Diese Woche lautete das Thema "PXA1", wo wir die zwei Wochen unserer ersten Praxisarbeit revue passieren liessen.
Am Montag durften wir unseren König nach seinen Ferien endlich wieder willkommen heissen. Nachdem er uns alle neidisch gemacht hatte, starteten wir damit, dass jeder sein persönliches Fazit der PXA1 ziehen durfte. Weiter ging es dann mit etwas abstrakter Kunst, wo wir unsere Gedanken bildlich darzustellen versuchten. Am Dienstag testen wir unsere erstellten Programme gegenseitig und trugen unsere Gedanken in einer Feedback-Runde zusammen. Das Gleiche machten wir dann noch mit dem erstellten Code. Nachdem nun alle wussten, was sie an ihren PXAs noch zu verbessern hatten, kamen die Selbststudiumtage, wo jeder die Vorschläge in die Realität umzusetzen versuchte.
Alles in allem war diese Woche wieder sehr spannend und wir haben viel gelernt!
Heute treffen sich die R.A.P.er 2010 dann noch zu einem gemütlichen Racelette-Essen bei Damian. Wir sind gespannt, was der Abend noch so bringt. ;-)
Freitag, 29. Oktober 2010
Freitag, 22. Oktober 2010
ABAP Object Basics
In dieser Woche hatten wir das Thema objektorientiertes Programmieren. Einige von uns waren darin schon richtige Cracks, da sie schon Erfahrung mit anderen objektorientierten Spachen hatten; die anderen verstanden am Anfang noch überhaupt nichts und wussten nichts mit den Begriffen, die uns Markus an den Kopf warf, anzufangen. Doch mit viel Geduld gelang es uns, auch diese Hürde zu nehmen.
Während dem Kurs hatten wir noch zwei Gäste von der Swisscom. Wir lernten viel über Feldsymbole und Referenzen. Ausserdem brachte uns Markus bei, wie man mit ungefähr 5 Codezeilen eine ALV erstellt. Diese Methode hätte uns viel Arbeit und Zeit während der PXA1 sparen können ;-). Nach diesen drei Tagen war für alle das Thema objektorientiere Programmierung nicht mehr ganz so fremd und alle wussten was für grundlengende Vorteile es beinhaltet. Nun liegt es an uns, dieses Thema zu vertiefen.
Während dem Kurs hatten wir noch zwei Gäste von der Swisscom. Wir lernten viel über Feldsymbole und Referenzen. Ausserdem brachte uns Markus bei, wie man mit ungefähr 5 Codezeilen eine ALV erstellt. Diese Methode hätte uns viel Arbeit und Zeit während der PXA1 sparen können ;-). Nach diesen drei Tagen war für alle das Thema objektorientiere Programmierung nicht mehr ganz so fremd und alle wussten was für grundlengende Vorteile es beinhaltet. Nun liegt es an uns, dieses Thema zu vertiefen.
Freitag, 15. Oktober 2010
Es geht auch einfach
Weiter ging es nach dem erholsamen Wochenende. Unser Gastreferent führte uns in die "modernere" Formulartechnik Smartforms ein. Diese ist auch einiges besser, denn im nu hatten wir das gleiche Formular für die Auftragsbestätigung fertig gestellt, was mit Sapscript eine Woche vorher nicht so einfach war.
Die Möglichkeiten sind um einiges höher als bei Sapscript. Eine Tabelle ist einfach und schnell erstellt, was bei Sapscript gar nicht möglich ist. Der Editor ist einiges übersichtlicher und macht das Bedienen einfacher und effizient.
Schnell ging dieser Block zu ende, langweilig wurde es uns trotzt dem nicht. So konnten wir alle noch fleissig an dem OS1-Lernbericht schreiben und diesen rechtzeitig abgeben.
Mein Fazit: einfach, schnell und hübsch - Smartforms.
Die Möglichkeiten sind um einiges höher als bei Sapscript. Eine Tabelle ist einfach und schnell erstellt, was bei Sapscript gar nicht möglich ist. Der Editor ist einiges übersichtlicher und macht das Bedienen einfacher und effizient.
Schnell ging dieser Block zu ende, langweilig wurde es uns trotzt dem nicht. So konnten wir alle noch fleissig an dem OS1-Lernbericht schreiben und diesen rechtzeitig abgeben.
Mein Fazit: einfach, schnell und hübsch - Smartforms.
Freitag, 8. Oktober 2010
Form, formulieren, Formulare
In diese Woche starteten wir frisch erholt von der PXA 1 und voller Eifer um von unserem ersten Gastreferenten, DEM Resource-Formularspezialist, zu profitieren. Wir wurden eingeführt in die Welt von Sapscript. Einer der ersten Kommentare dazu war: "Das isch eigentlich ziehmlich lässig". Und kurz darauf vom gleichen Rapper: "Langsam wird mier klar warum das niemert mache wet".. ;-)
Da Formulare bekannterweise recht kompliziert und kniffelig sind, vor allem wenn es um Nachrichtensteuerung und Ausdrucke geht lernten wir auch Statements um dem Kunden verhunxt gedruckte Formulare zu erklären: "Das isch dynamisch, das passt isch aa".
Wir kämpften wacker weiter und schon bald waren die ersten Zeilen auf dem Formular angedruckt und nach einigem weiteren probieren siehts auch einigermassen aus. "jetzt passts" war ein sehr passender Ausruf.
Während wir an unserem Formular bauten, bauten andere Leute gefühlte 2 Meter neben uns. "langsam reged die sieche mich uff" traff es gut. Dennoch kamen wir gut voran, Rolf zeigte uns viel am System und wir hatten gegen Ende Kurs ein schönes Auftragsbestätigungsformular gebaut in welchem wir unsere Kenntnisse anwenden konnten.
Da Formulare bekannterweise recht kompliziert und kniffelig sind, vor allem wenn es um Nachrichtensteuerung und Ausdrucke geht lernten wir auch Statements um dem Kunden verhunxt gedruckte Formulare zu erklären: "Das isch dynamisch, das passt isch aa".
Wir kämpften wacker weiter und schon bald waren die ersten Zeilen auf dem Formular angedruckt und nach einigem weiteren probieren siehts auch einigermassen aus. "jetzt passts" war ein sehr passender Ausruf.
Während wir an unserem Formular bauten, bauten andere Leute gefühlte 2 Meter neben uns. "langsam reged die sieche mich uff" traff es gut. Dennoch kamen wir gut voran, Rolf zeigte uns viel am System und wir hatten gegen Ende Kurs ein schönes Auftragsbestätigungsformular gebaut in welchem wir unsere Kenntnisse anwenden konnten.
Dienstag, 5. Oktober 2010
Abschluss der ersten Praxisarbeit
Die Woche stand für uns im Zeichen des Abschlusses der ersten Praxisarbeit. Nach teilweise schon sehr guten Fortschritten in der ersten Woche konnten einige die zweite Woche etwas ruhiger angehen als der Rest.
Trotz verschiedener Lösungswege und verschieden schnellem Vorankommen waren alle RAPer zuversichtlich und davon überzeugt, dass die Praxisarbeit bis spätestens Freitag nach ihrer Spezifikation abgeschlossen werden kann. Die erste Abgabe erfolgte bereits am Dienstag, zum Erstaunen aller, die noch an der Arbeit waren. Am Mittwochmorgen flatterten dann jedoch schon Verbesserungen und weitere Anforderungen ins Haus.
Die weiteren RAPer waren den Rest der Woche damit beschäftigt die einen oder anderen Probleme zu lösen und die Anforderungen von Herr Fehr zu erfüllen und so haben bis spätestens am Freitagabend auch die restlichen Involvierten ihre Praxisarbeit abgeschlossen.
Lassen wir uns überraschen wie lange es dauert, bis auch hier die ersten Verbesserungen und erweiterten Anforderungen eintreffen. ;)
Im Grossen und Ganzen sind jedoch alle zufrieden mit der Leistung aus der ersten Praxisarbeit.
Trotz verschiedener Lösungswege und verschieden schnellem Vorankommen waren alle RAPer zuversichtlich und davon überzeugt, dass die Praxisarbeit bis spätestens Freitag nach ihrer Spezifikation abgeschlossen werden kann. Die erste Abgabe erfolgte bereits am Dienstag, zum Erstaunen aller, die noch an der Arbeit waren. Am Mittwochmorgen flatterten dann jedoch schon Verbesserungen und weitere Anforderungen ins Haus.
Die weiteren RAPer waren den Rest der Woche damit beschäftigt die einen oder anderen Probleme zu lösen und die Anforderungen von Herr Fehr zu erfüllen und so haben bis spätestens am Freitagabend auch die restlichen Involvierten ihre Praxisarbeit abgeschlossen.
Lassen wir uns überraschen wie lange es dauert, bis auch hier die ersten Verbesserungen und erweiterten Anforderungen eintreffen. ;)
Im Grossen und Ganzen sind jedoch alle zufrieden mit der Leistung aus der ersten Praxisarbeit.
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