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Donnerstag, 30. Oktober 2008

Mit Vollgas!

Ab Mittwoch war für mich vollgas angesagt! Ein langjähriger Schulkollege aus Gams der als Koch arbeitet hat ausnahmsweise an eine Freitag frei, desshalb fragte ich schon am Montag ob es in Ordnung geht wenn ich frei nehme. Schon die Antwort von Thomas war aussagkräftig: "Es gibt noch viel zu tun, du wirst sehen was Herr Riedo alles ändern will." Dazu kam noch der Abgabetermin der Arbeit über Selbstmanagement für Christof Hensch, was mir auch noch sehr viel Arbeit bescherte.
Die Umstellungen in unserer PXA waren ziemlich tiefgründig. Hauptsächlich verursacht durch seinen Wunsch die Warengruppe filtern zu können. Moment Warengruppe? Auf den Materialstamm??? Nein zum Glück nicht ganz... nur bis zu den Positionen. So musste ich den Hauptteil meiner Datenbeschaffung neu strukturieren: meine View. Den nicht der Status des Auftrags ist entscheidend sondern auch hier wollte Herr Riedo den zusammengefassten Status aller Positionen. Dazu kamen natürlich noch zahlreiche Details die viel zu knobeln gaben. Letztendlich habe ich heute alles erledigen können, einzig die Darstellung der Positionen ist noch nicht so schön.
Jetzt kann ich mich zurücklehnen und mein verlängertes Wochenende Geniessen!! :D

Change Request

Nachdem mir am Dienstag die zerschlagende Kritik von meiner Applikation für den Herr Riedo bekommen hatte, startete ich voll motiviert in den Mittwoch.
Als erstes wurden der Kunden Status nicht mehr auf Auftragsebene sondern auf Positionsebene errechnet. Mit der restlichen Zeit am Morgen wurde der Warenstatus eingebaut werden.

Am Nachmittag beschäftige ich mich dann mit meinem Lieblingsthema Listendesigne... *igitt* ;-) Die Positions- ALV wurde in eine Positionsliste umgeschrieben um die Darstellung zu verbessern. Die Restliche Zeit des Tages wurde für kleine Fehler/ Schönheitsfehler benutzt.

Arbeiten am Feedback

Nachdem ich am Dienstag die zerschlagende Kritik von meiner Applikation für den Herr Riedo bekommen hatte, startete ich voll motiviert in den Mittwoch.
Als erstes wurden der Kunden Status nicht mehr auf Auftragsebene sondern auf Positionsebene errechnet. Mit der restlichen Zeit am Morgen wurde der Warenstatus eingebaut werden.

Am Nachmittag beschäftige ich mich dann mit meinem Lieblingsthema Listendesigne... *igitt* ;-)
Die Positions ALV wurde in eine Positionsliste umgeschrieben. Die Restliche Zeit des Tages wurde für kleine Fehler benutzt.

Mittwoch, 29. Oktober 2008

PXA1 zum Zweiten...

Da ich die Besprechung von der PXA mit Thomas schon hatte, konnte ich heute an dessen Fertigstellung arbeiten. Zum mich ein wenig auflockern erledigte ich erst 'einfachere' Dinge wie z.B. nur Aufträge der Mobiliare Giardino aufzeigen oder ein sinnvolles Layout für die Auftragsübersicht zusammenbasteln.
Anschliessend musste ich mich hinter die Umsatzzahlen setzen, da bei der Selektion nach Periode die Umsatzzahlen irgendwie nicht angepasst werden. Doch auch diesen Fehler behob ich innert kürzester Zeit.

Während Thomas mit den restlichen RAP'ern ebenfalls noch ihrige PXA's durchsprach, widmete ich mich am Nachmittag der Positionsübersicht. Irgendwie habe ich dort ein ChrüsiMüsi mit den anzuzeigenenden Positionen. Da ich für die Positionsübersicht auch ein ALV verwende, entschied ich mich dieses ALV zu löschen
und die Positionen in einer schönen WriteListe auszugeben. Bei diesem Schritt blieb ich schlussendlich auch noch hängen, da ich gestern überhaupt keinen kreativen Tag erwischt habe und mir kein Layout gefallen hat, was ich ausprobiert habe. Hoffentlich finde ich morgen eine bessere Lösung...we will see!

Montag, 27. Oktober 2008

Das Weekend nach der Gehirnwäsche

Nun die Bemühungen von Carolin haben bereits Früchte getragen. Die RAPer denken nur noch in Zielen und Erwartungen. Ein coole Sache, dann so lässt sich jeder Misserfolg als Erfolg verkaufen. Einige RAPer haben sich am Samstag mit dem Unihockey spielen vergnügt. Das ganze Unterfangen kann man als Erfahrung im Projektmanagement abstempeln. Durch die Definition der löblichen SMART Ziele war das Projekt auch ein Erfolg :D!!


B2B: Es war Selbststudium angesagt, ich welchem man sich mit der „Hensch-Arbeit“ oder mit dem repetieren der SAP Kurse beschäftigen konnte. Meinerseits wurde die Hensch-Arbeit zum letzen Mal ins Visier genommen. Endlich sind meine Gedanken auf Papier und versand fertig.


Anschliessend spielte und bastelte ich noch etwas mit den SmartForms bis um 16:00 das zweite Gruppenmeeting startete.

Freitag, 24. Oktober 2008

Projektmanagement zum zweiten

Heute ging es spannend weiter mit Carolyn’s Projektmanagement Unterricht! Als erstes befassten wir uns mit der Akzeptanzkurve, die bestimmt auch jeder schon einmal bemerkt hat. Zuerst kurze Euphorie, dann ein grosses Motivationsloch und schliesslich ein Aufrappeln und die Akzeptanz steigt wieder.
Danach bekamen wir eine Lektion im Ressourcenmanagement und welche Rollen es innerhalb eines Projekts zu verteilen gibt!
Das Nachmittagsthema tönte sehr vielversprechend: „Erfolgsrezepte“! Wie der Titel auch schon vermuten lässt gibt es nicht ein einheitliches Rezept, sondern es sind sehr viele Faktoren die ausschlaggebend auf den Erfolg sind. Die Werkzeuge bzw. Hilfsmittel zur Umsetzung sind die Dokumente die im Projektmanagement verwendet werden. Als Übung haben wir in Gruppen unsere aktuellen Projekte in einigen Dokumenten umgesetzt, und siehe da: endlich weiss jeder wofür er die Dokumente überhaupt macht!

Donnerstag, 23. Oktober 2008

Die Gehirnwäsche der etwas anderen Art

Heute stand Projektmanagement an - Projektmanagement, 2 Tage Theorie der üblichen Art, welche schon jeder Berufsschullehrer mit einem bis zum geht nicht mehr durchgekaut hat? Nee...

Nur 1/4 des ganzen Projektmanagement besteht wirklich aus der Theorie... die restlichen 3/4 werden gebildet aus Erfahrungen, Erwartungen und Psychologie. Nun, Erfahrungen müssen gesammelt werden, Erwartungen werden gebildet, doch der psychologische Touch, der kann vermittelt werden. So auch das Motto des heutigen Anlass. Zum Start gab es ein kleines Brainstorming zum den Erwartungen und Wünschen dieses Kurses. Unwissend wie wir sind, liessen wir uns natürlich auf dieses Spiel ein. Nach Fertigstellung des Brainstorming, die erste Überraschung. Laut der Kursleiterin hatten wir gerade die Ziele des Kurses definiert. Nun war uns allen klar, Psychologie kann aus den simpelsten Übungen bestehen, doch zu erkennen welche Tricks dahinterstecken, ist trotzdem eine hohe Kunst.

Der Tag an sich war sehr spannend und abwechslungsreich. Wir lernten viel über die Psychologie des Projektmanagement und Vorgehensweisen in Risiko- bzw. Stresssituationen. Auch lernten wir, richtig Ziele zu definieren. Der wichtigste Grundsatz, den ich am heutigen Tag lernte, war dementsprechend von einem Touch Psychologie angehaucht: "Ein Projekt ist dann erfolgreich, wenn die Erwartungen erfüllt werden. Erfolg ist messbar, doch Erwartungen sind beeinflussbar".

Mittwoch, 22. Oktober 2008

Auf der Zielgeraden & welcome back Tom

Endlich ist Land in Sicht dachte ich mir, als ich den Laptop heute Morgen anschloss und freute mich, dass ich die PXA1 heute abschliessen werde.
Aber zuerst musste noch ein teil des Kurses BC460 Sap Skript, welchen ich durch Krankheit nicht ganz mitmachen konnte, nachgeholt werden.

Nach zirka einer Stunde ging es dann Los, als erstes wurde die Log-Applikation fertig gestellt und nach der Pause kam es noch zu einem kleines Teamgespräch wo wir Thomas braun gebrannt aus den Ferien begrüssen konnten.
Bis zum Mittag arbeitet ich noch an kleinen Änderungen und Verbesserung an der Hauptapplikation.

Zum Mittag gab es seit langen wieder mal und wahrscheinlich das letzte mal für mich im Glatt Kebab ;-).

Am Nachmittag wurde viel Zeit in die Dokumentation und in den Code Inspektor investiert, welcher bis auf drei unvermeidliche Schönheitsfehler reduziert werden konnte.

Dienstag, 21. Oktober 2008

Adjöö Smartforms

Heute steht der zweite und somit letzte Kurstag über SmartForms mit Rolf an. Als erstes beschäftigten wir uns mit Tabellen.  So liessen wir die Flugbuchungen zu den einzelnen Kunden in einer Tabelle ausgeben. Eine Tabelle besteht jeweils aus drei Bereichen: Kopf, Haupt und Fussbereich. Das Ausgeben der Daten war kein Problem, da man ausschliesslich die Datenfelder angeben musste, die ausgegeben werden sollten.
Am Schluss fügten wir sogar noch ein Feld ein, dass den totalen Preis aller Flüge anzeigt. Für dies mussten wir noch ein Schleifchen reinmixen, welches wie gesagt das Preisfeld der einzelnen Flüge summiert. Et voilà, es hat funktioniert.

Ansonsten schauten wir uns noch die Schablonen an, eine ziemlich undynamische Sache. Natürlich schauten wir uns auch noch die Übersetzung an. Rolf zeigte uns wie man in SAPscript eine Übersetzung vornimmt und anschliessend natürlich auch noch wie es in Smartforms funktioniert. So war der Tag auch schon fast wieder vorbei.

Ab und zu gab es noch die eine oder andere sinnvolle Diskussion zwischen den Rap'ern, beispielsweise die Frage wieviel Sterne die amerikanische Flagge hat und seit wann, dass wir Blow (den Film) mögen, wie die Flaggen einzelner Länder aussehen, wieviel Geld dank unseren Bildschirmkäufen in die Finanzkrise geschaufelt wird und welche Investitionen man tätigen kann um das Gesamte natürlich möglichst schnell wieder auszugeben...

Montag, 20. Oktober 2008

Playing with "SAP SmartForms"

Nach dem Kurs SAP Script kamen wir in den Genuss des zweiten Kurses von Rolf. Das Kursthema lautete BC470 sprich SAP Smart Forms, welches das Erstellen und Verändern von Formularen beinhaltet. SAP Smart Forms ist die Nachfolgeversion von SAP Script, bei welchem sich das Handling einfacher gestaltet und das Design frischer, attraktiver und übersichtlicher daherkommt.


Wie bereits im letzten Kurs konnten wir von der interaktiven Kursführung von Rolf profitieren. Nach dem Moto, „playing with SmartForsms“ wurde beim pröbeln und basteln das zu erlernende Thema auf eine einfache Art und Weise erarbeitet!


Nach einem kurzen Überblick ging es zügig an den Stoff, wo wir uns mit dem entwerfen von Formularen beschäftigten. Anschliessend wurden Texte eingefügt, Textbausteine und Textelemente eingebunden, Adressen und Grafiken eingebaut. Zum Schluss befassten wir uns noch mit dem Programmieren.

Freitag, 17. Oktober 2008

Gleiches Spiel wie letzte Woche

Nach gezwungener Abwesensheit durch eine Grippe, melde ich mich wie letzte Woche am Freitag zurück im Team. Mein heutiger Tag hat das Ziel, vorallem die PXA1 so fertig zu stellen, das dem Kunden eine Version geliefert werden kann, welche mehr oder weniger produktiv verwendet werden kann.

Der Morgen wurde damit verwendet um die Umsatzzahlen in die Hauswährung umzurechnen und die Lise einigermassen anschaulich darzustellen. Kurz vor dem Mittag wuden dann noch mit der Darstellung der Positionen angefangen welche dann am Nachmittag fertiggestellt wurden. In meinen Augen wurde das Tagesziel somit erreicht. ;-)

Donnerstag, 16. Oktober 2008

Kreativität ist gefragt!

Unser Captain Lukas hat sich 2 Tage frei genommen und ist jetzt im Europa Park, doch zu unserer (schaden)Freude meldete die EuropaPark-Homepage Regen und 14°. Oliver ist immer noch Krank und so sind wir heute nur zu Dritt anwesend.
Was könnte man noch ausprobieren im SAPscript? Da wir schon gestern zeit hatten herum zu probieren war Heute schon Kreativität gefragt um noch etwas neues Spannendes zu finden. Meine persönliche Lösung war das dynamische berechnen einer Summe pro Seite. Gesagt getan, nach 2h war das Resultat schon zu sehen, einen neue Idee war aber noch nicht in Sicht.
Nach kurzer Umfrage bei den wenigen anderen anwesenden RAPern haben wir uns Entschlossen heute am Dokument für Christoph Hensch zu arbeiten. Doch was ist das wichtigste um an einem persönlichen Dokument zu arbeiten? Kreativität... und so wurde der Tag ziemlich zäh da meine Ideenschübe und Geistesblitze sich sehr in grenzen hielten, aber irgendwann ist jeder Tag zu Ende ;)

Mittwoch, 15. Oktober 2008

60 Tage Resource...

Wenn es heute zum Feierabend klingelt, ist es soweit. Ein historischer Moment im Leben eines RAPers. Der RAP08-Jahrgang hat den 60ten Tag in der Resource vor sich. Ja man glaubt es kaum, schon solange
ist es her, dass wir RAPer in der Resource zum ersten Morgengipfel mit Kaffee eingeladen wurden. Das erste Mal sich als Team zusammenfand und die ersten Schritte zusammen in die gemeinsame Mittagspause gemacht haben. Ein historischer Meilenstein, wenn ich das noch so nebenbei erwähnen darf! Natürlich könnte ich noch stundenlang über vergangene Taten und Schritte erzählen, doch das möchte ich euch heute einmal nicht antun;-)

Nun zu den Facts...What's going on today? Naja, heute war ein überdurchschnittlich ruhiger Tag an der Reihe. Dementsprechend aufgelockert und zuversichtlich starteten wir diesen Tag. Auf dem Programm stand heute vor allem Selbststudium und unser persönlicher Business-Plan, welchen wir zu erstellen haben. Viele besonders erwähnenswerte Ereignisse waren deshalb heute auch nicht zu verzeichnen. Dementsprechend kurz mein heutiges Statement. so, der Feierabend naht, die Glocken läuten und ich freue mich augesprochen auf den 60ten Tag unserer RAPer-Karriere...

Dienstag, 14. Oktober 2008

BC460 zum zweiten..

Der zweite Tag des SAPscript - Kurses BC460 beginnt mit einem weiteren Theorieteil. Da wir mit den ganzen Kursunterlagen ziemlich schnell vorwärts kommen, werden wir heute sicherlich fertig mit dem Kurs. Als erstes schauten wir uns die Standardsymbole an, mit diesen können sich lästige Tipparbeiten
gespart werden, da man anstatt 'Sehr geehrte Damen und Herren' einfachheitshalber das dazugehörige Standardsymbol verwenden kann und so nur den Text '&SGDH&' eintippen muss um das Gleiche zu erhalten. Zudem lernten wir auch Textsymbole kennen, so kann man selbst Symbole mit folgendem Syntax definieren: DEFINE &wf_kuh& = 'ist blue and macht muuh'.

In SAPscript existieren auch Steuerkommandos. So ist es auch in einem Formular möglich mit If/Else oder Case/Endcase etc.  zu arbeiten. Rolf empfahl uns aber, dass wir komplexere Konstrukte lieber direkt im Programm machen und im Formular nur einzelne Flags abfragen sollten. Bei unserem Fly&Smile Formular includierten wir logischerweise eine Absender- und eine Empfängeradresse. Die Empfängeradresse liessen wir mit dem Adress/Endadress Steuerkommando darstellen, der im Hintergrund direkt den Funktionsbaustein adress_into_printform aufruft, so dass auch ausländische Kunden korrekt postalisch angeschrieben werden.

Ausserdem beschäftigten wir uns noch damit, die interne Tabelle mit allen Buchungen zu dem Kunden im Formular auszugeben. Anschliessend schauten wir uns noch an wie man ein Programm aus einem Formular ausrufen kann und wie man Barcodes anzeigt.

Der Dienstag verlief relativ rassig, und wie vorausgeahnt beenden wir heute schon den Kurs BC460 und können morgen schon ins Selbststudium starten..

Montag, 13. Oktober 2008

SAPScript "Let's print"


Bye bye PXA, nach zwei Wochen PXA stand wieder der gewohnte Schulungsalltag auf dem Programm. Der heutige Kurs nennt sich BC460 und beinhaltet SAPScript. SAPScript wird für die Druckergerechte Aufbereitung der Daten verwendet. Dieser Stoff wurde uns durch Rolf vermittelt, welcher den trockenen Stoff in angenehmem Tempo bei dauerndem basteln und probieren vermittelte.


Als erstes wurden wir über die Verwendung von SAPScript informiert. Grundlegende Eigenschaften des Editors wurden uns vertraut gemacht, und die wichtigsten Grundlagen vermittelt.


Wir beschäftigen uns mit dem ausgeben von statischen Texten, dem positionieren der Daten, der variablen Datenbeschaffung und dem einfügen von Bildern.


Der Tag ging recht zügig über die Bühne und wir dürfen uns auf einen weiteren Tag SAPScript freuen.



Samstag, 11. Oktober 2008

Melde mich Zurück

Nach 3 mühsamen Tagen in der Aushebung und viel Frust ;-) meldete ich mich am Freitagmorgen zurück im Team. Der Morgen verlief mehr oder weniger ohne Komplikationen. Am Nachmittag gab es eine spannende Diskussion respektive nach Forschungen über den Left Join. Es war uns nicht möglich im SAP die rechte Seite einzuschränken was ergab, dass der Left Join Selekt definitiv über 2 Selekts erledigt werden muss.
Am Ende des Tages wurden noch die letzten Details für die Challenge 10 geklärt, welche am Samstag stattfinden wird.

Freitag, 10. Oktober 2008

Der Countdown läuft...

Nach qualvollen drei Tagen melde ich mich mit einer Fraktion Zwieback zurück . Kurzerhand niestete sich ein böses Virus in mich, welches mich ausser Gefecht gesetzt hatte. Doch zurück zur Arbeit. Während die anderen drei (ja wir sind noch immer nicht komplett) sich ruhig und konzentriert auf den zweitletzten Arbeitstag konzentrierten, setzte ich mich mit einem kleinen Rücksprung wieder mit der Kundenliste auseinander.

Die Kundenliste war so weit implementiert, jetzt ging es darum das Anzeigen der Auftragspositionen in Angriff zu nehmen. Um dies zu vollziehen musste ich jedoch erst einmal herausfinden, wie das nun genau mit diesen Doppelklicken auf ein ALV-Element zu und her geht. Kurzerhand konnte ich das Ganze mit Hilfe eines Beispieles umsetzen und war schon einen grossen Schritt weiter.
Glücklich und zufrieden über diesen Erfolg wollte ich mich ein wenig entspannen und einen Zwieback geniessen, um danach die Log-Funktionalität zu implementieren.
Die anderen Kollegen haben dies glaube ich schon alle entwickelt, sollten sie auch, da der Zeitdruck steigt. Die Log-Funktionalität zu entwickeln war eine gute Abwechslung, da man das rattelnde Gehirn ein wenig abkühlen konnte.
Ein Blick in die Runde verriet mir, dass der allgemeine Wohlbefindungsfaktor in dieser unvollständigen aber sehr dynamischen Gruppe sehr hoch ist. :-)
Alle scheinen guter Laune, relaxt und sind optimistisch gestimmt auf ein gutes Ende des Projektes. Es blieb sogar Zeit übrig, um über Dinge wie Kuhfladen auf Trottoirs oder HappyTreeFriends zu unterhalten.
Der zweitletzte Arbeitstag der PXA1 geht heute zu Ende- es folgt ein weiterer Tag...

Donnerstag, 9. Oktober 2008

Der Druck wird spürbar

Nachdem ich gestern nicht sehr vorwärts gekommen bin mit dem ALV-Grid und ich doch noch so einiges zu tun habe bis Freitag, spürte ich den Druck ziemlich.
Folgende Tagesziele habe ich mir gesetzt: Eine Lösung um die Positionen anzuzeigen, Verzweigung zur VA02 über die ALV Events und die postalische Anschrift generieren.
Begonnen habe ich mit den ALV-Events. Fazit: zuerst das Beispiel aus dem Buch nachbauen, DANN versuchen es zu verstehen. Eine andere Reihenfolge ist glaube ich, kaum auf den ersten versuch zu schaffen.

Für die Positionen des Auftrags dachte ich zuerst an eine Write-liste, komischerweise wurde diese aber nie angezeigt. Silas sagte mir dass eine Write-liste nicht angezeigt wird solange ein Dynpro offen ist, ich solle besser ein zweites ALV-Grid verwenden. Doch so einfach wie er sich das vorstellt, stellte ich es mir natürlich nicht vor. Welche Objekte werden denn zwingend 2mal gebraucht? Es ist doch bestimmt logisch aufgebaut, Objektorientiertes Programmieren gehört ja eigentlich zu meinen stärken! Also tastete ich mich langsam an dieses ungewohnte Syntaxkonstrukt heran und überlegte welches Objekt notwendig für welche Funktion ist. Die mit abstand komischste Zeile, selbst nachdem alles funktionierte, war folgende: SET HANDLER alv_dblclick->on_dblclick FOR alv_grid. Wozu braucht mein ein Objekt bzw. eine Methode eines Objektes die den Typ des Events definiert hat anstatt so etwas: SET HANDLER lcl_ils->on_dblClick FOR alv_grid->Double_Click. Den Event Double_click eine Methode zuweisen?! Ich denke das werde ich in der nächsten Lektion mit Thomas mal nachfragen, denn diese Prinzip ist mir sehr unklar… aber immerhin funktionieren beide ALVs.

Als nächste Aufgabe entschloss ich mich, meine Kundenliste schöner zu gestalten. Da ich bereits bei der Übung mit gestalteten Listen Probleme hatte mir alles im Kopf zu merken was wo hin gehört habe ich mir überlegt alles zuerst im Notepad zu „designen“, und es half wirklich sehr, die übersicht zu behalten. Am Abend hatte ich sogar den ersten Durchbruch: ich habe es geschafft die Adresse und die Ansprechpartner nebeneinander zu positionieren!

Mittwoch, 8. Oktober 2008

Hallo?!...Wer da?

Dachte ich mir, als ich am Dienstag Morgen das Büro betrat..Nichts war zu hören aus der RAP-Abteilung, als ich das Büro betrat. Fast totenstille herrschte. Ich war zunächst auf ungewohnte Weise irritiert und wusste nicht wie reagieren. Schnurrstracks lief ich also weiter zum Jackenständer um nicht auffällig lange im Eingangsbereich zu verweilen. Plötzlich hörte ich ein leises klimpern. Ich wurde hellhörig. Es war ein vertrauter Ton, doch zunächst noch sehr ungewohnt leise. Da, der Ecken des Jackenständers. Schnell lief ich um die Ecke und am Jackenständer vorbei. Nun sah ich den Grund für den ungewohnt leisen Ton. Es war Mathias - einsam sass er an der langen Tischreihe des RAP. Der Fall war klar, das RAP wird heute nur aus Mathias und mir bestehen. Nun klingt komisch, ist aber so. Teils krankheitshalber, teils Ferien und teils Abweseneiten schwächten heute das RAP-Team. DOch mehr dazu später.

Nun zum allüblichen Tagesrésumé. Mitten in der Praxisarbeit vertieft, wussten heute wir beiden ziemlich klar, was zu tun ist. Im Visier waren heute vor allem nochmals die Kundenliste und die neu auch das ALV-Grid für die Kundenauftragsliste. ALV-Grid, eine Hassliebe, wie sich noch raustellte. Kaum funktionierte die Ausgabe der Felder ohne Laufzeitfehler, offenbarte sich ein nächstes Problem. Doch nach einigen Nervenzerreissende Stunden und einem umsoglücklicheren Freudenjauchzer, nach der Fertigstellung des ALV's, nahte der wohlverdiente Feierabend.

Nun noch der Wissensflash für alle Statistiker. Voller Wissensdrang, wie ich bin, habe ich nachgeforscht, weshalb wir nebst den üblichen Abwesenheitsfällen noch Krankheitsfälle und Ferienfälle vorzuweisen haben heute. Der Ferienfall war schnell klar, der Sommer ist vorbei und viele Sehnen sich nach der Wärme, welche wiedermal im Schweizer-Sommer keinem Sonnenkind ein Lächeln ins Gesicht zaubern konnte. Bestes Beispiel unser "RAP-Coach", Thomas. Ihn lockte es heute in den asiatischen Raum, genauer gesagt Türkei. An dieser Stelle nochmals schöne Ferien und gönn deinen Nerven etwas Ruhe. Du wirst sie sicher noch brauchen beim nächsten Kundengespräch mit unserem lieben Kunden Herr Riedo. Nun denn, natürlich habe ich mich auch über die Krankheitiswelle, welche zur Zeit herrscht, informiert. Nebst dem bekannten Milchpulver Skandal mit einem freundlichen Gruss aus China folgt nun wiedermal eine Grippe-Welle. Ca 1 Million Schweizerinnen und Schweizer, daraus folgt, jeder 7te, ist wieder krank. Daher bleibt nur zu sagen, meidet den täglichen Milch-Schub zum Kaffee aus der Dose und sucht das Ferne, sobald ein Huster in der nähe zu hören ist...

Montag, 6. Oktober 2008

Halbzeit

Mit dem heutigen Morgen konnten wir uns erfreuen, bereits die erste Woche unserer zweiwöchigen PXA, überstanden zu haben. Es stellt sich jedoch die Frage ob diese Halbezeit für sämtliche RAPer eine Freude ist oder ob gewisse Protagonisten froh wären wenn noch mehr Zeit zu Verfügung stünde. Leider mussten wir heute auf den weiblichen Intellekt unseres Teams verzichten, da diese krankheitshalber das Bett hüten musste. „Gute Besserung von dieser Stelle!“


B2B (Mailverkehr von Herrn Riedo lässt grüssen ;-) Vertief in meine Probleme und Sorgen sprich ABAP-Code nahm ich vom Werken und Schuften meiner Kollegen nicht viel wahr. Bei mir ging es heut an das optische Aufbereiten der Kundenliste und ans einbauen der Funktionen „Kunden bearbeiten“ und „Bestellungen anzeigen“. Ursprünglich hatte ich mir noch das Anzeigen der modischen „SAP Ampeln“ im ALV vorgenommen, hat zeitlicher Natur leider nicht geklappt. Was jedoch auf die Vorfreude einen weiteren interessanten Arbeitstag am PXA-Projekt schliessen lässt.


Zum Schluss möchte ich Lukas noch die Ehre gewähren persönlich im Blog erwähnt zu werden. Während der verdienten Kaffee Paus sorgte Lukas, liebevoll „El Capitano“ genannt, für eine spektakulär Zwischeneinlage, welche zum verwenden der Lachmuskeln anregten. Der edle Metalltisch in der Kaffeeecke wurde vollkömlich mit dem köstlichen flüssigen Schwarz übergossen. Ob Lukas gerne putzt oder die Aktion rein zu unserer Belustigung inszenierte sei dahingestellt.

Der Programmieralltag beginnt

Was gibt es heute zu tun? Programmieren! Und zwar gar nicht wenig, denn erst die hälfte der Zeit für unsere PXA1 ist schon vergangen aber noch kein Ende ist in Sicht. Mein Hauptthema für diesen Tag war eine Anständige Liste hinzukriegen die für Herr Riedo auch annehmbar ist. Schon nach kurzer Zeit bemerkte ich aber das erste Problem: Ich habe die Einschränkung nach Auftragsdatum vergessen, follglich habe ich auch die VBAK-Tabelle noch gar nicht verwendet, und so muste erst ein JOIN von VBAK zur KNA1 her dann der Umsatz von s001 und natürlich Auftragsstatus aus VBUK und nicht zu vergessen KNVK für die Kontaktpersonen. Alles in allem ein 4-fach JOIN in einer einzigen Select-Abfrage. Dass ich so keine schnelle Lösung finde war mir eigentlich schon von Anfang an klar, denn nur schon ein JOIN mit 3 Tabellen ist eine Herausforderung. Wie also nun diese Problem lösen? Auf einmal kam der Geistesblitz! Ich erinnerte mich wie Thomas im Unterricht einmal erwähnte: „Ich mag JOINS nicht!“ Worauf wir natürlich fragten wie er dann solche Aufgaben bewältige, die Antwort, sowie meine Lösung war: „mit einem Datenbank-View“. Das nächste Problem war das ausprogrammieren der Statusanzeige für Kunden, denn aus der View erhielt ich mehrere Datensätze mit verschiedenem Status pro Auftrag jedoch hat ein Kunde in der Liste nur noch einen Status. Zu implementieren war also eine Logik die pro Kunde den schlechtesten Status als Kundenstatus anzeigt. Einfacher gesagt als getan, doch nach einigen Überlegungen hatte ich eine angemessene Lösung gefunden. Ich habe einfach einen Langen Statusstring pro Kunde generiert und mit der FIND Funktion nach dem schlechtesten Status gesucht. Danach noch den Status zur Ampel umfunktionieren und meine erste Version der Kundenliste war fertig.

Der Programmieralltag beginnt

Was gibt es heute zu tun? Programmieren! Und zwar gar nicht wenig, denn erst die hälfte der Zeit für unsere PXA1 ist schon vergangen aber noch kein Ende ist in Sicht. Mein Hauptthema für diesen Tag war eine Anständige Liste hinzukriegen die für Herr Riedo auch annehmbar ist. Schon nach kurzer Zeit bemerkte ich aber das erste Problem: Ich habe die Einschränkung nach Auftragsdatum vergessen, follglich habe ich auch die VBAK-Tabelle noch gar nicht verwendet, und so muste erst ein JOIN von VBAK zur KNA1 her dann der Umsatz von s001 und natürlich Auftragsstatus aus VBUK und nicht zu vergessen KNVK für die Kontaktpersonen. Alles in allem ein 4-fach JOIN in einer einzigen Select-Abfrage. Dass ich so keine schnelle Lösung finde war mir eigentlich schon von Anfang an klar, denn nur schon ein JOIN mit 3 Tabellen ist eine Herausforderung. Wie also nun diese Problem lösen? Auf einmal kam der Geistesblitz! Ich erinnerte mich wie Thomas im Unterricht einmal erwähnte: „Ich mag JOINS nicht!“ Worauf wir natürlich fragten wie er dann solche Aufgaben bewältige, die Antwort, sowie meine Lösung war: „mit einem Datenbank-View“. Das nächste Problem war das ausprogrammieren der Statusanzeige für Kunden, denn aus der View erhielt ich mehrere Datensätze mit verschiedenem Status pro Auftrag jedoch hat ein Kunde in der Liste nur noch einen Status. Zu implementieren war also eine Logik die pro Kunde den schlechtesten Status als Kundenstatus anzeigt. Einfacher gesagt als getan, doch nach einigen Überlegungen hatte ich eine angemessene Lösung gefunden. Ich habe einfach einen Langen Statusstring pro Kunde generiert und mit der FIND Funktion nach dem schlechtesten Status gesucht. Danach noch den Status zur Ampel umfunktionieren und meine erste Version der Kundenliste war fertig.

Freitag, 3. Oktober 2008

Der Projektalltag pendelt sich langsam ein...

Nach emotionalem Wellengängen denen eines Tsunamis gleichend, hat sich das RAP-Team langsam im harten Business der Projektwelt zurechtgefunden. Doch immernoch haben wir tagtäglich neue Erkenntnisse, über jene Themen, welche wir zwar am Kundengespräch mit Herr Riedo angetönt, aber nie richtig ihn darüber ausgefragt haben. Aber ja, Fehler passieren und Fehler sind da um daraus zu lernen. Schlussendlich muss man aber sagen, unsere Jungfräulichkeit im Umgang mit Kunden und die typisch jugendliche Unbesorgtheit haben uns, von der notwendigen Liebe zum Details, abgelenkt.

Nun, der Weg ist das Ziel! An dieses Schema angelehnt, haben wir uns bisher relativ gut durch den harten Alltag des Projektstarts durchgekämpft und haben Gruppendynamik bewiesen, in dem wir gemeinsam unsere Fragen geklärt und Antworten ersucht haben. Nach einigen holprigen Wegstücken sind wir nun auch langsam aus der Warmup-Phase des Produkt-Entwicklungs-Prozesses heraus und kommen gut voran.

Heute gibt es darum auch nicht viel zu berichten. Alle arbeiten konzentriert und sind etwa auf ähnlichem Geschwindigkeitsniveau. Wir sind alle gut in der Zeit, noch niemand hat das Nervenflattern bekommen und so ist die Stimmung im Team sehr positiv im Moment. Doch wir sind gespannt wie es weitergehen wird, ob alle die Nerven bis am Schluss behalten und ob Thomas nach diesem Projekt mit Herr Riedo und einem kühlen Blonden genüsslich anstossen kann, oder er ihm in nächster Zeit lieber nicht unter die Augen kommen sollte. Dies und noch mehr Spannende Informationen zu unseren PXA erfahren Sie in den nächsten RAP-Blogs...

Donnerstag, 2. Oktober 2008

Lets GO.

Nach trockenen und zähen Verhandlungen mit Herrn Riedo ist uns heute endlich der grosse Coupe gelungen.
Um 9.55 war es soweit, alle Verträge wurden unterschrieben, was zur folge hatte das die Entwicklung der Applikation gestartet werden konnte.
Bevor wir aber mit dem Programmieren starteten, sassen wir das RAP-TEAM nochmals zusammen und stellten eine Liste der benötigten Informationen zusammen,
welche wir dann von unserem Kunden absegnen liessen.

Nach einer kurzen Analyse begann dann das Programmieren, da in der kurzen Analyse die Prioritäten nicht wirklich dem evtl. Kundenwunsch entsprechend angepasst habe drehte ich mich nach einem Gespräch mit Tom von der Log Applikation zur Hauptapplikation.
Für die Hauptapplikation wurden zuerst alle Typen bereitgestellt und danach begann ich mit dem Daten flachdrücken für die erste Liste, für welche ich es noch schaffte das Konzept auszuarbeiten...