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Freitag, 24. Dezember 2010

Mit Datenübernahmen in die Weihnachtszeit

Nach einem gemütlichen Wochenende starteten wir mit dem Kurs BC420 - Datenübernahmen in die neue Woche; die letzte vor Weihnachten. Unser König zeigte uns, auf was es bei Datenübernahmen von Fremdsystemen ins SAP ankommt und wie das grundlegend funktioniert. Danach war es Zeit, ein solches Programm zu erstellen und Dummydaten einzulesen. Nachdem das funktioniert hatte, lernten wir weitere solche Methoden kennen, die es noch ein wenig vereinfachten. Am zweiten Kurstag erstellten wir dann einen Report, der es ermöglicht, Daten vom PC oder vom Application-Server zu holen, und diese per Batch Input, Call Transaction oder BAPI ins System zu importieren. Ausserdem ist es möglich, die kompletten Daten wieder aus dem SAP zu exportieren. Am letzten Kurstag lernten wie die LSMW - Legacy System Migration Workbench noch kennen. Hier kann man eigentlich ohne Programmierarbeiten eine Datenübernahme machen.

Am Donnerstag und Freitag hatten wir dann noch Zeit für Selbststudium. Jeden Tag waren immer weniger R.A.P.er im Büro anzutreffen. Die Verbliebenen nutzten die Tage um ihr Wissen zu den Enjoy Controls zu vertiefen, oder andere offene Punkte im alten Jahr abzuarbeiten.

Die R.A.P.er wünschen allen eine erholsame Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in neue Jahr.

Montag, 20. Dezember 2010

Enjoy Controls und ein totes Tier

Nach einer erfolgreichen Praxisarbeit, konnten wir gemeinsam ein spannendes Thema erarbeiten. Diese Woche wurde so gestaltet, dass jeder von uns ein Kapital des Kurses Enjoy Controls übernahm sich dazu das nötige Wissen aneignete. Anschliessend stellten wir uns dann die jeweiligen Kapitel gegenseitig vor. Thomas sagte uns, dass dieses Thema sehr Spass machen würde, was ich nach dieser Woche auch bestätigen kann.

Der Kurs wurde mit einem Vortrag über die Grundlagen zum Thema eröffnet. Darauf folgte ein kleiner Einblick in die verschiedenen Container und deren Möglichkeiten. Danach lag es dann an den anderen R.A.P.ern, den Rest des Stoffes zu lernen und zu unterrichten. Die Vorträge haben super begonnen, bis Lino an die Reihe kam. Er verursachte  einen unbeschreiblichen „Dump“, sodass die Beamerlampe explodierte. ;-)
Doch auch dieser Vorfall hinderte uns nicht daran, den Kurs zu Ende zu bringen.

Am Freitag hatten wir noch ein spezielles Gruppenmeeting. Wir trafen uns alle in Rheinau in einer Waldhütte ohne Strom und fliessend Wasser. Vor dem lustigem Teil, hielt Thomas wie üblich einen Vortrag; ein ganz normales Meeting also. Danach grillten wir ein totes Tier über dem Feuer und liessen den Abend gemütlich miteinander ausklingen.

Gemütliches Feuer

Montag, 13. Dezember 2010

Praxisarbeit 2 – Formularkrieg die zweite

Nach einer „kurze“ Unterbrechung durch den Projektmanagement-Kurs, geht es weiter mit SMARTFORMS. Alle Stolpersteine vom Teil I der PXA2 konnten wir gut umgehen und alle konnten in kurzer Zeit die Auftragsbestätigung erstellen. Die Hürde, mit der Übersetzung in französischer Sprache, konnten wir auch bezwingen. Was aber nicht einfach war, denn auf unserem System Fehlt die Französische Sprache.

pxa2smartforms



Von ausruhen war keine rede, den wir mussten die Feedbacks von Herrn Fehr über die letzte Aufgabe umsetzen. So durften wir unsere Rechnung auch noch mit dem bekannten ESR-Einzahlungsscheine ergänzen.

pxa2sabscript
Wir sehen auf einen anstrengenden Formularkrieg zurück und freuen uns über die zwei erstellten Formulare. Alle gehen in das verdiente Weekend und freuen sich auf die EnjoySAP-Controls.

Freitag, 3. Dezember 2010

Projektmanagement, WebServices, QuickViews, SAP Queries, u.v.m.

Diese Woche startete mit einem spannenden, zweitägigem Kurs zum Thema Projektmanagement mit unserer Gastreferentin Carolyn Pini. Wir beschäftigten uns von wichtigen grundlegenden Fragen wie "Was ist ein Projekt?" oder "Wann ist etwas ein Projekt?" bis hin zu tiefer gehenden Fragen wie beispielsweise was die Kompetenzen eines Projektleiters sind. Wir lernten auf interaktive Art diverse Aspekte, Methoden und Vorgehensweisen kennen um Projekte zu managen. Wir haben Projektmanagement als etwas spannendes, als etwas freshes kennengelernt. Etwas das sinnbildlich für Projektmanagement stehen könnte, ist das folgende Bild: Teammitglieder die zusammenarbeiten und eine eine anspruchsvolle Arbeit meistern! kw48_fruits

Wir definierten Projektziele für unsere PXA 2, erstellten Projektpläne, machten Ressourcenplanung, machten uns Gedanken über Risiken u.v.m.
Am Ende wurden unsere Ergebnisse präsentiert:

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Weiter ging die Woche mit einem Tag Selbststudium, welcher von den meisten für einen kleinen Produktiveinsatz genutzt wurde. Dies löste eine rechte Euphorie aus.
Ebenfalls wurden von einigen die Smartforms noch genauer unter die Lupe genommen. Dieses Thema wird uns nächste Woche während der PXA 2 begleiten...

Am Donnerstag lernten wir vieles über Webservices. Gegen Ende des Kurses konnten wir aus dem SAP auf einen Währungskursumrechner zugreifen und haben sogar selbst einen Webservice erstellt!

Am Freitag lernten wir vieles über die Möglichkeiten Listen zu erstellen ohne zu programmieren, wie geil ist dass den? Innert wenigen Minuten haben wir ähnliche Listen mit dem QuickViewer und SAP Querries erstellt wie solche, für welche wir vor ein paar Wochen noch viiiel mehr Zeit gebraucht haben :-)

Es war eine sehr ereignisreiche und lehrreiche Woche!

Montag, 29. November 2010

Praxisarbeit 2 - Formularkrieg?

In der Woche vom 22.-26. November stand für die R.A.P.er der erste Teil der zweiten Praxisarbeit an. Das Thema war SAP-Script. Aus den Erfahrungen, welche wir im Kurs bereits gemacht haben wussten wir, dass die Arbeit unter Umständen sehr mühsam werden kann. Die Anforderungen für das gewünschte Formular haben wir von Herrn Fehr bereits zwei Wochen im Voraus, im Kunden Kurs erhalten.

Wir haben dann am Montag schon die ersten Schwierigkeiten in der Praxisarbeit festgestellt. Am Nachmittag hatten wir noch ein Gespräch mit Thomas und er hat uns noch einige weitere Informationen über die Anforderungen von Herrn Fehr gegeben und wir konnten ihm auch noch offene Fragen stellen.

Den Rest der Woche haben wir dann mit dem lösen der Praxisarbeit  verbracht. Die ersten R.A.P.er waren bereits früher fertig und konnten sich noch an einige zusätzliche Anforderungen wagen. Bis zum Abgabetermin am Freitag waren dann aber alle mit den Anforderungen fertig und wir konnten den ersten Teil der Praxisarbeit 2 zufriedenstellen abschliessen.

Freitag, 19. November 2010

SD-Schulung: Ein Schritt Richtung Durchblick?

Nach einer etwas weniger programmierlastigen Woche starteten wir diese Woche mit dem SD-Kurs SAP-technisch wieder voll durch. Zwei Tage interessanter SD-Kurs mit Christian Hopfner und ein intensives Selbststudium liegen hinter und eine Woche PXA2 mit SAPscript vor uns.

Im SD-Kurs bei Christian waren vor allem die Geschäftsprozesse und deren Integration, Stammdaten, der Logistikprozess und der Belegfluss im SAP-System die grossen Themen. Bei fast jedem dieser, meist sehr ausführlich behandelten Punkte, war auch das Costumizing immer wieder ein Thema. Dieses alleine würde jedoch locker einen mehrtägigen Kurs in Anspruch nehmen und so sind wir immer nur ganz spezifisch auf dieses Thema eingegangen. Wir erhielten jedoch sehr viele Unterlagen zum Thema, welche uns früher oder später zweifelsohne noch von Nutzen sein werden.
Der gesamte Kurs war für uns alle ein grosser Schritt Richtung Durchblick in der grossen, fast unüberschaubaren SAP-Welt. :-)

Im Selbststudium haben wir mit einer Aufgabe, die wir auf Anfrage von Thomas erhalten haben, begonnen. Sie steht unter dem Motto „Kunden werben Kunden“ und beinhaltet ein Programm/Prozess (Oder eben doch keinen Prozess? :-P) zur Nachvollziehbarkeit und Belohnung einer Vermittlung von Neukunden durch bestehende Kunden. Die Aufgabe lieferte am Donnerstag vor allem zuerst einmal viel Diskussionsstoff. Am Freitag begann dann die Umsetzung erst so richtig. Wir haben damit aber noch grosses vor und darum wird hier zu einem späteren Zeitpunkt sicherlich noch mehr zu diesem Thema zu lesen sein.

Wir sind zuversichtlich, auch bezüglich dem ersten Teil der PXA2, welcher nächste Woche stattfinden wird. Nun heisst es aber zuerst einmal noch: R.A.P.-Night XXL! :-D

Montag, 15. November 2010

Was Eisberge und Krokodile verbindet

Am Mittwoch und Donnerstag fand ein Kurs zum Thema Kunden statt. Carolyn Pini hat uns in diesen zwei Tagen beigebracht, dass im Umgang mit Kunden vor allem das Managen von Erwartungen und Bedürfnissen zählt. Dafür muss man diese jedoch erst kennen. Es ist also zentral, Fragen zu stellen und möglichst alle Erwartungen zu klären, bevor ein Angebot gemacht wird. Ausserdem gilt die Devise: Wer fragt, führt das Gespräch.  Dies konnten wir auch selbst feststellen, als wir einander Ferien verkaufen sollten. Neben Schwierigkeiten aufgrund mangelnder Reisebüro-Expertise gingen wir viel zu wenig auf den Kunden ein und trafen zu viele Annahmen. Bis zum überraschenden Besuch von Herrn Fehr am Donnerstagnachmittag waren wir allerdings schon deutlich geübter und konnten ihn während etwa einer Stunde ausfragen.

Neben der Fragetechnik lernten wir auch etwas über  das Menschliche Verhalten. Ein Gespräch zwischen zwei Menschen symbolisiert Carolyn als zwei Eisberge, die aufeinander zutreiben. Obwohl sie auf der Sachebene (oberhalb des Wassers) noch weit voneinander entfernt sind können sie auf der emotionalen Ebene leicht zusammenstossen.

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Es gibt bestimmte Reize, die sehr schnell zu so einem Zusammenstoss führen. Alles was als Angriff gewertet wird, reizt das „Krokodil“ in uns, löst also unseren „fight or flight“-Reflex aus. Uns bleibt nur noch die Wahl zwischen Angriff oder Flucht. Fühlen wir uns dem „Gegner“ überlegen, reagieren wir eher mit Angriff. Ausserdem werden durch diesen Reflex die Gedanken „vernebelt“ und wir können nicht mehr klar denken.

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Freitag, 5. November 2010

Alle guten Dialoge sind drei

Diese Woche war der Kurs 410 an der Reihe, in welchem es um Benutzerdialoge ging. Diese Dialoge werden in der Form von Dynpros (Dynamischen Programmen) erstellt. Eine Seite kann auch mehrere Dynpros beinhalten, welche miteinander zusammenarbeiten oder vollständig voneinander getrennt sind. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Eingabe- sowie Ausgabefelder auf einer Seite zu vereinen. Wir haben viele neue Techniken wie TabStrip oder TableControl kennengelernt.

Der zweite Dialog fand am Mittwochmorgen beim „Meet the Leaders“-Event statt. An diesem Treffen nahmen alle Rapper, Thomas Zehnder, Thomas Neuhaus, sowie Bruno Schmid, unser CEO, teil. Nachdem Thomas Zehnder seine Impressionen der ersten drei Monate mit uns dargelegt hatte, gab es eine Präsentation der Rapper, welche mit vielen Sketches gespickt war. Schliesslich hatten die Rapper die Möglichkeit den beiden anwesenden Geschäftsleitungsmitgliedern Fragen zu stellen. Wir durften alles fragen, mussten aber auch damit rechnen, keine Antwort zu bekommen. Die Fragen wurden zu unseren Gunsten jedoch alle ausführlich beantwortet.

Der dritte und letzte Dialog fand im persönlichen Rahmen mit Dominik Godat statt und beinhaltete einen Rückblick über das Outdoor Seminar im September, sowie die Besprechung des dazu geschriebenen Lernberichts. Dominik hat noch einige Vervollständigungs-Fragen gestellt und zum Schluss unsere Noten enthüllt.

Freitag, 29. Oktober 2010

Lessons Learned

Diese Woche lautete das Thema "PXA1", wo wir die zwei Wochen unserer ersten Praxisarbeit revue passieren liessen.

Am Montag durften wir unseren König nach seinen Ferien endlich wieder willkommen heissen. Nachdem er uns alle neidisch gemacht hatte, starteten wir damit, dass jeder sein persönliches Fazit der PXA1 ziehen durfte. Weiter ging es dann mit etwas abstrakter Kunst, wo wir unsere Gedanken bildlich darzustellen versuchten. Am Dienstag testen wir unsere erstellten Programme gegenseitig und trugen unsere Gedanken in einer Feedback-Runde zusammen. Das Gleiche machten wir dann noch mit dem erstellten Code. Nachdem nun alle wussten, was sie an ihren PXAs noch zu verbessern hatten, kamen die Selbststudiumtage, wo jeder die Vorschläge in die Realität umzusetzen versuchte.

Alles in allem war diese Woche wieder sehr spannend und wir haben viel gelernt!

Heute treffen sich die R.A.P.er 2010 dann noch zu einem gemütlichen Racelette-Essen bei Damian. Wir sind gespannt, was der Abend noch so bringt. ;-)

Freitag, 22. Oktober 2010

ABAP Object Basics

In dieser Woche hatten wir das Thema objektorientiertes Programmieren. Einige von uns waren darin schon richtige Cracks, da sie schon Erfahrung mit anderen objektorientierten Spachen hatten; die anderen verstanden am Anfang noch überhaupt nichts und wussten nichts mit den Begriffen, die uns Markus an den Kopf warf, anzufangen. Doch mit viel Geduld gelang es uns, auch diese Hürde zu nehmen.

Während dem Kurs hatten wir noch zwei Gäste von der Swisscom. Wir lernten viel über Feldsymbole und Referenzen. Ausserdem brachte uns Markus bei, wie man mit ungefähr 5 Codezeilen eine ALV erstellt. Diese Methode hätte uns viel Arbeit und Zeit während der PXA1 sparen können ;-). Nach diesen drei Tagen war für alle das Thema objektorientiere Programmierung nicht mehr ganz so fremd und alle wussten was für grundlengende Vorteile es beinhaltet. Nun liegt es an uns, dieses Thema zu vertiefen.

Freitag, 15. Oktober 2010

Es geht auch einfach

Weiter ging es nach dem erholsamen Wochenende. Unser Gastreferent führte uns in die "modernere" Formulartechnik Smartforms ein. Diese ist auch einiges besser, denn im nu hatten wir das gleiche Formular für die Auftragsbestätigung fertig gestellt, was mit Sapscript eine Woche vorher nicht so einfach war.

Die Möglichkeiten sind um einiges höher als bei Sapscript. Eine Tabelle ist einfach und schnell erstellt, was bei Sapscript gar nicht möglich ist. Der Editor ist einiges übersichtlicher und macht das Bedienen einfacher und effizient.

Schnell ging dieser Block zu ende, langweilig wurde es uns trotzt dem nicht. So konnten wir alle noch fleissig an dem OS1-Lernbericht schreiben und diesen rechtzeitig abgeben.

Mein Fazit: einfach, schnell und hübsch - Smartforms.

Freitag, 8. Oktober 2010

Form, formulieren, Formulare

In diese Woche starteten wir frisch erholt von der PXA 1 und voller Eifer um von unserem ersten Gastreferenten, DEM Resource-Formularspezialist,  zu profitieren. Wir wurden eingeführt in die Welt von Sapscript. Einer der ersten Kommentare dazu war:  "Das isch eigentlich ziehmlich lässig". Und kurz darauf vom gleichen Rapper:  "Langsam wird mier klar warum das niemert mache wet"..  ;-)

Da Formulare bekannterweise recht kompliziert und kniffelig sind, vor allem wenn es um Nachrichtensteuerung und Ausdrucke geht lernten wir auch  Statements um dem Kunden verhunxt gedruckte Formulare zu erklären: "Das isch dynamisch, das passt isch aa".

Wir kämpften wacker weiter und schon bald waren die ersten Zeilen auf  dem Formular angedruckt und nach einigem weiteren probieren siehts auch einigermassen aus.  "jetzt passts" war ein sehr passender Ausruf.

Während wir an unserem Formular bauten, bauten andere Leute gefühlte 2 Meter neben uns. "langsam reged die sieche mich uff" traff es gut. Dennoch kamen wir gut voran, Rolf zeigte uns viel am System und wir hatten gegen Ende Kurs ein schönes Auftragsbestätigungsformular gebaut in welchem wir unsere Kenntnisse anwenden konnten.

Dienstag, 5. Oktober 2010

Abschluss der ersten Praxisarbeit

Die Woche stand für uns im Zeichen des Abschlusses der ersten Praxisarbeit.  Nach teilweise schon sehr guten Fortschritten in der ersten Woche konnten einige die zweite Woche etwas ruhiger angehen als der Rest.

Trotz verschiedener Lösungswege und verschieden schnellem Vorankommen waren alle RAPer zuversichtlich und davon überzeugt, dass die Praxisarbeit bis spätestens Freitag nach ihrer Spezifikation abgeschlossen werden kann.  Die erste Abgabe erfolgte bereits am Dienstag, zum Erstaunen aller, die noch an der Arbeit waren. Am Mittwochmorgen flatterten dann jedoch schon Verbesserungen und weitere Anforderungen ins Haus.

Die weiteren RAPer waren den Rest der Woche damit beschäftigt die einen oder anderen Probleme zu lösen und die Anforderungen von Herr Fehr zu erfüllen und so haben bis spätestens am Freitagabend auch die restlichen Involvierten ihre Praxisarbeit abgeschlossen.

Lassen wir uns überraschen wie lange es dauert, bis auch hier die ersten Verbesserungen und erweiterten Anforderungen eintreffen. ;)

Im Grossen und Ganzen sind jedoch alle zufrieden mit der Leistung aus der ersten Praxisarbeit.

Freitag, 24. September 2010

Erste Praxisarbeit: "Der Kunde ist der Schleifer"

An diesem Montagmorgen herrschte im R.A.P-Team zu einer ungewohnt frühen  Zeit eine ungewohnt angespannte Stimmug. Dieser Montag war anders als die bisher in der resource erlebten.  Wir erwarteten, im Rahmen unserer ersten Praxisarbeit, Herr Fehr  zur Auftragsbesprechung.  Das Sitzungszimmer war pünktlich um 08:50 Uhr besetzt, alle waren davon überzeugt gut vorbereitet zu sein, die Gipfeli waren frisch und bereit und ein Teammitglied wartete am Empfang auf unseren Kunden. Doch der unter seinen Fussballerkollegen nur als "der Schleifer" bekannte Herr Fehr wollte und wollte nicht erscheinen. Die Minuten schienen schon fast zu Stunden zu werden, als Herr Fehr dann mit 30-minütiger Verspätung im Glatt eintrifft. Kaum war er jedoch hier, meint er, er müsse auch schon bald wieder gehen. Sehr bestimmt und scheinbar detailiert schilderte er uns sein Anliegen, wir stellten ein paar Fragen und glaubten für einen kurzen Moment auch, keine mehr zu haben, wir beendeten das Meeting und schon war er auch wieder weg.

In der anschliessenden Besprechung verflog die sich zuvor breit gemachte Zuversicht so schnell, wie dies normalerweise eigentlich nur Herr Fehr kann, wieder. Als  jeder für sich begonnen hat sich genauer mit der Aufgabe zu befassen trat dann auch die totale Planlosigkeit ein. Im Verlauf dieser Woche lösten wir aber schon das eine oder andere Fragezeichen und von Zeit zu Zeit kam sogar so etwas wie Euphorie auf, diese war jedoch nie von langer Dauer.  :-(

Unter dem Strich kann man jedoch sagen, dass wir diese Woche nicht nur auf der Stelle getretten sind und so starten wir nächsten Montag wieder voller Elan in die zweite PXA-Woche! :-)

Montag, 20. September 2010

Trabis, Teamsport, Transaktionen

Diese Woche begann, ganz ungewöhnlich, bereits am Freitag.

Über den Tag verteilt strömte die Schar aus Resource-Mitarbeitern nach Berlin. Alle angekommen machten wir uns auf, im Zuge einer Trabi-Safari einen ersten Eindruck von Berlin zu erhalten und schliesslich in einer richtigen deutschen Bierhalle zu speisen.

Am Samstag gabs dann nach individuellem Tagesprogramm abends ein exzellentes Buffet, der Sonntag war zur freien Gestaltung freigegeben.

Alle Ausschweifungen des Wochenendes holten uns am Montag jedoch sehr schnell ein und wir lösten Challenge 3 in ungewöhnicher Stille, abgesehen von gegenseitigen Hilfestellungen.

Dienstag und Donnerstag absolvierten wir den Kurs ABAP Dictionary.

Nach Berlin war das dieswöchige Highlight aber klar der Mittwoch. Um 7:45 trafen wir uns vor dem Glattzentrum, so dass wir um 9 uhr vor dem Seeclub Luzern ankommen konnten. Dort wurden wir von Dominik Godat, Coach,  und Beni Jost, Rudertrainer, begrüsst und durften dann gleich auf Ruder-Ergometern Platz nehmen.
Ruhig sitzen konnten wir aber nicht lange, denn von da an ging es Schlag auf Schlag. Nach kurzer Einführung in den Bewegungsablauf auf der Rudermaschine musste unser Sportgerät ins Wasser getragen werden und schon sassen wir mitten im See in einem Boot. Schnell war uns auch klar, "Rudern ist DER Teamsport schlechthin" ist keine Übertreibung.
Nicht zuletzt dank unserem König, der als Steuermann unserem Team den Rhythmus vorgab, gelang sie uns schliesslich, eine Sequenz von ca. 25 Schlägen ohne zusammenstossende Ruder!

Am Nachmittag dann werteten wir das Erlebte mit Dominik aus. Ausserdem lernten wir, welche Phasen ein Team bei seiner Bildung durchläuft, was entscheidende Faktoren für ein erfolgreiches Team sind und wie wichtig ein gut gepflegtes Netzwerk für den persönlichen Erfolg ist.

Ready... Set...

Donnerstag, 9. September 2010

Do you speak ABAP?

Am Montag hatten wir Zeit an der Challenge 2 zu arbeiten, welche wir in der letzten Woche bekommen hatten. In dieser Aufgabe war der schwierigste Teil das finden der Tabellen und Felder. Besonders das Feld, welches den Status eines Auftrages anzeigt bereite einigen Kopfzerbrechen.

Am Dienstag  sind wir mit dem Kurs BC402 gestartet. Wie von unserem König bereits angekündigt, wurden in diesem Kurs viele uns schon bekannte Befehle nochmals repetiert. Zwischendurch haben wir zur Auflockerung ein Spiel gestartet, bei welchem zwei Gruppen möglichst viele ABAP-Schlüsselwörter sammeln mussten. Nach ca. 10 Minuten musste eine Gruppe ein Schlüsselwort auf das Smart-Board schreiben, welches die andere Gruppe erklären musste. Gelang dies Ihnen bekamen sie einen Punkt. Natürlich musste diejenige Gruppe, welche die Frage gestellt hatte, diesen Begriff kennen und bei Bedarf erläutern können. Schlussendlich hat das Team „Les Bleus“ mit 12 – 11 gegen die „Red Devils“ gewonnen.

Am Donnerstag haben wir ein wenig in die ABAP Objects hineingeschaut und uns anschliessend noch mit Dynamischen Programmen beschäftigt. Den Nachmittag konnten wir mit dem Selbststudium individuell gestalten, doch in Gedanken freuen wir uns bereits auf den Geschäftsevent in Berlin an diesem Wochenende!

Freitag, 3. September 2010

Listen über Listen

Unsere dritte Woche hier bei Resource startete mit einem kursfreien Tag, an dem jeder von uns die Zeit nochmals so sinnvoll wie möglich zu nutzen versuchte. Wir alle hatte noch offene Fragen vom letzten Kurs und nutzte die  Gelegenheit, diese aus der Welt zu schaffen.
Am Dienstag dann startete ein neuer Kurs mit unserem „König“. Das Thema war die Listenerstellung, was wir dann auch ausgiebig bis Donnerstagabend praktizierten. Wir erstellten Listen in allen Formen und Farben.
Erwähnenswert ist aber auch das Elefanten-Spiel, welches wir spielten, um den Kandidaten für den „Heissen Stuhl“ zu eruieren. Der „Gewinner“ durfte dann am dritten Tag des Kurses zeigen, was er bisher gelernt hatte. Die Aufgabe war das erstellen einer Liste, ohne jegliche Hilfsmittel ausser dem Notepad. Mit vereinten Kräften gelang es uns jedoch ziemlich gut, diese Aufgabe als Team zu lösen.
Nachdem wir den Kurs abgeschlossen hatten, war Zeit für Selbststudium und für das Lösen der gestellten Challenge von Thomas. Am Montag wird es dann im gleichen Stil weitergehen wie diese Woche schon begonnen hat, doch jetzt heisst es erst mal: „WOCHENENDE“!
Wir freuen uns auf eine weitere spannende Woche hier bei Resource.



[caption id="attachment_1010" align="aligncenter" width="300" caption="Roman als Elefant ;-)"]Roman als Elefant ;-)[/caption]

Freitag, 27. August 2010

Tour d'ABAP

Nach dem wir in das SAP-Umfeld eingeführt wurden, startete auch schon der zweite Teil der Ausbildung. Alle R.A.P.'er waren gespannt wie das Programmierumfeld aussehen würde.

Nach der kleinen Einführung der wichtigsten Transaktionen welche wir für die Programmierung brauchen würde, konnten wir schon die ersten Aufgaben lösen. Verschiedene unbekannte Begriffe wie zum Beispiel "Interne Tabellen", "Selektionsbilder" oder "Dynpros" ware für  uns nach dieser Woche nicht mehr fremd.

Alle Teilnehmer schlossen die "Tour d'ABAP" erfolgreich ab und konnten alle schwierigen Passagen mit Glücksgefühlen überstehen. Nach dieser Woche kann man sagen, dass wir schon kleinere Programme und Dynpros programmieren können.

Nun haben wir 3 Tage Zeit um die noch bestehenden Unklarheiten zu beseitigen.

Freitag, 20. August 2010

New R.A.P. Crew

Um 0900 bei 687 640 / 251 392 haben sich 8 junge dynamisch R.A.P.'er noch nicht vorstellen können, wie oft man eine "Enter-Taste" drücken kann.

Mit einer herzlichen Begrüssung hat uns Thomas Neuhaus empfangen und uns erste Einblicke in die Resource AG gegeben. Anschliessend haben wir mit dem HR einige administrative "Hürden" gemeistert und konnten kurz darauf unseren GWP in Betrieb nehmen. Die gründliche Einführung vom HR haben wir sehr geschätzt.

Die restlichen 4-Tage haben wir mit dem "König" verbringen dürfen. Das Kennenlernen jedes Einzelnen im Team und die verschiedenen Ansichten von "Ich und Informatik" haben uns als neues R.A.P. Team näher gebracht.
Nach einer kleinen Einführung über SAP-Historie haben wir uns schon mit den Modulen MM/PP/SD herumgeschlagen. Das Kennenlernen von den "best practice" Standard SAP-Abläufe haben uns durch den Transaktionscode-Dschungel und Enter-Taste drücken geführt. Das Ausfüllen von Stammdaten und Bewegungsdaten war nicht immer so einfach.
Mit Stolz kann ich aber sagen, dass nun jeder ein erfahrener Geschäftsführer der "Lawn Mowers AG" ist und hervorragend "Mäher" produzieren und diese gewinnbringend an den Mann bringen kann.

Auf in die nächste Woche!

Mittwoch, 23. Juni 2010

Diplomarbeit überstanden

So, einige sind noch dran ihre 172 Stunden aufzubrauchen andere sind bereits fertig! Am Montag kam Herr Fehr und inzwischen gilt er als unser Lieblingskunde. Natürlich hatte er überall was zu kritisieren und zu hinterfragen, aber das ist wohl normal. Zum Glück waren wir Schafe ja nicht alleine dem bösem Wolf ausgeliefert und hatten die Unterstützung von Thomas Neuhaus. :)

Wir haben es also geschafft. Wir habe quasi Top Gun der Informatik überlebt. Wir sind nun die Besten der Besten. Wir sind SAP-Speziallisten und wir sind einzigartig, effektiv und glaubwürdig!

Bereits am folgenden Tag nach den Präsentationen fingen die Kundenarbeiten an. Es fängt also an und schon bald werden wir RAPer uns nicht mehr täglich sehen. Kunden wie Stanzwerk, Huber & Suhner, Valora und Swiss Metall warten auf uns.

Doch was ging während der Diplomarbeit eigentlich so ab?

Der Auftrag war schnell klar. Das Ziel hatten wir also vor Augen, aber der Weg zum Ziel war teilweise nicht immer sichtbar. Da es eine Einzelarbeit war und wir selber wissen wollen was wir nun können, taten wir uns schwer Fragen zu stellen. Daher war es nicht ganz einfach wenn sich ein Kollege über einen Error aufregt, den man dann 2 Stunden später auch hat und man weiss, dass der Kollege das Problem noch nicht gelöst hat. Naja gemeinsames Leiden ist besser als alleine im Keller zu sitzen.

Die Aufgabe an sich war nicht schwer, bis vielleicht auf eine Teilapplikation. Allerdings wenn man die PXAs gut gemeistert hat, konnte man sehr viele Sachen nachschauen. So wie es scheint hatten wir alles schon einmal gemacht. Natürlich kamen dann so Sätze wie: "Ah, das isch Smartforms....wie test isch das scho wieder?" oder "Wie isch scho wieder Transaktion für Stückliste?". Gottseidank hatten wir unseren Lernbericht der stets ajour ist. Wie gesagt die Aufgabe war nicht schwer, aber es war viel. :( Es gab viele Details die sehr viel Spass machten, leider war es nicht immer Sinnvoll an Petitessen herum zuschrauben.  :P

So! Nun gab es einige RAPer die regelmässig am Abend zu Hause arbeiteten. Es gab sogar einer, das ist schon zwar faste eine Sage, der im Glatt lebte während der 5 Wochen. Gerüchte zu Folgen soll er jeweils in der Resource geschlafen haben. Ich bezweifle sehr, dass dies wirklich so geschah, aber ich kann verstehen, dass es viel zu tun gab. Jedenfalls gab es sicher die eine oder andere Nachtschicht. Der Galgenstrick war immer vor Augen und wir gaben alles, quetschten die letzten Energien aus uns heraus um am Schluss ein passables Produkt zu präsentieren.

Nun freuen wir uns alle auf die Diplomfeier egal ob wir nun bestanden haben oder nicht.

Iceman und Co.

Ps: Zweifel habe wir nicht, aber wie sagt man so schön: "Rechne mit dem Schlimmsten und hoffe das Best!" :D

Mittwoch, 12. Mai 2010

Klappe die Letzte!

Ja mit der richtigen IT Lösung sind keine Grenzen gesetzt wohin sich Kiddy Bike entwickeln kann. So intepretiere ich den letzten Satz dieses Videos für die nächste Woche. Nächste Woche? Ja genau, nächste Woche.  Nächste Woche erwartet uns die Bekanntgabe der Diplomarbeitsaufgabenstellung. Den Tag, auf den wir schon seit letzten August gewartet haben und damals noch sooo weit weg war, steht nun bevor!

Dass mit SAP und Resource für die Kiddy Bike keine Grenzen gesetzt sind, liegt dann wohl an jedem einzelnen von uns. Ich bin gespannt was für Lösungen wir in "Einzelhaft" erarbeiten werden. Mit grosser Wahrscheinlichkeit werden wir an unsere Grenzen stossen und diese hoffentlich auch so richtig durchstossen um in die tiefen und unbekannten Welten von SAP vorzudringen. In diesem Sinne wünsche ich allen RAPern viel Geduld und Energie für die bevorstehenden 4.5  Wochen der Diplomarbeit.

Diese Woche wurde auf jeden Fall nochmals intensiv genutzt um sich optimal auf die Diplomarbeit vorzubereiten. Auch das Basis Team hat seinen Beitrag dazu beigetragen indem sie unser altes RAP System auf den neusten Stand gebracht haben. Wie sagt man(n) so schön: " Alles neu macht der Mai!".

In diesem Sinne verabschiede ich mich vom Blog und seinen Lesern und wünsche viel Spass mit den neuen RAPern welche im nächsten August zu uns stossen!

Freitag, 7. Mai 2010

Forsetzung Netweaver (PI, Java, Portal)

Diese Woche befassten wir uns mit der uns aufgetragenen Arbeit. Diese umfasst einen Webservice im PI zu erstellen um ihn dann vom Formular aus ansteuern zu können. Dabei sollten Daten geschickt und auch zurück kommen.

Unter anderem hatten wir auch noch weitere Kürse mit Dennis in welchem er uns weitere Beispiele mit PI Schnittstellen erläutert hatte.

Leider gab es diese Woche auch einen doofen Unterbruch wo der DNS Server wegen Stromausfalls für einen ganzen Morgen in die Knie ging und wir deshalb nicht aufs PI / RAP System einloggen konnten.

Mit dieser Woche hat sich das ganze Thema Netweaver PI nochmals bei uns allen gefestigt.

Es war eine tolle Kurswoche, auch wenn diese nicht ganz nach Plan ablief.

Freitag, 30. April 2010

Netweaver (PI, Java, Portal)

Die Woche startete mit Selbststudium, was jeder nutze um seine liegengebliebenen Sachen die sich während der Praxisarbeit angesammelt haben zu erledigen.

Oder einfach um noch weiter an der PXA zu feilen und zu dokumentieren.

Am Dienstag startete der Kurs  Netweaver (PI, Java, Portal) mit Teamleiter Thomas Neuhaus . Die SAP Process Integration = PI ist eine Implementierung in Form eines Software-Pakets, das den Datenaustausch zwischen SAP und fremden System ermöglicht. Es ist als Bestandteil des SAPNetWeaver eine Middleware-Komponente, welche als Enterprise-Application dient.

Es ist enorm welche Möglichkeiten damit realisierbar sind, ganze Prozesse können automatisiert werden.  SAP NetWeaver Process Integration baut auf branchenüblichen Technologien auf, wie beispielsweise Web-Services, XML Messaging sowie Java- und J2EE-Standards (Java 2 Enterprise Edition). So werden auch zukünftig Flexibilität und Erweiterbarkeit der Investitionen gesichert.

Die Vorteile von SAP NetWeaver PI:

  • offene Integration heterogener Systeme

  • prozessbezogene Zusammenarbeit

  • verwendet branchenübliche Technologien

  • Flexibilität und Erweiterbarkeit


Im grossen und ganzen ist es ein sehr interessantes Thema und für uns sehr neu und interessant.

Thomas Neuhaus hat den Kurs sehr interessant gestaltet, wir durften sehr viel mitarbeiten und selbständig das Thema zum grössten Teil erkunden und uns damit anfreunden.

Die zwei  Teamtleiter Jürgen Winandi und Andreas Rohr präsentierten uns am Freitagmittag was für Themen in deren Teams aktuell sind. So konnten wir Informationen und einen Überblick erhalten was für Projekte aktuell sind und für was wir uns interessieren und evtl.  bald mitwirken dürfen.

Allem in allem hatten wir eine sehr tolle Woche und bedanken uns bei den Teamleitern.

Samstag, 24. April 2010

Der jüngste Tag

In dieser Woche hatten wir einiges vor. Da in der PXA4 bei den meisten die Grundfunktionen vorhanden waren ging es nun um Gadgets einbauen. So kam zum Beispiel die Idee auf, dass man Jar-Files einbauen könnte oder via Mailserver Bestätigungen herauslassen könnte.

Meist waren es tolle Ideen, welche aber nicht so einfach realisierbar waren. Jedoch gelangen einige kleinere Gadgets problemlos.

Natürlich wurde auch Rat von unserem Meister Zehnder benötigt. Was er mit seinen weisen Worten sagen wollte war nicht immer klar… :P hehe


  • Dann lass hören deinen von Wolken betrübten Himmel - werde mit meiner Gefolgschaft dafür sorgen, dass weder Schmach noch Elend in Form von Pech und Schwefel sich über dich ergiesst

  • Glaube an dich Knappe - die Prüfungen sind schwer und die Ziele hoch - dafür ist der Himmel voller Ruhm und Ehre - die Belohnung in Form von Ländereien und blonder Versuchung mögen dich nach Höchstleistungen streben lassen...



Viele von uns arbeiteten in dieser Woche sehr hart und gaben Alles. Details wurden angepasst und die letzten Fehler ausgemerzt. Ob die Frucht es wert war ausgequetscht zu werden erwies sich dann am Freitag. Der Judgementday rückte näher. (Ave Cäsar die Totgeweihten grüssen dich! :D) Dieser Tag war ein super Probegalopp für die Dipl.-Arbeit. Am Judgementday hatten wir eine Jury, welche sich aus Jürgen Winandy, Thomas Neuhaus und Andreas Rohr zusammen setze. Sie bewerteten jeweils Design, Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit. Das ganze lief teilweise unter den Wachsamen Augen Alex Müggler ab.

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Alle 7 R.A.P.er haben einen super Job gemacht und 7 verschiedene Lösungen präsentiert. Die Jury war sprachlos. Die R.A.P.er haben sich top ins Rampenlicht gestellt. Ich glaube bei jedem gab es noch irgendwo ein Fehler und jeder hätte noch mehr Zeit in die PXA investieren können.  Schlussendlich waren wir jedoch alle begeistert, was wir in letzter Zeit erreicht haben. In unseren Rucksack haben wir also jetzt auch Webdynpro und Adobeforms.

So schickte uns Petrus wieder von den Himmelstor weg. Wir seien noch nicht an der Reihe und haben noch einiges zu erledigen. ;)

In den nächsten 2 Wochen werden wir eine PI-Schulung absolvieren. Wir freuen uns auf eine gemeinsame Zeit mit Thomas Neuhaus.

Freitag, 16. April 2010

PXA4, schon wieder eine Woche vorbei!

Und wieder ist eine rasante Woche an uns vorbeigezogen. Wir kämpften uns durch Adobeforms, bei den meisten ging es um das Scripting mit Formcalc und Javascript. Das Debuggen stelle sich äussert schwierig dar, was meist ein „Try-and-Error“ zur Folge hatte. Immer wieder sind unerwartet Fehler aufgetreten, wie zum Beispiel ein Transformationsproblem. Dieses hat zum Teil bis zu 4 Personen beschäftiget, und das alles wegen zwei kleinen Punkte. Insgesamt stehen bei den meisten die Grundfunktionen, diese werden jedoch laufen mit interessanten Features ergänzt.  Die Stimmung im Team ist erfrischend gut, Ideen ausgetauscht und die Arbeit macht noch immer Spass.

Freitag, 9. April 2010

PXA4, die Zweite

Adobe Interactive Forms

Diese Woche startete dank Ostern erst am Dienstag. Wie bereits im vorherigen Beitrag erwähnt arbeiten wir an der vierten und letzten Praxisarbeit. Die Tabellen und Funktionsbausteine sind bereits gefunden - in der Suche nach derer hatten wir bisher genug Übungsmöglichkeiten. Etwas mehr Aufmerksamkeit nimmt die Programmierung der Logik mittels JavaScript/FormCalc im PDF-Dokument in Anspruch. Erschwert wird das ganze durch teilweise mangelnde Dokumentation, aber auch durch die geringe Anzahl guter Beispiele im Internet. Und ja, Bücher sind eine feine Sache, nur gibts praktisch keine zu diesem Thema.

Einige von uns sind mit der Basisfunktionalität (PDF Generierung,  Mini-Cats im DynPro, Import der Daten ins CATS) bereits fertig und werden sich in der nächsten Woche den Gooddies und zusatzfeatures widmen - von daher kommen wir gut voran! :)

Donnerstag, 1. April 2010

Letzte Praxisarbeit – Offline CATS

Diese Woche Startete das RAP Team hochmotiviert mit der letzten und grössten Praxisarbeit, einem Offline CATS(OFFCATS) welches mittels Adobe Interactive Forms und WebDynpro realisiert wird.

Die Praxisarbeit umfasst ein PDF in welches der Benutzer seine Zeiten erfassen kann. Dieses PDF wird dann als XML gespeichert/verschickt und danach ins SAP-System geladen. Somit wird eine Zeiterfassung ohne Internetanbindung ermöglicht. Zusätzlich wird noch eine Übersicht über die erfassten Zeiten in WebDynpro realisiert.

Die Aufgabe ist so gestellt das jeder ein anderer Lösungsansatz verfolgen kann. So sind wir in die Welt der Adobe Forms und deren dazugehörigen Programmiersprachen Java-Script und FormCalc  eingetaucht.

Die meiste Zeit wurde diese Woche für das finden der richtigen Funktionsbausteine  und Tabellen für die Datenbeschaffung und für das erstellen des PDF Layouts verwendet.

Das RAP Team wünscht frohe Ostern und ein schönes Wochenende!

Mittwoch, 24. März 2010

CRM Schulung

Eine Premiere in der Geschichte der RAP Ausbildung erwartete uns in dieser Woche. Gemeint war die CRM Schulung, die zum ersten Mal für die RAPer durchgeführt wurde. Mit der neuen Schulung kamen auch einige neue Begriffe auf uns zu!! Die Schulung war in 3 Teile aufgeteilt CRM Prozesse, WEB UI und Development.

Den ersten Teil hatten wir bei Dieter Tyrchan. Er erklärte uns die verschiedenen Prozesse und der Zusammenhang zwischen dem CRM und ERP System und der dazwischenliegenden Middleware / RFC.

Im zweiten Teil setzten wir uns mit dem WEB UI auseinander. Kursleiter war Sascha Voklov. Das Ziel in diesem Kurs war das einfügen eines eigenen Feldes auf dem WEB UI. Wir beschäftigten uns grösstenteils mit den Transaktionen GENIL_BOL_BROWSER / GENIL_MODEL_BROWSER / BSP_WD_CMPWB und der F2-Hilfe um Daten und Informationen zu suchen. Der Aufbau des WEB UI erinnerte stark an WEB Dynpro.

Zu guter Letzt kam Jörg Knaus vorbei um mit uns im CRM Umfeld zu programmieren. Auch hier wurden wir mit neuen Transaktionen, FUBAs, BAPIs und Tabellen zugedeckt. Wichtige Begriffe waren hier vor allem GUID und ONEORDER. Sie sind auch die markanten Differenzen im Vergleich zu einem ERP System.
Zur Vertiefung erstellten wir zwei Programme mit dem wir eine Liste von Geschäftspartnern und die dazugehörenden Vorgänge ausgaben. Mit dem zweiten Programm konnten wir über  die Funktionsbausteine CRM_ORDER_MAINTAIN, CRM_ORDER_SAVE und dem BAPI_TRANSACTION_COMMIT einen Vorgang im CRM System anlegen.

Im Selbststudium beschäftigten wir uns noch ein bisschen mit CRM oder dem Thema von letzter Woche. Denn schon bald steht die nächste Praxisarbeit vor der Türe.

Für die Interessenten unter uns habe ich hier noch ein paar Links:

WEB UI
ABAP Runtime Analysis

Freitag, 19. März 2010

Web Dynpro und Adobe Forms

so langsam nehmen die Kurse ein Ende und wir steuern immer mehr zur Diplomarbeit zu . Montag begann mit Selbststudium, in dem wir alle an der Realisierung unserer eigenen Ideen feilten. Raus kam dabei ein ABAP- Quiz ein Ticketsystem und ein Logbuch. Die Ideen besprachen wir vorab und jeder bekam in seinem Team eine eigene Aufagabe zugeteilt, und konnte alles für sich und trotzdem im Team erlernen. Zusammen mit Tom besprachen wir die Vorgänge und Lösungsmöglichkeiten.

Dienstag ging es dann gleich weiter mit dem Kurs BC 480 PDF-basierte Druckformulare. Schönes Thema zum gestalten, Tom gestaltete den Kurs recht *freischwimmerisch* und jeder probierte die Werkzeuge und wendete sie an.

Mittwoch hatten wir einenKurs  XSL Transformationen bei Nathalie Gomringer. Sie hat es super erklärt und wir erarbeiteten alle zusammen eine Aufgabe. Bei Fragen stand Sie uns helfend zur Verfügung und wir haben uns alle bei ihr gut aufgehoben gefühlt, danke Nathalie :-) . Gegen Abend stand das Quartalsmeeting an worauf wir alle gespannt waren. Die Location Museum für Gestaltung ist toll gewesen. Die Infos zeigten uns den Stand und der Vortrag über Innovationen zeigte wie schnell und rasant die Branche sich bewegt in der wir schwimmen. Motiviert und begeistert gingen wir dann nach Hause.

Die letzten Tage dieser Woche standen uns Selbststudium Tage zur Verfügung in denen noch Stanzwerk Formulare erledigt wurden, die Kurse wiederholt und jeder für sich seine offenen Aufgaben erledigen konnte.

schönes Wochenende :-)

Freitag, 12. März 2010

Web Dynpro - Zukunft?

Diese Woche haben wir uns mit dem Kurs NET 310 beschäftigt. Thema von diesem Kurs war "Programmierung" in Web Dynpro. Anfangs haben wir uns allerdings gefragt wo das Programmieren geblieben ist da wir uns in den Lösungen mit nur ein paar Klicks die Lösung erstellt haben.

Wir haben dann aber schnell gemerkt, dass die ganzen Bindings, Kardinalitäten, Views,  und andere Sachen besser anschauen muss, da man sonst vor recht vielen Fehlern stand. Deswegen haben wir uns dann dazu entschlossen die Theorie auf das wichtigste zu kürzen um in der restlichen Zeit eigene Web Dynpro Componenten / Anwendungen erstellen zu können. Es wurde dann erstmals nach sinnvollen Ideen gesucht.

Folgende Ideen wurden dann ausgewählt:

- Ticketcorner

- Abap Quiz

- Log Buch

So hatten wir erstmals genug Themen um uns in Gruppen mit Web Dynpros zu beschäftigen und besser kennen zu lernen. Dabei ist uns dann schnell aufgefallen das es genug Situationen gab bei denen man seine Programmierkenntnisse testen konnte.

Wàhrend der Umsetzung kamen uns dann noch einige Erweiterungsmöglichkeiten in den Sinn mit denen wir unsere Programme noch weiter ausbessern können. So war dann auch schon wieder eine lehrreiche Woche hinüber gezogen.

Freitag, 19. Februar 2010

Veränderungen Erweiterungen, oder doch?

Diese Woche fing an mit einer Selbstschulung in FI/CO. Weiter  hatten wir mit Erweiterungen und Veränderungen im  SAP-Standard zu tun. Zu guter Letzt kamen im Kurs einige Fragen auf, denen wir uns im Selbststudium stellten und gemeinsam lösten.

Die FI/CO-Schulung bestand aus 3 Dokumenten. Je ein Dokument für den Bereich FI und CO, und noch eines mit dem Auftrag. In der Schulung ging es dann primär um den Prozess, wie man beispielsweise eine Mahnung macht oder eine Zahlung erstellt. Meistens war uns der Ablauf oder auch einige Transaktionen schon bekannt, da wir für Stanzwerk auch schon Formulare in Form von  Mahnungen und Zahlungen anpassen durften. Die Schulung war verständlich und es gab keine grossen Fragen. Leider konnten wir die Aufgabe nicht beenden, da unser Auftrag noch nicht in der Mahnfrist war. Aber wir haben alles verstanden und Fragen gesammelt die wir gemeinsam mit Christian Brandt noch besprechen werden.

Am Dienstag bekamen Beni und Chris ihren Auftrag für Wetrok.  Da es schon viele Vorbereitungen gibt, soll eine Woche für den Auftrag genügen, aber ich denke es wird ein harter Brocken Arbeit.

Danach hatten wir unseren Kurs BC425 – Erweiterungen und Modifikationen. Es gibt 3 Arten von Erweiterungen oder Modifikationen. Es wurde von SAP sogenannte „Programmierlöcher“ vordefiniert, in denen man eine Änderung oder Erweiterung machen kann.

  • User Exit (Programm: ZBC_FIND_USEREXIT)


Zu den Userexits noch ein paar Hinweise. Die Transaktion CMOD und SMOD sind von zentraler Bedeutung. Allerdings ist das Aktivieren teilweise schwierig. ;) Wir hatten gemeinsam eine Aufgabe zu lösen und dennoch machten wir den Fehler, dass wir nicht in der richtigen Reihenfolge aktivierten. Ein Userexit den jeder kennen sollte ist derMV45AFZZ!

  • BADIs


Badis sind eine andere Art für Modifikationen. Wichtig dazu ist die Klasse CL_EXITHANDLER und die Transaktionen SE18 und SE19.

  • Enhancement-points


Es gibt explizite und implizite Enhancement-points. Die Impliziuten sind immer Anfangs und Ende einer Fuction oder Subroutine. Dazu muss man aber über das Menü sagen „Impl-Enhancement-Point einblenden“.

Am Freitag hatten wir noch Zeit um einige Fragen zu beantworten wie etwa: Wie macht man schon wieder ein Breakpoint für mehrere User? Wie kommt man auf den Server?

Tipp zum Server: AL11 oder ZSSERVERDIR ;-)

Der Team Event, welcher in dieser Woche statt fand, hat Spass gemacht und war ein gelungener Event.

Freitag, 12. Februar 2010

To much information?

Die Woche ist mit der Schulung PP/MM gestartet. Das heisst bei Christan Meier mussten viele Informationen in kurzer Zeit aufgenommen werden. In den zwei Tagen haben wir einen riesigen Einblick in den Bereich MM und PP bekommen. Alles von Chargen über Koppelprodukt, bis hin zu Einblicke in Variantenkonfiguration waren Teile des Kurses. Wir durften auch mitbestimmen, welche Themen uns sonst noch interessierten und Christan konnte alle Themen wie immer mit einem super Beispiel erläutern.


Am Mittwoch dann, zwischen dem Selbststudium, hatten wir unsere "mini-Lessions learnd" zur PXA3 mit Thomas. Da diese jedoch aus zeitlichen Gründen nicht ausreichte, hatten wir am Donnerstagmorgen selbständig eine weitere "lessions learnd" durchgeführt. Es war interessant, die Entwicklungen der Anderen zu sehen und deren Lösungswege. Im Selbststudium hatten wir noch Zeit, unsere PXA's zu verfeinern.



Heute Abend findet wieder unsere Legändere "RAP-Night" statt, die diesmal bei mir in Zürich stattfindet.
Ich persönlich freue mich auf das Aufräumen meiner Wohnung am Samstag ;-).

Freitag, 5. Februar 2010

Final Destination

Und mit diesem Freitag geht die dritte Woche der Praxisarbeit zu Neige. Am Dienstag hatten wir die interne Abgabe der PXA3 - mit viel Stundeneinsatz hat das R.A.P. Team diesen Termin wahrgenommen. Am Donnerstag wurden die Praxisarbeiten mit Thomas - ganz modern über Skype PhoneCall - besprochen. Heute am Freitag ist Abgabetermin - mal gucken wer von alles eine Spätschicht hinlegen muss :) (Ausgenommen natürlich Valentin!).

Allgmein war diese Woche von intesivem Programmieren und Grübeln über den Aufbau des ALV-Tree's verbracht worden - allzu viel Action gab es nicht, dafür viel neues zu Lernen.

Freitag, 29. Januar 2010

PXA3 - Zweite Woche

In zweite Woche der PXA 3 setzten wir uns intensiv mit dem ALV Tree und dessen Datenbeschaffung auseinander, weitere grosse Themen waren das Event Handling, der Mailversand via ABAP und BAPI.

Neben dem Coden für die PXA 3 gab es auch sonst ein paar Highlights, so haben 2 Rapper am Donnerstag Abend das erste mal in diesem Jahr den Resource-Grill angeworfen und sich eine Bratwurst grilliert :-) Tags darauf wurde dann gleich nochmals gegrillt, weils so schön war :-)

Create Object...

In der  zweiten Woche der PXA 3 setzten wir uns intensiv mit dem ALV Tree und dessen Datenbeschaffung auseinander. Das Schwierige daran ist die richtigen Daten zu finden :-), da alles in verschiedenen Tabellen liegt. Hat man diese Daten erstmal geht es an die Logik des Trees und die damit verbundene Datenaufbereitung. Wie wir alle festgestellt haben ist es eine seeeeehr komplexe Sache welche nicht einfach schnell gemacht werden kann, da es viel Zeit und Überlegung in Anspruch nimmt. Aber natürlich wird das RAP Team auch den bösen ALV Tree besiegen. Weitere grosse Themen waren das Event Handling, bei welchem wir uns auf Neuland begeben haben, der Mailversand via ABAP hatte es auch in sich, vorallem den richtigen FUBA zu verwenden und dann war da noch BAPI ,mit welchem wir zur Zeit noch rumschlagen...

Abap Code



Bratwurst im Schnee...

Neben dem Coden für die PXA 3 gab es auch sonst ein paar Highlights, so haben 2 Rapper am Donnerstag Abend das erste mal in diesem Jahr den Resource-Grill angeworfen und sich eine Bratwurst grilliert. Am nächsten Tag wurde dann gleich nochmals gegrillt, weils so schön war :-) (-1° und 10cm Schnee).

Grillen im Neuschnee

Firma Resource, guten Tag!...

Am Ende der Woche hatte RAP, genauer gesagt Dominique noch eine spezielle Aufgabe zu bewältigen. Er musste aufgrund einer Abwesenheit des Adminteam ab Donnerstag Mittag den Empfang übernehmen. Auch diese Challenge hat Dominique mit Bravur absolviert.

Dominique am Empfang

Freitag, 22. Januar 2010

Praxisarbeit die Dritte (PXA3)

Zu beginn der Woche durften wir den "alten Schleifer", wie er von Herrn Huber genannt wurde, in Empfang nehmen. Es war, Daniel Fehr, der Chefverkäufer der Kiddy Bike AG.

Der Stellvertreter von Martin Huber nahm sich für jeden einzelnen von uns Zeit ums seine Idee zu präsentieren. Am Nachmittag war er dann mit allen Gesprächen durch und wir machten uns an die Arbeit. Der Kurzvertrag und das Konzept musste erarbeitet werden.

Am Dienstag machten wir mit Thomas Zehnder ein "Lessons Learned". Thomas wies uns auf die gemachten Fehler hin, aber auch auf die Punkte, welche wir gut oder besser als beim letzten Mal gemacht hatten. Nebenbei fassten wir auch neue Aufträge. So mussten wir bis am Donnerstag Abend ein Meilensteinkonzept vorweisen können.  Ebenfalls müssen wir nun jeden Freitag einen Statusbericht für Thomas abgeben.

Am Mittwoch konnten wir dann endlich so richtig ins Projekt PXA3 starten!!! Dieses beinhaltete vor allem viel Können in der Dialogprogrammierung und ABAP Objects. Bei der Arbeit mit den Enjoy Controlls und der objektorientierten Umgebung blieb uns also genügend Spielraum für die individuelle Realisierung dieses Projektes. Man(n) darf also gespannt sein wie sich die ganze Geschichte in den nächsten 2-3 Wochen entwickelt!

Achso, so nebenbei noch ein Foto...

horst_hape_400h

.... So in etwa hätte das Fahndungsbild von Herr Fehr ausgesehen.

Freitag, 15. Januar 2010

BC420 Datenübernahme

BC420 der Kurs dieser Woche Übernahmetechniken:

  • Batch-Input








nicht alle Transaktionen können im Batch-Input funktionieren nur die mit Dynpros sämtliche Joi Controlls Listen funktionieren nicht .

Vorteil wird protokolliert, bei Fehler werden diese in der Mappe gelassen und man kann die Fehlermappe beheben lassen
 


  • Call Transcation   








Call Transaction es werden keine Batch-Input Mappen verwendet, Daten  werden direkt versorgt man gibt der Transaktion die Daten mit.

Mappe wird abgespielt für das Fehler beheben ist man  selbst verantwortlich.

 
 


  • Direct-Input








Direct-Input vom Programm ins SAP Performance schneller Verwendung bei Massendaten wie z.B. bei MM wenn tausende Artikel transportiert werden müssen, den Vorgang gibt es nicht überall.

„ Für den Fehlerfall stellt Direct-Input einen Restart-Mechanismus bereit. Um diesen gewährleisten
zu können, dürfen Direct-Input Programme nur als Hintergrundjobs abgearbeitet werden. Zur
Verwaltung und zum Start dieser Programme steht das Programm RBMVSHOW bzw. die
Transaktion BMV0 (dem sogenannten Direct-Input Monitor)zur Verfügung.

 

 

 

 
 


  • Datenübernahme mit BAPI


Business Application Programming InterfaceBAPI finden =  Transaktion -> BAPI unabhängig von Bildern läuft es auch wenn bei einem Release Wechsel Änderungen von Bildern statt gefunden hat. Um Bapis aufrufen zu können werden die Fremddaten im IDOC-Format benötigt. Die Fremddaten kommen also über ein Mapping-Werkzeug wie z.B. die LSMW in das IDOC-Format.

Der Kurs und die Aufgaben gaben einen Einblick wie Daten ins SAP kommen. Welche Technik gewählt werden soll um die Daten schnell und sicher zu transportieren. 

Am Mittwoch fand unser Quartalsmeeting der RAPer statt.  Das Hauptthema waren Regeln und Disziplin am Arbeitsplatz. Benni und Chris durften einen Vortrag vorbereiten und diesen uns präsentieren.  Die Erinnerungen an gewisse Regeln wurden wieder aufgefrischt und in unseren Köpfen gespeichert. RAPer die an einem Kundenprojekt arbeiten informierten uns über Ihre Projekte und Aufgaben darin. Unser Interesse lag speziell an Hotelplan, weil wir evtl. die Möglichkeit bekommen in absehbarer Zeit an diesem Projekt teil zu nehmen. Es geht noch darum wer das sein darf, und diese Chance bekommt und auch möchte.

Donnerstag und Freitag hatten wir Selbststudium wo jeder die Zeit nutzte die letzten 2 Wochen zu wiederholen. 

Heute findet wieder die  Beliebte, Weltberühmte,Teambildende Massnahme statt, unsere RAP Night. Alle haben sich gezielt darauf vorbereitet und einen Plan erstellt. Der Ausflug wird bei Sandro zu Hause sein, er hat extra aufgeräumt  was er wahrscheinlich morgen nochmal machen muss. Erst wird der Block in Sandros viertel unsicher gemacht und dann gehts weiter in die city von Schaffhausen.

Freitag, 8. Januar 2010

BC 412 learning by teaching

Diese Woche hatten wir den Kurs BC412 "ABAP Dialogprogrammierung mit EnjoySAP-Controls". In diesem Kurs geht es um die verschiedensten SAP Controls.

Wir haben am Montag den Auftrag von Thomas bekommen diesen Kurs selber durchzuarbeiten. Das vorgegebene Ziel war das jeder, jedes der 9 Controls kennt. Wir haben uns dann zusammengesetzt und diese Controls untereinander aufgeteilt. Jeder hatte die Aufgabe 1-2 Control zu studieren und dazu einen Vortrag zu halten.

Dabei ging es um folgende Controls:

  • Container

  • Splitter

  • Toolbar

  • Tree

  • Texedit

  • ALV Grid (Salv)

  • HTML Viewer

  • Picture

  • Drag & Drop


Dies hat sehr Spass gemacht da sich jeder in sein Control vertieft hat und seine Erfahrungen und Tipps und Tricks den anderen mitgeteilt haben.