Diese Woche begann gleich schon mit Vollgas. Am Montag hatten wir den zweiten Kurstag im Bereich MM/PP bei Christian Meier. Er hielt das Tempo stets sehr hoch und flog durch die Transaktionen und wir versuchten ihm zu folgen :-)
Alles in allem war der Kurs wirklich sehr interessant und ich denke, dass wir davon des Öfteren noch profitieren können. An dieser Stelle nochmal ein grosses Danke an unseren Referenten! Leider gab es dieses Mal nicht wieder Anschauungsunterricht, doch Roman versüsste uns den Tag mit frischen Luxemburgerli ;-) Auch hier ein Dankeschön an den Spender!
Am Dienstag und Mittwoch hatten wir endlich wieder einmal Kurs bei unserem König. Thomas erklärte uns, wie man Erweiterungen und Modifikationen an SAP-Standart-Programmen durchführen kann und welche Möglichkeiten einem dazu zur Verfügung stehen. Schnell merkten wir, dass das Thema sehr wichtig für einen SAP-Programmierer ist, doch als wir dann im Team eine Aufgabe zu lösen versuchten, stiessen wir immer wieder auf Schwierigkeiten. Auch das Sprichwort "Viele Köche verderben den Brei" haben wir am eigenen Leib erfahren. Jeder hatte eine andere Idee zur Lösung, doch schlussendlich konnten wir uns auf eine einigen und dann auch soweit umsetzen.
Donnerstag und Freitag war Selbststudium angesagt. Leider war das R.A.P.-Team nicht vollständig anwesend, da Damian und Lino frei hatten. Die anderen, noch anwesenden repetierten den MM/PP-Kurs oder diejenigen von Thomas oder sie widmeten sich einmal wieder schon lange behandelten Themen, da nun langsam die Zeit knapp wird, bevor dann schlussendlich die Diplomarbeit vor der Tür steht.
Freitag, 18. Februar 2011
Freitag, 11. Februar 2011
Die normale Arbeitswoche
Unsere „normale“ Arbeitswoche begann mit einer Terminkollision. Der PP-Kurs von Christian Meier wurde um einen Tag verschoben, da er kurzfristig aufgehalten wurde. Also verwendeten wir diesen Tag dazu, die noch offenen Punkte der PXA3 abzuarbeiten. Ausserdem hielten die einen gemeinsam eine Lesson Learned zur Praxisarbeit ab und kritisierten wie wild die Lösungen der anderen. Aber es war natürlich alles nett gemeint ;-)
Am Dienstag hatten wir dann den ersten Tag der angekündigten PP-Schulung. Der Informationsfluss war sehr hoch und wurde uns sehr anschaulich gezeigt. Wir lernten einiges über die Stammdaten von Materialien, Stücklisten und Arbeitsplätzen. Ausserdem hatten wir noch eine super Erklärung was das Koppelprodukt angeht. Christian erklärte es Anhand eines realen Beispiels von Mandarinenglace. Der Becher besteht aus einer ausgehölten Mandarine, welcher später mit dem deren verarbeiteten Fruchtfleisch wieder gefüllt wird. Das war für alle ein unvergessliches Beispiel, da wir das Glace nachher essen durften. So macht das Lernen sofort viel mehr Spass. Danke Chrisitan!
Die restlichen drei Tagen hatten wir noch Selbststudium. Damian beglückte uns mit einer kleinen Schulung über OLE2, was es ermöglicht, aus dem SAP heraus auf jegliche Art von Office-Anwendung zuzugreifen und diese zu steuern.
Andere schlossen mit der PXA3 ab oder durften kleine Kundenarbeiten erledigen.
Am Dienstag hatten wir dann den ersten Tag der angekündigten PP-Schulung. Der Informationsfluss war sehr hoch und wurde uns sehr anschaulich gezeigt. Wir lernten einiges über die Stammdaten von Materialien, Stücklisten und Arbeitsplätzen. Ausserdem hatten wir noch eine super Erklärung was das Koppelprodukt angeht. Christian erklärte es Anhand eines realen Beispiels von Mandarinenglace. Der Becher besteht aus einer ausgehölten Mandarine, welcher später mit dem deren verarbeiteten Fruchtfleisch wieder gefüllt wird. Das war für alle ein unvergessliches Beispiel, da wir das Glace nachher essen durften. So macht das Lernen sofort viel mehr Spass. Danke Chrisitan!
Die restlichen drei Tagen hatten wir noch Selbststudium. Damian beglückte uns mit einer kleinen Schulung über OLE2, was es ermöglicht, aus dem SAP heraus auf jegliche Art von Office-Anwendung zuzugreifen und diese zu steuern.
Andere schlossen mit der PXA3 ab oder durften kleine Kundenarbeiten erledigen.
Montag, 7. Februar 2011
4. Wuche PXA3: Tal der Tränen - Schlussspurt
Endspurt ist angesagt und dies ist nicht gerade einfach. Einige von unserem Team haben die PXA3 von unserem Projektleiter anschauen lassen und sehr gute Tipps bekommen für die Weiterarbeit. Nur diese Änderungen waren immer sehr Zeit intensiv.
Eine kleine Auflockerung bekamen wir mit dem OS2. Der Theorien gespickte Tag mit anschliessender Rodelabfahrt tat allen sehr gut und das Danke schön von Thomas hat uns sehr gefallen. An dieser Stelle gehört auch noch der Dank an Ramon für die super Organisation!
In den drei letzten Tag sind die Code-Zeilen nur geflogen und alle Konten rechtzeitig die Programme dem Kunden übergeben. Nun geht es wieder in den „normalen“ Ausbildungswochen und wir starten mit MM/PP in die neue Woche.
Eine kleine Auflockerung bekamen wir mit dem OS2. Der Theorien gespickte Tag mit anschliessender Rodelabfahrt tat allen sehr gut und das Danke schön von Thomas hat uns sehr gefallen. An dieser Stelle gehört auch noch der Dank an Ramon für die super Organisation!
In den drei letzten Tag sind die Code-Zeilen nur geflogen und alle Konten rechtzeitig die Programme dem Kunden übergeben. Nun geht es wieder in den „normalen“ Ausbildungswochen und wir starten mit MM/PP in die neue Woche.
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