Am Montag hatten wir den ersten Judgement Day unserer Ausbildung. So zusagen die Probe vor der Diplompräsentation. Jeder erhielt ein Feedback von der Jury über sein Produkt, sowie über seine Präsentationsart. Am Schluss wurden die Produkte gewertet.
Herzliche Dank an die Jury, dass Ihr euch die Zeit für uns genommen habt.
Der Rest der Woche arbeiteten die Meisten an Ihren Lernberichten und dem fälligen 3. Outdoor Seminar Bericht. Daher wurden viel Interviews mit verschiedenen Arbeitskollegen geführt, viel Analysiert und dokumentiert.
Zudem war viel los im Glatt. Da wir ab Montag im neuen Swisscom Gebäude arbeiten werden, wurden gewisse Möbelstück versteigert und viel abgebaut. Viele nahmen ihren ersteigerten Bürosessel mit in die S-Bahn, was zu Verwunderung bei den anderen Passagiere führte.
Wir das S.P.A.Team 2011 aus Zürich sind bereit für die Diplomarbeiten.
Freitag, 11. Mai 2012
S.P.A.@BE: Das Repetieren vor dem Sturm
Dies war die letzte, noch ruhige Woche des S.P.A.-Lehrgangs vor der alles entscheidenden Diplomarbeit. Das SPA-Team Bern repetierte fleissig den Stoff des vergangenen Semesters. Vor allem die Themen, die relativ früh im SPA-Lehrgang behandelt wurden, standen in unserem Fokus.
Viele waren ebenfalls noch damit beschäftigt, den Lernbericht für das 3. Outdoor Seminar zu überarbeiten, oder fertigzustellen. Einigen ist dies ziemlich schnell gelungen, andere jedoch hatten so ihre Mühe wieder in die Thematik einzutauchen.
Nun gehen wir gespannt darauf, was uns die nächste Woche so bringt, ins Wochenende.
Viele waren ebenfalls noch damit beschäftigt, den Lernbericht für das 3. Outdoor Seminar zu überarbeiten, oder fertigzustellen. Einigen ist dies ziemlich schnell gelungen, andere jedoch hatten so ihre Mühe wieder in die Thematik einzutauchen.
Nun gehen wir gespannt darauf, was uns die nächste Woche so bringt, ins Wochenende.
Freitag, 4. Mai 2012
S.P.A.@ZH: PXA4 die Letzte
Die letzte Woche
unserer Arbeit ist mit heute vorübergegangen. Am Montag wird über uns
gerichtet. Alle waren damit beschäftigt alles ordentlich zum Laufen zu bringen.
Ob bereits rosa Wölkchen, oder nicht, man merkte leicht die Spannung der abschliessenden
Woche. Schlussendlich hoffe ich jedoch, dass alle am Montag eine gute Arbeit
abliefern können und die Jury mit unterschiedlichen Lösungen zu begeistern
vermögen. Vor allem für mich muss ich sagen, dass die Leuchtrakete von Thomas
in Richtung Antragsformular mich vor einer fiesen Überraschung bewahrt haben,
da dieses wirklich nochmals Denkarbeit und Fleiss erforderte, um es so
hinzubekommen, dass es den Erwartungen gerecht wird..
Abschliessend muss ich
zur Arbeit sagen, dass diese rein technisch gesehen zwar nicht die grösste
Herausforderung bislang darstellte, sie es jedoch trotzdem stark in sich hatte, da
man einerseits einigermassen frei in der Umsetzung war und es zusätzlich vieles zu
tun und zu beachten gab. Denjenigen, welche auch noch ein wenig Wochenende
opfern müssen, wünsche ich viel Erfolg! Mögen am Judgement Day nicht die Löwen
freigelassen werden.
S.P.A.@BE: Endspurt in der PXA4
Erwartungsvoll starteten wir in die Woche, die Ernüchterung kam aber sogleich: Der ADS für die Adobe Formulare funktionierte immer noch nicht! Zum Glück gab es aber noch einige andere Baustellen an welchen wir arbeiten mussten und konnten hoffen, dass im Laufe der Woche das Problem behoben wurde.
Unsere Hoffnungen verflogen jedoch rasch! Und so mussten wir auf dem S.P.A. System der Zürcher unsere Formulare entwickeln! Anschliessend sollten für die Demonstration, welche am Freitag ist, unsere Webdynpros auch auf das Zürcher System transportiert werden.
Am Donnerstag war es dann soweit und unsere Webdynpros sollten Transportiert werden. Jedoch mussten drei von fünf S.P.A.-lern alle ihre Objekte umbenennen, was da und dort für *Ironie an* fröhliche Gemüter sorgte *Ironie aus*. Wir hatten jedoch Glück im Unglück und um ca. 15:00 Uhr funktionierte der ADS wieder.
Nun war definitiv Endspurt angesagt, da es vor allem mit den Formularen und einigen anderen Sachen noch jede Menge zu tun gab. Wir stellten uns auf einen verspäteten Feierabend ein und wir sollten Recht behalten. Die letzten verliessen das Gebäude um halb 10 am Abend.
Am Freitag fand dann schliesslich die Präsentation vor einer dreiköpfigen Jury statt und mussten unsere Arbeit so gut wie möglich Präsentieren. Anschliessend gab es für alle zusammen noch ein Feedback.
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