SAP Entwicklung
Nach unserem kulinarischen Erlebnis von letzter Woche wurde
es in dieser Woche wieder ernst. Die PXA4 stand vor der Tür. Doch bevor wir
damit beginnen konnten, beschäftigten wir uns noch zwei Tage mit der 2.
Standortbestimmung. Dafür mussten wir ein Web Dynpro Tool erstellen, mit welchem die Interessenten
und ihre Angebote verwaltet werden können. Ausserdem sollen den Interessenten
nach einer bestimmten Frist Mahnungen/Reminder zugesendet werden. Die zwei Tage
vergingen wie im Flug und so hatten wir am Dienstag 7 verschiedene Order2Cust
Tools, welche nun das Problem, eh ich meine die die Freude, von Thomas sind.
Am Mittwoch ging es etwas gemütlicher weiter und wir lernten mal so richtig, wie man sein Gegenüber bei einer Präsentation für sich gewinnen kann. Anschliessend gab es noch das PXA4 Kick-Off. Am Donnerstag war es dann so weit, die berüchtigte PXA4 konnte also beginnen. Im Vorfeld hat sich wohl jeder von uns schon so seine Gedanken darüber gemacht. Doch bevor es endgültig losgehen konnte, stand noch das 2. gemeinsame Teammeeting auf dem Programm. Nachdem uns die Strategie von BIZ nahegelegt wurde, konnte es dann endlich mit der PXA4 los gehen. Voller Elan und Motivation stürzte sich jeder auf die PXA4. Doch schnell machte sich Ernüchterung breit, denn vor dem Programmieren musste zuerst noch der administrative Teil erledigt werden. Also fand sich jeder vor dem Projektauftrag und dem Zeitplan wieder. Auch diese Arbeit muss sein, damit wir am Montag so richtig in die Tasten hauen können und die PXA4 erfolgreich abschliessen werden.
Am Mittwoch ging es etwas gemütlicher weiter und wir lernten mal so richtig, wie man sein Gegenüber bei einer Präsentation für sich gewinnen kann. Anschliessend gab es noch das PXA4 Kick-Off. Am Donnerstag war es dann so weit, die berüchtigte PXA4 konnte also beginnen. Im Vorfeld hat sich wohl jeder von uns schon so seine Gedanken darüber gemacht. Doch bevor es endgültig losgehen konnte, stand noch das 2. gemeinsame Teammeeting auf dem Programm. Nachdem uns die Strategie von BIZ nahegelegt wurde, konnte es dann endlich mit der PXA4 los gehen. Voller Elan und Motivation stürzte sich jeder auf die PXA4. Doch schnell machte sich Ernüchterung breit, denn vor dem Programmieren musste zuerst noch der administrative Teil erledigt werden. Also fand sich jeder vor dem Projektauftrag und dem Zeitplan wieder. Auch diese Arbeit muss sein, damit wir am Montag so richtig in die Tasten hauen können und die PXA4 erfolgreich abschliessen werden.
SAP Basis
Nach viele strengen Wochen Sybase und SAP-Theorie war es
soweit. Michael hatte für uns Basis‘ler, diesen Montag, eine anspruchsvolle Prüfung
zusammengestellt, um unser aktuelles Wissen abzufragen. Nach 80 Fragen, drei
Stunden Prüfungszeit und rauchenden Köpfen waren wir gespannt auf unsere erreichten
Resultate. Der Top-Scorer führte die Rangliste mit 41 von 80 möglichen Punkten
an und ebenfalls der Rest des Basis-Teams hatte nicht schlecht abgeschnitten. Die
Zuversicht auf eine erfolgreiche Zertifizierung diesen Sommer ist auf jeden
Fall vorhanden!
Nach einem Tag Selbststudium am Dienstag freuten wir uns auf
den kommenden Kurs „Präsentations-Technik“. Denn in diesem Bereich kämpften wir
in der Vergangenheit alle noch mit den einen oder anderen Schwierigkeiten.
Endlich in den
Betriebsteams der Post (Markus & Sven)
Mit dem Start der PXA4 hiess es ebenfalls zurück in den
Betrieb der Post. Mit voller Begeisterung sind wir am Donnerstag wieder in
Zollikofen angetreten und freuten uns auf eine lehrreiche und spannende Zeit.
Wenn wir bereits heute, nur auf die letzten zwei Tage
zurückblicken, können wir bereits von spannenden Arbeiten erzählen.
- Vorbereitungen für das Einspielen von ST-PI,
ST/A-PI und SPAM/SAINT Upgrades / Patches auf 104 SAP-Systemen
- Einplanen und überprüfen von Batch-Jobs auf DEV
und PRD Systemen
- Backup- und Restore-Themen auf Oracle-DB
- Fehleranalyse auf Oracle-DB
Endlich in den
Betriebsteams der Swisscom (Dennis, Thashvita, Patrick & Lukas)
Nach langer Wartezeit, ging es endlich los im SAP-Betrieb. Man kann es sich denken, das wichtigste und auch das Erste, dass uns gezeigt wurde, ist das Monitoring mit Nagios und Groundwork Oberfläche. Die Schulungen sind sehr kurz gehalten, da natürlich auch jeder Kursleiter noch Probleme lösen muss. Die Woche schlossen wir im SAP Service Desk ab, um zu sehen was passiert, wenn ein Kunde ein Problem meldet und diese Probleme an uns oder andere Teams weitergeleitet werden. Man kann sich ja vorstellen wie komplex die Organisation von mehreren Kunden und über 800 Systemen ist. Wir freuen uns unser theoretisches Wissen in der folgenden hoffentlich ereignisreichen Woche anzuwenden.
- Das S.P.A.-Team wünscht ein gelungenes und sonniges Wochenende!
