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Freitag, 30. April 2010

Netweaver (PI, Java, Portal)

Die Woche startete mit Selbststudium, was jeder nutze um seine liegengebliebenen Sachen die sich während der Praxisarbeit angesammelt haben zu erledigen.

Oder einfach um noch weiter an der PXA zu feilen und zu dokumentieren.

Am Dienstag startete der Kurs  Netweaver (PI, Java, Portal) mit Teamleiter Thomas Neuhaus . Die SAP Process Integration = PI ist eine Implementierung in Form eines Software-Pakets, das den Datenaustausch zwischen SAP und fremden System ermöglicht. Es ist als Bestandteil des SAPNetWeaver eine Middleware-Komponente, welche als Enterprise-Application dient.

Es ist enorm welche Möglichkeiten damit realisierbar sind, ganze Prozesse können automatisiert werden.  SAP NetWeaver Process Integration baut auf branchenüblichen Technologien auf, wie beispielsweise Web-Services, XML Messaging sowie Java- und J2EE-Standards (Java 2 Enterprise Edition). So werden auch zukünftig Flexibilität und Erweiterbarkeit der Investitionen gesichert.

Die Vorteile von SAP NetWeaver PI:

  • offene Integration heterogener Systeme

  • prozessbezogene Zusammenarbeit

  • verwendet branchenübliche Technologien

  • Flexibilität und Erweiterbarkeit


Im grossen und ganzen ist es ein sehr interessantes Thema und für uns sehr neu und interessant.

Thomas Neuhaus hat den Kurs sehr interessant gestaltet, wir durften sehr viel mitarbeiten und selbständig das Thema zum grössten Teil erkunden und uns damit anfreunden.

Die zwei  Teamtleiter Jürgen Winandi und Andreas Rohr präsentierten uns am Freitagmittag was für Themen in deren Teams aktuell sind. So konnten wir Informationen und einen Überblick erhalten was für Projekte aktuell sind und für was wir uns interessieren und evtl.  bald mitwirken dürfen.

Allem in allem hatten wir eine sehr tolle Woche und bedanken uns bei den Teamleitern.

Samstag, 24. April 2010

Der jüngste Tag

In dieser Woche hatten wir einiges vor. Da in der PXA4 bei den meisten die Grundfunktionen vorhanden waren ging es nun um Gadgets einbauen. So kam zum Beispiel die Idee auf, dass man Jar-Files einbauen könnte oder via Mailserver Bestätigungen herauslassen könnte.

Meist waren es tolle Ideen, welche aber nicht so einfach realisierbar waren. Jedoch gelangen einige kleinere Gadgets problemlos.

Natürlich wurde auch Rat von unserem Meister Zehnder benötigt. Was er mit seinen weisen Worten sagen wollte war nicht immer klar… :P hehe


  • Dann lass hören deinen von Wolken betrübten Himmel - werde mit meiner Gefolgschaft dafür sorgen, dass weder Schmach noch Elend in Form von Pech und Schwefel sich über dich ergiesst

  • Glaube an dich Knappe - die Prüfungen sind schwer und die Ziele hoch - dafür ist der Himmel voller Ruhm und Ehre - die Belohnung in Form von Ländereien und blonder Versuchung mögen dich nach Höchstleistungen streben lassen...



Viele von uns arbeiteten in dieser Woche sehr hart und gaben Alles. Details wurden angepasst und die letzten Fehler ausgemerzt. Ob die Frucht es wert war ausgequetscht zu werden erwies sich dann am Freitag. Der Judgementday rückte näher. (Ave Cäsar die Totgeweihten grüssen dich! :D) Dieser Tag war ein super Probegalopp für die Dipl.-Arbeit. Am Judgementday hatten wir eine Jury, welche sich aus Jürgen Winandy, Thomas Neuhaus und Andreas Rohr zusammen setze. Sie bewerteten jeweils Design, Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit. Das ganze lief teilweise unter den Wachsamen Augen Alex Müggler ab.

meu mundo 59

Alle 7 R.A.P.er haben einen super Job gemacht und 7 verschiedene Lösungen präsentiert. Die Jury war sprachlos. Die R.A.P.er haben sich top ins Rampenlicht gestellt. Ich glaube bei jedem gab es noch irgendwo ein Fehler und jeder hätte noch mehr Zeit in die PXA investieren können.  Schlussendlich waren wir jedoch alle begeistert, was wir in letzter Zeit erreicht haben. In unseren Rucksack haben wir also jetzt auch Webdynpro und Adobeforms.

So schickte uns Petrus wieder von den Himmelstor weg. Wir seien noch nicht an der Reihe und haben noch einiges zu erledigen. ;)

In den nächsten 2 Wochen werden wir eine PI-Schulung absolvieren. Wir freuen uns auf eine gemeinsame Zeit mit Thomas Neuhaus.

Freitag, 16. April 2010

PXA4, schon wieder eine Woche vorbei!

Und wieder ist eine rasante Woche an uns vorbeigezogen. Wir kämpften uns durch Adobeforms, bei den meisten ging es um das Scripting mit Formcalc und Javascript. Das Debuggen stelle sich äussert schwierig dar, was meist ein „Try-and-Error“ zur Folge hatte. Immer wieder sind unerwartet Fehler aufgetreten, wie zum Beispiel ein Transformationsproblem. Dieses hat zum Teil bis zu 4 Personen beschäftiget, und das alles wegen zwei kleinen Punkte. Insgesamt stehen bei den meisten die Grundfunktionen, diese werden jedoch laufen mit interessanten Features ergänzt.  Die Stimmung im Team ist erfrischend gut, Ideen ausgetauscht und die Arbeit macht noch immer Spass.

Freitag, 9. April 2010

PXA4, die Zweite

Adobe Interactive Forms

Diese Woche startete dank Ostern erst am Dienstag. Wie bereits im vorherigen Beitrag erwähnt arbeiten wir an der vierten und letzten Praxisarbeit. Die Tabellen und Funktionsbausteine sind bereits gefunden - in der Suche nach derer hatten wir bisher genug Übungsmöglichkeiten. Etwas mehr Aufmerksamkeit nimmt die Programmierung der Logik mittels JavaScript/FormCalc im PDF-Dokument in Anspruch. Erschwert wird das ganze durch teilweise mangelnde Dokumentation, aber auch durch die geringe Anzahl guter Beispiele im Internet. Und ja, Bücher sind eine feine Sache, nur gibts praktisch keine zu diesem Thema.

Einige von uns sind mit der Basisfunktionalität (PDF Generierung,  Mini-Cats im DynPro, Import der Daten ins CATS) bereits fertig und werden sich in der nächsten Woche den Gooddies und zusatzfeatures widmen - von daher kommen wir gut voran! :)

Donnerstag, 1. April 2010

Letzte Praxisarbeit – Offline CATS

Diese Woche Startete das RAP Team hochmotiviert mit der letzten und grössten Praxisarbeit, einem Offline CATS(OFFCATS) welches mittels Adobe Interactive Forms und WebDynpro realisiert wird.

Die Praxisarbeit umfasst ein PDF in welches der Benutzer seine Zeiten erfassen kann. Dieses PDF wird dann als XML gespeichert/verschickt und danach ins SAP-System geladen. Somit wird eine Zeiterfassung ohne Internetanbindung ermöglicht. Zusätzlich wird noch eine Übersicht über die erfassten Zeiten in WebDynpro realisiert.

Die Aufgabe ist so gestellt das jeder ein anderer Lösungsansatz verfolgen kann. So sind wir in die Welt der Adobe Forms und deren dazugehörigen Programmiersprachen Java-Script und FormCalc  eingetaucht.

Die meiste Zeit wurde diese Woche für das finden der richtigen Funktionsbausteine  und Tabellen für die Datenbeschaffung und für das erstellen des PDF Layouts verwendet.

Das RAP Team wünscht frohe Ostern und ein schönes Wochenende!