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Montag, 27. Juni 2011

Achtmal durch die Hölle - direkt ins Paradies

Anfang der Woche waren wir alle sehr nervös und unsicher. Unsere Diplomarbeit war vorbei, doch die Präsentation stand unmittelbar bevor.

Montag und Dienstag mussten je vier von uns vor das Project Steering Board treten. Dafür kleideten wir uns natürlich entsprechend; die Meisten erschienen in Anzug und Krawatte. Der Druck liess dann aber spürbar schnell nach, als die Ersten heil wieder aus dem Sitzungszimmer heraustraten und war grösstenteils verschwunden als am Dienstagabend der Letzte das Zimmer wieder verliess.

Am Mittwoch ging's dann zum Quartalsmeeting in Solothurn, für einmal in rustikalem Setting. Neben vielen Informationen gab's natürlich auch wieder Essen, Trinken und Beisammensein.

Schliesslich machten wir uns am Donnerstag-Mittag auf den Weg nach Luzern, wo wir zwei tolle Tage mit John und Jorge von cm-p verbrachten. Dabei lernten wir verschiedene neue Werkzeuge kennen, um besser mit Fehlern umgehen zu können. Ein Beispiel ist die kollegiale Fallbesprechung, bei welcher ein Fall im Kreise von Kollegen besprochen werden kann, ohne dass der Falleinbringer sich an der Lösungssuchung beteiligt. Das Wichtigste, was ich aus diesem Workshop mitnehme ist, Fehler nicht als etwas negatives zu sehen, sondern als Chance, eine Verbesserung zu erreichen.

Ganz besonders war auch der Ort, an dem der Workshop stattfand: das Seehotel Hermitage in Luzern. Nicht nur die Lage direkt am See, auch der Service und das Essen haben uns begeistert. Zur Veranschaulichung noch ein Bild, das die Aussicht aus einem Zimmer zeigt:

Ausblick aus dem Seehotel Hermitage Luzern

Nächste Woche werden wir noch unseren Diplom-Abschluss feiern, dann ist unsere Ausbildung abgeschlossen. In diesem Sinne verabschieden wir uns von diesem Blog und wünschen unseren Nachfolgern alles Gute und Viel Spass! :D

Montag, 20. Juni 2011

Endspurt - Diplomarbeit

Das Ende ist nah, die Apokalypse kommt.... so schlimm war es nun wirklich nicht und doch gab es diese Woche noch einiges zu erledigen wie beispielsweise die technische Kurzdokumentation und das Testprotokoll.


Am Ende der Woche kamen dann auch Arbeiten wie die Präsentations-Vorbereitung, welche ebenfalls zur Diplomarbeit dazugehört.


Nach diesen fünf leistungsstarken Wochen haben sich einige von uns ein Abendessen im Steakhouse gegönnt und so ihr Wochenende eingeläutet.

Montag, 13. Juni 2011

Diplomarbeit die vierte

Die vierte Woche der Diplomarbeit verging wie im Flug. Langsam sind wir an dem Punkt angekommen, wo die Zeit doch knapp wird. Ausserdem kommt man immer wieder an Aufgaben, die eigentlich keine grosse Herausforderung darstellen sollten, doch sind es genau diese Dinge, die programmiertechnisch schwierig zu lösen sind und viel Zeit in Anspruch nehmen. Doch ist es auch schön zu sehen, dass die Arbeit nun immer mehr Formen annimmt und das Resultat immer besser funktioniert. Doch nun geniessen wir erst noch einmal das verlängerte Wochenende und sammeln Energie und Kraft für die letzte, und wohl auch alles entscheidende Woche, der Diplomarbeit.

Diplomarbeit die

Montag, 6. Juni 2011

Diplomarbeit die dritte

Diese Woche war geprägt von vielen Events. Am Montagnachmittag gingen das Team R.A.P. 2009 und R.A.P.2010 gemeinsam zum Armbrustverein Dietlikon. Der ganze Nachmittag war mit dem Thema Willhelm Tell geprägt. Bei einem Armbrustwettkampf darf man Valtentin Grötsch aus dem Vorjahr gratulieren. Mit 54 Punkten von 60 erreichte er den ersten Platz. Anschliessend gingen wir ins Outback in Winterthur festlich essen. :)


Am Tag darauf war die OneBrandParty angesagt welche auch schon wieder der normale Arbeitstag durcheinander brachte. Nach einem kurzen Arbeitstag wurden alle Mitarbeiter von der ehemaligen Resource in die Faschionbar im Globus zum Apéro eingeladen.


Am Mittwoch war für vielen schon der letzte Arbeitstag für diese Woche. Abgeschlossen wurde diese Woche mit einem Gruppenmeeting worin wir einige Themen besprachen.