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Freitag, 21. September 2012

SPA@BE: Unser Kunde ist James Bond.


Getarnt als Bruder von Thomas und unter dem Firmenpseudonym Thommen-Medical kam unser erster PXA-Auftrag vom MI-6, erteilt durch die Queen persönlich.

Mit solch hohem Besuch haben wir nun wirklich nicht gerechnet, aber wir waren ja bestimmt gut vorbereitet und vor allem hübsch eingekleidet.
James Bond hatte ein Problem, was nur von uns Super-Bäärn-Spalern gelöst werden konnte ;-).

Unser Kunde wusste genau, was er wollte und entgegen unserer Erwartung und Planung war der Termin schneller vorbei, als gedacht. Wie wahrscheinlich in jeder ersten PXA hört sich der Auftrag leichter an, als gedacht, aahahahaber wir hatten die Rechnung ohne den Fiesen SAP-Tabellen-Wildwuchs-Wicht gemacht.
Aber so ist das halt, wenn Superman Hilfe braucht, dann geht er zu Batman und so haben wir uns gegenseitig unterstützt. Jeder von uns hat eine Spezialkraft, die es uns ermöglicht mit allem Übel fertig zu werden (hrhr) und so kämpfen wir uns durch die verschiedenen Listen, Tabellen und Exceptions, wie Timon und Pumba durch einen riiiiiiiiiiiiiiiiiiiieeesigen Insektenberg.

Nächste Woche geht es dann weiter und alle Erwartungen liegen auf Dienstag, denn dann wollen wir mit der grundsätzlichen Entwicklung fertig sein und am Feintuning arbeiten.
Und überhaupt, Thomas….Jetzt müssen wir dem Kunden ja ein neues Angebot erstellen, da wir ja nun ein Tag weniger für die Entwicklung haben…“räusper“.

2 Kommentare:

  1. Liebe Supermänner und Supergirls in Bern achtet auf das Krypton in der Aufgabe damit das Resultat James Bond like geschüttelt aber nicht gerührt werden kann... ;-)

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  2. SAP-Tabellen-Wildwuchs-Wicht?
    Sind das die fiesen kleinen Tabellen-Hecken-Bewohner?
    Oder steckt da der View-Wurm dahinter?

    haha, köstlich, postet wiiter i dem Stil :)

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