE Drop SAPScript Insert SmartForms
Am Montag haben wir mit den SmartForms begonnen. Es ist eine neuere Technologie als das SAPScript und dient als dessen Nachfolger. Anfänglich war das Thema SmartForms viel komplizierter als das vorangegangene SAPScript und wir hatten diverse Probleme mit der Formularerstellung. Mit der Zeit legten sich die Probleme und es kam mehr Verständnis für die Technologie.
Heute starteten wir mit guten gewissen die Wochenaufgabe. Die Wochenaufgabe stellt sich nicht als besonders Umfangreich dar und es bleibt wahrscheinlich genug Zeit für ein sonstiges Selbststudium und Outdoorseminar-Aufgabe.
Heute starteten wir mit guten gewissen die Wochenaufgabe. Die Wochenaufgabe stellt sich nicht als besonders Umfangreich dar und es bleibt wahrscheinlich genug Zeit für ein sonstiges Selbststudium und Outdoorseminar-Aufgabe.
Freitag, 7. Oktober 2011
SPA11@ZH SAPScript
Diese Woche befand sich ein anderes Gesicht in der Mitte von unserem Reigen. Roman Erismann brachte uns bei, wie ein Formular mithilfevonSAPScript erstellt wird. Es ging schnell voran und schon am Ende des ersten Tages, konnten wir schon unsere ersten Resultate vorweisen und unser Formular über die Positionen eines Kunden einsehen. Es wurde uns bewusst, dass wir darauf achten sollten, was wir schreiben.Den keine Fehler werden verziehen.
Am zweiten Tag konnten wir diese Resultate nicht nur über den Bildschirm flimmern sehen, sondern wirklich in den Händen halten.
Die 3 Tage Selbststudium wurde von uns aufgewendet um den Lernbericht für GodAT, den normalen Lernbericht weiterzuführen oder wie es Nicole getan hat, weiter an den eigenen Projekten in ABAP zu schreiben. Das führte dazu, dass nach 2 Tagen Selbststudium das Spiel von Nicole fertiggestellt war und wir es intensiv ausprobieren mussten.
Try it out: Z57MEMORY
Die 3 Tage Selbststudium wurde von uns aufgewendet um den Lernbericht für GodAT, den normalen Lernbericht weiterzuführen oder wie es Nicole getan hat, weiter an den eigenen Projekten in ABAP zu schreiben. Das führte dazu, dass nach 2 Tagen Selbststudium das Spiel von Nicole fertiggestellt war und wir es intensiv ausprobieren mussten.
Try it out: Z57MEMORY
SPA11@BE Formulare über Formulare
Am Montag haben alle noch die PXA1 abgeschlossen. Dadurch das wir den Zeitplan eingehalten haben und gegebenen Falls im Team Probleme analysierten, konnten wir die Arbeit alle erfolgreich abschliessen.
Dienstags haben wir mit dem Kurs BC460 angefangen. In diesem Kurs haben wir SAPScript kennengelernt. SAPScript ist sehr Mühsam und leider sehr Fehlerhaft und der grafische Editor hat noch ein paar Kinderkrankheiten. Dennoch konnten wir auch in diesem Kurs viel lernen und das Thema vorerst abschliessen.
Dienstags haben wir mit dem Kurs BC460 angefangen. In diesem Kurs haben wir SAPScript kennengelernt. SAPScript ist sehr Mühsam und leider sehr Fehlerhaft und der grafische Editor hat noch ein paar Kinderkrankheiten. Dennoch konnten wir auch in diesem Kurs viel lernen und das Thema vorerst abschliessen.
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