Heute stand die 3.5h lange Besprechung über den FlexMonitor im Tagesprogramm, unsere Pendenzenliste vergrösserte sich um etwa das doppelte, juhui :) zum Beispiel muss der Flex neu über eine Funktion verfügen, von einem PI Proxy Messages abzuholen und diese im selben ALV anzuzeigen. Dies ist insofern interessant, da es mir und Silas wieder einmal tiefere Einblicke in die PI-Geschichte verleit und wir bald mal keine XI/PI Schulung mehr brauchen :P Ich weiss, das ist arrogant, aber was soll ich sonst noch schreiben? Letzter Tag vor Weihnachten, der Apero lacht uns an, wie soll man da einen kühlen Kopf bewahren :)
Merry x-mas and a happy new year!
the rap team
Freitag, 21. Dezember 2007
Donnerstag, 20. Dezember 2007
Kundenprojekte und Praxisarbeit
Heute Morgen gaben Manuel und ich uns alle Mühe, die ziemlich kryptischen E-Mail-Nachrichten eines Kunden zu verstehen und die darin geschilderten Probleme in einem ersten Schritt als solche zu erkennen und dann auch noch zu beheben. Währenddessen werkelten Silas und Pascal an der Praxisarbeit.
Am Nachmittag, nach einer RAPer Ski Challenge Session, widmeten Manuel und ich uns dann auch der neuen - vierten - Praxisarbeit zu.
Stefan seinerseits war mit den Tests eines weiteren Kundenprojektes betraut - scheinbar keine so 'lässige' Arbeit, waren doch von Zeit zu Zeit immer wieder genervte Äusserungen aus seiner Ecke zu vernehmen.
Nun freuen wir uns alle auf die Weihnachtsferien.
Am Nachmittag, nach einer RAPer Ski Challenge Session, widmeten Manuel und ich uns dann auch der neuen - vierten - Praxisarbeit zu.
Stefan seinerseits war mit den Tests eines weiteren Kundenprojektes betraut - scheinbar keine so 'lässige' Arbeit, waren doch von Zeit zu Zeit immer wieder genervte Äusserungen aus seiner Ecke zu vernehmen.
Nun freuen wir uns alle auf die Weihnachtsferien.
Mittwoch, 19. Dezember 2007
Start PXA2
Heute kam Herr Brandenberger vorbei. Er ist der neue COO der Gartencheminee AG. Er hat den Auftrag, in der Firma das Chaos zu beseitigen.
Herr Brandenberger kam mit einer klaren Vorstellung der Lösung zu uns, der ein Kollege von ihm hat ihm die Lösung, welche sie in der Firma einsetzen gezeigt.
Folgendes ist noch zu ändern:
Änderungen der von Ihnen vorgestellten Lösung der Schaltag AG:
1. Selektionsbild
1.1 Selektionskriterien für Backoffice Mitarbeiter
1.2 Selektionskriterium für Positionsnettowert
1.3 Logo
1.4 (optional) Intranet Popup
2. Produktstruktur-Browser
2.1 Header mit Stichtag und Logo
2.2 TreeALV Lösung mit Selektierten Materialien
2.2.1 Anzeige der hinterlegten Dokumenten
2.2.2 Anzeige aller Spalten (Sortierung im Tree)
2.2.3 (optional) Aktualisieren von Positionsdaten des selektierten Materials
2.3 Auftragspositionsliste
2.3.1 zusätzliche Spalte für Backoffice Mitarbeiter (Input)
2.3.2 Hotspot auf Belegnummer -> Auftrag ändern
2.3.3 Drucktaste für Druckvorschau
2.3.4 Hervorheben von Nettowert anhand Wert von Selektionsbildschirm
2.3.5 Ausblenden von Drucktasten "neu" und "Spalte hinzufügen"
3. Druckvorschau
3.1 Drucktasten: Texteditor, Vollbild, Mail, Auftrag o.k.
3.2 Email Editor für interne und externe Mail-Nachrichten
3.3 Betreff enthält Auftragsnummer
3.4 als Empfänger wird Personalnummer angegeben
3.5 Popup falls noch kein Backoffice Mitarbeiter zugewiesen ist
Ach ja, und dann war da noch was mit dem Server. Man konnte regelrecht zuschauen wie langsam aber sicher abkratzt, was das Versenden der Offerte ziemlich erschwerte. Doch auch das haben wir noch hinbekommen.
Herr Brandenberger kam mit einer klaren Vorstellung der Lösung zu uns, der ein Kollege von ihm hat ihm die Lösung, welche sie in der Firma einsetzen gezeigt.
Folgendes ist noch zu ändern:
Änderungen der von Ihnen vorgestellten Lösung der Schaltag AG:
1. Selektionsbild
1.1 Selektionskriterien für Backoffice Mitarbeiter
1.2 Selektionskriterium für Positionsnettowert
1.3 Logo
1.4 (optional) Intranet Popup
2. Produktstruktur-Browser
2.1 Header mit Stichtag und Logo
2.2 TreeALV Lösung mit Selektierten Materialien
2.2.1 Anzeige der hinterlegten Dokumenten
2.2.2 Anzeige aller Spalten (Sortierung im Tree)
2.2.3 (optional) Aktualisieren von Positionsdaten des selektierten Materials
2.3 Auftragspositionsliste
2.3.1 zusätzliche Spalte für Backoffice Mitarbeiter (Input)
2.3.2 Hotspot auf Belegnummer -> Auftrag ändern
2.3.3 Drucktaste für Druckvorschau
2.3.4 Hervorheben von Nettowert anhand Wert von Selektionsbildschirm
2.3.5 Ausblenden von Drucktasten "neu" und "Spalte hinzufügen"
3. Druckvorschau
3.1 Drucktasten: Texteditor, Vollbild, Mail, Auftrag o.k.
3.2 Email Editor für interne und externe Mail-Nachrichten
3.3 Betreff enthält Auftragsnummer
3.4 als Empfänger wird Personalnummer angegeben
3.5 Popup falls noch kein Backoffice Mitarbeiter zugewiesen ist
Ach ja, und dann war da noch was mit dem Server. Man konnte regelrecht zuschauen wie langsam aber sicher abkratzt, was das Versenden der Offerte ziemlich erschwerte. Doch auch das haben wir noch hinbekommen.
Dienstag, 18. Dezember 2007
MM/PP Schulung - Part 2
Zu Beginn gab es erst mal eine "kleine" Repetition vom letzten mal (was in 4 Wochen alles vergessen gehen kann ;-) ).
Als nächstes haben wir mal unsere Stammdaten im MM entsprechend den folgenden Aufgaben angepasst. Die heutige Aufgabe: Kalkulationschemas, Preisfindungen, Planung/Stückliste, Inventar, Fertigung und Prüfung/QM kennenlernen.
Es begann sich eine Wolke zu bilden, man sah den Bildschirm kaum.. Es war nicht immer leicht gleich alles nachzuvollziehen, vor allem bei dem Tempo war es nicht immer leicht am Faden zu bleiben.
Als final part haben wir noch die Theorie der Variantenkonfiguration durchgejagt. Ein sehr verlockendes Thema, wenn auch etwas beängstigend als man hörte wie komplex es werden kann :-( das witzige war hier der Code, welcher nicht nur ungewöhnlich war ;-)
Als nächstes haben wir mal unsere Stammdaten im MM entsprechend den folgenden Aufgaben angepasst. Die heutige Aufgabe: Kalkulationschemas, Preisfindungen, Planung/Stückliste, Inventar, Fertigung und Prüfung/QM kennenlernen.
Es begann sich eine Wolke zu bilden, man sah den Bildschirm kaum.. Es war nicht immer leicht gleich alles nachzuvollziehen, vor allem bei dem Tempo war es nicht immer leicht am Faden zu bleiben.
Als final part haben wir noch die Theorie der Variantenkonfiguration durchgejagt. Ein sehr verlockendes Thema, wenn auch etwas beängstigend als man hörte wie komplex es werden kann :-( das witzige war hier der Code, welcher nicht nur ungewöhnlich war ;-)
Montag, 17. Dezember 2007
LSMW - Einfach... oder doch nicht?
So! Pünktlich zum Wochenanfang melde ich mich mal wieder. Heute haben wir das Kapitel 7 in unserem Datenübernahme Kurs behandelt. Es ging um LSMW den Legacy System Migration Workbench. Bevor wir aber den Kurs anfiegen, haben wir wieder einmal unser altes Montagmorgen-Ritual durchgeführt. Jeder erzählte kurz was ihm in der letzten Woche gefallen oder nicht gefallen hat. Nach diesem Ritual ging es ziemlich fix zu zum LSMW. Nach einer kurzen Theorie haben wir schon die ersten Daten übernommen. Das ganze ging eingentlich ziemlich fix, wenn man weiss wie es geht.
Am Nachmittag hat uns Tom eine Aufgabe gegeben per LSMW den Kundenstamm zu erweitern. Ich habe mich wirklich mal alleine mit dieser Aufgabe beschäftigen wollen, damit ich alles nachvollziehen kann, jedoch habe ich nebenbei noch Stefan geholfen bei seiner WEKA Aufgabe. Wie ging Prozentrechnen schonwieder? Egal... Die Datenübernahme hat jetzt um 17:30 noch nicht geklappt. Bei der Datenüberprüfung stosse ich im Moment noch auf über 7000 Fehler. Jedoch was ich so von den anderen gehört habe, sind diese auch noch am Kämpfen. Bis morgen... ich geh jetzt einkaufen.
Am Nachmittag hat uns Tom eine Aufgabe gegeben per LSMW den Kundenstamm zu erweitern. Ich habe mich wirklich mal alleine mit dieser Aufgabe beschäftigen wollen, damit ich alles nachvollziehen kann, jedoch habe ich nebenbei noch Stefan geholfen bei seiner WEKA Aufgabe. Wie ging Prozentrechnen schonwieder? Egal... Die Datenübernahme hat jetzt um 17:30 noch nicht geklappt. Bei der Datenüberprüfung stosse ich im Moment noch auf über 7000 Fehler. Jedoch was ich so von den anderen gehört habe, sind diese auch noch am Kämpfen. Bis morgen... ich geh jetzt einkaufen.
Freitag, 14. Dezember 2007
Der Tag der anstehenden Arbeiten
Kennt ihr solche Tage, wo ihr zwar wisst, was es alles zu tun gibt, aber überall noch zusätzliche informationen oder ok's benötigt werden um weiterzumachen? Genau so ein Tag war heute, ich konnte zwar gewisse kleine Arbeiten am FlexMonitor machen und mit meinem Selbst-thema Webservices kleine Fortschritte erzielen, aber so wirklich produktiv fühlte ich mich heute nicht. Für die WEKA haben wir immer noch keine echten Testdaten, für die FlexMonitor Arbeiten müssen wir bis zum nächsten Freitag warten, bevor ich und Silas wissen, was die Kundenwünsche alles sind. Nun Fazit: Ich habe mir die Webservices genauer angeschaut, ein kleiner PHP Webservice erstellt und diesen dann ins ABAP eingebunden, funktioniert jetzt wunderbar :) zumindest das! Freitagsschulung ole haha :)
Donnerstag, 13. Dezember 2007
Another Thursday
Wie schade, für WEKA ist die Arbeit an einem Stand angelangt bei dem gwisse Rücksprachen getroffen werden müssen die die Anwesenheit von bestimmten Personen erfordert die erst morgen anwesend sind :/. Die Übersetzungen für L&S Australien kamen zwar voran - werden aber jetzt vorerst doch nicht benötigt. Nun gut - mein Schach könnte jetzt eigentlich ein paar Fieldsymbols vertragen aber ...
"I maaag eifach nimme" Morgen wird voraussichtlich ein langer Tag, zumindest für mich, und ich sollte mich heute noch Anderem wittmen. Schlussendlich gibts noch immer ein Businessplan zu erstellen, das Klo zu putzen und die Wäsche zu waschen :). Mal sehn zu was ich noch komme.
Alles in allem - ein nicht zu erfreulicher Donnerstag. Aber auch die schlechten Tage brauchts, nöd wohr.
Alles in allem - ein nicht zu erfreulicher Donnerstag. Aber auch die schlechten Tage brauchts, nöd wohr.
Mittwoch, 12. Dezember 2007
WEKA & BatchInput
Nach einer unangenehmen Zeit im Bad/Bett kehrte ich heute zurück und holte als erstes den rest der BatchInput Schulung auf, welches nach ein paar kleinen Tips von Tom auch recht gut geklappt hat. Anschliessend begann ich noch den Flyer für Katja zu übersetzen.
Vom restlichen Geschehen bekahm ich jedoch recht wenig mit, lediglich das für die WEKA diverse Sachen gemacht wurden :-(
Vom restlichen Geschehen bekahm ich jedoch recht wenig mit, lediglich das für die WEKA diverse Sachen gemacht wurden :-(
Dienstag, 11. Dezember 2007
Die Realität
Heute haben wir erfahren, wie die Realität tatsächlich aussieht. Haben wir uns doch schon gedacht die letzte Produktivarbeit abgeschlossen zu haben und schon lange an einem weiteren sind, meldet sich dieser doch wieder. Nun heisst es: Arbeit unterbrechen, wieder ins alte Projekt eindenken, um dann zu merken. Es gibt gar kein Problem, wenn mas richtig machen würde. Nun ja, es scheint der Normalfall zu sein.
Ja, eigentlich arbeite ich im Moment an einem Kundenprojekt, wo es um Datenmigration mit Hilfe von Batch-Input geht. Die schwierigkeit ist hier, das Customizing einstellungen gelesen werden müssen, damit der Batch-Input fehlerfrei funktioniert. Ansonsten funktioniert der Batch-Input eigentlich ganz gut. Mit Hilfe der Transaktionsaufzeichnung ist so ein Batch-Input relativ schnell erstellt. Es sei denn... :) Die Anforderungen und die Struktur des Inputfiles ändern andauernd.
Aber auch das, normal. :)
So geht es bei uns zügig voran. Flexibel sein ist das oberste Gebot. Wenn gerade mal eine Pause entsteht, gibt es viele Kapitel und Themen die noch offen sind.
Ja, eigentlich arbeite ich im Moment an einem Kundenprojekt, wo es um Datenmigration mit Hilfe von Batch-Input geht. Die schwierigkeit ist hier, das Customizing einstellungen gelesen werden müssen, damit der Batch-Input fehlerfrei funktioniert. Ansonsten funktioniert der Batch-Input eigentlich ganz gut. Mit Hilfe der Transaktionsaufzeichnung ist so ein Batch-Input relativ schnell erstellt. Es sei denn... :) Die Anforderungen und die Struktur des Inputfiles ändern andauernd.
Aber auch das, normal. :)
So geht es bei uns zügig voran. Flexibel sein ist das oberste Gebot. Wenn gerade mal eine Pause entsteht, gibt es viele Kapitel und Themen die noch offen sind.
Montag, 10. Dezember 2007
Projektarbeit? Schulung?
Am heutigen Montag war es uns noch nicht ganz so klar, was für eine Aufgabe wir hatten. Nach einer kurzen Abklärung mit Tom haben wir uns darauf geeinigt eine Schulung durchzuführen. Aus gegebenen Projektarbeiten ist es von nöten, dass wir den Kurs BC420 "Datenübernahmen" uns zu Gemüte führen. Es ist ein ziemlich dicker Kurs. Er hat geschlagene 11 Kapitel. Da es mir heute nicht so gut gegangen ist, war meine Motivation auch entsprechend tief. Aber ich kämpfte mich durch.
Zuerst gab es einen Theorieblock über die Datenübernahme-Technicken. Da gibt es z.B. Batch-Input, Direct Input und Call Transaction. Wie jede einzelne funktioniert steht im zweiten Kapitel des Kurses BC420. Es gibt jeweils eine "schöne" Grafik dazu.
Im Verlauf des Nachmittages schauten wir zusammen ein Batch-Input Programm an, welches Fabrice für die WWZ geschrieben hat. Wir haben ebenfalls den Transaction-Recorder angeschaut. Mit diesem kann man sehr einfach und bequem Batch-Input Programme erzeugen, welche dann sehr leicht anpassbar sind. Zum Schluss haben wir den Unterschiede zwischen Batch-Input und Call Transaction angeschaut. Bei beidem braucht man eine bdc_tabelle.
Zuerst gab es einen Theorieblock über die Datenübernahme-Technicken. Da gibt es z.B. Batch-Input, Direct Input und Call Transaction. Wie jede einzelne funktioniert steht im zweiten Kapitel des Kurses BC420. Es gibt jeweils eine "schöne" Grafik dazu.
Im Verlauf des Nachmittages schauten wir zusammen ein Batch-Input Programm an, welches Fabrice für die WWZ geschrieben hat. Wir haben ebenfalls den Transaction-Recorder angeschaut. Mit diesem kann man sehr einfach und bequem Batch-Input Programme erzeugen, welche dann sehr leicht anpassbar sind. Zum Schluss haben wir den Unterschiede zwischen Batch-Input und Call Transaction angeschaut. Bei beidem braucht man eine bdc_tabelle.
Freitag, 7. Dezember 2007
Friedrichshafen
An diesem Morgen musste ich besonders früh aufstehen, nämlich um halb sechs, denn es ging zu einem Kundeneinsatz in Friedrichshafen, ich traf Thomas 2 :) in der resource wo wir noch kurz den Super Hotfix Transportauftrag für den FlexMonitor auf den Laptop kopierten und fuhren hinaus Richtung Schwabenland, die Fähre durfte natürlich nicht fehlen dabei, etwas verspätet kamen wir dann um 8:30 in in Friedrichshafen an, wo wir uns so gleich bereit machten, den zusätzlichen Transportauftrag einzuspitzen und den FlexMonitor zu konfigurieren, immer wieder beantworteten wir Fragen von den dort angestellten Monitoring-Leuten, die uns hilfsbereit zur Seite standen. Bald aber kam ein Problem: Wir brauchten den Oracle Schemabenutzer für den J2EE Zugriff. Eine Oracle-Basis-Spezialistin (hübsches ding) gab den Benutzername und Passwort ein, die Verbindung wollte aber nicht funktionieren, für Thomas war klar dass das Passwort nicht stimmt, aber die nette Dame wollte dies nicht so wahrhaben, und so versuchten wir eine Stunde lang, einen Schemabenutzer zu erstellen der auf die notwendigen Tabellen zugreifen kann, ohne Erfolg, am Schluss wurde das richtige Passwort gefunden und voila... es funktioniert, der message crawler fing an seine Arbeit zu verrichten und der FlexMonitor zeigte die adapter fehler an. Der Zmittag wurde uns offeriert und der Nachmittag galt der Produkte Präsentation in hochdeutsch, gehalten von Tom und dem Aufnehmen von Kundenwünschen. Ein interessanter Tag, und insgesamt stressless :)
Selbststudium Freitag
Am Freitag fuhren wir mit den angefangenen 'Selbststudien' vom Vortag fort. Um die in den letzten Tagen / Wochen neu dazugelernten GUI Programmierung, unter anderem mit EnjoySAP Controlls, in Erfahrung zu verarbeiten legten wir eine neue Entwicklungsklasse ZRAP_GAMES für ABAP Spiele an. -> Spiele? Jaja, mooment - klingt zwar unnütz ist es aber bei Weitem nicht. Wer ABAP Programmiert kann sich ja mal vorstellen was es denn z.B. alles für ein Schachspiel zwischen zwei Systembenutzern braucht.
64 Customcontainers, 64 Picture Controls, ca. 128 unterschiedliche Pictures der Schachfiguren die im BDS hinterlegt sein sollten oder allenfalls über eine externe URL bereitgestellt sind. Soweit so gut, doch wie genau sieht der Re-Link eines Picturecontrols aus, wenn der Zug eine Gegnerische Figur angreifft? Wie soll überprüft werden, welcher Zug überhaupt möglich ist? Und wie implementiert man denn bloss eine Rochade? :)
Viele kleine Dinge die das Resultat aber schwer beeinflussen -> Von mir aus gesehen eine bessere Übung die zumindest motiviert und verschiedene Bereiche miteinbezieht. Wann wir aber wieder Zeit für's Selbststudium haben und ob es dann auch für ein Schach reicht lassen wir mal dahingestellt. Die nächsten Kundenprojekte stehen vor der Tür, ich geh dann mal aufmachen - bis bald!
64 Customcontainers, 64 Picture Controls, ca. 128 unterschiedliche Pictures der Schachfiguren die im BDS hinterlegt sein sollten oder allenfalls über eine externe URL bereitgestellt sind. Soweit so gut, doch wie genau sieht der Re-Link eines Picturecontrols aus, wenn der Zug eine Gegnerische Figur angreifft? Wie soll überprüft werden, welcher Zug überhaupt möglich ist? Und wie implementiert man denn bloss eine Rochade? :)
Viele kleine Dinge die das Resultat aber schwer beeinflussen -> Von mir aus gesehen eine bessere Übung die zumindest motiviert und verschiedene Bereiche miteinbezieht. Wann wir aber wieder Zeit für's Selbststudium haben und ob es dann auch für ein Schach reicht lassen wir mal dahingestellt. Die nächsten Kundenprojekte stehen vor der Tür, ich geh dann mal aufmachen - bis bald!
Mittwoch, 5. Dezember 2007
Controls, Quartalsmeeting und Apéro
Heute waren Manuel und ich am Morgen mit der Vorbereitung unserer Schulungen beschäftigt, während die anderen sich dem Selbststudium widmeten. Nach dem Mittag legte dann Manuel los mit seiner Schulung und versuchte uns die Verwendung des TreeControls näher zu bringen. Nachdem wir dazu auch noch eine Übung gemacht hatten, wurde eine kurze Pause eingelegt, worauf dann ich an der Reihe war.
Mein Thema war die Drag&Drop-Funktionalität in EnjoyControls. Ein ziemlich happiges Thema, welches in den Schulungsunterlagen ziemlich unglücklich erklärt wird, wie wir feststellen mussten. Nichts desto trotz arbeiteten wir das Kapitel tapfer durch und versuchten dann gemeinsam eine Übung dazu zu machen. Dummerweise funktionierte zum Schluss nur die Drag-, nicht aber die Drop-Funktionalität. Nach ergiebiger Fehlersuche mussten wir dann feststellen, dass der Fehler in der Musterlösung lag - und wir diesen unwissend übernommen hatten.
Kurz darauf begaben wir uns zum Quartalsmeeting wo wir von Sergio ausführlich über alle Aktualitäten in der resource informiert wurden. Nachdem beim letzten Quartalsmeeting Silas einen RAP-Bericht geliefert hatte, gab diesmal Stefan seinen Vortrag von unseren letzten 3 Monaten im RAP zum besten.
Nach dem Meeting ging es dann hinunter in die Globus "Weihnachts-Lounge", wo wir diverse Köstlichkeiten präsentiert bekamen und auch der Durst nicht zu kurz kam. So blieben viele noch bis spät am Abend und genossen die Zeit zusammen.
Mein Thema war die Drag&Drop-Funktionalität in EnjoyControls. Ein ziemlich happiges Thema, welches in den Schulungsunterlagen ziemlich unglücklich erklärt wird, wie wir feststellen mussten. Nichts desto trotz arbeiteten wir das Kapitel tapfer durch und versuchten dann gemeinsam eine Übung dazu zu machen. Dummerweise funktionierte zum Schluss nur die Drag-, nicht aber die Drop-Funktionalität. Nach ergiebiger Fehlersuche mussten wir dann feststellen, dass der Fehler in der Musterlösung lag - und wir diesen unwissend übernommen hatten.
Kurz darauf begaben wir uns zum Quartalsmeeting wo wir von Sergio ausführlich über alle Aktualitäten in der resource informiert wurden. Nachdem beim letzten Quartalsmeeting Silas einen RAP-Bericht geliefert hatte, gab diesmal Stefan seinen Vortrag von unseren letzten 3 Monaten im RAP zum besten.
Nach dem Meeting ging es dann hinunter in die Globus "Weihnachts-Lounge", wo wir diverse Köstlichkeiten präsentiert bekamen und auch der Durst nicht zu kurz kam. So blieben viele noch bis spät am Abend und genossen die Zeit zusammen.
Dienstag, 4. Dezember 2007
Ein Tag im Serverraum
Stefan und ich haben den heutigen Tag im ehemaligen Serverraum der Swisscom verbracht. Wir hatten den Auftrag die Verkabelung der Decke zu demontieren. Dies war eine sehr schweisstreibende Arbeit, da es ca 5 Kilometer Datenkabel waren. Und diese Kabel waren auch noch mit Kabelbinder an den Tragegittern befestigt. Am Mittag dann hatten wir jedoch die meisten Kabel demontiert. Am Nachmittag ging es dann nur noch darum die Kabelgitter zu demonitieren. Dies war auch eine ziemlich Zeitaufwändige Arbeit, da es einfach zu viele Schrauben waren und wir nur eine Leiter hatten. Einige Kratzer und einige Stunden später haben wir es dann endlich geschafft. Die Deckenverkabelung ist komplett weg und entsorgt. Irgendwann gehts dann noch dem Boden und den Klimaanlagen an den Kragen.
ALV_GRID mit Jim Knopf
Heute morgen ging's gleich weiter mit der EnjoySAP Schulung. Das ALV_GRID war noch nicht ganz fertig. Silas hat uns die Events nochmals genauer erleutert.
Das Hotspot event, wobei im Fieldcatalog der Spalte der Eintrag wa_fieldcat-hotspot = 'X'. hinzugefügt werden muss,
Das double_click Event sowie das toolbar Event.
Denn für das hinzufügen von Button's in den Header der ALV Liste wir ebenfalls ein Event benötigt.
Dieses wird mit der Methode set_table_for_first_display ausgelöst.
Deshalb muss der Befehl
set handler lcl_event_handler=>on_toolbar for ref_alv.
Auch vor dem ersten Aufruf der ALV Liste ausgeführt werden.
Mit dem Befüllen der Tabelle e_object->mt_toolbar wird anschliessend der Button im Header des ALV angezeigt.
METHOD on_toolbar.
data l_wa_button type stb_button.
l_wa_button-function = 'JIMKNOPF'.
l_wa_button-icon = ICON_OKAY.
l_wa_button-quickinfo = 'JIMMY'.
l_wa_button-butn_type = 0.
l_wa_button-text = 'JIM'.
insert l_wa_button into table e_object->mt_toolbar.
ENDMETHOD.
Dieser Button löst wiederum ein Event aus: user_command, welchen im Eventhandler mit der Variable e_ucomm abgefangen werden kann.
Am Mittag gabs dann noch eine Schulung von Thomas zum Thema Transportaufträge Kopieren.
Das Hotspot event, wobei im Fieldcatalog der Spalte der Eintrag wa_fieldcat-hotspot = 'X'. hinzugefügt werden muss,
Das double_click Event sowie das toolbar Event.
Denn für das hinzufügen von Button's in den Header der ALV Liste wir ebenfalls ein Event benötigt.
Dieses wird mit der Methode set_table_for_first_display ausgelöst.
Deshalb muss der Befehl
set handler lcl_event_handler=>on_toolbar for ref_alv.
Auch vor dem ersten Aufruf der ALV Liste ausgeführt werden.
Mit dem Befüllen der Tabelle e_object->mt_toolbar wird anschliessend der Button im Header des ALV angezeigt.
METHOD on_toolbar.
data l_wa_button type stb_button.
l_wa_button-function = 'JIMKNOPF'.
l_wa_button-icon = ICON_OKAY.
l_wa_button-quickinfo = 'JIMMY'.
l_wa_button-butn_type = 0.
l_wa_button-text = 'JIM'.
insert l_wa_button into table e_object->mt_toolbar.
ENDMETHOD.
Dieser Button löst wiederum ein Event aus: user_command, welchen im Eventhandler mit der Variable e_ucomm abgefangen werden kann.
Am Mittag gabs dann noch eine Schulung von Thomas zum Thema Transportaufträge Kopieren.
Montag, 3. Dezember 2007
Enjoy Controls die nächste Runde!
Am heutigen Montag ging es weiter mit der Enjoy Controls Schulung. Nachdem uns Stefan letzte Woche die Grundlagen erklärt hatte, brachte uns Pascal die verschiedenen Container, Kontextmenüs und das TextEdit Contro näher.
Die verschiedenen Container welche uns Pascal gezeigt hat, waren folgende: Der Custom Container, der Dialogbox Container, der Dockingcontainer. Was auch noch zu den Containern gehört sind das SAP Split Control und das SAP Easy Splitter Control. Wobei zweiteres wesentlich einfach hand zu haben ist. Jedoch bietet ersteres mehr Möglichkeiten.
Ziemlich flott ging es dan mit den Kontextmenüs weiter. Kontextmenüs werden über bestimmte Events bearbeitet, verarbeitet oder gelöscht. Das tückische an diesen Events ist, dass diese bei jedem Control anders heissen. Es gibt auch noch ein Spezialfall beim Picture Control. Zu den Kontextmenüs haben wir dann auch noch eine kleine Übung gemacht.
Ganz am Schluss von Pascals Schulung haben wir noch ein Blick in das Text Edit Control geworfen und auch dazu eine Übung gemacht.
Anschliessend an die Schulung von Pascal versuchte ich dem R.A.P.-Team das SAP Grid Control (ALV) näher zu bringen. Wir haben in kurzer Zeit ein ALV hinbekommen. Auch haben wir einen eigenen Feldkatalog einbauen können. Für die Events vom ALV-Grid hat es an diesem Abend leider nicht mehr gereicht.
Die verschiedenen Container welche uns Pascal gezeigt hat, waren folgende: Der Custom Container, der Dialogbox Container, der Dockingcontainer. Was auch noch zu den Containern gehört sind das SAP Split Control und das SAP Easy Splitter Control. Wobei zweiteres wesentlich einfach hand zu haben ist. Jedoch bietet ersteres mehr Möglichkeiten.
Ziemlich flott ging es dan mit den Kontextmenüs weiter. Kontextmenüs werden über bestimmte Events bearbeitet, verarbeitet oder gelöscht. Das tückische an diesen Events ist, dass diese bei jedem Control anders heissen. Es gibt auch noch ein Spezialfall beim Picture Control. Zu den Kontextmenüs haben wir dann auch noch eine kleine Übung gemacht.
Ganz am Schluss von Pascals Schulung haben wir noch ein Blick in das Text Edit Control geworfen und auch dazu eine Übung gemacht.
Anschliessend an die Schulung von Pascal versuchte ich dem R.A.P.-Team das SAP Grid Control (ALV) näher zu bringen. Wir haben in kurzer Zeit ein ALV hinbekommen. Auch haben wir einen eigenen Feldkatalog einbauen können. Für die Events vom ALV-Grid hat es an diesem Abend leider nicht mehr gereicht.
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