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Freitag, 28. September 2007

resource meets mallorca

Im Rahmen des 10-Jahres-Jubiläum der resource fand ein Mitarbeiterevent statt. Dieser war nicht irgendein Event. Nein, dieser Event fand auf der spanischen Insel Mallorca statt.

Morgens um 11 Uhr versammelte sich ein Grossteil der resource Belegschaft im Terminal 1 des Flughafens Zürich. Nach dem Check-in ging es direkt durch die Passkontrolle in die zollfreie Zone. Dort verbrachten wir dann unsere Zeit bis zum Abflug. Der Flug verlief Reibungslos. Meiner Meinung nach zumindest :). Als wir in Mallorca angekommen sind und unser Gepäck gefasst haben, stand auch schon ein Bus bereit, welcher uns zu den Hotels transferiert hat.

Mehr dazu im nächsten Post

Montag, 24. September 2007

Herr Meisterhans

Heute war ein besonderer Tag - der Beginn unserer ersten Praxisarbeit. Mit etwas gemischten Gefühlen kamen wir um halb acht Uhr im Büro an, wo Herr Meisterhans bereits auf uns wartete.

Nach dem gemeinsamen Kaffee gings dann sofort los mit dem Kundengespräch. Herr Meisterhans brachte uns dabei seine Vorstellungen und Anforderungen an die gewünschte Kunden- bzw. Auftragsliste näher. Nach einer knappen halben Stunde war das Gespräch dann bereits vorbei - ein Umstand, denn wir schon kurz danach bereuten, hätten wir doch noch so einige schlaue Fragen stellen können die wir so nachträglich klären mussten. Etwas, das wir beim nächsten Mal sicher besser machen werden.

Den Rest des Tages verbrachten wir dann - zwischen den vermehrt auftretenden Diskussionen betreffend der genauen Anforderungen und wie sie wer verstanden hatte - alle fleissig und konzentriert mit Spezifizieren.

Freitag, 21. September 2007

Selbststudium Freitag

Der heutige Tag hat für mich etwas später angefangen als sonst, da ich mich am Morgen mit dem Hausmeister und einem Sanitär am Hauptwasserhahn rumquelen musste. Das Resultat dieser Geschichte (für die, die es interessiert) war:
Kürzlich wurde der Hauptwasserhahn von einem Sanitär ausgetauscht, dieser hatte jedoch ein zu kurzes Ventil. Dies hat zu folge das man dass Wasser überhaupt nicht abstellen kann - jetzt muss also ein neuer montiert werden.

Da muss man sich nicht wundern dass ich meine Sachen lieber selbst erledige ;-)

'Back to business' - Die heutigen Themen umfassten nebst dem ganzen Logistikprozess (Kundenstamm, Aufträge, Materialstamm, Fertigung und Fakturierung) auch ALV Grids.

Wobei ich mich eher auf den Logistikprozess konzentriert habe, da ich mich hier noch am unsichersten fühle. Entsprechend hatte ich auch ziemliche Probleme eine Bestellung bei einem Lieferanten zu verarbeiten.

Silas sah sich auch plötzlich mit einem eher ungewöhnlichen Problem konfrontiert. Als er versuchte seine Arbeitstation wieder zu entsperren, wollte die Tastatur nicht die richtigen Zeichen zurückgeben (Space war zB. plötzlich ein Alt) - also musste er sich, mit einer zusätzlichen Tastatur und ASCII Tabelle bewaffnet, wieder in das System zurück kämpfen.

Donnerstag, 20. September 2007

Selbststuduim: Aufträge, Fertigung, Lieferung, etc.

Am heutigen Donnerstag war wie immer ein Selbststudium angesagt. Tom war heute auch bei uns am Tisch um für Fragen und Hilfestellungen bereit zu stehen.

Logistik Prozess in SAP


Wir haben heute nochmal den ganzen Logistikprozess angeschaut und durchgespielt. Dabei ging es um den Kundenstamm, Aufträge, um den Materialstamm, Fertigung und um die Fakturierung. Ich hatte da so meine Probleme damit, desshalb habe ich das Szenario mehrmals durchgespielt. Das heisst: Vom Kunden anlegen über Materialstamm pflegen bis hin zur Fakturierung, habe ich alles mehrmals durchgespielt.

Pascal und Fabrice haben sich dem REUSE Baustein für ALV Grids gewidmet. Sie kamen dabei zu einem tollen Ergebnis. Die ALV-Liste hatte am Schluss einen Kopfbereich mit einem eigenen Logo. Es war eine Ente.

An diesem Tag hatten wir auch einige lustige Momente. Vorallem als Manuel sich mit seinem Vermieter um den Wasserhahn gestritten hat. Dies ergab ein sehr lustiges Gespräch.

Mittwoch, 19. September 2007

Die unendliche Geschichte: SAP-Tabellen sammeln

Der Mittwoch war nach dem eher angespannten Dienstag wieder total harmonisch, obwohl ein nicht gerade motivierende Arbeit anstand: Den Durchblick in Sachen Tabellenkorrelation zwischen Materialstamm, Kundenstamm und Aufträge zu erlangen, wir haben dabei gelernt das die Zusammenhänge zwischen den duzenden Datenbanktabellen im DDIC mit Hilfe der logischen Datenbanken einfacher zu erkennen und zu finden sind.

Die Diskussion ging am Nachmittag in die "Aber das isch doch? Hä? AHAA Ja stimmt!" Phase, als wir das Anlegen von Material, Kunden und die ganzen Logistikprozesse repetierten, natürlich in Hinsicht auf die Praxisarbeit die schon nächste Woche ansteht. Als sämtliche fiktiven Cheminees ausgeliefert und fakturiert wurden, schauten wir uns dann noch das Vertriebsinformationssystem mit den Statistiktransaktionen genauer an. Ein mittel bis grosser Lacher ging dann durch die Männerrunde, als wir in der Liste der Transaktion MCTC die Option fanden, "nach Periode aufzureissen" :). Was haben sich die Waldorfer dabei gedacht? Könnte man da nicht anstatt "Aufriss" "Gruppierung" nehmen? ;)

Am Abend stand dann noch das Quartalsmeeting an, wo Silas den anwesenden Mitarbeitern einen kurzen Einblick in das Leben eines RAPers gab. Im Übrigen wissen wir jetz, wie das Transportieren über den SAP Solution Manager ablaufen sollte und dass schlussendlich doch die meisten Entwickler mehr Rechte bekommen als nötig, das wenige bis keine Firmen den ITIL Standart im Bereich des Change Management's wirklich begreifen und auch hart durchziehen. Ganz in Resource Manier kam nach dem durchaus positiv ausschauhenden Geschäftsbericht von Bruno, auch der Apero nicht zu kurz!

Dienstag, 18. September 2007

Ein schlechter Dienstag

Der Titel spricht es aus, der Dienstag war einer dieser Tage an denen nicht alles lief wie erwartet. Ich möchte hier aber nicht weiter auf die Dinge eingehen die zu diesem schlechten Tag führten sondern auf das positive - das Gelernte. Anstatt dem Versuch alle Kapitel zusammen zu fassen und erneut einen übergrossen Blog zu verursachen beschränken wir uns doch hier einfach auf das Kapitel Abhänigkeiten von Objekten im ABAP Dictionary.



Abhänigkeit im ABAP Dictionary


 


Die Abbildung zeigt die Hirachien verschiedener Elementen und deren Abhänigkeiten. In anderen Worten: Ein ABAP Programm greift in der Regel auf Datensätze in Tabellen und Strukturen zu. Diese Tabellen und Strukturen können mehrdimensional also verschachtelt sein. Eine Struktur S1, kann in einer Struktur B inkludiert werden. Auch diese Struktur S2 kann dann wiederum in einer Tabelle T1 verwendet oder miteinbezogen werden. Jede Struktur und Tabelle besteht aus unterschiedlichen Datenelementen die wiederum über eine Domäne zur Deklaration verfügen.


Des Weiteren halte ich es für erwähnenswert dass Tabellen, Strukturen, ect. erst logisch in der Datenbank eingefügt werden nachdem diese aktiviert worden sind. Wird also z.B. eine Tabelle im ABAP Dictionary modifiziert bleibt diese solange eine ungenutzte Vorlage bis zu ihrer Aktivierung. Anders formuliert: Es werden immer die zuletzt aktivierte 'Version' der ABAP Dictionary Elementen instanziert.

Freitag, 14. September 2007

Selbststudium Freitag

Heute war wieder Selbststudium angesagt. Da mir nicht bekannt ist, was die anderen so getrieben haben, beziehe ich mich hier mal nur auf mich.

Zuerst arbeitete ich die Liste der Unklarheiten und Interessen von dieser Woche ab. Vom Selbststudium gestern übriggeblieben waren dabei die folgenden Themen:

  • SQL Trace

  • Tabellen-Indizes

  • ABAP Performance Tuning


Danach las ich die im Kurs übersprungenen Textpassagen im Ordner BC402 nach und freute mich dabei über herrliche Aussagen wie "Die einzelnen Zeilen einer Tabelle werden als Tabellenzeilen oder Tabelleneinträge bezeichnet", worauf der Tag überraschend schon wieder gelaufen war.

Donnerstag, 13. September 2007

Kundeneinsatz bei der Schaltag AG

Es war ein sonniger, halbwarmer fröhlicher Tag als ich mich am Donnerstag Morgen vor der Dorfbäckerei in Effretikon wiederfand. Ich wunderte mich erst gar nicht wie ich dahin gekommen bin, denn das wusste ich ja, sondern wie der heutige Tag wohl ausgehen wird. Mit zwei Buttergipfeln ausgerüsted wartete ich ein paar Minuten bis dann Thomas mit seinem Auto vorfuhr. Wir kurvten dann zwei, dreimal um eine Ecke und standen schlussendlich auf der anderen Seite des Bahnhofs vor der Schaltag AG.

Mit unserem Werkzeug in der Hand begaben wir uns fast quer durch eine Art Montage Abteilung, ein paar Treppen hoch, durch einige Büroräumlichkeiten und schlussendlich in ein Büro indem wir den zuständigen SAP Betreuer begrüssten. Nach einer kurzen Unterhaltung durften wir uns dann auf einem freien Tisch einrichten. Der erste Einblick in die Firma hatte ich also schon bekommen, doch jetzt kam der interessante Teil. "Wie sieht unsere Aufgabe wohl aus?" dachte ich mir noch...

Als erstes schossen gleich mal einige, mir unbekannte, Stichwörter durch den Raum. Ich hatte schon fast Angst, dass mir der Tag nicht ohne Kompfschmerzen vorüber geht doch nach einigen Minuten wurde mir dann langsam klar worum es bei gewissen Änderungen ging. Hier ein Ausschnitt meiner Notizen und ein paar Begriffserklärungen:

8:40
(Änderung an ZHART, Lohnbestellungen von Tschechien, (Änderung im Verfaharen), Alle Bestelltypen im Selektionsbild, Lieferant obligatorisch setzen, Lieferant in die Selektion miteinbeziehen statt wie vorher im nachhinein dazu zu laden (? Klingt zwar komisch, wird aber schon so irgendwie sein), Rückfrage an Kunde -> nächste Anpassung
10:15


ZHART ist eine Kundeneigene Transaktion (Der Kunde nennt im Normalfall den Transaktionscode nicht aber die Programmbezeichnung).

Lohnbestellungen, sind z.B. Fertigungsaufträge (extern) zu denen das Eigenmaterial oder die Halbfabrikate mitgeliefert werden anstatt den Hersteller die Teile selbst beschaffen zu lassen. Offensichtlich eine Art von Outsourcing, wenn ich mich nicht gänzlich irre.

Workflow, damit gemeint ist (zumindest bei diesem Kunden) die Liste der Empfänger die über gewisse Prozessschritte informiert werden sollten. Thomas wenn du das vielleicht als Kommentar ergänzen könntest? Ich habe das so verstanden, dass es sich hier um eine Art visierungs- Dokument dass über verschiedene Personen weitergeleitet wird handelt.

Endlieferkennzeichen, das Kennzeichen dass eine Lieferung bei Erhalt bekommt, wenn diese vollständig ist.

Nachdem Thomas die ersten Änderungen erledigt hatte kam es zu einem interessanten Problemlösungsdialog bezüglich der Stücklistenausgabe. Ich hielt es nicht für ein Ding der Unmöglichkeit und machte mir ein paar Notizen auf die ich gerne in einem anderen Blog zurückkomme, sobald wir die besagte Beispielliste erhalten haben.

Der Tag verging rasch und brachte mir vorallem die eine Erkenntnis, dass uns R.A.P.ern schon noch das eine oder Andere fehlt z.B. eben SAPscript *...* - Schreck, entschuldigt den eher längeren Blogg. Ich mach an dieser Stelle mal einen Punkt und verbleibe mit einem letzten Auszug aus meinen Notizen:

" 16:30
- Thomas nimmt sich schritt für schritt die änderungen der History an der Materialstückliste vor, mir fällt dabei vor allem auf, wie dringend ich eine Brille brauche. Dennoch vom Prinzip her sind die Vorgänge klar, das Coding geht mir allerdings noch etwas zu rasch um auf Schritt und Tritt folgen zu können."


Mit etwas Glück erzählt uns Thomas noch etwas über seine Erfahrungen mit Migroskassen-optimierungs Aufgaben aus der Wirtschaftsinformatik :)

Selbststudium

Der heutige Tag verbrachten Pascal, Fabrice, Silas und ich relativ einsam.

Wir verbrachten unsere Zeit mit native SQL Abfragen, dynamische Programmerzeugung, Fieldsymbols und Erfassung von Materialstämmen.

Die einzige Abwechslung brachte Tom's Mail über das Einnehmen der Weltherrschaft, in dem wir dem russischen Militär SAP andrehen um für eine Vakuumbombe einen Transportauftrag anlegen zu können. ;-)
Eine Vakuumbombe besteht aus zwei Sprengsätzen, der eine verstäubt einen flüssigen oder auch pulverartigen Sprengstoff, sobald dieser das richtige Sprengstoff/Luft Verhältniss erreicht hat zündet der zweite diese Wolke, welches einen riesen Knall zu folge hat.

Mittwoch, 12. September 2007

Fieldsymbols - Klingt komisch, ist aber so!

Heute haben wir den Arbeitsplatz mal zu Tom nach Hause verlegt.  Dies bot eine super Abwechslung zum education room im glatt com. Als am Morgen dann alle bei Tom zu Hause eingetroffen sind, starteten wir den Tag wie immer mit einer kleinen Repetition des gestrigen Tages. Am Vortag gegen den Abend haben wir die Fieldsymbols angeschaut. Da aber doch alle recht müde waren, kam der Stoff nicht mehr so recht an. Darum wiederholten wir den, nicht ganz einfachen, Stoff nochmal. Aber auch am heutigen Mittwoch morgen sorgte das Thema bzw. die Anwendung von Fieldsymbols bei einigen für Verwirrung. Jedoch konnten wir das im Laufe des Morgens abhacken.

Nach den Fieldsymbols war das Kapitel "Programmaufrufe und Speichermanagement" an der Reihe. In diesem Kapitel lernten wir wie man Programme aus anderen Programmen aufruft und wie man Daten zwischen den Programmen hin und her geben kann. Dabei lernten wir das SAP-Memory und das ABAP-Memory kennen. Während wir Aufgaben dazu lösten, feuerte Tom den Grill an. Nachdem wir dann alle die Aufgaben mit mehr oder weniger Erfolg abgeschlossen haben, gab es ein super Mittagessen vom Grill. An dieser Stelle nocheinmal Danke für das tolle Essen!

Am Nachmittag gab es dann noch einiges zu verdauen. Einerseits waren das immernoch die Fieldsymbols und andererseits war es das Mittagessen. ;)

Dienstag, 11. September 2007

ABAP Open SQL Vertiefung

Der heutige Tag stand ganz im Sinne der Optimierung und Vertiefung von SQL Statements in ABAP. Angefangen bei der Repetierung der Datenbankschnittstellen und Architektur, konnten wir einfach nachvollziehen, wieso eine Select Schlaufe unperformanter ist, als ein Array Fetch. Der Grund dafür ist, dass die Netzwerkkomunikation die Daten in Blöcken stattfindet von einer Grösse von standardmässig 32Kb. Werden die Daten nun über mehrere Zugriffe hintereinander statt nur einem an den Datenbankserver geschickt, verursacht dies einen grösseren Overhead und mehr Datenpakete, da die Blöcke immer 32Kb beinhalten könnten, bei einer Select Schlaufe aber nicht immer ganz gefüllt werden. Bei einem Array Fetch entsteht so eine grössere Verdichtung der Daten und müssen weniger lange gepuffert werden, bis alle Daten abgeholt wurden.

Abbildung

Durch dieses Wissen konnten wir uns an den SQL Trace heranmachen, dies ist eine Transaktion mit der man alle SQL Statements zwischen dem manuellen Starten und dem Stoppen des Traces anzeigen lassen kann. Dies bewirkt, dass wir unsere ABAP Entwicklungen analysieren können und mehrere gleiche SQL Statements aufspüren können, diese sollte man möglichst vermeiden, da sie nur unnötige Datenbankzugriffe verursachen.

Montag, 10. September 2007

Verwirrung bei Type / Like

Es ist morgen früh, mal wieder eine Planänderung. Den Funblock gibt’s nun nicht mehr. Er heisst jetzt "Alternativblock". Klingt auch viel



professioneller :)


Weiter ging’s mit organisatorischem. Es gab Infos über die erste Praxisarbeit und man merkte schnell. Alle sind gespannt, wie diese



Praxisarbeit herauskommen wird. Thomas wurden die Infos regelrecht aus den Fingern gesaugt.


Anschliessend ging’s wie gewohnt weiter. Zuerst etwas Grundsätzliches zum Thema Zeichensatz, UNICODE, UCCHECK bevor wir uns in die



Stringverarbeitung stürzten. Dazu erledigten wir einige Übungen.


Als es dann zum nächsten Thema, den Geschachtelten Strukturen ging, fing das Chaos an. Um trotzdem bei Laune zu bleiben wurden die Datentypen



dementsprechend kreativ benammst.


Um dies zu verdeutlichen hier der Ausschnitt aus dem Coding:


REPORT  zztesttz2.


DATA: wf_feld2 TYPE i,


      wf_feld3(10) TYPE c


PARAMETER: pm_feld1(10) TYPE c DEFAULT '0000004711'.


break zehnder.


shift pm_feld1 left deleting leading '0'.


WRITE: pm_feld1.


types: begin of ty_judi.


     include structure lvc_s_fcat.


types: feld1,


       feld2,


       end of ty_judi.


data: it_judihui type standard table of ty_judi.


data: wa_judihui like line of it_judihui,


      wa_judihui4 type ty_judi,


      wa_judihui3 type line of lvc_t_fcat,


      wa_judihui5 type lvc_t_fcat,


      wa_judihuit like it_judihui,


*      wa_judihui6 like ty_judi,


      ita_judihui7 like standard table of mara.


Weiter ging’s: Mit den geschachtelten und nochmals geschachtelten Strukturen hielten wir uns nicht lange auf. Da war das Thema Namenskonventionen erzwingen viel interessanter.


Im Zusammenhang mit den Breakpoint und Assertions wurden wir zuerst wieder verwirrt. Schliesslich muss dabei doppelt verdreht gedacht werden, was die einen schon gefährlich nahe an die Grenze des machbaren brachte ;)


 


Danach nahmen wir den Codeinspector (SCI) genauer unter die Lupe und fanden viele Möglichkeiten, die dem Entwickler helfen können, sauber zu Programmieren oder Namenskonventionen einzuhalten. Übermütig wollten die Raper den Code Inspector obligatorisch machen, doch Thomas intervenierte sehr vehement. :)

Freitag, 7. September 2007

Selbststudium

Am zweiten Repetitionstag legten wir uns die Köpfe nochmal in die Hände um das Gelernte der Kurstage gänzlich zu verdauen. Ich weiss jetzt nicht inwiefern die anderen R.A.P.er ihr Selbststudium gestaltet haben desshalb möchte ich hier meine Repetition erläutern.

Mein Bedarf lag vorallem bei der Erstellung von ALV Listen mit Customcontainern und Grid-Controlls die über ABAP Objects angelegt werden. Da die Übung während dem Kurs kurz und schmerzlos anhand eines kopierten Templates erstellt werden konnte, die dazu noch den ok_code handelte ohne diesen im Dynpro überhaupt definiert zu haben (!!!), erstellte ich nochmals ein Programm von Grund auf neu.

Da die logischen Datenbanken mir noch nicht so ganz logisch eingingen versuchte ich heute eine solche unlogische Datenbanken anzulegen. Das klappte auch ganz gut, bis auf das Hinzufügen eines weiteren Nodes in einer hirachisch untergeordneten Position das zum ultimativen Laufzeitfehler führte. Nun denn, das Prüfprotokoll zeigte mir schliesslich auf welche Punkte fehlten und jetzt muss ich nur noch herausfinden wo ich diese Daten pflegen kann und vorallem wie ich ohne Laufzeitfehler dahin gelange :/ -> Für mich sind diese logischen Datenbanken bis _jetzt_ jedenfalls alles andere als ''eine vernünftige Schlussfolgerung".

So, mein Interrupt-buffer füllt sich langsam aber sicher mit der Nachricht w023->"Nikotinspiegel niedrig." und so gönn ich mir jetzt noch die letzte Pause vor den letzten Anstrengungen um dann einem entspannten Wochenende entgegen zu gehn.

-> Schreibe ich denn wirklich soooo überhoben?

Donnerstag, 6. September 2007

Selbststudium

Aus der Welt der Kranken zurückgekehrt, war meine heutige Aufgabe das Verpasste nach zu holen. Ich arbeitete mich daher gleich vom Anfang des BC405 Ordners bis zum Thema "Control Level Processing" durch, während dem der Rest den Ordner repetierte.

Neben bei hat uns Thomas gezeigt wie man korrekt ein Transportauftrag (TA) anlegt - dies an einem Kundenbeispiel. Hier gelten für Entwickler/innen folgende Kriterien:

  • Er/sie muss in der Regel nie einen TA von einem Q zu einem P System auslösen

  • NIE auf den grossen LKW klicken - da dieser alle vergangenen Aufträge erneut auslöst

  • Alle Transport Aufgaben müssen freigegeben werden, damit der TA stattfinden kann

  • Keine Trojaner verwenden ;-)  (welche es ohnehin nicht gibt)


Mittwoch, 5. September 2007

ALV Grid Control, Diskussion und ERM

Heute Morgen wurde als erstes Pascal von Tom geschockt, indem er nach vorne gerufen wurde und erzählen sollte was wir die letzten zwei Tage an Theorie behandelt hatten. Als nächstes mussten nacheinander Stefan, ich, Fabrice und Silas daran glauben - wir mussten aufgrund der Anweisungen von Tom am Beamer programmieren. Dies stellte sich zwar als schwierig heraus, allerdings war auch der Lerneffekt gross - so schlimm war es also auch wieder nicht.

Danach machten wir uns daran, das letzte Kapitel im Ordner BC405 durchzuarbeiten, wobei der Ausdruck "Wiederverwendbarkeit" immer, und immer wieder fiel. Kurz vor Mittag liessen wir dann noch eine heftige Diskussion betreffend dem Unterschied zwischen statischen und instanzierten Methoden vom Stapel, welche dann jedoch vorzeitig abgebrochen werden musste um Schlimmeres zu verhindern.

Nach dem Mittag arbeitete jeder selbstständig an den Übungen zum ALv Grid Control wo es darum ging, eine Liste mit Hilfe eben diesem Control zu erstellen, zu erweitern und zu formatieren. Um halb fünf Uhr wurden wir dann von Tom über eine optionale Übung informiert, wo es darum geht, mit Hilfe des REUSE_ALV_GRID_DISPLAY Controls eine Liste zu erstellen und mit Header und eigenem Logo zu versehen.

Zum Schluss suchten wir im SAP noch nach einer Möglichkeit, die vielen Datenbank-Tabellen in einem ERM darzustellen. Wir haben zwar eine entsprechende Funktionalität gefunden, allerdings entsprach diese nicht wirklich unseren Vorstellungen, sodass wir damit begannen, ein eigenes ERM aufzuzeichnen. Allerdings hatten wir noch nicht 1 Promille der Tabellen aufgezeichnet, als der Tag schon gelaufen war.

Dienstag, 4. September 2007

logical database, data retrieval, control level processing

Generating ListsHeute fällt es mir sehr Schwer um etwas sinvolles zu posten. Aber ich probiere es trozdem.

Soweit ich mich errinern kann und meine Notizen stimmen, haben wir an diesem Dienstag mit den logischen Datenbanken auseinander gesetzt.
Im Bild nebenan, sollte man erkennen können, was eine logische Datenbank ist bzw. was sie macht. Auf eine logische Datenbank können verschiedene Programme und QuickViews zugreifen. Auch kann man ein normales Queries auf eine logische DB absetzen. Die benötigten Tabellen werden mit dem ABAP Befehl NODES. Daten aus den einzelnen Tabellen bekommt man unter anderem auch mit GET tabellenname.

Desweiteren aben wir kurz das Kapitel "Daten abrufen" angeschaut. In diesem Kapitel ging es darum, wie man Daten aus Tabellen auslesen kann. Da wir aber den meisten Stoff schon intus haben, war das eine kurze Angelegenheit.

Beim nächsten Kapitel wurde uns der Gruppenumbruch gezeigt. Dazu haben wir eine kleine Übung gemacht und gut wars. Im grossen und ganzen, haben wir die Theorie für diesen Kurs bis jetzt nur kurz durchgeschaut und dazu Übungen gemacht. Die Übungen haben dabei die meiste Zeit in Anspruch genommen.

Gegen Ende dieses laaaangen Tages haben wir noch das Speichern von fertigen Listen angeschaut. Man kann diese als Datei auf dem lokal PC speichern, im SAPOffice können sie abgelegt werden und selbstverständlich können diese auch gedruckt werden.

Montag, 3. September 2007

Repetition, Listenformatierung und Eingabechecks

Der erste Tag der Woche startete bei mir wie meistens nach einem langen Wochenende mit Schlafrythmusinterferenzen, weshalb ich erst nach einem 4-fachen Espresso einsatzbereit war.

Der erste Teil des Kurses BC405 befasste sich mit Repetition von Selektionsbildern, Listen und Formatierung. Thomas zeigte uns weitere Formatierungsmöglichkeiten neben Farben setzen wie zum Beispiel das Setzen von Frames und Blöcken und dessen Verschachtelung, spezielle SELECT-OPTIONS Parameter und das Einsetzen von Radio Buttons.

Zusätzlich wurde uns beigebracht wie man Eingaben in Formularfelder überprüft und diese behandelt. Interessant war vorallem die Möglichkeit, wie einfach man Popups anzeigen lassen oder mehrere unabhängige Selektionsbilder untereinander anzeigen kann.

Vielmehr gibt es nicht zu sagen, da wir gerissenen Raperlein in der Vergangenheit immer so fleissig Fragen stellten, war der grösste Teil des Tages Repetition der bisher gelernten Optionen und Möglichkeiten in Selektionsbildern, weil wir das meiste schon kannten.