Das Projektleiter nur „schöggele“ war ja wohl allen klar, dass sie dafür aber noch viel Geld verdienen grenzt ja schon fasst an Blasphemie...
Das dachte unser S.P.A-Team vor dem Kurs PM mit Carolyn Pini über die Rolle des Projektleiters.
Dass das Leiten von Projekten jedoch wesentlich mehr beinhaltet als nur anwesend zu sein, wurde uns im Kurs PM – ProjektManagement aufgezeigt und erklärt.
Ein Projektleiter muss sowohl die Planung wie auch die Überwachung eines Projekts übernehmen.
Er muss Teilaufgaben des Projektes an die jeweiligen Projektmitarbeiter verteilen und ist ausserdem für das erfolgreiche Abschliessen des Projektes verantwortlich.
Das fieseste am Job als Projektleiter ist aber, dass man für andere Denken muss, d.h man denkt für sich, den Kunden und die Projektmitarbeiter und trägt dann auch noch für das gedachte die Verantwortung.
Legt man also diese Aufgaben (welche nur ein Teil des Aufgabenspektrums eines Projektleiters sind) und die Verantwortung mit dem Gehalt und der Anerkennung in die Waagschale,
muss man schon sagen dass die Rolle des Projektleiters eher undankbar als dankbar ist.
Freitag, 30. November 2012
SPA12@ZH: PM/PXA2B Vorbereitung
Diese Woche war die zweite und letzte Schulung mit Carolyn Pini. Dieses Mal war Projektmanagement das Thema - vielfach bereits gehört, aber nie im Detail angeschaut. Was mir persönlich am besten hängen blieb, ist die 4-Zimmer-Wohnung, warm 2100 CHF, unmöbliert, inklusive Parkplatz und an sonniger Lage - leider war es nur in einem Zimmer warm.
Meine Skills als angehender Junior Book Writer abrufend, erzähle ich das Passierte wie folgt:
Alsdann den SPArtanern die Augen verbunden wurden und Carolyn sie durch die Zimmer geführt hatte, befanden sie sich auf einer Gefühlsautobahn. Sie starteten im warmen sonnigen Zimmer, wo sich jeder wohl fühlte und sich auch schon auf das wohlverdiente Essen freute. Im zweiten Zimmer angekommen, ward ihnen aufgetragen, die Schweizerhymne zu singen und zwar acapella. Nicht mehr über Ihre Körper gebietend, fanden sie sich schliesslich taumelnd im dritten Raum wieder, wo jeder mit sich selbst kämpfe, mit dem Ziel, sich davon zu überzeugen, dass sie doch nicht die Auserwählten sein würden, die vorsingen müssten. Einige kämpften so eifrig, dass sie vor den anderen im vierten Raum angekommen sind um die sich darin befindende Truhe zu öffnen. Diese liess sich nur für den öffnen, der gewillt war, die Herausforderung zu bestehen und offenbarte dem, der diese zu öffnen vermag, einen Zettel. Mit grossen Lettern war dort der Text des Songs beschrieben.
Schlussendlich befreite sie Carolyn von den Augenbinden und führte sie wieder in das erste Zimmer, wo sie beschlossen haben, sich für eine andere Wohnung umzuschauen.
Den Rest der Woche beschäftigten wir uns mit der individuellen Vorbereitung auf die kommende PXA2B.
Labels:
PM,
Projektmanagement,
PXA2B Vorbereitung,
selbststudium
Freitag, 23. November 2012
SPA12@BE: Entwickler-Handbuch 7.3: Smartforms
„Wird in der Swisscom nicht
eingesetzt und soll in Zukunft auch nicht eingesetzt werden. Sapscript oder
Adobe Forms sind vorzuziehen.“
Zizizi, was haben wir uns da nicht
wieder einen Bäären aufbinden lassen… Dennoch waren wir über die Anforderungen
des 2. Teils der PXA nicht sonderlich überrascht (Auftragsbestätigung mit SMART-Forms), dafür mussten wir aber auch erst
einmal das ernüchternde Feedback des Rechnungsformulars verdauen... Thomas hat
die Arbeiten mit Pinzette und Mikroskop auseinander genommen...
Zur weiteren Ernüchterung des Teams haben sich frecherweise der Teamcaptain und der Vice-Teamkaptain in einen Kurzurlaub verdünnisiert, so mussten wir an unserer PXA2B mit 2 Insprationsquellen weniger auskommen, naja wir werden es ihnen schon irgendwie heimzahlen XD.
Bleibt nun abzuwarten, ob wir uns
diesmal mit Smartforms geschickter anstellen.
Ob wir alle richtig
stehen, sehen wir wenn das Licht angeht…
PS: Ganz so schlimm war die Woche ja nicht ;-), das insgesamt tolle Abap-Dev-Forum wurde jedoch durch einen penetranten Geruch getrübt, ansonsten hat sich die Mühe für den Lernbericht bei mehr oder weniger allen gelohnt (Dominik war zu Besuch).
SPA12@ZH: Webservices
Nach den Strapazen der PXA 2 hatten wir eine eher gemütlichere Woche mit den Themen Web Service und Datenübernahme.
Aber zuerst hatten wir am Montag die Gespräche mit Dominik. Wir bekamen unsere Noten des Lernberichts zurück und konnten mit ihm über unsere Gefühle, Ideen und Gedanken reden.
Danach kam eine geballte Ladung an Theorie von Thomas über das Thema Web Service.
Mit SAP lassen sich Web Service einfach und sehr bequem ansprechen oder auch zur Verfügung zu stellen. Nach kurzem Anlegen eines Web Service und Andocken an einen externen Server gingen wir weiter zum Thema Datenübernahme.
Zuerst mussten wir natürlich die ganze Arbeit von Hand erledigen, bevor uns Thomas die einfachere Methode über LSMW (Legacy System Migration Workbench) zeigte.
Der Rest der Zeit verbrachten wir mit Vorbereitungen für unseren zweiten Teil der PXA.
Aber zuerst hatten wir am Montag die Gespräche mit Dominik. Wir bekamen unsere Noten des Lernberichts zurück und konnten mit ihm über unsere Gefühle, Ideen und Gedanken reden.
Danach kam eine geballte Ladung an Theorie von Thomas über das Thema Web Service.
Mit SAP lassen sich Web Service einfach und sehr bequem ansprechen oder auch zur Verfügung zu stellen. Nach kurzem Anlegen eines Web Service und Andocken an einen externen Server gingen wir weiter zum Thema Datenübernahme.
Zuerst mussten wir natürlich die ganze Arbeit von Hand erledigen, bevor uns Thomas die einfachere Methode über LSMW (Legacy System Migration Workbench) zeigte.
Der Rest der Zeit verbrachten wir mit Vorbereitungen für unseren zweiten Teil der PXA.
Freitag, 16. November 2012
SPA12@ZH: SAP Script o.O
Diese Woche stand der erste Teil der zweiten Praxisarbeit auf dem
Plan. Wir durften das Rechnungsformular in SAP Script für unsere
Partnerfirmen entwerfen.
Dabei wurden am Anfang der Woche einige Krokodile, wenn nicht sogar Alligatore erzeugt. Das Glück ist jedoch gegen Ende der Woche auf unsere Seite gekippt und somit wurden auch diese Krokodile erfolgreich beruhigt.
Nach fünf Tagen intensivstem SAP Script, können wir jeden verstehen, der sich davor drückt..:)
Dabei wurden am Anfang der Woche einige Krokodile, wenn nicht sogar Alligatore erzeugt. Das Glück ist jedoch gegen Ende der Woche auf unsere Seite gekippt und somit wurden auch diese Krokodile erfolgreich beruhigt.
Nach fünf Tagen intensivstem SAP Script, können wir jeden verstehen, der sich davor drückt..:)
Evil-SPA12@BE Die Woche der Kraftausdrücke
PXAs sind Toll. PXAs sind Toll. PXAs
sind Toll, wirklich!
Aber dennoch haben wir (eigentlich
gemütlichen und sensiblen) Bärner es diese Woche geschafft, in das
Guinnessbuch der Rekorde zu kommen.
Mit den meisten Kraftausdrücken.
Wer war schuld? Natürlich die
Steinzeittechnologie SAP-Script.
- Einmal das Mainfenster
verschoben -->
Zeilenumbruch kaputt
-
Einmal graue Box eingefügt -->
Zeilenumbruch kaputt
-
Zwischensumme eingefügt -->
… na was wohl.
Wie heisst es in „Hot Dog“ von Limp
BIzkit so schön? „ If I say "****" two more
times , That's forty six "****s" in this ****ed up rhyme “
Wir haben es den armen Mitmenschen um
uns herum angesehen, Sie hatten WIRKLICH Angst vor uns. (die Notebooks sind
aber noch heile)
Aber wir sind, unserer Ansicht nach,
fertig geworden. Nun sind wir gespannt, in welche Fallen wir erfolgreich
getappt sind, wir konnten schliesslich kein Status-Meeting mit Thomas machen…
Schlussendlich haben wir im Kollektiv
beschlossen, dass wir kein Projektauftrag mehr annehmen werden, in dem wir mit
SAP-Script und Standard-Programmen arbeiten müssen.
Zum Glück können wir uns heute Abend
abreagieren, Daniela gibt Einweihungsfeier in der neuen Wohnung, nach der Feier
wird sie sich wieder eine neue Bleibe suchen müssen XD.
PS: Wie immer könnte Ironie ein
klitzekleinwenig im Subtext mitspielen.
Freitag, 9. November 2012
SPA12@BE: Schnappi das Krokodil
Schni schnaa Schnappi das kleine Krodkodil... Ich bin
Schnappi, das kleine Krokodil…
Wie im Lied, schnappen auch Kunden-Krokodile gerne zu, wie
uns im Kurs „Wie gehe ich mit Kunden um?“ an einem Krokodil Beispiel erklärt
wurde. Genau wie man sich schwierige Kunden „schön reden“ kann, ist dies
bestimmt auch mit Hitparaden Musik möglich….
Nach dem Kurs wurden die Krokodile versorgt, da wir Platz
brauchten, um uns am „Meet the Leaders“ vorzustellen.
Am Mittwoch starteten wir nach kurzer Ruhepause mit dem Kurs
BC407 – Sap Query / Quickviewer. Dabei soll es möglich sein ohne Kenntnisse
eine Liste auszugeben…
Nach erfolgreichem Kampf mit einem Schreibprogramm von
Windows, konnten wir auch den Lernbericht des OS1 pünktlich absenden.
Michael Stettler – Ohne Authorenrechte
SPA12@ZH - Das Krokodil
Wir wussten nicht was uns die ersten zwei Tage der Woche
erwarten wird und waren dementsprechend sehr gespannt.
Es kam anders als erwartet. Die Laptops blieb zwei Tage
lang aus und auch der Beamer fand keine Verwendung. Die Schulung bei Carolyn Pini, über den Umgang
mit Kunden, wurde einzig und allein auf Flip Charts festgehalten. Der Kurs war extrem spannend und wir wurden
auch immer miteinbezogen. Was den meisten nach diesen zwei Tagen sicher in
Erinnerung bleiben wird, ist das Krokodil. Ein Mensch reagiert bei einer
Konfrontation auf zwei Arten à
Flucht oder Angriff.
Meet the leaders – Das Treffen
Am Dienstagabend stand das Meeting mit Thomas Neuhaus und
Bernhard Lenzin an.
>> Die
Fragerunde ist eröffnet >> Das grosse Schweigen
Nach der peinlichen Stille wurden dann die ersten Fragen
gestellt. Es war ein interessantes und aufschlussreiches
Gespräch. Wir erhielten einen tieferen Einblick in die Welt von SAP. Genauer
gesagt, wie man zu Projekten kommt, wie der Konkurrenzkampf ist und das man
nicht immer als Sieger aus dem Rennen geht.
Freitag, 2. November 2012
SPA12@ZH: Selbststudium – Kurs – Selbststudium – Kurs – Selbststudium
Diese Woche war sehr abwechslungsreich, wir hatte nie zwei
Tage nacheinander das gleiche Thema. Ausnahmsweise begann die Woche mit einem
Tag Selbststudium. Am Dienstag bekamen wir dann eine „Basis“ Schulung. Es war
spannend, einmal hinter die Oberfläche von SAP sehen zu können.
Nach einem weiteren Tag Selbststudium durften wir uns dann mit SAP Query und Quick
Viewer beschäftigen. Eine Anwendung die sogar mit Drag n Dorp arbeitet!! Wer hätte
das gedacht…
Zwischendurch durften wir einem Project Leader unsere
Aufmerksamkeit schenken. Entgegen aller Erwartungen, war das ansonsten trockene
Thema Project Management sehr spannend. Wir mussten uns in die Lage eines
Porjekt Leiters versetzen und Anforderungen an unsere Mitarbeiter stellen. Dadurch
haben wir gelernt, was auch von uns erwartet wird.
SPA12@BE: So ein doofer Zauberer...
war der Aufschrei, als wir in unserem
neuen Kurs Dialogprogrammierung hier und da den „Wizard“ ausprobiert haben, um
dann festzustellen, dass selbst der liebe Thomas seine
Mühe hatte, unseren Murks wieder zu reparieren XD…
(da ist man einmal
Minimalaufwands-Orientiert und dann sowas…)
Aber erst mal der Reihenfolge nach:
Am Montag wurden wir mit
Wintereinbruch und einem Temperatursturz um gefühlte minus 100 Milliarden °C
bestraft, weil irgendjemand am Samstag sein Mittag nicht aufgegessen hat. Nun
denn wurden wir in kuscheliger Atomsphäre in den neuen Kurs BC410 eingewiesen
und mussten uns erst einmal mit der Organisation ganzen Includes zurecht
finden, bis wir denn endlich die ersten Ausgaben hatten.
Am Dienstag muss..durften wir nach Zürich, um an einem sehr
Unterhaltsamen SAP-Basis-Kurs teilzunehmen bei dem Trainer keine Hemmungen
hatte, uns abzuwerben ;-).
Mittwoch machte Thomas dann im weiteren
Verlauf des Kurses einen fatalen Fehler. Er zeigte uns den (bösen) Wizard : http://www.youtube.com/watch?v=WiloZd1H4ow&feature=related
XD.
Wie bereits oben erwähnt, hatten wir
mit Debugging so viel zu tun, dass wir einen halben Tag verloren hatten und
erst am Do Nachmittag mit der Wochenaufgabe starten konnten.
Und so freuen wir uns auf nächste
Woche, denn Thomas hat bereits angekündigt uns am Mi & Do eine Geschichte
aus einem richtig staubigen Wälzer vorzulesen :-).
Abonnieren
Posts (Atom)