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Montag, 29. November 2010

Praxisarbeit 2 - Formularkrieg?

In der Woche vom 22.-26. November stand für die R.A.P.er der erste Teil der zweiten Praxisarbeit an. Das Thema war SAP-Script. Aus den Erfahrungen, welche wir im Kurs bereits gemacht haben wussten wir, dass die Arbeit unter Umständen sehr mühsam werden kann. Die Anforderungen für das gewünschte Formular haben wir von Herrn Fehr bereits zwei Wochen im Voraus, im Kunden Kurs erhalten.

Wir haben dann am Montag schon die ersten Schwierigkeiten in der Praxisarbeit festgestellt. Am Nachmittag hatten wir noch ein Gespräch mit Thomas und er hat uns noch einige weitere Informationen über die Anforderungen von Herrn Fehr gegeben und wir konnten ihm auch noch offene Fragen stellen.

Den Rest der Woche haben wir dann mit dem lösen der Praxisarbeit  verbracht. Die ersten R.A.P.er waren bereits früher fertig und konnten sich noch an einige zusätzliche Anforderungen wagen. Bis zum Abgabetermin am Freitag waren dann aber alle mit den Anforderungen fertig und wir konnten den ersten Teil der Praxisarbeit 2 zufriedenstellen abschliessen.

Freitag, 19. November 2010

SD-Schulung: Ein Schritt Richtung Durchblick?

Nach einer etwas weniger programmierlastigen Woche starteten wir diese Woche mit dem SD-Kurs SAP-technisch wieder voll durch. Zwei Tage interessanter SD-Kurs mit Christian Hopfner und ein intensives Selbststudium liegen hinter und eine Woche PXA2 mit SAPscript vor uns.

Im SD-Kurs bei Christian waren vor allem die Geschäftsprozesse und deren Integration, Stammdaten, der Logistikprozess und der Belegfluss im SAP-System die grossen Themen. Bei fast jedem dieser, meist sehr ausführlich behandelten Punkte, war auch das Costumizing immer wieder ein Thema. Dieses alleine würde jedoch locker einen mehrtägigen Kurs in Anspruch nehmen und so sind wir immer nur ganz spezifisch auf dieses Thema eingegangen. Wir erhielten jedoch sehr viele Unterlagen zum Thema, welche uns früher oder später zweifelsohne noch von Nutzen sein werden.
Der gesamte Kurs war für uns alle ein grosser Schritt Richtung Durchblick in der grossen, fast unüberschaubaren SAP-Welt. :-)

Im Selbststudium haben wir mit einer Aufgabe, die wir auf Anfrage von Thomas erhalten haben, begonnen. Sie steht unter dem Motto „Kunden werben Kunden“ und beinhaltet ein Programm/Prozess (Oder eben doch keinen Prozess? :-P) zur Nachvollziehbarkeit und Belohnung einer Vermittlung von Neukunden durch bestehende Kunden. Die Aufgabe lieferte am Donnerstag vor allem zuerst einmal viel Diskussionsstoff. Am Freitag begann dann die Umsetzung erst so richtig. Wir haben damit aber noch grosses vor und darum wird hier zu einem späteren Zeitpunkt sicherlich noch mehr zu diesem Thema zu lesen sein.

Wir sind zuversichtlich, auch bezüglich dem ersten Teil der PXA2, welcher nächste Woche stattfinden wird. Nun heisst es aber zuerst einmal noch: R.A.P.-Night XXL! :-D

Montag, 15. November 2010

Was Eisberge und Krokodile verbindet

Am Mittwoch und Donnerstag fand ein Kurs zum Thema Kunden statt. Carolyn Pini hat uns in diesen zwei Tagen beigebracht, dass im Umgang mit Kunden vor allem das Managen von Erwartungen und Bedürfnissen zählt. Dafür muss man diese jedoch erst kennen. Es ist also zentral, Fragen zu stellen und möglichst alle Erwartungen zu klären, bevor ein Angebot gemacht wird. Ausserdem gilt die Devise: Wer fragt, führt das Gespräch.  Dies konnten wir auch selbst feststellen, als wir einander Ferien verkaufen sollten. Neben Schwierigkeiten aufgrund mangelnder Reisebüro-Expertise gingen wir viel zu wenig auf den Kunden ein und trafen zu viele Annahmen. Bis zum überraschenden Besuch von Herrn Fehr am Donnerstagnachmittag waren wir allerdings schon deutlich geübter und konnten ihn während etwa einer Stunde ausfragen.

Neben der Fragetechnik lernten wir auch etwas über  das Menschliche Verhalten. Ein Gespräch zwischen zwei Menschen symbolisiert Carolyn als zwei Eisberge, die aufeinander zutreiben. Obwohl sie auf der Sachebene (oberhalb des Wassers) noch weit voneinander entfernt sind können sie auf der emotionalen Ebene leicht zusammenstossen.

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Es gibt bestimmte Reize, die sehr schnell zu so einem Zusammenstoss führen. Alles was als Angriff gewertet wird, reizt das „Krokodil“ in uns, löst also unseren „fight or flight“-Reflex aus. Uns bleibt nur noch die Wahl zwischen Angriff oder Flucht. Fühlen wir uns dem „Gegner“ überlegen, reagieren wir eher mit Angriff. Ausserdem werden durch diesen Reflex die Gedanken „vernebelt“ und wir können nicht mehr klar denken.

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Freitag, 5. November 2010

Alle guten Dialoge sind drei

Diese Woche war der Kurs 410 an der Reihe, in welchem es um Benutzerdialoge ging. Diese Dialoge werden in der Form von Dynpros (Dynamischen Programmen) erstellt. Eine Seite kann auch mehrere Dynpros beinhalten, welche miteinander zusammenarbeiten oder vollständig voneinander getrennt sind. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Eingabe- sowie Ausgabefelder auf einer Seite zu vereinen. Wir haben viele neue Techniken wie TabStrip oder TableControl kennengelernt.

Der zweite Dialog fand am Mittwochmorgen beim „Meet the Leaders“-Event statt. An diesem Treffen nahmen alle Rapper, Thomas Zehnder, Thomas Neuhaus, sowie Bruno Schmid, unser CEO, teil. Nachdem Thomas Zehnder seine Impressionen der ersten drei Monate mit uns dargelegt hatte, gab es eine Präsentation der Rapper, welche mit vielen Sketches gespickt war. Schliesslich hatten die Rapper die Möglichkeit den beiden anwesenden Geschäftsleitungsmitgliedern Fragen zu stellen. Wir durften alles fragen, mussten aber auch damit rechnen, keine Antwort zu bekommen. Die Fragen wurden zu unseren Gunsten jedoch alle ausführlich beantwortet.

Der dritte und letzte Dialog fand im persönlichen Rahmen mit Dominik Godat statt und beinhaltete einen Rückblick über das Outdoor Seminar im September, sowie die Besprechung des dazu geschriebenen Lernberichts. Dominik hat noch einige Vervollständigungs-Fragen gestellt und zum Schluss unsere Noten enthüllt.