Freitag, 30. November 2007
?= What the fuck? Down-Casting? hääääää?!
Heute war einer der Tage an denen ich mich wieder einmal in neues Land wagte, nach dem Lauf durch die trockene "Wüste des Dokumentierens" vertiefte ich mich in meine Kursunterlagen zu den Themas Kontextmenü's und Text Edit Controls. Um den Überblick über die ganze ABAP Objects und EnjoyControls Geschichte zu erlangen, habe ich mir die Demo Programme im Ordner genauer unter die Lupe genommen... als ich dann auf dieses seltsame "?=" stiess, wurde ich neugierig... nach mehr oder weniger haarsträubenden Minuten wusste ich dann, um was es ging: "Type Casting" respektive "Down Casting", was dies genau ist, würde den Blog über die ganze Seite füllen, wichtig ist, was es ist, das ist jetz klar :) Am Nachmittag gab's dann noch ein Feedback über die produktive Arbeit, welche wir alle als sehr positiv empfanden, nicht zuletzt weil Stefan den Projektleiter Job ausserordentlich gut meisterte. Ein durch Roli unterbrochenes Gespräch mit Thomas über den Flex folgte noch, bis schliesslich das Bierfässchen angezapft wurde und die Leute zum Apero strömten.
Donnerstag, 29. November 2007
Lost in Debug
Als ich heute morgen die letzten Zeilen vom Vortag anging durfte ich als erstes feststellen, dass anscheinend bis 22:30 gearbeitet wurde ;) - Nun denn, die neue Struktur an der Modifikation war verständlich, dass Problem dass die zu übernehmenden Texte bereits bestehende Texte im Beleg überschreibt war mit einem einfachen 'clear' rasch gelöst. Was also noch zu tun bleibte war folgendes:
In der ME31k können Kontrakte angelegt werden für die wir Standardtexte aus 'SO10' auf Kopf sowie Positionsebene ziehen. Das Laden dieser Texte funktioniert soweit - doch werden diese in auf den Dynpros erst nach einmaligem aufrufen des entsprechenden Texteditors hineingezogen. Simpel oder? ... ähm nein, nicht ganz. Wir haben heute Stunden damit verbracht PAI sowie PBO der Dynpros die dieses "Hineinladen" der Texte bewirken zu debugen.
Nun -Stunden später und nach einigen Lösungsansätzen erkläre ich mich für weich! Ich frage mich wie oft heute F5, F6, F7 oder F8 gedrückt wurde und beschliesse mal an etwas essbares zu denken. Vielleicht trifft mich ja noch ein Blitz der Blitze :/.
Nebst diesem Blocker läuft es mit den Arbeiten allerdings gut vorran. Die Pendenzen, sogar die für nächste Woche, sind soweit zum Transport bereit. Die Arbeiten am FlexMonitor sind nich zu kurz gekommen und für die EnjoySAP Control schulung sind bereits weitere Kapitel vorbereitet. Die Arbeitsteilung ging meiner Meinung nach gut auf
und ich freue mich auf eine 'freie' Stunde für ein Projektreview auf die geleisteten Aufgaben!
Ahja, morgen ist schonwieder Freitag! - sollte man sich eigentlich Sorgen machen, wenn die Zeit zu rasen scheint?
In der ME31k können Kontrakte angelegt werden für die wir Standardtexte aus 'SO10' auf Kopf sowie Positionsebene ziehen. Das Laden dieser Texte funktioniert soweit - doch werden diese in auf den Dynpros erst nach einmaligem aufrufen des entsprechenden Texteditors hineingezogen. Simpel oder? ... ähm nein, nicht ganz. Wir haben heute Stunden damit verbracht PAI sowie PBO der Dynpros die dieses "Hineinladen" der Texte bewirken zu debugen.
Nun -Stunden später und nach einigen Lösungsansätzen erkläre ich mich für weich! Ich frage mich wie oft heute F5, F6, F7 oder F8 gedrückt wurde und beschliesse mal an etwas essbares zu denken. Vielleicht trifft mich ja noch ein Blitz der Blitze :/.
Nebst diesem Blocker läuft es mit den Arbeiten allerdings gut vorran. Die Pendenzen, sogar die für nächste Woche, sind soweit zum Transport bereit. Die Arbeiten am FlexMonitor sind nich zu kurz gekommen und für die EnjoySAP Control schulung sind bereits weitere Kapitel vorbereitet. Die Arbeitsteilung ging meiner Meinung nach gut auf
und ich freue mich auf eine 'freie' Stunde für ein Projektreview auf die geleisteten Aufgaben!
Ahja, morgen ist schonwieder Freitag! - sollte man sich eigentlich Sorgen machen, wenn die Zeit zu rasen scheint?
Mittwoch, 28. November 2007
SWT, Enjoy und Flex
Heute waren wir alle mit vollem Einsatz an unseren jeweiligen Aufgaben am werkeln.
Während Pascal sich den Pendenzen des FlexMonitors zuwandte, arbeitete sich Silas den grössten Teil des Tages in ein Thema der kommenden EnjoyControls-Schulung ein.
Thomas und Stefan schlugen sich tapfer bei der automatischen Einbindung der von SWT gewünschten Kopf- bzw. Positions-Texte beim Erfassen eines neuen Mengen-Kontraktes.
Fabrice stellte die Modifikation an der SM21N fertig, welche den Einkäufer bei der Auswahl des Kontraktes (sofern vorhanden) unterstützt.
Manuel seinerseits war mit dem Rahmenvereinbarungs-Formular beschäftigt, wobei ich ihn nach Möglichkeit unterstützte.
Allgemein war ich heute ziemlich vielseitig beschäftigt. Ich unterstützte Manuel bei sämtlichen Problemen die auftraten, half Fabrice beim Testen seiner Lösung und erfasste die Standard-Texte für Thomas und Stefan.
Ausserden schaffte ich es heute endlich, mir einen Überblick über die Lieferadress-Findung in SWTs Bestellformular zu verschaffen. Dies war eine Bitte von Thomas, so dass er nicht der einzige ist, der darüber Bescheid weiss.
Nach zwei langen, fast zehnstündigen Tagen konnten wir heute alle 'bereits' nach acht Stunden den Heimweg antreten.
Während Pascal sich den Pendenzen des FlexMonitors zuwandte, arbeitete sich Silas den grössten Teil des Tages in ein Thema der kommenden EnjoyControls-Schulung ein.
Thomas und Stefan schlugen sich tapfer bei der automatischen Einbindung der von SWT gewünschten Kopf- bzw. Positions-Texte beim Erfassen eines neuen Mengen-Kontraktes.
Fabrice stellte die Modifikation an der SM21N fertig, welche den Einkäufer bei der Auswahl des Kontraktes (sofern vorhanden) unterstützt.
Manuel seinerseits war mit dem Rahmenvereinbarungs-Formular beschäftigt, wobei ich ihn nach Möglichkeit unterstützte.
Allgemein war ich heute ziemlich vielseitig beschäftigt. Ich unterstützte Manuel bei sämtlichen Problemen die auftraten, half Fabrice beim Testen seiner Lösung und erfasste die Standard-Texte für Thomas und Stefan.
Ausserden schaffte ich es heute endlich, mir einen Überblick über die Lieferadress-Findung in SWTs Bestellformular zu verschaffen. Dies war eine Bitte von Thomas, so dass er nicht der einzige ist, der darüber Bescheid weiss.
Nach zwei langen, fast zehnstündigen Tagen konnten wir heute alle 'bereits' nach acht Stunden den Heimweg antreten.
Dienstag, 27. November 2007
SWT, Enjoy & E1-Meeting
Ich habe heute meine Arbeit am Kontraktformular der SWT weitergeführt. Es gibt noch relativ wenig Pendenzen, doch gewisse Sachen haben es in sich, wenn man nicht gleich weis wie. =/
Die Haubtpunkte waren für mich heute, SO10 Texte anpassen und einfügen. Dann noch herausfinden wie ich den Positions und Kontrakttext in das Formular bekomme. Trotz hilfe von Mat haben wir das aber nicht mehr vor der Schulung hingekrigt. =(
Stefan gab uns nuhn einen Einblick in die Enjoy'able OO-Welt (EnjoyControls). Als Übung erstellten wir ein kleines Dynpro, welches bei Aufruf ein Bild mit der [load_picture_from_url] Methode, an hand einer URL, anzeigt.
Pascal brachte dazu noch ein kleines Addon. Er zeigte uns wie man ein Bild auch ohne Dynpro ausgeben und auch einen Refresh des Standarddynpros, nach ablauf einer Zeit erzeugen kann.
Zum schluss gab es noch ein E1-Meeting mit interessanten und auch lustigen Themen. Tom zeigte uns wie man ein iDoc per Mail versendet und Pascal fand sogar ein Weg um SELECT's dynamisch zu befüllen.
Die Haubtpunkte waren für mich heute, SO10 Texte anpassen und einfügen. Dann noch herausfinden wie ich den Positions und Kontrakttext in das Formular bekomme. Trotz hilfe von Mat haben wir das aber nicht mehr vor der Schulung hingekrigt. =(
Stefan gab uns nuhn einen Einblick in die Enjoy'able OO-Welt (EnjoyControls). Als Übung erstellten wir ein kleines Dynpro, welches bei Aufruf ein Bild mit der [load_picture_from_url] Methode, an hand einer URL, anzeigt.
Pascal brachte dazu noch ein kleines Addon. Er zeigte uns wie man ein Bild auch ohne Dynpro ausgeben und auch einen Refresh des Standarddynpros, nach ablauf einer Zeit erzeugen kann.
Zum schluss gab es noch ein E1-Meeting mit interessanten und auch lustigen Themen. Tom zeigte uns wie man ein iDoc per Mail versendet und Pascal fand sogar ein Weg um SELECT's dynamisch zu befüllen.
Montag, 26. November 2007
Begeisterung erleben...
Nach dem wir am Freitag beim Eishockeyspiel Kloten Flyers - Davos (4:2) Begeisterung erleben durften, ging's heute im Glatt so weiter.
Stefan ackerte sich durch die Kursunterlagen des nächsten Kurses ABAP Dialogprogrammierung EnjoySAP Controls. Er hat sich die Grundlagen angeschaut und wird uns morgen eine Schulung geben.
Manuel kämpft mit einem Formular. Was er genau macht weiss ich nicht. Aber es läuft wohl nicht alles so wies sollte. Das war ganz klar zu hören. :)
Silas und Pascal sind weiterhin am FlexMonitor beschäftigt und kommen zügig voran. Gestern eröffnete sich für sie eine geniale Chance zu Kundeneinsätzen, welche sie hoffentlich auch wahrnehmen können. Auch wenn sie sich dafür in Pinguine verwandeln müssen. :D
Ich habe mich der nächsten Aufgabe für das Kundenprojekt aus der letzten Woche angenommen.
Auch wenn mir UserExits und dergleichen völlig unbekannt waren, wird bereits an der richtigen Stelle das gewünschte ALV Popup angezeigt. Zugegeben, den richtigen BAdi zu finden und anzulegen bedurfte es Unterstürzung vom Coach.
Obwohl das Programm in AbapObjects geschrieben ist, und uns diese Schulung noch fehlt, ist bei uns in der Gruppe bereits Know how vorhanden, sodass sich dies relativ schnell gelöst werden konnte.
Stefan ackerte sich durch die Kursunterlagen des nächsten Kurses ABAP Dialogprogrammierung EnjoySAP Controls. Er hat sich die Grundlagen angeschaut und wird uns morgen eine Schulung geben.
Manuel kämpft mit einem Formular. Was er genau macht weiss ich nicht. Aber es läuft wohl nicht alles so wies sollte. Das war ganz klar zu hören. :)
Silas und Pascal sind weiterhin am FlexMonitor beschäftigt und kommen zügig voran. Gestern eröffnete sich für sie eine geniale Chance zu Kundeneinsätzen, welche sie hoffentlich auch wahrnehmen können. Auch wenn sie sich dafür in Pinguine verwandeln müssen. :D
Ich habe mich der nächsten Aufgabe für das Kundenprojekt aus der letzten Woche angenommen.
Auch wenn mir UserExits und dergleichen völlig unbekannt waren, wird bereits an der richtigen Stelle das gewünschte ALV Popup angezeigt. Zugegeben, den richtigen BAdi zu finden und anzulegen bedurfte es Unterstürzung vom Coach.
Obwohl das Programm in AbapObjects geschrieben ist, und uns diese Schulung noch fehlt, ist bei uns in der Gruppe bereits Know how vorhanden, sodass sich dies relativ schnell gelöst werden konnte.
Freitag, 23. November 2007
Kundeneinsatz und Standarttexte
Der zweite produktive Tag im Leben eines R.A.P.ers ging schnell vorüber. früh am morgen, naja, halb 9 :) traffen wir uns im Glattzentrum und besprachen den Projektstand und führten unsere Arbeiten fort, Stefan kümmerte sich um das Team und klärte kleinere Probleme im Kontext ab, Silas und Fabrice kämpften mit dem ALV Popup "REUE_ALV_POPUP_TO_SELECT, welches noch mühsame Krankheiten mit dem Aufruf provozierte, doch die Krieger haben die ABAP-Schlacht gewonnen und somit wurde kurz nach dem Mittag ein Teil des Projektes mehr oder weniger abgeschlossen, Manuel schlug sich den ganzen Tag mit einem Formular rum und auch Matthias hatte so seine kleines Problem, nämlich: "Woher kommen diese verdammten Z Felder?", unser Coach hat uns da noch einen Tip gegeben und uns auf die richtige Spur gelockt, man kann nämlich in Standardtexten Variablen definieren, somit kann man sämtliche Formulartexte aus dem Formular nehmen und die Übersetzung für den Enduser um einiges vereinfachen. Als wir dann den Standardtext fanden, wurde uns einiges klarer und die Formular Arbeiten kamen prima voran :) Und Ich? Ich war ein bisschen überall, manchmal habe ich Hilfe geboten, dann wieder den Flex Monitor übersetzt und noch Enjoy Control Containers als Thema zur Präsentation aufgeschnappt. Was uns allerdings heute Abend nach dem offiziellen Arbeitstag erwartet, ist streng geheim, Thomas hat einen RAP Alternativ Block geplant und er liebt es, sich in unserer Neugier zu sonnen :)
Donnerstag, 22. November 2007
Der zweite Projektarbeitstag
8:30 - das Wetter ist halbwegs schön und die Kälte hat heute auch nicht besonders viel zu melden. Was geht mir um diese Uhrzeit durch den Kopf? Das Kundenprojekt für SWT hat sich gestern auf unseren Tischen gesammelt und mich gleich als Projektleiter eingeteilt. Heute geht es so richtig los! Keine Fiktion, keine Rollenspiele ...
Konkret liegen uns drei Aufgaben vor die wird zum Teil noch diese Woche noch abschliessen müssen. Zugegeben es hat mir schon gestern den Einen oder Anderen Gedanken geklaut um heute eine passende Ein- / Auf-teilung zu finden. Dank dem Tipp den mir Coach 10der gestern Abend noch mitgegeben hat teilten wir uns heute morgen sogleich auf, um die unterschiedlichen Pendenzen anzugehen. Als Projektleiter mit dem Team zu arbeiten ist für mich eine neue Erfahrung. Auf der einen Seite erkennt man eine Art Notwendigkeit von jemandem der die Arbeiten koordiniert und auf der anderen Seite fragt man sich wie man sich selbst, nebst den fortwährend aufkommenden Situationen die meine Aufmerksamkeit verlangen, am besten einbringen kann. Wie klingt das denn jetzt ?!? *grml*
Die Arbeiten kamen heute im Allgemeinen gut voran. Ich bin zuversichtlich und will die Erwartungen des Kunden, der Teamkameraden und selbstverständlich auch diejenigen von Coach Thomas erfüllen! Ich denke wir alle bleiben gespannt auf den morgigen Verlauf, insbesondere dem Event morgen Abend :)
Konkret liegen uns drei Aufgaben vor die wird zum Teil noch diese Woche noch abschliessen müssen. Zugegeben es hat mir schon gestern den Einen oder Anderen Gedanken geklaut um heute eine passende Ein- / Auf-teilung zu finden. Dank dem Tipp den mir Coach 10der gestern Abend noch mitgegeben hat teilten wir uns heute morgen sogleich auf, um die unterschiedlichen Pendenzen anzugehen. Als Projektleiter mit dem Team zu arbeiten ist für mich eine neue Erfahrung. Auf der einen Seite erkennt man eine Art Notwendigkeit von jemandem der die Arbeiten koordiniert und auf der anderen Seite fragt man sich wie man sich selbst, nebst den fortwährend aufkommenden Situationen die meine Aufmerksamkeit verlangen, am besten einbringen kann. Wie klingt das denn jetzt ?!? *grml*
Die Arbeiten kamen heute im Allgemeinen gut voran. Ich bin zuversichtlich und will die Erwartungen des Kunden, der Teamkameraden und selbstverständlich auch diejenigen von Coach Thomas erfüllen! Ich denke wir alle bleiben gespannt auf den morgigen Verlauf, insbesondere dem Event morgen Abend :)
Mittwoch, 21. November 2007
Kundeneinsatz bei SWT
Obwohl viele meiner Blog-Einträge damit anfangen, war heute wieder ein besonderer Tag. Ich durfte heute zum ersten mal mit Thomas auf einen Kundenbesuch. Und zwar waren wir von SWT eingeldaden die Details zum Projekt, welches vom RAPer-Team gemeinsam mit Thomas erledigt wird, im Kundengespräch genau zu definieren.
Um neun Uhr trafen wir bei SWT ein und wurden freundlich empfangen. Schnell ging es zu den Punkten über, die es zu besprechen galt. Ich möchte auf diese Themen hier im Detail nicht eingehen, jedoch war es überaus interessant, Thomas bei dem führen des Gesprächs zu beobachten und zu sehen, wie er das Gelernte von den letzten beiden Tagen aktiv umsetzte. Schwierig war allerdings, mich selber in das Gespräch einzubringen, da praktisch alle Punkte welche mir in den Sinn kamen von Thomas behandelt wurden, bevor ich selbst Gelegenheit dazu gehabt hätten.
Nachdem wir drei Stunden intensiv diskutiert, verschiedene Anforderungen zu einer verschmolzen hatten, unterbrachen wir die Gespräche für eine halbe Stunde für das Mittagessen - ein überraschend schmackhafter Fitness-Teller in der SWT-Kaffeteria im Raum nebenan. Um halb eins ging es dann bereits weiter und es wurden noch die letzten Punkte besprochen, worauf wir uns um drei Uhr wieder auf den Rückweg ins Glatt machten.
Nach der Ankunft im Resource HQ überrumpelte Tom mich gleich mal mit der Aufforderung, die Kollegen über das vergangene Gespräch und dessen Resultate aufzuklären. Das viel mir aus mehreren Gründen ziemlich schwer. Zum Einen war ich auf diese Aufgabe nicht vorbereitet und musste "on the fly"entscheiden was ich wann in welchem Detailgrad erzählen wollte. Eine weitere Schwierigkeit bestand darin, mich an die Fülle des Besprochenen überhaupt im Detail zu erinnern und dabei gleichzeitig das Wichtige vom Unwichtigen zu trennen. Die letzte Schwierigkeit die ich an dieser Stelle erwähnen möchte, war, die ganzen Informationen sinnvoll zu ordnen, im Gespräch war öfter vom Einen ins Andere Thema und zurück gewechselt worden.
Alles in Allem war heute ein extrem interessanter und lehrreicher, aber auch strenger Tag.
Um neun Uhr trafen wir bei SWT ein und wurden freundlich empfangen. Schnell ging es zu den Punkten über, die es zu besprechen galt. Ich möchte auf diese Themen hier im Detail nicht eingehen, jedoch war es überaus interessant, Thomas bei dem führen des Gesprächs zu beobachten und zu sehen, wie er das Gelernte von den letzten beiden Tagen aktiv umsetzte. Schwierig war allerdings, mich selber in das Gespräch einzubringen, da praktisch alle Punkte welche mir in den Sinn kamen von Thomas behandelt wurden, bevor ich selbst Gelegenheit dazu gehabt hätten.
Nachdem wir drei Stunden intensiv diskutiert, verschiedene Anforderungen zu einer verschmolzen hatten, unterbrachen wir die Gespräche für eine halbe Stunde für das Mittagessen - ein überraschend schmackhafter Fitness-Teller in der SWT-Kaffeteria im Raum nebenan. Um halb eins ging es dann bereits weiter und es wurden noch die letzten Punkte besprochen, worauf wir uns um drei Uhr wieder auf den Rückweg ins Glatt machten.
Nach der Ankunft im Resource HQ überrumpelte Tom mich gleich mal mit der Aufforderung, die Kollegen über das vergangene Gespräch und dessen Resultate aufzuklären. Das viel mir aus mehreren Gründen ziemlich schwer. Zum Einen war ich auf diese Aufgabe nicht vorbereitet und musste "on the fly"entscheiden was ich wann in welchem Detailgrad erzählen wollte. Eine weitere Schwierigkeit bestand darin, mich an die Fülle des Besprochenen überhaupt im Detail zu erinnern und dabei gleichzeitig das Wichtige vom Unwichtigen zu trennen. Die letzte Schwierigkeit die ich an dieser Stelle erwähnen möchte, war, die ganzen Informationen sinnvoll zu ordnen, im Gespräch war öfter vom Einen ins Andere Thema und zurück gewechselt worden.
Alles in Allem war heute ein extrem interessanter und lehrreicher, aber auch strenger Tag.
Dienstag, 20. November 2007
Erwartungsmanagement
Der heutige Tag begann gleich mit einer Diskussion. Thema: was tuhen wenn die Spezifikationen nicht dicht halten und der Kunde auf eine Lücke baharrt?. Theoretisch gesehen würde man sich versuchen zu rechtfertigen - interessiert dass den Kunden? er will ja nur seine Lösung - ausserdem wäre es auch nicht dass Problem des Kunden, wenn die Spezifikationen nicht richtig gemacht wurden. Daher sollte man versuchen heraus zu finden, wie man den Kunden glücklich stellen kann, aber auch selbst nicht zu kurz kommt ggf. ein Kompromiss schliessen.
Als Auflockerung und förderung der Kreativität haben wir als nächstes mal ein Brainstorming zum Wort "Erwartung" gemacht. Hierzu wurde das erwähnte Wort gross aufgeschrieben, um anschliessend Wörter zum Thema "Erwartung" für jeden Buchstaben zu notieren.
Der negste Konflikt wurde in einem Rollenspiel dargestellt...
Ein Waschmaschinenhersteller (Kunde) hat für seine Geräte 1000 Steuer/Bedienungsplatinen bei einem Platinenhersteller (Lieferant) bestellt. Der Kunde hat bereits 500 Maschinen verkauft und hat dann bemerkt dass die Platinen defekt sind. Der Kunde meldet sich also beim Lieferant und beanstandet die Umkosten, durch die Rücknahme der bereits gelieferten Waschmaschinen, wie auch der Ersatz der defekten Platinen. Der Lieferant muss in dieser Situation also versuchen, mit seinem lieben Kunden ein Kompromiss zu schliessen.
Folgend wurde dann der Unterschied zwischen einem Ein- und Vorwand geklärt und haben gesehen wie man sich entsprechend verhalten muss. Hier wird der Einwand als eine evtl. positive Situation klassifiziert, während der Vorwand einer negativeren Natur entspricht - in diesem Fall muss man versuchen über die Gesamtsituation zu sprechen, da das Selbst Wert Gefühl (SWG) möglicherweise bedroht ist.

Das penetrante in den letzten 2 Tagen war das Fragenstellen, daher haben wir uns natürlich auch die Vorteile von Fragen angesehen:
Die nächsten Punkte waren die Wahr-nehmung und "wie wirklich ist die Wirklichkeit?".
Jeder hat recht auf seine eigene Wirklichkeit. Wärend der eine das Glass als halb leer sieht, schaut es der andere als halb voll an. Genau so unterschiedlich wie die Wirklichkeit ist auch die Wahrnehmung, die Kriterien welche diese ausmachen sind zB. Kleidung, Ausstrahlung etc.
Als weitere Übung haben wir ein möglichst realitäts nahes Rollenspiel gestalltet, diesmal Herr. Meisterhans vs. Silas.
Um die Realität etwas näher zu bringen, wollte der Kunde (Herr. Meisterhans) in diesem Fall eine SAP-Lösung, Silas musste nun mit dem Gelernten herausfinden was zu tuhen ist und den Kunden ggf. beraten.
Das Gespräch verlief grösstenteils wie von uns Erwartet, wurden jedoch darauf aufmerksam gemacht dass Silas mit weteren logischen Fragen an den Kunden, zu einer noch besseren Lösung gekommen wäre. Da er durch den Gedanken "ich bin Entwickler, also muss ich wahrscheinlich etwas Programmieren", auf das gewünschte Programm konzentriert war und daher nicht darauf gekommen wäre, dem Kunden eine Mobile Lösung anzubieten, welche sich in dieser Situation besser geeignet hätte.
An dieser Stelle wurden wir über eine weitere wichtige Tatsache bei der Beratung aufgeklärt.

Eine perfekte Lösung besteht nicht nur aus einem guten Programm. Will man den Kunden wirklich glücklich machen, muss man bestimmte gegebenheiten beachten (Abbildung-Kreise) und dabei möglichst die Mitte treffen. Man muss dem Kunden nicht einfach ein Programm hinstellen und denken "das passt schon", man sollte etwas weiter denken (was ist wenn der Kunde garnicht richtig weis was er will?), der Kunde kommt ja zu uns weil er unter anderem auch beraten werden will.
Als Auflockerung und förderung der Kreativität haben wir als nächstes mal ein Brainstorming zum Wort "Erwartung" gemacht. Hierzu wurde das erwähnte Wort gross aufgeschrieben, um anschliessend Wörter zum Thema "Erwartung" für jeden Buchstaben zu notieren.
Der negste Konflikt wurde in einem Rollenspiel dargestellt...
Ein Waschmaschinenhersteller (Kunde) hat für seine Geräte 1000 Steuer/Bedienungsplatinen bei einem Platinenhersteller (Lieferant) bestellt. Der Kunde hat bereits 500 Maschinen verkauft und hat dann bemerkt dass die Platinen defekt sind. Der Kunde meldet sich also beim Lieferant und beanstandet die Umkosten, durch die Rücknahme der bereits gelieferten Waschmaschinen, wie auch der Ersatz der defekten Platinen. Der Lieferant muss in dieser Situation also versuchen, mit seinem lieben Kunden ein Kompromiss zu schliessen.
Folgend wurde dann der Unterschied zwischen einem Ein- und Vorwand geklärt und haben gesehen wie man sich entsprechend verhalten muss. Hier wird der Einwand als eine evtl. positive Situation klassifiziert, während der Vorwand einer negativeren Natur entspricht - in diesem Fall muss man versuchen über die Gesamtsituation zu sprechen, da das Selbst Wert Gefühl (SWG) möglicherweise bedroht ist.

Das penetrante in den letzten 2 Tagen war das Fragenstellen, daher haben wir uns natürlich auch die Vorteile von Fragen angesehen:
- biologische - Fragen werden selten als Angriff aufgefasst, Fragen "reizen" das denk-Hirn (löst Blockaden)
- psychologische - jede Frage ist eine "Streicheleinheit", Anerkennung und baut Brücken zum anderen und helfen die Beziehungsebene positiv zu gestalten
- logische - prüfen der Informationen von anderen, Missverständnisse ausschliessen, wir entdecken eventuelle Denkrinnen, wir erfahren seine Argumente bevor wir unsere "Katze" aus dem Sack lassen und wir können abschaetzen ob unser angebot für den anderen ok ist
Die nächsten Punkte waren die Wahr-nehmung und "wie wirklich ist die Wirklichkeit?".
Jeder hat recht auf seine eigene Wirklichkeit. Wärend der eine das Glass als halb leer sieht, schaut es der andere als halb voll an. Genau so unterschiedlich wie die Wirklichkeit ist auch die Wahrnehmung, die Kriterien welche diese ausmachen sind zB. Kleidung, Ausstrahlung etc.
Als weitere Übung haben wir ein möglichst realitäts nahes Rollenspiel gestalltet, diesmal Herr. Meisterhans vs. Silas.
Um die Realität etwas näher zu bringen, wollte der Kunde (Herr. Meisterhans) in diesem Fall eine SAP-Lösung, Silas musste nun mit dem Gelernten herausfinden was zu tuhen ist und den Kunden ggf. beraten.
Das Gespräch verlief grösstenteils wie von uns Erwartet, wurden jedoch darauf aufmerksam gemacht dass Silas mit weteren logischen Fragen an den Kunden, zu einer noch besseren Lösung gekommen wäre. Da er durch den Gedanken "ich bin Entwickler, also muss ich wahrscheinlich etwas Programmieren", auf das gewünschte Programm konzentriert war und daher nicht darauf gekommen wäre, dem Kunden eine Mobile Lösung anzubieten, welche sich in dieser Situation besser geeignet hätte.
An dieser Stelle wurden wir über eine weitere wichtige Tatsache bei der Beratung aufgeklärt.
Eine perfekte Lösung besteht nicht nur aus einem guten Programm. Will man den Kunden wirklich glücklich machen, muss man bestimmte gegebenheiten beachten (Abbildung-Kreise) und dabei möglichst die Mitte treffen. Man muss dem Kunden nicht einfach ein Programm hinstellen und denken "das passt schon", man sollte etwas weiter denken (was ist wenn der Kunde garnicht richtig weis was er will?), der Kunde kommt ja zu uns weil er unter anderem auch beraten werden will.
Montag, 19. November 2007
Wer fragt der führt!
Heute fing der Workshop "Erwartungsmanagement" mit Carolyn an. Auf diesen Workshop habe ich mich schon sehr gefreut, weil mich das Thema sehr interessiert. Ich wollte schon immer wissen wie die Kommunikation zwischen zwei oder meheren Gesprächspartner abläuft. Heute, den ersten Tag des zweitägigen Workshops, haben wir mit Erwartungen bzw. Rahmenbedingungen angefangen. Das heisst wir haben uns Organisiert, wann Kaffeepause ist, ob wir Du oder Sie sagen und und und. Meistens werden diese Rahmenbedingungen nicht klar definiert, was die Kommunikation verhindern kann.
Im weiteren Verlauf des Morgens haben wir Assoziationen zum Wort KUNDE gesucht. Das heisst wir haben für jeden Buchstaben im Wort eine oder mehrere Assoziationen gesucht. Was nachher an der Wandtafel stand, waren überwiegend "böse" Begriffe. In einem zweiten Durchlauf versuchten wir positive Wörter zu finden. Dies war eindeutig schwerer.
Das selebe Spiel haben wir mit dem englischen Wort CUSTOMER gemacht. Hier vielen die positiven Begriffe viel einfacher.
Ein Rollenspiel, in welchem ich Stefan eine Reise nach Mykonos in Griechenland verkaufen sollte haben wir auch durchgeführt. Dies einfach mal um zu schauen, wie wir ein Gespräch bis jetzt führen. Anschliessend wurde das Gespräch mit Hilfe von Carolyn analysiert und ausgewertet.
Nach den Erkentnissen welche wir aus dem Gespräch gezogen haben, haben wir das ganze auf die Maslowsche Bedürfnispyramide abgeleitet. Dabei ging es darum Fragen gezielt anzuwenden. Wann stellt man welche Frage?
Noch ein Thema welches wir behandelt haben ist die Wahrnehmung. Das erstaunliche an der Wahrnehmung ist, dass der Mensch nur ca. 10% bewusst wahrnimmt. Die restlichen 90% passieren unbewusst. Es geht also darum, dass man sich mit Fragen mehr als diese 10% bewusst wahrnehmen kann. Denn die Wahrnehmung und der Fokus steuern unser Verhalten!
Mir hat dieser Tag sehr viel Spass gemacht und habe auch viel dazu gelernt, wie sich Menschen verhalten in einem Gespräch. Mir ist nun auch bewusst, wie man mit Fragen ein Gespräch geziehlt führen kann. Denn mit meinen Fragen kann ich die Richtung des gespräches vorgeben.
Im weiteren Verlauf des Morgens haben wir Assoziationen zum Wort KUNDE gesucht. Das heisst wir haben für jeden Buchstaben im Wort eine oder mehrere Assoziationen gesucht. Was nachher an der Wandtafel stand, waren überwiegend "böse" Begriffe. In einem zweiten Durchlauf versuchten wir positive Wörter zu finden. Dies war eindeutig schwerer.
Das selebe Spiel haben wir mit dem englischen Wort CUSTOMER gemacht. Hier vielen die positiven Begriffe viel einfacher.
Ein Rollenspiel, in welchem ich Stefan eine Reise nach Mykonos in Griechenland verkaufen sollte haben wir auch durchgeführt. Dies einfach mal um zu schauen, wie wir ein Gespräch bis jetzt führen. Anschliessend wurde das Gespräch mit Hilfe von Carolyn analysiert und ausgewertet.
Noch ein Thema welches wir behandelt haben ist die Wahrnehmung. Das erstaunliche an der Wahrnehmung ist, dass der Mensch nur ca. 10% bewusst wahrnimmt. Die restlichen 90% passieren unbewusst. Es geht also darum, dass man sich mit Fragen mehr als diese 10% bewusst wahrnehmen kann. Denn die Wahrnehmung und der Fokus steuern unser Verhalten!
Mir hat dieser Tag sehr viel Spass gemacht und habe auch viel dazu gelernt, wie sich Menschen verhalten in einem Gespräch. Mir ist nun auch bewusst, wie man mit Fragen ein Gespräch geziehlt führen kann. Denn mit meinen Fragen kann ich die Richtung des gespräches vorgeben.
Freitag, 16. November 2007
FI / CO Schulung
Bei der heutigen Schulung mit Martin war wieder einmal der Bär los, nämlich der Rechnungswesen-Bär. Eine wirklich pelzige Angelegenheit für einen Informatiker mit "Ich kann eine Bilanz erstellen und weiss was Soll und Haben ist"-Erfahrung. Zum Glück gingen wir die Sache zuerst ziemlich geschmeidig an und zwar mit den Organisationseinheiten, dem Kontenplan, den Konten selber und deren Eigenschaften im FI, dort hat es nicht all zu viele Felder und das ganze ist noch angenehm zu überblicken. Danach haben wir angefangen mit den Prozessen zu hantieren: Rechnungen und Zahlungen abwickeln und Feinheiten wie die maschinelle periodische Zahlung anzuschauen. Am Nachmittag gingen wir dann ins CO über: Zuerst die Theorie mit den Kontenarten und den Kostenstellen, danach haben wir ein Problem mit der Rückstellung von Fertigungsaufträgen und der Verbuchung in die richtige Kostenart, welches wir innert nützlicher Zeit leider nicht lösen konnten. Am Schluss der Schulung haben wir die Kostenstellen und die Innenaufträge genauer unter die Lupe genommen und gewisse Prozesse dazu durchgespielt, das war dann für mich recht schwer zu begreifen, da ich noch nie damit zu tun hatte. Und nun schauen wir zurück auf eine schwer betriebswirtschaftliche Schulungswoche, die wir nun zuerst noch im Schlaf verarbeiten müssen :)
Donnerstag, 15. November 2007
Die scheinbar unendlichen Weiten des PP / MM
Der Donnerstag begann mit einer kurzen Vorstellrunde und gleich danach ging es Schritt für Schritt durch die Sichten des Materialstamms. Christian erklärte uns im Schnelldurchlauf die Bedeutung der Felder jeder Sicht, was daran speziell sein kann und beim einen oder anderen Highlight einige Transaktionen zum Pflegen dieser Felder / Schlüsselfelder. Dabei konnten wir vorallem zwei Dinge feststellen: SAP kann wirklich viel (wussten wir ja eigentlich, aber es wird immer wieder aufs Neue bestätigt) und gewisse Dinge sind im Standart etwas unangebracht. Wozu sollte ein normaler Betrieb z.B. Hochspannungsleitungen steuern wollen?!? Wie dem auch sei, der Vormittag verging wie im Flug und dem Nachmittag drohten wir mit den Themen Arbeitsplatz, Arbeitsplan, Materialstückliste, und den zugehörigen Transaktionen zum anlegen & richtigen Kostenfindung (Selbstkosten, Fixkosten, -> Materialkosten, Fertigungskosten, u.s.w.)
Nachdem wir am Nachmittag die genannten Themen durchgesehen haben pflegte jeder noch eines seiner Materialien, eine Stückliste dazu, ein Arbeitsplan, den Arbeitsplatz... Das ging ziemlich rasant vorwärts, ganz nach dem Motto kurz und schmerzlos es funktionierte auch bei ziemlich allen. Ausser bei mir erstmals nicht, weil ich natürlich wiedereinmal eine grössere Stückliste (halt eine die der Realität näher steht) erzeugte die Materialien beinhaltet hat welche bedauerlicherweise einige Wochen zuvor unzureichend gepflegt wurden. Zum Schluss gabs noch ein kleines Roundup über den 1. Tag MM/PP und schon war der Tag gelaufen. Ich denke man hätte sich gut eine Woche mit all den angesprochenen Bereichen beschäftigen können aber so haben wir einen zwar groben, aber ich hoffe doch breiten Überblick aufs MM und die ersten Angelegenheiten im PP.
Hier noch die eine oder andere Spezialität...
Konsignation - http://de.wikipedia.org/wiki/Konsignation
Retrograd - http://de.wikipedia.org/wiki/Retrograde_Verbrauchsermittlung
Lohnbearbeitung
Hierbei senden wir einem Hersteller oder einer Produktionsstäte (extern) unser Material und lasse ihn damit unser Produkt fertigen.
Koppelprodukt
Wenn ein Material in seiner Stückliste sich selbst beinhaltet (Rekursion => allenfalls in der Chemie). Oder z.B. wenn aus einem Baustamm mehrere Qualitativ unterschiedliche Bretter gefertigt werden.
Ein rasanter und packender Tag von dem wir alle natürlich versuchen so viel wie möglich zu merken. Ich freue mich jedenfalls auf den zweiten Tag mit Christian. -> Meine rohen Notizen zum Tag könnt ihr im unteren Link einsehen.
Kurznotizen / RAW
Nachdem wir am Nachmittag die genannten Themen durchgesehen haben pflegte jeder noch eines seiner Materialien, eine Stückliste dazu, ein Arbeitsplan, den Arbeitsplatz... Das ging ziemlich rasant vorwärts, ganz nach dem Motto kurz und schmerzlos es funktionierte auch bei ziemlich allen. Ausser bei mir erstmals nicht, weil ich natürlich wiedereinmal eine grössere Stückliste (halt eine die der Realität näher steht) erzeugte die Materialien beinhaltet hat welche bedauerlicherweise einige Wochen zuvor unzureichend gepflegt wurden. Zum Schluss gabs noch ein kleines Roundup über den 1. Tag MM/PP und schon war der Tag gelaufen. Ich denke man hätte sich gut eine Woche mit all den angesprochenen Bereichen beschäftigen können aber so haben wir einen zwar groben, aber ich hoffe doch breiten Überblick aufs MM und die ersten Angelegenheiten im PP.
Hier noch die eine oder andere Spezialität...
Konsignation - http://de.wikipedia.org/wiki/Konsignation
Retrograd - http://de.wikipedia.org/wiki/Retrograde_Verbrauchsermittlung
Lohnbearbeitung
Hierbei senden wir einem Hersteller oder einer Produktionsstäte (extern) unser Material und lasse ihn damit unser Produkt fertigen.
Koppelprodukt
Wenn ein Material in seiner Stückliste sich selbst beinhaltet (Rekursion => allenfalls in der Chemie). Oder z.B. wenn aus einem Baustamm mehrere Qualitativ unterschiedliche Bretter gefertigt werden.
Ein rasanter und packender Tag von dem wir alle natürlich versuchen so viel wie möglich zu merken. Ich freue mich jedenfalls auf den zweiten Tag mit Christian. -> Meine rohen Notizen zum Tag könnt ihr im unteren Link einsehen.
Kurznotizen / RAW
Mittwoch, 14. November 2007
IDoc
Nach zwei Tagen SD Schulung hatten wir heute Zeit, uns ein Thema welches wir auf unserer Pendenzenliste hatten zu widmen: dem IDoc.
So begannen wir damit abzuklären, was nötig ist, um eine Bestellung als IDOC an einen Geschäftspartner zu übermitteln.
Als erstes beschafften wir uns die Struktur der Bestellung - wobei gleich eine RAPer-Typische Diskussion aufkam, ob nicht XML sich besser eignen würde um die Daten zu übermitteln (welche dann aber auch schnell wieder ein Ende fand). So schauten wir uns die Dokumentation zur Struktur des Basistypen ORDERS05 an.
Darauf legte jeder einen eigenen Fileport sowie eine Partnervereinbarung an und fügte diese als Nachicht in seiner Lieferanten-Bestellung hinzu. Nun galt es, das genererierte File in einem eigenen Programm vom Applikations-Server zu lesen und zu guter letzt noch zu versenden. Während das Versenden der E-Mail Nachricht an sich kein grosses Problem darstellte hatten wir jedoch Probleme mit dem Dateianhang. Dessen Zeilen dürfen aufgrund des Funktionsbausteins nicht länger als 255 Zeichen sein. Unsere Datei, welche wir verschicken sollten, überschritt diese Länge aber um fast das doppelte.
Nach längerem Probieren konnten wir das Problem schlussendlich lösen, indem wir die zu übermittelnde Datei dem FuBa in binärer Form übergaben.
So begannen wir damit abzuklären, was nötig ist, um eine Bestellung als IDOC an einen Geschäftspartner zu übermitteln.
Als erstes beschafften wir uns die Struktur der Bestellung - wobei gleich eine RAPer-Typische Diskussion aufkam, ob nicht XML sich besser eignen würde um die Daten zu übermitteln (welche dann aber auch schnell wieder ein Ende fand). So schauten wir uns die Dokumentation zur Struktur des Basistypen ORDERS05 an.
Darauf legte jeder einen eigenen Fileport sowie eine Partnervereinbarung an und fügte diese als Nachicht in seiner Lieferanten-Bestellung hinzu. Nun galt es, das genererierte File in einem eigenen Programm vom Applikations-Server zu lesen und zu guter letzt noch zu versenden. Während das Versenden der E-Mail Nachricht an sich kein grosses Problem darstellte hatten wir jedoch Probleme mit dem Dateianhang. Dessen Zeilen dürfen aufgrund des Funktionsbausteins nicht länger als 255 Zeichen sein. Unsere Datei, welche wir verschicken sollten, überschritt diese Länge aber um fast das doppelte.
Nach längerem Probieren konnten wir das Problem schlussendlich lösen, indem wir die zu übermittelnde Datei dem FuBa in binärer Form übergaben.
Dienstag, 13. November 2007
SD Schulung
Genau so spannend wie gestern ging's heute mit den Folien 89 bis 127 weiter. Thomas hat uns weitere Einstellungs möglichkeiten im SD Bereich gezeigt und erklärt. Weil es sooo unglaublich viele einstellungsmöglichkeiten gibt, verirrten wir uns teilweise in der Transaktion. Doch nach kurzer Suche und der Zuhilfenahme der Monsterpräsentation wurde de richtige meist gefunden. Doch damit war eigentlich erst das kleinste Problem gelöst. Hatte man die richtige Einstellung gefunden, musste man noch sein Reaktionsvermögen unter beweis stellen. Denn die Einstelllung wurde bestimmt schon durch einen Kollegen bearbeitet und fünf weitere warteten nur darauf als nächster dran zu kommen.
Heute haben wir folgende Themen angeschaut:
An dieser Stellen ein grosses Dankeschön an Thomas.
Heute haben wir folgende Themen angeschaut:
- Nachrichtensteuerung
- Stammdatenpflege
- Verkauf
- VV11 (Anlegen)
- VV12 (Ändern)
- VV13 (Anzeigen
- Versand
- VV21, VV22, VV23
- Fakturierung
- VV31, VV32, VV33
- Lieferungsprozess
- Versandstellenvermittlung
- Kopiersteuerung
- Fakturierung
An dieser Stellen ein grosses Dankeschön an Thomas.
Montag, 12. November 2007
Ausbildung Vertriebslogistik
Diese Woche ist eine besondere Woche. Wir haben nicht wie normal eine SAP-Schulung mit anschliessendem Selbsstudium sondern interne Kurse über Vertriebslogistik, Produktionslogik und FI/CO. Den heutigen Montag haben wir mit dem Kurs über die Vertriebslogistik begonnen. Thomas (diesmal ein anderer) führte diesen Kurs mit uns durch. Er hat sich super darauf vorbereitet und hat auch Aufgaben für uns erstellt, so dass wir nicht nur den ganzen Tag zuhören mussten. Die PowerPoint-Präsentation von ihm hat 127 Seiten. Am heutigen Tag haben wir genau 88 Seiten geschafft. Also mehr als die Hälfte. Wir haben so viele Themen angeschaut, da wäre ich morgen noch dran, wenn ich für alle einen kurzen text schreiben würde. Also belasse ich es mal bei einer Auflistung. Wer sich dann genauer informieren möchte, kann die PPP auf dem FTP-Server anschauen. Also nun hier die Themen von heute:
Zu jedem dieser Themen hat es durchschnittlich 11 Folien gegeben, welche Thomas zur Unterstützung seiner Erklärungen benutze. Man kann also sagen dass wir die verschiedenen Bereiche recht gründlich angeschaut haben. Auch haben wir in der Customizing Transaktion SPRO "herumgewütet". So konnten wir das ganze besser kennenlernen. Thomas hat Zeichnungen gemacht um die ganzen Abhängigkeiten verständlich zu machen. Diese Zeichnungen werden vermutlich auch noch auf dem FTP-Server abgelegt.
Ich fand den heutigen Tag super, da ich die Abhängigkeiten von den ganzen Funktionen welche SAP bietet etwas mehr nachvollziehen kann. Thomas hat sich auch sehr gut angestellt mit erklären und helfen. Bin gespannt auf morgen.
- Stammdaten
- Spezielle Auftragsarten und Vorgänge
- Geschäftspartner
- Positionstypen im Vertrieb
- Einteilungen
- Preisfindung
- Unvollständigkeitsprüfung
- Verfügbarkeitsprüfung
Zu jedem dieser Themen hat es durchschnittlich 11 Folien gegeben, welche Thomas zur Unterstützung seiner Erklärungen benutze. Man kann also sagen dass wir die verschiedenen Bereiche recht gründlich angeschaut haben. Auch haben wir in der Customizing Transaktion SPRO "herumgewütet". So konnten wir das ganze besser kennenlernen. Thomas hat Zeichnungen gemacht um die ganzen Abhängigkeiten verständlich zu machen. Diese Zeichnungen werden vermutlich auch noch auf dem FTP-Server abgelegt.
Ich fand den heutigen Tag super, da ich die Abhängigkeiten von den ganzen Funktionen welche SAP bietet etwas mehr nachvollziehen kann. Thomas hat sich auch sehr gut angestellt mit erklären und helfen. Bin gespannt auf morgen.
Freitag, 9. November 2007
Selbststudium rund um Dialogprogrammierung
Heute war wieder einmal Selbststudium angesagt, nach einem schweren Gang aus dem Bett und dem Schneesturm (aus Stadtzürcher Sicht :D), fand ich mich doch noch im Glattzentrum ein und habe mich zuerst einmal dem Table Control gewidmet. Dort habe ich in die Aufgabe von vorgestern noch eine Sortierfunktion reinprogrammiert, die Kontextmenü gesteuert ist und habe mich ein wenig über die zusätzlichen Möglichkeiten im Bereich Ablauflogik informiert. Nach dem Mittag fuhr Stefan's Ordnungssinn ungebremst in die Gruppe, als Konsequenz wurden alle Ordner zusammengesucht und einheitlich angeschrieben :), weiter gings mit Zigi-Fötzelä (Aschenbecher hielt dem Wind nicht stand) bevor wir zu unseren Arbeitsplätzen zurückkehrten. Dort ging ich dann nochmals durch die Kursunterlagen und habe mir den Layout Editor angeschaut, wo mir wieder einmal das Feldattribut "Schalter" auffiel. Schnell einmal war klar, dass es im SAP ein sogenanntes Switch Framework gibt, welches mit dieser Option zu tun hat. Nach gewissen Recherchen bin ich dann dahintergekommen, was das soll...

Zusammenfassung Switch Framework (SFW)
Das SFW erlaubt es, gewisse Repository Objekte (Dynpro Felder, Ablauflogik-Module, etc.) anhand eines Schalter anzuzeigen oder auszublenden. Dies ist praktisch, wenn man zum Beispiel ein Dynpro mit individuellen Feldern je nach Industrielösung (Öl, Auto, Chemie... ) oder eigen definierten Varianten programmieren möchte. Dazu erstellt man in der Transaktion (SFW1) eine Schaltergruppe oder merkt sich eine schon vorhandene und wählt diese nachher im Dynprofeldattribut "Schalter" aus. Auch Module in der Dynpro Ablauflogik können abhängig nach Gruppen aktiviert oder deaktiviert werden mit dem Zusatz SWITCH. Mit der Transaktion SFW5 kann man dann diese Feature-Gruppen für ein System begutachten und gegebenfals aktivieren.
Der Unterschied und die Zusammenarbeit zum Enhancement Framework lässt sich nicht besser als in gutem alten Englisch erklären:
Grundsätzlich, so wie ich das verstanden habe:
SFW: Ausgabe durch Schalter steuern und Enhancements aktivieren/deaktivieren.
EFW: Verarbeitung durch Schalter aufteilen

Zusammenfassung Switch Framework (SFW)
Das SFW erlaubt es, gewisse Repository Objekte (Dynpro Felder, Ablauflogik-Module, etc.) anhand eines Schalter anzuzeigen oder auszublenden. Dies ist praktisch, wenn man zum Beispiel ein Dynpro mit individuellen Feldern je nach Industrielösung (Öl, Auto, Chemie... ) oder eigen definierten Varianten programmieren möchte. Dazu erstellt man in der Transaktion (SFW1) eine Schaltergruppe oder merkt sich eine schon vorhandene und wählt diese nachher im Dynprofeldattribut "Schalter" aus. Auch Module in der Dynpro Ablauflogik können abhängig nach Gruppen aktiviert oder deaktiviert werden mit dem Zusatz SWITCH. Mit der Transaktion SFW5 kann man dann diese Feature-Gruppen für ein System begutachten und gegebenfals aktivieren.
Der Unterschied und die Zusammenarbeit zum Enhancement Framework lässt sich nicht besser als in gutem alten Englisch erklären:
The Enhancement Framework enables the implementation of the best-practice solutions defined within an industry, while the Switch Framework controls which enhancement implementations are to be performed.
Grundsätzlich, so wie ich das verstanden habe:
SFW: Ausgabe durch Schalter steuern und Enhancements aktivieren/deaktivieren.
EFW: Verarbeitung durch Schalter aufteilen
Donnerstag, 8. November 2007
SAP Basis Schulung
Wir durften heute an der Schulung von Patrick über SAP Systeme (Basis) teilnehmen. Er vermittelte uns einen guten rund-um Blick mit dem wir jetzt endlich mehr wissen über wie so ein SAP System eigentlich aussieht, was dazu gehört, und was es dazu braucht. Hier noch einmal kurz ein Überblick über den behandelten Stoff:
1. Aufbau SAP Produkte Business Suite und NetWeaver
2. Welche Provider und Hardware Lösungen werden unterstützt.
3. Welche Betriebsysteme werden unterstützt
4. Welche Datenbank Lösungen werden unterstützt
5. Architektur
Um jetzt aber nicht den ganzen Kurs zu Wiederholen will ich mich auf zwei, drei Bereiche beschränken. Was ist MCOD und was genau ist mit Netweaver gemeint? Was hat es mit den mysteriösen Ausdrucken von der Praxisarbeit auf sich?
Bei MCOD handelt es sich um eine Lösung die alle in einem SAP Datenbanken in einer vereint. Man hat also nicht verschiedene Instanzen für Beispielsweise ERP, CRM, SRM, ... sondern nur eine gemeinsame Datenbank. Diese Lösung kann kosten sparen, aber nach den Aussagen die man in verschiedenen Foren im Web findet kann ich nur darauf schliessen, dass die Nachteile die Vorteile überwiegen. (Backupsystem muss auch MCOD sein, geringere Ausfallsicherheit / Erreichbarkeit ...
Netweaver beschreibt eine Menge von Zusätzlichen Systemen die besonders zur Hardwarenahen unterstützung dienen. Konkret gibt es die Module BI, EP, PI, MI, MDM, sowie XI bzw. PI. Letzteres bietet eine Schnittstelle für die Kommunikation zwischen dem SAP System und externen / anderen Systemen. Daher wahrscheinlich sein alter Name 'XI' (Exchange Infrastructure (?)).
Wer sich an die Praxisarbeit und an seine SAP Script / SmartForm Ausdrücke erinnern kann soll sich künftig nicht mehr wundern wenn er seine Ausdrücke über LOCAL druckt und 'Mist' erhält. Hier der Weg den wir 'theoretisch' gelernt haben:
1. Drucker im System anlegen (Printserveradresse mit IP festlegen, keine Domänen verwenden da diese oft zu lange Responsetimes aufgrund der Auflösung haben.
2. Formular auf diesen Drucker einrichten (erstellen), Schriften ect. verwalten.
3. Sich über ein seriösen Ausdruck freuen.
Als kleiner Hinweis: Mit einem OSS Benutzer kann man ein beliebiges SAP System herunterladen und 3 Wochen (bis zur Lizenzeingabeaufforderung) Testen / Benutzen!
1. Aufbau SAP Produkte Business Suite und NetWeaver
- Business Suite ERP and Industrie Lösung (IC, WebShop) , CRM (Mobile, IC, WebSHop), SCM and Live Cache (APO), PLM, …
- NetWeaver Portal, BI, PI/XI and SLD, MI, MDM, Adobe Service,...
2. Welche Provider und Hardware Lösungen werden unterstützt.
- IBM, HP, SUN, Siemens, Dell, EMC, ...
- Cluster (Fail-Over) Lösungen,...
- SAN, NAS,...
- Libelle, Schattendatenbank,...
* Wo liegen die stärken und die schwächen
3. Welche Betriebsysteme werden unterstützt
- Windows 32Bit / 64 Bit
- Linux
- HP-UX (Digital, Compac True 64)
- IBM Unix, i5, mainframe
- Sun Solaris
* Wo liegen die stärken und die schwächen
4. Welche Datenbank Lösungen werden unterstützt
- MaxDB Windows, HP-UX, Linux, Sun, IBM Unix (openSource mysql, SAPDB, ADABAS)
- MS SQL Windows
- Oracle Windows, HP-UX, Linux, Sun, IBM Unix (RAC Lösung)
- IBM Windows, HP-UX, Linux, Sun, IBM Unix, i5, mainframe
- Informix Windows, HP-UX, Linux, Sun, IBM Unix
* Wo liegen die stärken und die schwächen
5. Architektur
- WebAS for Abap (kernel, verschiedene arts von patch
- WebAS for Java
- MCOD
Um jetzt aber nicht den ganzen Kurs zu Wiederholen will ich mich auf zwei, drei Bereiche beschränken. Was ist MCOD und was genau ist mit Netweaver gemeint? Was hat es mit den mysteriösen Ausdrucken von der Praxisarbeit auf sich?
Bei MCOD handelt es sich um eine Lösung die alle in einem SAP Datenbanken in einer vereint. Man hat also nicht verschiedene Instanzen für Beispielsweise ERP, CRM, SRM, ... sondern nur eine gemeinsame Datenbank. Diese Lösung kann kosten sparen, aber nach den Aussagen die man in verschiedenen Foren im Web findet kann ich nur darauf schliessen, dass die Nachteile die Vorteile überwiegen. (Backupsystem muss auch MCOD sein, geringere Ausfallsicherheit / Erreichbarkeit ...
Netweaver beschreibt eine Menge von Zusätzlichen Systemen die besonders zur Hardwarenahen unterstützung dienen. Konkret gibt es die Module BI, EP, PI, MI, MDM, sowie XI bzw. PI. Letzteres bietet eine Schnittstelle für die Kommunikation zwischen dem SAP System und externen / anderen Systemen. Daher wahrscheinlich sein alter Name 'XI' (Exchange Infrastructure (?)).
Wer sich an die Praxisarbeit und an seine SAP Script / SmartForm Ausdrücke erinnern kann soll sich künftig nicht mehr wundern wenn er seine Ausdrücke über LOCAL druckt und 'Mist' erhält. Hier der Weg den wir 'theoretisch' gelernt haben:
1. Drucker im System anlegen (Printserveradresse mit IP festlegen, keine Domänen verwenden da diese oft zu lange Responsetimes aufgrund der Auflösung haben.
2. Formular auf diesen Drucker einrichten (erstellen), Schriften ect. verwalten.
3. Sich über ein seriösen Ausdruck freuen.
Als kleiner Hinweis: Mit einem OSS Benutzer kann man ein beliebiges SAP System herunterladen und 3 Wochen (bis zur Lizenzeingabeaufforderung) Testen / Benutzen!
Mittwoch, 7. November 2007
Ein Tag für's Table Control
Heute haben wir an unserem Table Control, welches wir gestern Abend als letztes erstellt hatten, weitergearbeitet. Wir erweiterten das Control mit drei Buttons, mit welchen sämtliche Zeilen markiert, die Markierung aufgehoben bzw. die markierten Zeilen storniert werden können.
Im Verlaufe meiner Tests stornierte ich aus Versehen alle Buchungen eines eines Fluges. Dies war zwar nicht weiter schlimm, da es sich nur um Übungsdaten handelte, aber nichts desto trotz baute ich schleunigst ein 'POPUP_TO_CONFIRM' in mein Programm ein um das in Zukunft zu verhindern...
Das stornieren aller Buchungen des Fluges führte dann aber bei der nächsten Ausführung zu einem DUMP meines Programmes, da der FuBa welcher für das Stornieren der Buchungen verwendet wurde in der Datenbank einen Minus-Wert (seatsocc) hinterlassen hatte, was dem DynPro dann Probleme bereitete.
Dieses Problem konnten wir dann aber durch das simple auf 0 setzen des entsprechenden Wertes zur Laufzeit umgehen. Gelöst ist das Problem damit allerdings noch nicht, da der Fehler im FuBa liegt - die Anpassung bzw. das Ersetzen eben dieses FuBas ist nun eine Aufgabe für das Selbststudium am Freitag.
Danach wandten wir uns dem Kapitel der Kontext-Menüs zu, welches wir rasch durcharbeiteten. Nachdem wir auch das zugehörige Übungsbeispiel in den Schulungsunterlagen, in welchem wir unser Table Control durch ein Kontext-Menü erweiterten geschafft hatten, ging es weiter mit Kapitel 9, "Listen auf Dynpros", und der entsprechenden Übung.
Im Verlaufe meiner Tests stornierte ich aus Versehen alle Buchungen eines eines Fluges. Dies war zwar nicht weiter schlimm, da es sich nur um Übungsdaten handelte, aber nichts desto trotz baute ich schleunigst ein 'POPUP_TO_CONFIRM' in mein Programm ein um das in Zukunft zu verhindern...
Das stornieren aller Buchungen des Fluges führte dann aber bei der nächsten Ausführung zu einem DUMP meines Programmes, da der FuBa welcher für das Stornieren der Buchungen verwendet wurde in der Datenbank einen Minus-Wert (seatsocc) hinterlassen hatte, was dem DynPro dann Probleme bereitete.
Dieses Problem konnten wir dann aber durch das simple auf 0 setzen des entsprechenden Wertes zur Laufzeit umgehen. Gelöst ist das Problem damit allerdings noch nicht, da der Fehler im FuBa liegt - die Anpassung bzw. das Ersetzen eben dieses FuBas ist nun eine Aufgabe für das Selbststudium am Freitag.
Danach wandten wir uns dem Kapitel der Kontext-Menüs zu, welches wir rasch durcharbeiteten. Nachdem wir auch das zugehörige Übungsbeispiel in den Schulungsunterlagen, in welchem wir unser Table Control durch ein Kontext-Menü erweiterten geschafft hatten, ging es weiter mit Kapitel 9, "Listen auf Dynpros", und der entsprechenden Übung.
Dienstag, 6. November 2007
Magische Benutzerdialoge
Heute war ein sehr verzauberter Tag... Zu Beginn haben wir ein paar Radiobuttons und ein Subscreen erstellt, bei welchem der Inhalt mit den Radiobuttons verändert werden konnte.
Grundsätzlich kann man es sich so merken:
Jetzt musste/durfte endlich mal der Wizard verwendet werden um ein Tabstrip zu erstellen, da ich nicht der Freund von Wizards bin versuchte ich es zunächst von Hand, musste jedoch feststellen das es mit dem Wizard einiges einfacher und schneller geht.
Nun hatten wir den Tabstrip schön mit Daten befüllt, also stand als nächstes Tablecontrols auf der todo Liste. Natürlich gibt es hierfür auch einen Wizard, den ich aber zum Glück nicht verwendet habe.
Grundsätzlich kann man es sich so merken:
- Tabstrip: Hier kann sorglos der Wizard verwendet werden, es macht das Leben sogar einfacher.
- Tablecontrols: Achtung! bei komplexeren Sachen (Strukturen usw.) ist es empfehlenswert die Tablecontrols von Hand zu erstellen, der Wizard wird nur für einzelne Tabellen empfohlen.
Montag, 5. November 2007
Benutzerdialoge
Heute haben wir mit dem neuen Kurs BC410 angefangen. In diesem Kurs geht es um die Entwicklung von Benutzerdialogen.
Dieser Kurs bringt auch wieder viel Theorie mit sich. So haben wir am Anfang nur das Gröbste angeschaut. Da wir schonmal mit Dynpros zu tun hatten, war das für mich wie eine kleine Auffrischung.
Beim Entwickeln von Userdialogen geht es im Prinzip darum, Dynpros zu gestalten und mit einer Ablauflogik zu versehen. In der Ablauflogik eines Dynpros gibt es die zwei Elemente Process Before Output (PBO) und Process After Input (PAI). Diese Elemente werden mit Modulen gefüttert, welche die Datenbeschaffung übernehmen.
Heute ist es mehr darum gegangen sich mit dem grafischen Layouter vertraut zu machen und sein erstes Dynpro zu erstellen. Auch GUI-Titel und GUI-Stati wurden von uns erstellt. Danach ging es schon um die verschiedenen Controls welche in einem Dynpro verwendet werden können. Tom zeigte uns für was sie sind und wie die Daten transportiert werden.
Dieser Kurs bringt auch wieder viel Theorie mit sich. So haben wir am Anfang nur das Gröbste angeschaut. Da wir schonmal mit Dynpros zu tun hatten, war das für mich wie eine kleine Auffrischung.
Beim Entwickeln von Userdialogen geht es im Prinzip darum, Dynpros zu gestalten und mit einer Ablauflogik zu versehen. In der Ablauflogik eines Dynpros gibt es die zwei Elemente Process Before Output (PBO) und Process After Input (PAI). Diese Elemente werden mit Modulen gefüttert, welche die Datenbeschaffung übernehmen.
Heute ist es mehr darum gegangen sich mit dem grafischen Layouter vertraut zu machen und sein erstes Dynpro zu erstellen. Auch GUI-Titel und GUI-Stati wurden von uns erstellt. Danach ging es schon um die verschiedenen Controls welche in einem Dynpro verwendet werden können. Tom zeigte uns für was sie sind und wie die Daten transportiert werden.
Donnerstag, 1. November 2007
Tag der Entscheidung
Heute war wiedereinmal ein besonderer Tag. Der Tag der Entscheidung unserer SmartForms Challenge, welche Thomas gestartet hat. Inhalt der Challenge war es, bis heute Abend sowohl die SAP Script- als auch die Smartforms-Aufgabe fertig gelöst zu haben und dabei die 'beste' oder 'schönste' Lösung entwickelt zu haben. Als Preis lockte ein freier Freitag (morgen).
Heute waren noch Pascal und ich im Rennen. Und so waren wir den ganzen Tag damit beschäftigt, das bestmögliche Resultat zu erarbeiten um die Challenge wenn möglich zu gewinnen - der Wettbewerb war in vollem Gange. Wir beide schafften es, das Formular bis zum Abgabetermin fertigzustellen.
Danach lag es an Thomas den Gewinner auszuwählen. Leider entschied er sich nach langem überlegen dafür, dass es keinen Gewinner gibt, denn sowohl Pascal als auch ich hatten zwar schöne Formulare entwickelt, hatten allerdings etwa die selben Mängel bei der Selektion der Daten. Diese müssen wir nun morgen noch beheben - danach dürfen wir aber dann doch noch verfrüht ins Wochenende starten. :o)
Heute waren noch Pascal und ich im Rennen. Und so waren wir den ganzen Tag damit beschäftigt, das bestmögliche Resultat zu erarbeiten um die Challenge wenn möglich zu gewinnen - der Wettbewerb war in vollem Gange. Wir beide schafften es, das Formular bis zum Abgabetermin fertigzustellen.
Danach lag es an Thomas den Gewinner auszuwählen. Leider entschied er sich nach langem überlegen dafür, dass es keinen Gewinner gibt, denn sowohl Pascal als auch ich hatten zwar schöne Formulare entwickelt, hatten allerdings etwa die selben Mängel bei der Selektion der Daten. Diese müssen wir nun morgen noch beheben - danach dürfen wir aber dann doch noch verfrüht ins Wochenende starten. :o)
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