Nach zwei "wunderbaren" Besuchstagen im Diensten des Mutterlandes im Rekrutierungszentrum Rüti, bin ich nun wieder zurück und in Diensten der Resource tätig. Wie üblich nach Abwesenheitstagen initialisierte ich mein Tag mit Check der Mailbox und Updates auf den neuesten Stand der Dinge im Rap-Team. Aufgefrischt und gestärkt von einem guten, kräftig duftenden Kaffee konnte der Tag so beginnen. Heute starteten wir mit einem neuen RAP-internen Projekt durch.
Was genau ist denn unser Projekt? Wir wollen ein kleines Quiz für SAP-Spezialisten auf die Beine stellen, um alten Hasen wie auch jungfreulichen Programmierer eine gute Plattform zu bieten um ihr Know-How zu beweisen und für Interessierte an der SAP-Zertifizierung, eine gute Vorbereitung auf die Zertifizierung zu ermöglichen. Dieses Tool umfasst verschiedenste Fragen im ganzen SAP-Umfeld, samt verschiedensten Auswertungs-Statistiken, um die Lernfortschritte aufzuzeigen.
Wie üblich zu beginn eines neuen Projektes, begannen wir mit ersten Brainstormings und erstellten daraus unser Konzept welches am Nachmittag von unserem RAP-Chief, Thomas, abgenommen und freigegeben wurde.
Donnerstag, 26. Februar 2009
Mittwoch, 25. Februar 2009
Erweiterung und Modifikationen
Nach einer sehr zähen Schulung am Morgen über die Erweiterungen und Modifikationen in SAP konnten wir am Nachmittag ein paar praktische Übungen. Die erste Übung war ein Exit mit einem BADI beim Speichern einer veränderten Stückliste aufzurufen und ein File mit allen Komponenten auf den Applikationsserver zu schreiben. Die zweite Übung bestand darin bei einer Stücklistenänderung in einem Fertigungsauftrag einen User Exit dabei aufzurufen. Die letzte Übung war ein Pop Up Aufruf beim Speichern eines Verkaufsauftrages, dies wurde mit einem User Exit und dem Modifikationsassistent realisiert.
Zi Zi Zi Zischtig
Der Dienstag startete mit einer extrarunde um den Flughafen für mich, da ich meinen Notebook zu hause vergessen habe.... :-/ . Als ich dann komplett wieder im Glatt angekommen bin widmete ich mich dem ALV Selbststudium, was ebenfalls eine Art Vorbereitung für das Kapazitätstool darstellen sollte. Für heute stand der Kurs erst für den Nachmittag an, da Florian noch eine produktive Arbeit mit Thomas fertig stellen musste.
Als sie nach dem Mittag noch nicht fertig waren, fing ich an den Code des Kapazitätsprogrammes zu analysieren damit ich mich dann besser damit zurecht finde. Der Kurs startet nun tatsächlich erst morgen, da Thomas und Florian sehr beschäftigt waren. ..
Als sie nach dem Mittag noch nicht fertig waren, fing ich an den Code des Kapazitätsprogrammes zu analysieren damit ich mich dann besser damit zurecht finde. Der Kurs startet nun tatsächlich erst morgen, da Thomas und Florian sehr beschäftigt waren. ..
Montag, 23. Februar 2009
Der Montag im Zeichen der Formulare
Zurück vom Wochenende stelle ich mich auf einen gemütlichen Tag Adobeforms ein. Mein vorgenommenes Ziel war das erstellen eines Adobeforms mit welchem sich ein SAP-User erfassen lässt. Nun doch dieser Plan kam etwas durcheinander, da ich kurzfristen nochmals für Viollier an den Formularen arbeiten durfte. Mein Task, die Linien noch an den Richtigen Ort zu bringen, und die Zeilen besser auf dem Blatt zu verteilen, sprich noch einige Leerzeilen einzufügen. Anschliessend ging’s noch etwas ans Debuggen des bekannten Nettowerts der Positionen, welcher bei der PXA2 schon für „Unterhaltung“ gesorgt hatte. Zum Abschluss gab es noch eine weitere Aufgabe für Viollier, welche sich mit SAP-Script beschäftigt. Somit durfte ich heute mit sämtlichen Formulartechnologien spielen.
Samstag, 21. Februar 2009
Kundenarbeiten und Selbststudium zum Schluss der Woche
Heute war einer dieser Freitage, von welchen man behaupten kann, einen sanften Übergang ins Wochenende erlebt zu haben. In dezimierter Fassung (3 von 5) stellten wir uns den Herausforderungen des heutigen Tages. Jeder hatte einen guten Mix aus Kundenarbeiten und Selbststudium. Jemand beschäftigte sich dem beschmücken eines ALV-Trees, ein zweiter mit SmartForms und last but not least, die dritte Person, welche sich mit CATS-Problemen beschäftigte. Jeder hatte also genug zu tun, so, dass der ganze Tag schnell vorbei ging und schon bald das Wochenende eingeläutet werden durfte.
Donnerstag, 19. Februar 2009
Unspektakulär?!
Heute schien ein eher unspektakulärer Selbststudium Tag im zeichen des BC480 statt zu finden. Als sich jedoch Lukas und Oliver aufmachten um neue Getränke im Lager zu holen erwarteten wir schon etwas spannendes und wurden auch nicht Enttäuscht:

Ganze 17 Kartons sind auf diesem einen Einkaufswagen :D Ein Absoluter Rekord!
Mittwoch, 18. Februar 2009
Adobe Forms II (BC480)
Gestartet wurde heute mit der Zusammenfassung des gestrigen Tages.
Ein grosser Teil des heutigen Tages bestand aus den beiden Skript Sprachen FormCalc und Java Script welche auf dem Adobe Formular verwendet werden können.
Man glaubt es fast kaum, dieser Editor hat eine Eingabenhilfe... Des weiteren gelang es mir mit FormCalc ein Bild um 45 Grad zu drehen =) (bild.rotate).
Ein weiterer grosser Punkt war heute die Interaktivität der Adobe Forms und wurde so in mehreren Beispielen ausprobiert.
Ein grosser Teil des heutigen Tages bestand aus den beiden Skript Sprachen FormCalc und Java Script welche auf dem Adobe Formular verwendet werden können.
Man glaubt es fast kaum, dieser Editor hat eine Eingabenhilfe... Des weiteren gelang es mir mit FormCalc ein Bild um 45 Grad zu drehen =) (bild.rotate).
Ein weiterer grosser Punkt war heute die Interaktivität der Adobe Forms und wurde so in mehreren Beispielen ausprobiert.
BC480
Heute starteten wir mit dem BC480 Kurs namens "PDF-basierte Druckformulare" indem wir die dritte und neuste Formulartechnik, nämlich Adobe Forms, kennen lernen.
Nach einer kurzen Theorie mit einem Foliensatz widmeten wir uns schon der Praxis und versuchten unser erstes Formular zu erstellen. Für dies werden grundsätzlich drei
Dinge benötigt: Formular, Schnittstelle und Druckprogramm. Jeder codierte kurz sein Druckprogramm zusammen und anschliessend konfigurierten wir die Schnittstellen mit den nötigen Daten.
Für den Rest des Tages bastelten wir an dem Layout des Formulares herum und hatten so ein schönes Buchungsbestätigungsformular.
Nach einer kurzen Theorie mit einem Foliensatz widmeten wir uns schon der Praxis und versuchten unser erstes Formular zu erstellen. Für dies werden grundsätzlich drei
Dinge benötigt: Formular, Schnittstelle und Druckprogramm. Jeder codierte kurz sein Druckprogramm zusammen und anschliessend konfigurierten wir die Schnittstellen mit den nötigen Daten.
Für den Rest des Tages bastelten wir an dem Layout des Formulares herum und hatten so ein schönes Buchungsbestätigungsformular.
Montag, 16. Februar 2009
„Meet the Leaders“ & Selbststudium
Zurück vom Wochenende fanden sich heute alle ein um sich nochmals mit dem Thema WebDynpro zu beschäftigen. Für Mathias und mich stand jedoch noch der letze Feinschliff der PXA3 Präsentation fürs „Meet the Leaders“ an. In den letzten Minuten wurden noch die letzten Schreibfehler gefunden, bevor es dann zur Präsentation kam. Ich hoffe wir konnten kurz und verständlich einen Überblick über unsere dritte PXA vermitteln. Wie gewohnt hatten wir die Gelegenheit Bruno und Sergio unser Feedback zu geben, welche wir auch nutzen.
Nach einer kleinen Stärkung im Migrosrestaurant, ging es mit WebDynpro weiter. Ich beschäftigte mich nochmals mit dem erstellen einer WebDynpro-Applikation, bevor ich mich anschliessend noch auf das Thema von morgen – Adobe Printforms – einstimmte. Der erste Eindruck lässt auf eine interessante Schulung hoffen, denn die Entwicklungstools lassen sich nach meinem Geschmack bedienen.
Nach einer kleinen Stärkung im Migrosrestaurant, ging es mit WebDynpro weiter. Ich beschäftigte mich nochmals mit dem erstellen einer WebDynpro-Applikation, bevor ich mich anschliessend noch auf das Thema von morgen – Adobe Printforms – einstimmte. Der erste Eindruck lässt auf eine interessante Schulung hoffen, denn die Entwicklungstools lassen sich nach meinem Geschmack bedienen.
Freitag, 13. Februar 2009
Meet the Leaders Vorbereitung
Heute morgen Beschäftigte ich mich mit den Tutorials und dem Blog1&2, da ich die Funktionsweise des kopierten Codes noch nicht begriffen hatte... Danach schaute ich mir noch das Video Tutorial an zu Webdynpro mit Adobe Komponenten.
Am Nachmittag habe ich mit Florian die Präsentation für das nächste Meet the Leaders vorbereitet. Viel Aufwand gab vorallem das analysieren der Funktionsweise der rekursiven Stücklistenauflösung. Um diese zu Erklären musste ich noch wenige kleinigkeiten aus dem Code ignorieren, da sonst das ganze sehr unverständlich geworden wäre, ich denke aber jetzt ist alles sehr gut verständlich.
Zum Schluss genemigten wir uns noch ein kleines "Firobigbierli" im Glatt Dörfli :D
Am Nachmittag habe ich mit Florian die Präsentation für das nächste Meet the Leaders vorbereitet. Viel Aufwand gab vorallem das analysieren der Funktionsweise der rekursiven Stücklistenauflösung. Um diese zu Erklären musste ich noch wenige kleinigkeiten aus dem Code ignorieren, da sonst das ganze sehr unverständlich geworden wäre, ich denke aber jetzt ist alles sehr gut verständlich.
Zum Schluss genemigten wir uns noch ein kleines "Firobigbierli" im Glatt Dörfli :D
Donnerstag, 12. Februar 2009
Web-Dynpro und seine vielfältige Anwendbarkeit
Es war Zeit, die Tiefen des Webynpro noch mehr und noch tiefer zu ergründen. Aus diesem Grund, war heute testen und ausprobieren angesagt. Zunächst war unsere Aufgabe, einen Selection-Screen für eine Tabelle zu erstellen. Dies war dank Tutorial recht simpel aufzubauen und so auch schnell erledigt. Darauf folgte eine schon schwierigere Aufgabe. Ein ALV anstelle der Tabelle zu befüllen. Ein nicht ganz leicht zu begreifendes Tutorial, erhöhte die Schwierigkeit der Aufgabe noch zusätzlich.
Nach gelöster Aufgabe, stand am späteren Nachmittag dann selber ausprobieren und suchen von weiteren Anwendungsmöglichkeiten auf dem Programm. Da äusserst wenig fordernde Aufgaben aus dem Lehrbuch zur Verfügung standen, suchten wir im Web nach neuen Tutorials. Rausgekommen sind 1-2 ganz interessante Anwendungsbereiche, wie Charts includieren oder Toolbars selbst zu gestalten. Ein sicherlich sehr spannender Kurs ging so am heutigen Tage zu Ende...
Nach gelöster Aufgabe, stand am späteren Nachmittag dann selber ausprobieren und suchen von weiteren Anwendungsmöglichkeiten auf dem Programm. Da äusserst wenig fordernde Aufgaben aus dem Lehrbuch zur Verfügung standen, suchten wir im Web nach neuen Tutorials. Rausgekommen sind 1-2 ganz interessante Anwendungsbereiche, wie Charts includieren oder Toolbars selbst zu gestalten. Ein sicherlich sehr spannender Kurs ging so am heutigen Tage zu Ende...
Schulung NET310 WebDynpro
Nach dem mich gestern eine kleine Grippe ins Bett geworfen hat, war ich heute fast wieder voller Tatendrang hier. Der Tag startete für mich extra mit einer Zusammenfassung für mich. Florian malte für mich die Systemumgebung einer Webdynpro Komponente, danach machte Mathias ein Testapplikation, welche ich zum Schluss zur Kontrolle für mein Verständnis erweitern konnte. Bis zum Mittag schulte uns Thomas dann noch in der Erstellung und Handhabung der Benutzeroberfläche.
Nach dem Mittag galt es eine Übung zu diesem Thema zu lösen. Die Weiteren beiden Themen des heutigen Tages waren Controller und Contextprogramierung sowie das Handling von Nachrichten und Texten. Heute mussten wir zusätzlich früher hören, da wir durch eine Netzwerkstörung gebremst wurden.
Nach dem Mittag galt es eine Übung zu diesem Thema zu lösen. Die Weiteren beiden Themen des heutigen Tages waren Controller und Contextprogramierung sowie das Handling von Nachrichten und Texten. Heute mussten wir zusätzlich früher hören, da wir durch eine Netzwerkstörung gebremst wurden.
Mittwoch, 11. Februar 2009
WebDynpro
Heute fangen wir wieder einmal mit einem Kurs an, nämlich dem WebDynpro-Kurs. Zum Einstieg schauten wir uns kurz an was WebDynpro überhaupt ist, damit kann man nämlich leistungsfähige Web-Anwendungen erstellen, und was die wichtigsten Elemente dazu sind.
Für den Einstieg hat uns Thomas 4 Tutorials von SAP mitgebracht, die wir zuerst einmal durcharbeiten sollten um einen ersten Eindruck zu gewinnen. Da die Tutorials sehr detailiert beschrieben waren, stellte das Ausführen keine grosse Probleme dar und wir konnten unsere ersten WebDynpro-Progrämmchen anzeigen lassen.
Am Nachmittag fuhren wir dann ganz normal mit der Theorie von den Kursunterlagen weiter.
Für den Einstieg hat uns Thomas 4 Tutorials von SAP mitgebracht, die wir zuerst einmal durcharbeiten sollten um einen ersten Eindruck zu gewinnen. Da die Tutorials sehr detailiert beschrieben waren, stellte das Ausführen keine grosse Probleme dar und wir konnten unsere ersten WebDynpro-Progrämmchen anzeigen lassen.
Am Nachmittag fuhren wir dann ganz normal mit der Theorie von den Kursunterlagen weiter.
Dienstag, 10. Februar 2009
Copy-Monday …
Heute stand wieder mal munteres kopieren auf den Program. Nun der ganze Tag ist relativ schnell erklärt ZWIM wird zu /RZ1/EDEC. Ach ja und dank dem klasse Tool von Mathias konnten wir zur Abwechslung noch „ctrl + w“ drücken um die Namen automatisiert zu ersetzen, welches uns den lästigen Gang in die Excelsheet ersparte…
Freitag, 6. Februar 2009
Ghetto!?
Nachdem heute die erforderlichen Updates ins RZ1 System eingespielt wurden, konnten wir mit dem kopieren der Tabellen beginnen. Doch wer hätte das gedacht: Es gab ziemlich viele Fehler und einige ausnahmen die wir noch nicht bearbeiten konnten. Dazu kam dass wir zuerst klären mussten ob evtl prüftabellen welche hinterlegt sind, auch vorhanden sind... Naja trotz der Verrwirrung hoffen wir alle das Lukas den Überblick behält! ;)
Donnerstag, 5. Februar 2009
Flex Edc
Der Start zum kopieren der Objekte der Flec Edc Applikation begann heute. Am Morgen wurden alle Domänen und am Nachmittag alle Datenelemente kopiert. Das Einpflegen dieser Objekte wurde mit Batch Input erledigt.
Batch Input feat PXA3 Feedback Round
Unkomplett starteten wir die neue Woche als erstes mit einer Feedbackrunde zur PXA3. Wie ging es uns, wie fanden wir die Aufgabenstellung, wie lief der Ablauf der Arbeit? Solche und noch viele weitere Fragen diskutierten wir am Morgen. Für uns alle war die Aufgabenstellung dieser PXA3 sehr interessant gestaltet, doch es liess sich auch dieses Mal die ein oder andere stressige Sekunde nicht vermeiden.
Am Nachmittag starteten wir im Schnelldurchgang mit dem BC420 und schauten uns das Thema Batch Input an. All zu schwierig war dieses Thema nicht und dementsprechend schnell konnten wir damit auch abschliessen.
Am Nachmittag starteten wir im Schnelldurchgang mit dem BC420 und schauten uns das Thema Batch Input an. All zu schwierig war dieses Thema nicht und dementsprechend schnell konnten wir damit auch abschliessen.
Mittwoch, 4. Februar 2009
Batch-Input & LSMW
Heute stand nach der PXA3 wieder mal ein BC-Kurs an. Das Heutige Thema war Batch-Input und LSMW. Bereits wurde am Montag auf das Thema Batch-Input eingegangen, doch für die Abwesenden wurde das Thema nochmal repetiert. Mit Batch-Inputs lassen sich orginal SAP Masken per Programm füllen und ausführen.
In der zweiten Phase stand das Thema LSMW an. Die Legacy System Migration Workbench dient der Übernahme von beliebigen Daten in SAP. LSMW wurde praktisch an einem praktischen Beispiel pflegen des Kundenstamms geübt. Anschliessend stand noch das quälen der PXA3 eines Kollagens an um dessen Funktion zu prüfen.
In der zweiten Phase stand das Thema LSMW an. Die Legacy System Migration Workbench dient der Übernahme von beliebigen Daten in SAP. LSMW wurde praktisch an einem praktischen Beispiel pflegen des Kundenstamms geübt. Anschliessend stand noch das quälen der PXA3 eines Kollagens an um dessen Funktion zu prüfen.
Dienstag, 3. Februar 2009
Zeit, Kunden zu beglücken!..
In stark dezimierter Fassung trat das RAP08 heute zur Arbeit an. Nur 2 von erwarteten 5 Personen konnten heute in der RAPer-Ecke begrüsst werden. Die Grippe-Welle und Erholungstage in den Bergen machten uns zu schaffen. Nichts desto trotz, das RAP hatte eine produktiven Tag vor sich. Zum einten sollte ein Cats-Tool angepasst werden, genauer gesagt die Funktion zum Exportieren von Arbeitszeiten. Hier funktionierte der Export aus einem ALV-Grid ins Excel nicht wunschgemäss. Zum andern sollte noch einer Komissionierliste weiter Infos angedruckt werden. Hier ging es darum, dass trotz zu wenig Materialbestand immer nur die Soll-Entnahme-Menge angezeigt wird. Wieviel aber schlussendlich effektiv aus dem Lager genommen wurde, war nirgends auf der Liste ersichtlich. Diese Infos mussten angedruckt werden. Klingt nach spannender Arbeit - war auch so. Wir hatten dadurch beschäftigung für den ganzen Tag gefunden...
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