Am Montag war unser erstes Outdoor Seminar (OS1) in Rheinau. Das Wetter spielte am Anfang nicht so mit, wurde aber immer besser. Wir lernten etwas über den Orientierungslauf und wie man sich als Team formen soll.
Das ganze war gepackt in einem kleinen Wettkampf den Team Blau klar für sich entscheiden konnte. Hier nochmal herzliche Gratulation an das tolle Team Blau, dass den Sieg klar verdient hat!
Hier nochmal ein grosses Dankeschön an die Organisatoren und Mithelfer. Vor allem an die tolle Köchin die uns mit super Essen verköstigte.
Die nächsten Tage wurde wieder hart an der PXA1 gearbeitet.
Als am Mittwoch das erste Feedback von Thomas kam, stellten wir fest, dass noch vieles nicht so ist, wie es sein sollte. Aber es war nicht alles schlecht, die Grundfunktionalität war überall vorhanden.
So passten wir unsere Applikationen nochmal an. Was bei den Einten einfacher war als bei Anderen.
Dank der tollen gegenseitigen Unterstützung kann jetzt jeder ein funktionstüchtiges Programm abgeben.
Warten wir mal ab was Herr Oliver Geyer dazu sagt und ob er zufrieden ist.
Freitag, 28. September 2012
SPA12@BE: Hmmm…davon hat der Kunde aber gar nichts gesagt…
Das waren unsere Gedanken, als wir uns am Do nach dem 2. Meeting mit Thomas die noch zu erledigten Anpassungen am Programm abgeholt haben. Und auf einmal wurde es wieder ganz eng und spannend, wie in einer guten Marvel-Verfilmung ala Iron Man, nur hiess unser Gegner nicht Obadiah Stane, sondern ..haha…. Liste3. (Klingt doof, ist aber so!)
Auf einmal mussten halt erheblich mehr Daten selektiert
werden und natürlich fand man die Tabellen nicht auf Anhieb und natürlich
konnten wir den ALV samt mühselig erstellten Feldkatalog nicht mehr
benutzen. (jaaaaa, Begeisterung machte
sich breit ;-))
Und so wird dieses Finale noch einmal sehr spannend und um
den Leser den Ausgang nicht zu verraten, wurde dieser Blog auch am Vormittag
geschrieben.
Aber wir gehen
natürlich von einem Happy-End unserer ersten PXA aus. (Nur ohne Liebes-Szene ….ooooooooooooooooh)
PS: Ja.. es gab auch ein Outdoor-Seminar diese Woche, mit
(Ironie an) unglaublich gutem Wetter (Ironie aus)…dennoch war es eine sehr
tolle Abwechslung zum Theorie-Alltag, vielen Dank dafür an die Organisatoren :-).
Freitag, 21. September 2012
SPA12@ZH: Praxisarbeit 1
Diese Woche gilt ernst, am Montag haben wir unseren ersten Kunden für die erste Praxisarbeit empfangen. Oliver Geyer war ein sichtlich gestresster Kunde der uns im Eiltempo über seine Wünsche informierte. Deshalb wurde die Spezifikation dann auch erst am Mittwoch definitiv abgesegnet und wir konnten nach anfänglichen Schwierigkeiten richtig durchstarten.
Geplant sind zehn Tage, die Hälfte ist jetzt vorbei und wir liegen erfreulich gut im Plan. Das wir dem Projektende gelassen entgegen sehen, können wir auch unserem hervorragenden Teamwork verdanken...wie hier in Action:
Am Mittwochabend stand das Quartalmeeting 3 in Bern, unser Erstes, auf dem Programm und wir haben zum ersten Mal ein Grossteil unserer Mitarbeiter zu Gesicht bekommen. Nach den Zahlen und den interessanten Vorträgen liessen wir den Abend gemütlich ausklingen..
SPA@BE: Unser Kunde ist James Bond.
Getarnt als Bruder von Thomas und unter
dem Firmenpseudonym Thommen-Medical kam unser erster PXA-Auftrag vom MI-6,
erteilt durch die Queen persönlich.
Mit solch hohem Besuch haben wir nun
wirklich nicht gerechnet, aber wir waren ja bestimmt gut vorbereitet und vor
allem hübsch eingekleidet.
James Bond hatte ein Problem, was nur
von uns Super-Bäärn-Spalern gelöst werden konnte ;-).
Unser Kunde wusste genau, was er
wollte und entgegen unserer Erwartung und Planung war der Termin schneller
vorbei, als gedacht. Wie wahrscheinlich in jeder ersten PXA hört sich der
Auftrag leichter an, als gedacht, aahahahaber wir hatten die Rechnung ohne den
Fiesen SAP-Tabellen-Wildwuchs-Wicht gemacht.
Aber so ist das halt, wenn Superman
Hilfe braucht, dann geht er zu Batman und so haben wir uns gegenseitig
unterstützt. Jeder von uns hat eine Spezialkraft, die es uns ermöglicht mit
allem Übel fertig zu werden (hrhr) und so kämpfen wir uns durch die verschiedenen
Listen, Tabellen und Exceptions, wie Timon und Pumba durch einen riiiiiiiiiiiiiiiiiiiieeesigen Insektenberg.
Nächste Woche geht es dann weiter und alle Erwartungen liegen auf
Dienstag, denn dann wollen wir mit der grundsätzlichen Entwicklung fertig sein
und am Feintuning arbeiten.
Und überhaupt, Thomas….Jetzt müssen wir dem Kunden ja ein
neues Angebot erstellen, da wir ja nun ein Tag weniger für die Entwicklung
haben…“räusper“.
Freitag, 14. September 2012
SPA12@BE: Die Tabelle ist König
Das Kunden Könige sind, ist und war uns allen bewusst.
Das aber Tabellen bzw. Strukturen im SAP auch wie Könige behandelt und gepflegt werden müssen, lernten wir diese Woche im Kurs BC430.
Wir haben gelernt, wie wir unsere "Hoheit" erstellen, für Sie Hofnarren und Hofdamen anlegen und ihnen gewisse "Hofaufgaben" zuweisen. Behandelt wurde auch, wie die Tochter des Königs mit einem Sohn eines andern Königs verknüpft wird, um Zugang zu beiden Königreichen zu erhalten, wo wir dann auf jede Arbeitskraft mit seinen Aufgaben in diesen beiden Königreichen zugreifen können.
Aber das eben auch Kunden Könige sind und nicht nur Tabellen macht uns etwas Sorgen, denn am Montag sowie in den nächsten zwei Wochen werden wir zum ersten Mal einen König zufriedenstellen müssen, welcher seine Anforderung selber definiert. Diese Anforderungen gilt es zu erfüllen um den König zufrieden zu stellen.
Es ist der Start unserer ersten PXA.
Wir sind etwas nervös und verunsichert weil es etwas ganz Neues ist. Doch bin ich überzeugt dass wir mit Team-Geist und Einsatzbereitschaft unseren König zufrieden stellen werden.
Na dann, hoch lebe unser König!
Das aber Tabellen bzw. Strukturen im SAP auch wie Könige behandelt und gepflegt werden müssen, lernten wir diese Woche im Kurs BC430.
Wir haben gelernt, wie wir unsere "Hoheit" erstellen, für Sie Hofnarren und Hofdamen anlegen und ihnen gewisse "Hofaufgaben" zuweisen. Behandelt wurde auch, wie die Tochter des Königs mit einem Sohn eines andern Königs verknüpft wird, um Zugang zu beiden Königreichen zu erhalten, wo wir dann auf jede Arbeitskraft mit seinen Aufgaben in diesen beiden Königreichen zugreifen können.
Aber das eben auch Kunden Könige sind und nicht nur Tabellen macht uns etwas Sorgen, denn am Montag sowie in den nächsten zwei Wochen werden wir zum ersten Mal einen König zufriedenstellen müssen, welcher seine Anforderung selber definiert. Diese Anforderungen gilt es zu erfüllen um den König zufrieden zu stellen.
Es ist der Start unserer ersten PXA.
Wir sind etwas nervös und verunsichert weil es etwas ganz Neues ist. Doch bin ich überzeugt dass wir mit Team-Geist und Einsatzbereitschaft unseren König zufrieden stellen werden.
Na dann, hoch lebe unser König!
SPA12@ZH: Die Ruhe vor dem Sturm
In diese Woche wurde ausnahmsweise mit einem Tag
Selbststudium gestartet.
Ab dem Dienstag ging es dann mit dem neuen Kurs SPA430 -
ABAP Dictionary los. Die zwei Tage, Dienstag und Mittwoch drehten sich rund um
die se11. Wir erstellten eigene Domänen, Datenelemente, transparente Tabellen
und deren Beziehungen (Fremdschlüssel).
Durch diese Übungen wurde uns bewusster, wie alle Elemente
miteinander zusammenhängen und welche Folgen eine Falscheingabe mit sich ziehen
kann.
Diese Woche ist die Woche vor der
ersten Praxisarbeit. Die Anspannung ist im ganzen Team zu spüren. Niemand weiss
genau, was auf uns zukommt und in welchem Umfang die PXA1 ausfallen wird.
Wir sind ein Team, halten zusammen und motivieren uns gegenseitig
- die Praxisarbeit kann kommen!
Freitag, 7. September 2012
SPA12@ZH: Advanced (?!) ABAP in der 3. Woche
Diese Woche hatten wir den Advanced ABAP Kurs. Viel Neues kam nicht vor (im Gegensatz zu den Wochen davor) und doch haben wir wieder einiges dazugelernt. Wir können jetzt zum Beispiel Programme aus andere Programmen aufrufen und Daten zwischen diesen Programmen austauschen.
Weil wir aber ziemlich schnell mit dem Kurs fertig waren,
hatten wir diese Woche sehr viel Zeit für unser Selbststudium. Erst glaubt man,
nicht zu wissen wohin mit all der Zeit, aber dann merkt man, es gibt noch so
viel zu lernen und zu repetieren denn unsere erste Praxisarbeit lässt nur noch
eine Woche auf sich warten.
Ausserdem hatten wir diese Woche ein Gespräch mit „Dr.
Sommer“ über alles was wir schon immer über SAP wissen wollten. Das war sehr
spannend, da wir erfahren haben, wie unsere Arbeit nach der Ausbildung aussehen
wird, was für Möglichkeiten wir haben und und und…
Wir freuen uns auf jeden Fall schon auf all das!
SPA12@BE - Die Woche des FuBa
Wir befinden uns in der dritten "richtigen" Kurswoche. Mit grossem Respekt vor dem Kurs BC402 - Advanced ABAP, sind wir am Montag im Kursraum angetreten. Doch dann die grosse Überraschung - Thomas teilt uns zu Beginn mit: "Vieles wird nur Repetition sein. 2/3 der Themen sind euch schon bekannt."
So haben wir viele Bekannte Themen erneut behandelt und weitere Details dazu erfahren.
Am Dienstag kamen dann doch einige Herausforderungen auf uns zu. Wir durften unsere eigenen Funktionsbausteine erstellen und ausprogrammieren. Zudem machten wir Bekanntschaft mit weiteren Schlüsselwörtern wie "submit" und "Field-Symbols" u.v.m.
Zum Ende der Woche haben wir unsere zwei Selbststudiumtage absolviert und die Wochenaufgabe souverän gelöst.
So haben wir viele Bekannte Themen erneut behandelt und weitere Details dazu erfahren.
Am Dienstag kamen dann doch einige Herausforderungen auf uns zu. Wir durften unsere eigenen Funktionsbausteine erstellen und ausprogrammieren. Zudem machten wir Bekanntschaft mit weiteren Schlüsselwörtern wie "submit" und "Field-Symbols" u.v.m.
Zum Ende der Woche haben wir unsere zwei Selbststudiumtage absolviert und die Wochenaufgabe souverän gelöst.
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