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Freitag, 19. Dezember 2008

Schlussbesprechung

Heute war ein kurzer Tag. Wir hatten mit Thomas unsere Schlussbesprechung der PXA2.
Nachdem wir beim Mittagessen eindeutig die überlegenheit unserer TV-Einrichtung mit PC gegenüber tradionellen DVD-Player unter beweis gestellt haben, haben wir am Nachmittag noch eine kurze SkiChallenge Session hingelegt, und schon beginnen meine Ferien! Arosa ich komme!

Das Ende naht...

H

Donnerstag, 18. Dezember 2008

Das Ende naht...

Bald ist es Ferien. Auch die RAPer haben immer mehr die Ferien im Hinterkopf. Die Vorfreude und die Lust nach Ferien werden immer grösser. So war der Drang nach Abschluss der PXA2 sehr gross. Daher war das heutige Arbeitstempo dementsprechend hoch. Hauptsächlich Korrekturen standen auf dem heutigen Tagesablaufsplan. Die Auftragsbestätigung war bei jedem so gut wie fertig und bereit zur Abnahme durch Herr Riedo. Das grössere Übel war die Rechnung, welche noch einige Nerven in Anspruch nehmen sollte. Aber auch dieses Mysterium bewältigten wir heute mit links. Froh besonnen und freudig konnten so gemütlich nach getaner Arbeit in den Feierabend entlassen werden...

Mittwoch, 17. Dezember 2008

Weiter gehts...

Nach der sehr intensiven Basisschulung stand heute wieder die PXA 2 auf dem Programm. Das Ziel des heutigen Tages war die Fertigstellung der Auftragsbestätigung. Am Vormittag wurde an der der Gestaltung und den Funktionen des Main Bereiches gearbeitet, welches bis auf ein paar kleine Details fertig gestellt wurde.
Am Nachmittag und am frühen Abend wurden dann noch alle kleinen Fehler und vor allem Schönheitsfehler beseitigt, so dass Herrn Riedo eine Fassung abgegeben werden konnte.

Basis-Schulung

Um das Gehirn wieder ein wenig durchzulüften und um sich von der PXA2 zu erholen, stand heute die Basis-Schulung auf dem Programm. Schnell ging es in das Thema herein und wir erfuhren als erstes etwas mehr über die Komponenten von der BusinessSuite und Netweaver. nschliessend ging es weiter mit den verschiedenen Datenbanken und der Architektur.Nach dem Mittagessen erhielten wir Einblicke in ein paar spannende Transaktionen.

Kurz gegen Abend hatten wir es dann auch schon fast geschafft...das RAP System zu zerstören. Nicht dass wir böse Menschen wären, aber wirklich traurig darüber war niemand und die Hoffnung, dass das System bis Freitag zerstört bleibt erfreute den Raum.
Patrick meinte es eigentlich nur nett und wollte unser RAP System wieder mal auf Fordermann bringen. So konnten wir dann auch schon Feierabend machen. Doch natürlich hat er es dann (leider) wieder zu laufen gekriegt. :-)

Montag, 15. Dezember 2008

5 day’s left

Noch 5 Tage bis die ersehnten Weihnachtsferien beginnen. Doch mit dem Abgabetermin der PXA2 vor Augen, ist leider nichts mit gemütlichem Arbeiten. Denn wer will sich schon den kritischen Worten von Herrn Riedo stellen?! Da galt es auf die „saure“ Kirsche zu beissen und ab durch die Qualen. ;-)
Heute war das designen der Auftragsbestätigung angesagt. Durch die vorzügliche Teamarbeit konnten schnell einige Fortschritt vollbaracht werden. Jedoch stockte am Nachmittag die ganzen Arbeite beim formatieren des MAINs. Leider mussten wir feststellen das die Vorlage welche wir verwenden in einer alten Version geschrieben wurde. Dieses forderte uns mehr Zeit ab als erhofft und zwang uns zu vielen Änderungen. Jedenfalls ist der Tag schnell vorbei gegangen, und an meine Auftragsbestätigung sind positive Veränderungen zu verzeichnen.

Freitag, 12. Dezember 2008

Frühbeginn am Freitag

So viele müde Gesichter am Freitagmorgen? Mann könnte natürlich einfältig darauf schliessen dass es gestern ziemlich spät wurde, jedoch war dies nicht der Fall. Grund war das Thomas um 7.30 eine Sitzung zum Stand der PXA2 einberufen hat. Doch glücklicherweise merkte ich im 6.20er Bus dass ich meinen Laptop vergass mit zunehmen, und durfte gleich eine Ehrenrunde mit dem Bus drehen. 7.40 habe es auch ich in die Sitzung geschafft. Die nächsten Termine und Eckdaten wurden kurzerhand auf die nächste Woche verteilt sodass die Abgabe für das Marketing Joint Venture rechtzeitig erfolgen kann.
Nach der Sitzung machten wir uns alle gleich an die Auftragsbestätigung und ich fühlte mich noch nie so wohl in der Smartforms Umgebung als nach dieser quälend langen Zeit mit SE71! Mann kann Graue Hintergründe setzen! Bedingungen werden optisch dargestellt! Was wünscht man sich mehr? Um 15.00 gingen ich und Oliver noch kurz zum Coiffeur und schon war das Wochenende zum greifen nahe! So schnell sollte jeder Freitag vorüber sein ;)

Wichtiger Tag in der PXA2

Nach sehr mühseligem Start der PXA2 und vielen Unterbrüchen, waren wir heute gezwungen Dampf zu machen, denn viel Arbeit lag vor uns. Das Rechnungsformular war bei manchen noch sehr zerstreut mit vielen Fehlern und Mängeln. So war das Ziel des Tages ziemlich klar, das Formular sollte heute soweit möglich ins Endstadium gebracht werden. Eine schwere Aufgabe. Vor allem das Positionieren der Positionsliste benötigte viel Zeit und Geduld. Das spürte man heute auch dementsprechen. Viel Stress und Unlust machte sich immerwieder bemerkbar. Doch der Wille eines jeden war doch immer stärker. So kamen wir heute auch ganz gut vorwärts. Am Ende des Tages hatte jeder ein vollständiges Formular. Nur Kleinigkeiten und optische Verbesserungen waren soweit noch nicht ganz vollendet. Doch grundsätzlich konnten wir ganz stolz sein auf unsere heutige Leistung.

Mittwoch, 10. Dezember 2008

PXA2: Explosionsgefahr!!

Zum ersten Mal in dieser Woche sind wir wieder komplett vertreten. Die PXA2 sorgt bei manchen für Explosives Fluchiges Verhalten, wie z.B. bei mir, andere beschäftigen sich in dieser Zeit lieber damit eine potentielle Karriere als Telefonist anzustreben.
Die PXA2 sorgt für Zündstoff. Meine Nerven sind schon länger strapaziert, bei den anderen sieht es wohl noch etwas besser aus. Wieso gerade meine Nerven am flattern sind? Vielleicht liegt es daran, dass ich die einzige bin die schon die ganze Woche an dieserAufgabe herumbastelt,  wobei die restlichen RAP'er in dieser Woche noch gar nicht resp. kaum für die PXA2 gearbeitet haben und somit noch mehr Nervenreserven haben. Doch ich bin zuversichtlich und freue mich jetzt schon wenn auch die anderen in die Herzflattersituation kommen,während ich mich, hoffe ich, in dieser Zeit schon wieder beruhigt habe. ;-)

Trotz vielen Tomaten auf den Augen und vielen Fluchwörtern kann ich meinen Tag nach vielen kleinen mühsamen Arbeiten erfolgreich abschliessen, denn:
Ich hoffe/denke(!!!) ich werde morgen mit dem zweiten Teil der PXA2 der Auftragsbestätigung beginnen können :D SmartForms- ich komme.

Dienstag, 9. Dezember 2008

Erster Ausflug zu einem Kunden...

Gestern war es soweit, der erste Kundeneinsatz stand vor der Tür. Zur Verständlichkeit des heutigen Blog schildere ich euch die Aufgabenstellung.
Für die Viollier mussten Daten für den e-shop eingepflegt werden. Für diese Aufgabe reisten Lukas und ich nach Basel. Als erstes galt es alle Bilder des Shops im SAP zu erfassen und die
zweite Aufgabe bestand darin die Struktur des Kataloges ins SAP zu Übernehmen und in allen Sprachen zu Pflegen.

Start war heute kurz vor halb 9i, der weg auf Allschwil wurde um einiges besser gefunden als Gestern der Weg zum Hotel. ;-) Nachdem Gestern klar wurde, dass nicht alle Texte übersetzt wurden beendeten wir bis zum Mittag das Pflegen der ca. 400 Bilder. Eine kurze Überprüfung ergab, dass wir von 400 Bildern nur 9 Fehler gemacht haben.

Kurz nach 12 machten wir uns dann mit Christian auf den Weg zur Kantine neben an. Endlich gab es mal etwas Besseres als immer nur Migros. ;-) Nach dem Mittag wurde uns dann der e-shop von Christian vorgestellt und wir starteten mit dem Pflegen der letzten Texte. Pünktlich, kurz vor 5, waren wir auch mit dieser Aufgabe fertig. Mit einer kleinen Präsentation stellten wir unser Arbeit noch dem Auftraggeber vor und bekamen dafür viel Lob. :)

Fix und Fertig vom schnellen Bedienen der Maus und Tastatur machten wir uns um halb sieben auf den Heimweg.

Montag, 8. Dezember 2008

Der einsame Kampf mit SAPScript

Nach dem sich bereits zwei Personen nach Basel verdrückt haben um einem Kunden Ihre Dienste zu erweisen blieb auch Mathias krankheitshalber auf der Strecke.


Da die Nerven von Herr Riedo etwas zittern, da bis heute noch kein Rechungsentwurf auf seinen Bürotisch geflattert ist, galt es mit Vollgas hinter die PXA2 zu gehen.


Nach einigen Startschwierigkeiten und etwas Hilfe unseres Chefs geht’s langsam aber sicher etwas vorwärts. Die Kopfdaten zur Rechnung werden Anschaulich gedruckt und an den Positionsdaten wird nun mächtig rumgebastelt mal schauen wo dort die Knacknuss liegt. Böse Zungen meinen die Rabattgeschichte, könnte eine Herausforderung werden da hoffe ich doch mal, das uns ein SD-Experte weiterhelfen kann ;-)!!

Freitag, 5. Dezember 2008

SD Schulung Teil 2.

Heute war der 2te Teil unserer SD Schulung bei Thomas Lutz. Wir alle waren schon voller Erwartungen da uns der gestrige Tag schon sehr gut mit Informationen beliefert hat. Und natürlich ging es auch mit dem von gestern gewohnten Tempo durch die Theorie. Die Aufgaben liessen auch nicht lange auf sich warten und das Whiteboard hatte auch heute wieder einige Aussetzer, wodurch die Zeichenkünste von Thomas aufs ärgste strapaziert wurden :D.
Nach 50 erfassten Aufträgen, 20 SPRO aufrufen und mindestens 100 Fragen die alle sehr gut beantwortet wurden, können wir von jetzt an auch bei Customizing Einstellungen mitreden. Zum SD-Modulberater denke ich reicht es aber noch nicht ganz…mal sehen wie sich dass noch entwickelt…

Donnerstag, 4. Dezember 2008

Höhlenforschung in den tiefen des Customizings

Ein RAPer muss ein Multitalent sein und nicht nur aus Spaghetti Brücken bauen für den Kunden, sondern auch die tiefen Abgründe des SD-Bereiches mutig erforschen...So stand auch heute ein jungfräulicher Trip durch die tiefen Abgründe des Customizing-Bereichs auf dem Progamm. Also Taschenlampe an, Kaffee auf Ex um den Koffein-Pegel auf die Spitze zutreiben und los. Die erste Höhle die uns begegnete hiess Stammdaten und liess uns erste Grundlagen im Materialwesen auffrischen und erweitern...Nach diesem Abstecher kamen wir langsam aber sicher zur Haupthöhle des heutigen Ausfluges, der Höhle des Löwens, genauer gesagt, die Höhle der Kundenprozesse...Ein Urwald der Einstellungsmöglichkeiten, da wäre jeder Umweltfreund froh, so viele Bäume wie hier Einstellungen in den Südamerikanischen Urwälder vorzufinden. Hier lernten wir viel über die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten zu Dingen wie die Preisfindung oder Konditionssätze etc. und ihre Gefahren...Ein intressanter Tripp in eine uns bis anhin noch wenig bekannte Welt von SAP. Morgen gehts weiter, mal schauen was uns da noch bevorsteht...

Und weiter geht’s... (2)

und weiter geht’s... SAPScript, SAPScript und nochmals SAPScript... die Arbeit des heutigen Tages ist eigentlich mit diesen Worten schon zusammen gefasst und ein Ende ist nur in weiter Ferne zu erkennen. -.- ;-)

Der Kampf aus dem Vale of Dispare ist somit voll im Gange und scheint als Niederlage zu Enden... ;-)
Zum Glück haben wir aber die nächsten zwei Tage Schulung mit Thomas Lutz und können in dieser Zeit wieder ein wenig Motivation sammeln... ;-)

Am Abend war dann noch das Quartalsmeeting in dem es Informationen über die Resource gab. Dieser Informationsanlass wurde schlussendlich mit einem Apero gekrönt. :)

Mittwoch, 3. Dezember 2008

weiter gehts... PXA2

Am heutigen Dienstag geht es nur um die PXA2. Langsam merkt man dass einzelne Geschöpfe unseres Teams nur noch die Tage zählen bis endlich Ferien ist, die Motivation und Stimmung ist dementsprechend angepasst.
Die PXA2 raubte uns allen mehr Nerven und Zeit als das sie uns einen spannenden frohlockenden motivierten Tag bescherte. Die Aufgabe gestaltet sich sehr mühsam, alles ist Kruut-und-Rüüübli und SAPscript scheint wohl niemandem von uns so richtig zu gefallen.
Aber was solls.. Herr Riedo ist schliesslich unser Kunde und da müssen wir leider durch, zudem schauen wir alle positiv auf den Tag des Heiligen Weihnachtbaumes und den damit verbundenen Ferien.
Mal schauen wie der Tag morgen ausfallen wird...

Montag, 1. Dezember 2008

SAPScript Monday

Und schon wieder ist Montag. Mit dem Willen die Rechnung von GIARDino für die Kunden attraktiver zu gestallten, wurde wie jeden Morgen das vom Wochenende verstaubte Notebook auf Betriebstemperatur gebracht… Nach kurzer Arbeit meldete sich jedoch Herr Maslow zu Wort, welcher uns zur Nahrung Beschaffung zwang. Nach diesem „Gaumenschmaus“ – Zitat von Lukas – ging es dann ans befriedigen unserer Bedürfnisse höherer Stufe.
Dies Bedürfnisse enthielten das einbinden des innovativen GIARDino Logo. So wie das optische und inhaltlichen Anpassen des SAPScript Formulars. Nun bei dieser Arbeit wird man auch als Developer eines Goldpartners von SAP gequält, der Begriff Ergonomie wurde bei der Implementierung der SE71 mit den Füssen getreten. Leider hat sich diese Formulartechnik durchgesetzt und muss auch noch im Jahre 2008 gelernt werden. Somit begebe ich mich wieder an die Arbeit.

Freitag, 28. November 2008

Archivierung

Heute gab es zum Abschluss der Woche eine Schulung über Archivierung. Und obwohl noch es noch vor wenigen Monaten noch normal für mich war um 8.00 die Arbeit zu beginnen merkte ich deutlich wie schnell ich mich an 9.00 gewöhnen konnte^^. Der Sehr theorielastige Kurs war zwar interessant, aber irgendwie fehlte uns allen etwas der Bezug zu unserer (täglichen) Arbeit. Auch das sehr hohe Niveau des Stoffes erleichterte das Aufpassen nicht wirklich…
Nach einer Stärkung im Migros Restaurant beschäftigten wir und am Nachmitag wieder mit der PXA2. Ich habe heute die genaue Positionierung und Einteilung der Seitenfenster zuerst auf Papier dann im SAPScript festgehalten. Aber zu spät bemerkte ich den Button „Am Raster ausrichten“, der mir einiges an Arbeit erspart hätte. Nichts desto trotz freuten wir uns alle wie immer auf das ersehnte Wochenende :D

Donnerstag, 27. November 2008

Der Kunde, ein Käse der gelöchert werden will...

"Fragen sind die halbe Miete" - so, einer der wichtigsten Leitsätze, die wir in der heutigen Schulung "der Kunde, das grosse Unbekannte" mit Carolyn Pini gelernt haben. Kundengespräche sind immer ein heikles Thema. Ich vergleiche dies gerne mit einer Käseplatte.  Jeder möchte seine eigene Käseplatte, der eine möchte eine Variantereiche Lösung, nimmt würzigen Gruyerzer, gemischt mit mildem Gouda und sahnigem Streichkäse. Der nächste schaut mehr auf die Qualität des Käses, sucht edlen Trüffel-Käse und Gourmet-Variationen die jedem Gourmetkoch den Gaumen kitzeln. Und der dritte sucht den billigsten Käse für seine Käseplatte, nimmt Kiri-Streichkäse gemischt mit M-Budget Käse und füllt die Platte möglichst einfach und schnell. Um diese Platten aber mit den richtigen Käsesorten zu füllen, muss der Kunde gelöchert werden, bis er wie ein echter Emmentaler aussieht. Schlussendlich, sollte immer eine Käseplatte das Endresultat sein. Auch entscheidend ist die Art und Weise, mit welcher der Kunde gelöchert wird. Wird zu früh das Argumentenköfferchen ausgepackt oder auf den Kunden arngreiffende bzw. kritisierende Fragen gestellt, wird der Käse ranzig und die Auswahl auf der Platte schmäher. Zu viele Fragen um den heissen Brei, dürfen aber auch nicht gestellt werden, denn diese bringen den Käse zum schmelzen. So wird schnell aus de kalten Käseplatte ein heisses Raclette. Man merkt, es ist nicht leicht, dem Kunden den richtigen Käse zu verkaufen. Doch mithilfe dieses Kurses und genügend Erfahrung werden unsere RAPer-Käseplatten sicher zum vollen Erfolg. 

Vor lauter Käse habe ich nun wirklich Hunger bekommen und freue mich auf ein gutes Fondue mit hoffentlich gutem Käse und kalten Glas Weisswein. En guete!

Mittwoch, 26. November 2008

Schulung mit Caroline

Wie die letzte Schulung bei Caroline fing die Schulung "Der Kunde das böse Wesen" pünktlich um 9.00 Uhr an. Gestartet wurde zuerst mit zwei Assoziationen "Kunde" und "Customer". Mit einem kleinen Verkaufsgespräch analiesierten wir unser Verhalten und deren des Kunden, relativ rasch stellte sich heraus "Wer fragt der führt". Mit einem kleinen Theorieteil vertieften wir uns dann in das Thema Fragen (Warum Fragen, Was bewirkt Fragen, etc). Mit einem weiteren Verkaufsgespräch probierten wir dann das gelernt gleich anzuwenden. Mit einer Diskussion über die Hanf Legalisierung sprangen wir in das letzte Thema des heutigen Tages. Es handelte davon wie ein Mensch denkt.

Unschöne Programmierung

Als erstes bereitete ich mich für die PXA2 vor, indem ich das richtige Formular suchte, alles in mein Paket kopierte und somit ready zum loslegen war.Aber den Startschuss für die PXA2 fällt bei mir nicht heute, da ich mit Lukas noch an unserer Aufgabe versucht habe weiter zu arbeiten.
Heute kommen wir zwar einen grossen Teil weiter als letztes Mal. Wir haben die vermeintliche Stelle gefunden, wo man die Haupttabelle ausgibt. Frech wie wir sind und mit der Überzeugung dass der bestehende Code eh schon ziemlich verstückelt sei, pflanzten wir unsere Versuche einfach Querbeet an dem nächst besten Ort ein.
Schöne Programmierung stellt dieses Programm definitiv nicht dar! Egal, wir konnten nämlich einen Teilerfolg feiern: Wenn man nur nach einem Merkmal sucht, werden wirklich nur diese Spalten angezeigt. Da man aber natürlich mehrere Stichwörter auswählen kann, mussten wir eine neue Strategie ausklügeln, da unsere bestehende Lösung auf so etwas nicht reagieren könnte.
Gut, so fanden wir auch schon eine neue Stelle und probierten irgendwelche Sachen aus. Schlussendlich haben wir es aufgegeben. Unsere Motivation und Kräfte waren am Ende und wir wollten nur noch Hause, und so sind wir fast wieder beim gleichen Stand wie am Morgen.

Montag, 24. November 2008

PXA die 2te

Das RAP-Team hat ihren 2te Aufgabe der Mobiliare Giardino AG gefasst. Es gilt ein Rechungsformular mit SAP-Script zu erstellen sowie eine Bestellbestätigung mit SmartForms zu realisieren.


Leider lies sich Herr Riedo nicht persönlich im Glatt blicken und bevorzugt die Kommunikation in diesem Projekt ausschliesslich über unseren Gruppenleiter. Sprich es wurden uns feierlich zwei Dokumente überreicht und mit einigen wertevollen Informationen erklärt. Lange Rede, kurzer Sinn nach einige Gegenfragen galt es sich die notwendigen Informationen im SAP-System zusammen zu suchen… An dieser Stelle einen Gruss an Herren Ebbinghaus welcher, gemein wie er ist, einige wertvolle Informationen geklaut hat. Somit begann die Suche von neuem und wird noch einige Stunden in Anspruch nehmen, bis es zu Realisierung der Rechnung geht.


Zur Krönung des Tages war noch die Teilnahme am letzten Gruppenmeeting des Jahres 2008 angesagt.

Freitag, 21. November 2008

Die Enjoy Controls

Heute habe ich meine Beispiel Übungen im Paket für den Kurs BC412 noch vervollständigt. Wie lange dieses als Grundlage für weitere Projekte stand halten wird steht noch offen, ich denke ich bin aber zumindest gut ausgerüstet. Das Drag&Drop Beispiel habe ich nach langem basteln sogar auch zum laufen bekommen. Jedoch reichten die BC412 unterlagen nicht aus, doch für etwas ist Oliver ja auch anwesend ;) Danach erhielt ich von Nathalie noch eine Einzelschulung des verpassten Thema Container, mit allen dazugehörigen beispiel Programmen. Optimal: bei ihren Programmen hat sie zur besseren Darstellung der Container jeweils ein Picture Control verwendet darum erübrigte sich dieses Kapitel für mich!
Und zum Abschluss habe ich noch versucht ein zweites DragDrop Feature zu implementieren, was aber zeitlich nicht reichte… leider schon Wochenende ;)

Donnerstag, 20. November 2008

Drag & Drop...auch in SAP kein Fremdwort

Die Learn by Doing - Woche über EnjoyControls geht weiter. Der heutige Tag stand ganz im Zeichen von Drag & Drop und Tree-Control(Baumdarstellung für Menüs, Explorer, etc.). 2 Funktionalitäten, die bereits in Windows sehr bekannt und oft in Gebrauch sind. Doch nicht nur Windows nutzt diese Funtionen nur all zu gerne, auch SAP bietet mehr als genügend Möglichkeiten. Umso besser, diese Thematik einmal genauer zu bestaunen.  Also machten wir uns an die Arbeit, dies heute genauer zu betrachten. Die Ehre des Kursleiters stand heute Oliver zu. Er hatte eine schwere Aufgabe zu bewältigen, meisterte diese aber ganz gut. Ruhig und abgeklärt führte er uns durch den Kurs und beantwortete Fragen bei Unklarheiten. Am Schluss konnte jeder von uns mehr oder weniger, einen Tree-Control zusammenbauen und die Drag & Drop-Funktion den Einzelkomponenten des Tree-Controls zuweisen. Fazit dieses Tages deshalb, Ziel erreicht. Die Erwartungen der Kursteilnehmer wurden gestillt und das nötige Wissen allen gut vermittelt. Nun freuen wir uns auf den wohl verdienten Feierabend...

Präsentation und Sitzungstag...;)

Die ersten Stunden am Morgen konnten wir uns für die Vorbereitung unserer Schulungen verbringen. Ich persönlich beschäftigte mich nochmals mit dem Tree Control. Nach der täglichen Morgen Pause ging es dann mit den Schulungen los. Nathalie zeigte uns mit einer guten Mischung aus Übung und Theorie den Bereich Container.
Pünktlich zur Mittagspause waren alle Übungen fertig, danach blieb mir und Nathalie noch kurz Zeit um uns nochmals für unsere Präsentation über die PXA1 im Meet the Leader vorzubereiten.

Die Präsentation verlief sehr gut und im Meet the Leaders konnten wir ein Feedback an die Geschäftsleitung geben.
Und zum Schluss des Tages durfte Lukas uns noch das Context Menu und der Text Control näher bringen. Welches von allen relativ schnell begriffen wurde.

Mittwoch, 19. November 2008

Weitere Präsentationen...

Die ersten Stunden am Morgen konnten wir uns für die Vorbereitung unserer Schulungen verbringen. Ich persönlich beschäftigte mich nochmals mit dem Tree Control. Nach der täglichen Morgen Pause ging es dann mit den Schulungen los. Nathalie zeigte uns mit einer guten Mischung aus Übung und Theorie das Thema Container.
Pünktlich zur Mittagspause waren alle Übungen fertig, danach blieb mir und Nathalie noch kurz Zeit um uns nochmals für unsere Präsentation über die PXA1 im Meet the Leader vorzubereiten.

Die Präsentation verlief sehr gut und im Meet the Leaders konnten wir ein Feedback an die Geschäftsleitung geben.
Und zum Schluss des Tages durfte Lukas uns noch das Context Menu und der Text Control näher bringen. Welches von allen relativ schnell begriffen wurde.

Dienstag, 18. November 2008

Kursvorbereitung

Nicht nur Florian fehlte an diesem Dienstag sondern auch Mathias, der sich mit der Aushebung vergnügen durfte. Heute ging es den ganzen Tag darum die Kurse vorzubereiten. Eigentlich sollte ich mich mit den Themen Containern und Kontextmenü beschäftigen. Da das Thema Container aber ziemlich gross ist, wenn man es genau anschauen möchte, konnte ich das Kontextmenü noch Lukas abdrücken, der sonst nur am Suppen schlürfen wäre.
Das Docking Control probierte ich genügend aus und dockte verschiedene Controls an mein Dynpro an. Das war irgendwie noch total lustig, da man hier endlich wieder mal ein paar schöne Bilder anzeigen kann und so die triste Programmierwelt ein wenig auflockern kann. Mit dem Docking Control versuchte ich auch noch gleich eine Übung auf die Beine zu stellen, um die anderen morgen ein bisschen schwitzen zu lassen. Natürlich schaute ich auch noch die anderen Controls an, aber durch die fortgeschrittene Zeit kam ich leider nicht mehr dazu alle bis ins Details zu untersuchen.

Montag, 17. November 2008

EnjoySAP-Control

Zurück vom Wochenende, machten wir uns an die EnjoySAP-Controls. Am morgen galt den bevorstehenden Stoff vorzubereiten und ein Thema für die Kollegen aufzuarbeiten um diese zu einem späteren Zeitpunkt zu präsentieren und erklären.

Somit hatte Mathias uns am Nachmitag mit wertvollen Informationen zu bedienen. Unsere Aufmerksamkeit galt den EnjoySAP-Controls. Mathias demonstrierte uns in einer interaktiven Coding session, wie man im SAP einen „kleinen Browser“ einbauen kann. Dieser Browser entpuppte sich als wahre Zaubermaschine, denn mittel Enjoycontrol kann nicht nur eine Webseite angezeigt werden, sondern PDF’s lassen sich öffnen, es kann auf Laufwerken gebrowst werden und so weiter. Sind wir mal gespannt wie es weiter geht mit den EnjoySAP-Controls.


Freitag, 14. November 2008

Planung des BC412

Nachdem wir heute die letzten schliffe an unseren Table Controls erledigt hatten, gab uns Thomas eine nächste Herausforderung. Wir sollen den nächsten Kurs BC412 selbständig planen, erarbeiten und durchführen. Erste schwierigkeit: Ich muss nächste Woche zur Rekrutierung nach Mels und bin nur am Montag und Freitag anwesend. Desshalb entschieden wir uns dass ich den Grundbaustein für alle weiteren Enjoy-Controls erarbeiten und schulen soll. So kann ich am Freitag trotz meiner verpassten Zeit den ganzen Tag lang noch profitieren.

Donnerstag, 13. November 2008

Der Table Control Wizard, ein Seiltanz der Gefühle...

Der heutige Tag war ganz im Zeichen des Kurses BC410(Benutzerdialoge). Eigentlich eine ganz angenehme Beschäftigung, eine Mischung aus Repetition und erlernen neuer Dinge, kurz gefasst, ein Tag der Früchte tragen sollte.

Angefangen hatte der Tag auch angenehm ruhig, mit ein paar müden Gähner und de Mammut-Kaffee zum Start. Wir lernten verschiedenste Dinge über das Erstellen von GUI-Elemente wie die Tabritter, Control-Tables und Subscreens, das Ereignis-Handling bei Radiobuttons und und und... Auf jeden Fall sehr hilfreiche Dinge für das erstellen von neuen Benutzeroberflächen. Normalerweise sind diese Dinge auch nicht sehr mühsam zu erstellen, vor allem wenn man Hilfsprogramme wie den Wizard hat, um beispielsweise Tabellen wunschgerecht zu konfigurieren. Doch der Wizard des Table Controls belehrte uns eines besseren. Als letzte Übung des Tages sollten wir eine Tabelle (in diesem Falle ein Table Control) auf einen Subscreen platzieren. So weit so gut, lief alles wie geschmiert. Die Tabelle stand. Zum Abschluss sollte sie nun noch eine Funktion zum Markieren aller Tabellenzeilen beinhalten. Klingt eigentlich gut machbar. Die Doku versprach auch schnellen Erfolg. Ein, zwei Häkchen, eine Variable übergeben, die Transaktion zur Sicherheit einmal ausführen und Feierabend...Doch irgendwie lief die Funktion nicht. Also suchten und suchten wir, bis wir irgendwann aufgaben und uns auf morgen vertagten. Wir werden sehen, was der morgige Tag uns bringen wird...Hoffentlich die Lösung!

Tag nach Fasnachtsbeginn

Heute Morgen starteten wir ungewöhnlicher weise zu viert, zu erst stellte sich die Frage, ob einer den Fasnacht beginn nicht so Recht überlebt hatte.
Doch ein kurzer Blick nach Rechts zeigte mir das Mathias Anwesend war und dieses historische jährliche Ereignis gar nicht feierte. Kurz danach stellte sich heraus, dass Florian heute Selbststudium zu Hause durchführte.

Der heutige Selbststudium Tag ist eigentlich relativ kurz Zusammengefasst. Am Morgen beschäftigte ich mich mit dem Change Request der PxA1 und am Nachmittag warf ich nochmals einen Blick in den Kursordner BC410 und Smart Forms. Die grösste Arbeit an den Nacharbeiten für die PXA1 war eine schöne Struktur hinein zu bringen, Welches mir mit Includes und Forms gelang.

Mittwoch, 12. November 2008

Selbststudium 2 Monate und 7 Jahre nach 09/11

An diesem historischen Tag dürfen wir Selbststudium betreiben. Für den Morgen knüpfte ich mir noch die angefangene Aufgabe von Montag Abend vor. Thomas und ich wer weissten lange herum, wie man bei einem GUI-STATUS an einer Stelle eine Funktionstaste deaktiveren kann und an einer anderen Stelle wieder aktivieren kann. Nach einer FAT-Runde kam dann auch die entsprechende Antwort, die ich erstmals in mein Programm einbaute. Die Lösung liegt nämlich im Zusatz Excluding. Hierbei kann man die Dinge übergeben die nicht ausgegeben werden möchten und bei der nächsten Stelle, wo man die Dinge wieder braucht initalisiert man den Status ganz einfach mit: SET PF-STATUS space und hat alle seine Tasten und Menüleisten wieder sichtbar. Clever, oder?
Als ich mit der Aufgabe fertig war, wollte ich mein Schatzkistchen ein wenig aufpeppen. Ich durchstöberte das Internet wie wild nach einigen ABAP Spezialitäten und probierte gleich die ein oder andere Sache aus. Und so schaffte ich es aus unserem RAP-Logo der Starttransaktion von SAP eine Schildkröte zu zaubern...
Herrlich, herrlich!

Dienstag, 11. November 2008

BC410 Benutzerdialoge

Nach zwei Wochen BC-Kurs freier Zeit, konnten wir heute die gewohnte Schulungsformation einnehmen und uns auf das Thema Benutzerdialoge stürzten.


Gemächlich starteten wir mit den Grundlagen und liessen die Informationen sachte auf uns wirken.


Wir beschäftigten uns mit den Themen PBO-Module, PAI-Module, Dynproverarbeitung und der Dynamischen Bildmodifikation. Jaja klar, diese Themen wurden nicht nur theoretisch durch geackert, sondern auch mit den liebgewonnenen SAP-Übgungs Tabellen „SFLIGHT & CO“ geübt.


Es galt ein Programm zuschreiben, welches beim wechseln des Radio-Buttons zum Beispiel ein Feld in ein Ausgabefeld konvertierte.

Freitag, 7. November 2008

Wochenende naht…

Heute hatten wir noch 2 weitere PXA’s vor uns die wir am gestern aus Zeitgründen verschoben haben. Sehr viel zu sagen gab es allerdings zu beiden nicht (zumindest im vergleich zu Olivers Analyse). Danach hatten wir die Wahl ob wir noch den BC410 Kurs beginnen wollten oder erst Montag. Man muss auch kein Hellseher sein um zu wissen wofür wir uns entschieden haben :P
Thomas stellte uns den restlichen Tag zur freien Verfügung, deshalb entschied ich mich eine Idee zu realisieren die ich während der PXA hatte. Die Ursache der Idee ist das in meinen Augen absolut unergonomische Listenprogrammieren. Hauptproblem: der Write at Befehl muss mit Variablen für die Position gefüttert werden folglich wird pro Spalte eine Variable benötigt. Was ist wenn jetzt eine Spalte eingeschoben werden muss? Wie soll die Variable heissen die zwischen Spalte6 und Spalte7 steht? Wieso muss ich alle Zahlen erhöhen wenn nur eine Spalte breiter haben will?
Meine Idee war ein Programm dem ich in einer intern Tabelle alle Spaltenbreiten mitgebe, und im Code anstelle des „Write At“ Befehls eine Struktur übergebe die an den gewünschten Positionen ausgegeben werden.
Nach ca. 4h sehr interessanter Entwicklungsarbeit war es Geschafft! Keine unnötigen Variablen, keine Variablennamen und ein dynamischer FuBa!
Das ganze ist in der Funktionsgruppe Z08_83_TABLE_PRINTER auf dem RAP-System gespeichert. Ein Feedback wäre natürlich auch nicht schlecht ;)

Donnerstag, 6. November 2008

Lessons Learned - Zeit harsche Kritik zu üben

Die PXA1 ist abgeschlossen - 3 Wochen voller Emotionen, schweisstreibender Arbeit und einigen Besuchen in unserem wunderbaren "Valley of Despair" gehören nun der Geschichte an. Zeit, diese historischen 3 Wochen revue passieren zu lassen. Heute galt es, den weichgekochten Spaghetti-Code unter harte Kritik zu nehmen, um die vollbrachten Meisterwerken der RAPer artgerecht zu beurteilen. Eine Aufgabe, die nicht jedem gleich gut liegt, doch jedem einiges an Erfahrungswert bietet. Um verschiedenste Meinungen zum eigenen Meisterwerk zu hören, untersuchte jeder RAPer den Code eines anderen. Am Schluss wurde das erarbeitete Resultat den Anderen präsentiert. Anschliessend gab Thomas uns noch seinen persönlichen Input, um der harschen Kritik noch die richtige Würze zu geben. Klingt hart, war aber sehr lehrreich. So konnte jeder andere Ansichten zu seiner Programmierweise sehen und dies in seinen Programmierstil einfliessen lassen. Kurz und knackig zusammengefasst könnte man den heutigen Tag so beschreiben: "Unser Code wurde weichgekocht wie rohe Eier, durch den Fleischwolf gedreht bei der Analyse und durch die verschiedenen Ansichten zu einem Wurst-Käse-Salat mit einem Touch scharf zusammengemischt". Aber man sollte ja nie vergessen, "Der Weg ist das Ziel!"...so verabschiede ich mich heute ein bisschen schwindlich noch vom Fleischwolf, aber sonst soweit mit einem guten Gefühl in den Feierabend...

Mittwoch, 5. November 2008

Feedback PXA1

Mit Freuden nahmen wir zu Kenntnis wie die Wahl in den USA ausgegangen war. Danach sammelten wir unser Fazit zur PXA1,
Welches von allen R.A.P.ern mehr oder weniger Positiv war. Ein weiterer Schritt am Morgen war alle Erkenntnisse auf Papier zu bringen.

Am Nachmittag erstellten wir zu jeder Erkenntnis eine Aktion um das wieder auftreten zu verhindern respektive bei einem positiven Ereignis das wieder auftreten zu fördern. Danach unterhielten wir uns noch über die richtige Kommunikation mit dem Kunden.
Unsere kreative Ader konnten wir für die letzte Aufgabe am heutigen Tag nochmals ausschöpfen, mit einer Zeichnung wurde in zwei Gruppen die PXA1 verbildlicht.

Der Abschluss des Tages wurde mit der Abgabe der "Hensch" arbeit gekrönt. :)

Hopp Hopp Projektabschluss ....

Heute ist der letzte Tag andem wir an unserer PXA1 herumschleifen können. Für mich steht heute nur noch die Anzeige der Liefermenge im Vordergrund. Als erstes machte ich mich schlau welche Tabelle ich für diese Aufgabe verwenden sollte. Nach kurzer Zeit fand ich dann diese auch und studierte erstmals ihren Inhalt.
Glücklich darüber die richtige Tabelle gefunden zu haben, war ich zu gleich verwirrt, wie ich diese Daten nun in meine Tabelle pflanzen soll, da ich die Abhängigkeit noch nicht richtig sah. Doch nachdem mir Oliver den Tipp gegeben hat das ganze als Summe anzusehen und anschliessend herunterzurechnen mit Hilfe der bestätigten Mengen, konnte ich die Aufgabe noch fertig stellen.

Nach dem Mittagessen wollte ich meinen Code einbisschen aufräumen, noch ein bisschen durchtesten und so wie es halt immer ist wenn man die Sachen genauer anschaut.... findet man das eint oder andere, das leider immer noch nicht funktioniert. Na toll dachte ich mir, doch wenig überrascht, da dies eigentlich immer der Fall ist. Vielleicht sollte ich in Zukunft einfach weniger testen, dann findet man diese nervigen Fehlerchen nicht.. haha :-) Nein nein, ich möchte ja dem lieben Kunden keine bösen Dinge herbeibeschwören und überarbeite lieber noch zum xy.Mal mein Programm.
Hoffentlich ist Herr Riedo zufrieden!

Dienstag, 4. November 2008

PXA Endspurt

Am Montag ging es nochmals an den letzten Feinschliff der PXA. Persönlich habe ich mich mit diversen Anpassungen der Selektionsabfrage und der Ausgabe der Positionsliste beschäftigt. Diverse Anpassungen, hört sich nicht sehr überlegt an. Das ist es auch nicht und führte bei mir zu diversen Probleme. Somit war eine Weile daran mein gebastel zu beben. Nun die Schlussfolgerung daraus, passe nie Views an die bereits in einem Program verwendet werden sollte dies jedoch notwendig sein, Schritt für Schritt vorgehen und nicht gleich alle Anpassungen auf einmal durchführen.
Egal auch dieses Problem konnte nach nervenaufreibenden Stunden erschlagen werden. Doch dies kostete wertvolle Entwicklungszeit.

Gemischte Gefühle zum Abschluss der Woche

Schon wieder geht eine Woche zu Ende. Die Zeit läuft, manchmal sogar schneller als uns wohl ist. Doch RAPer lassen sich von dem nicht beirren. Der heutige Tag war wieder einmal ein Wellenbad der Gefühle. Herr Riedo hat uns nochmals knifflige Aufgaben gestellt, welche uns in ein Delirium zwischen Lust und Frust befördert haben. Lust und Frust? Nun, Lust - weil wir wieder neue Herausforderungen haben und programmieren dürfen. Frust - und der ist wirklich hartes Brot für uns, die schönen Probleme die man seinem erstellten Programm mit diesen Veränderungen zufügt. Diese schönen Probleme werfen einen oft in eine Stressphase, bei welcher man froh ist, wenn das Wochenende naht. Aber ja, wir RAPer lassen und von dem nicht runter kriegen und starten frisch nächste Woche wieder mit Vollgas um die PXA1 endlich fertigzustellen. So, nun darf ich mich ins Wochenende verabschieden. Also...Schönes Wochenende und Prosit...

Donnerstag, 30. Oktober 2008

Mit Vollgas!

Ab Mittwoch war für mich vollgas angesagt! Ein langjähriger Schulkollege aus Gams der als Koch arbeitet hat ausnahmsweise an eine Freitag frei, desshalb fragte ich schon am Montag ob es in Ordnung geht wenn ich frei nehme. Schon die Antwort von Thomas war aussagkräftig: "Es gibt noch viel zu tun, du wirst sehen was Herr Riedo alles ändern will." Dazu kam noch der Abgabetermin der Arbeit über Selbstmanagement für Christof Hensch, was mir auch noch sehr viel Arbeit bescherte.
Die Umstellungen in unserer PXA waren ziemlich tiefgründig. Hauptsächlich verursacht durch seinen Wunsch die Warengruppe filtern zu können. Moment Warengruppe? Auf den Materialstamm??? Nein zum Glück nicht ganz... nur bis zu den Positionen. So musste ich den Hauptteil meiner Datenbeschaffung neu strukturieren: meine View. Den nicht der Status des Auftrags ist entscheidend sondern auch hier wollte Herr Riedo den zusammengefassten Status aller Positionen. Dazu kamen natürlich noch zahlreiche Details die viel zu knobeln gaben. Letztendlich habe ich heute alles erledigen können, einzig die Darstellung der Positionen ist noch nicht so schön.
Jetzt kann ich mich zurücklehnen und mein verlängertes Wochenende Geniessen!! :D

Change Request

Nachdem mir am Dienstag die zerschlagende Kritik von meiner Applikation für den Herr Riedo bekommen hatte, startete ich voll motiviert in den Mittwoch.
Als erstes wurden der Kunden Status nicht mehr auf Auftragsebene sondern auf Positionsebene errechnet. Mit der restlichen Zeit am Morgen wurde der Warenstatus eingebaut werden.

Am Nachmittag beschäftige ich mich dann mit meinem Lieblingsthema Listendesigne... *igitt* ;-) Die Positions- ALV wurde in eine Positionsliste umgeschrieben um die Darstellung zu verbessern. Die Restliche Zeit des Tages wurde für kleine Fehler/ Schönheitsfehler benutzt.

Arbeiten am Feedback

Nachdem ich am Dienstag die zerschlagende Kritik von meiner Applikation für den Herr Riedo bekommen hatte, startete ich voll motiviert in den Mittwoch.
Als erstes wurden der Kunden Status nicht mehr auf Auftragsebene sondern auf Positionsebene errechnet. Mit der restlichen Zeit am Morgen wurde der Warenstatus eingebaut werden.

Am Nachmittag beschäftige ich mich dann mit meinem Lieblingsthema Listendesigne... *igitt* ;-)
Die Positions ALV wurde in eine Positionsliste umgeschrieben. Die Restliche Zeit des Tages wurde für kleine Fehler benutzt.

Mittwoch, 29. Oktober 2008

PXA1 zum Zweiten...

Da ich die Besprechung von der PXA mit Thomas schon hatte, konnte ich heute an dessen Fertigstellung arbeiten. Zum mich ein wenig auflockern erledigte ich erst 'einfachere' Dinge wie z.B. nur Aufträge der Mobiliare Giardino aufzeigen oder ein sinnvolles Layout für die Auftragsübersicht zusammenbasteln.
Anschliessend musste ich mich hinter die Umsatzzahlen setzen, da bei der Selektion nach Periode die Umsatzzahlen irgendwie nicht angepasst werden. Doch auch diesen Fehler behob ich innert kürzester Zeit.

Während Thomas mit den restlichen RAP'ern ebenfalls noch ihrige PXA's durchsprach, widmete ich mich am Nachmittag der Positionsübersicht. Irgendwie habe ich dort ein ChrüsiMüsi mit den anzuzeigenenden Positionen. Da ich für die Positionsübersicht auch ein ALV verwende, entschied ich mich dieses ALV zu löschen
und die Positionen in einer schönen WriteListe auszugeben. Bei diesem Schritt blieb ich schlussendlich auch noch hängen, da ich gestern überhaupt keinen kreativen Tag erwischt habe und mir kein Layout gefallen hat, was ich ausprobiert habe. Hoffentlich finde ich morgen eine bessere Lösung...we will see!

Montag, 27. Oktober 2008

Das Weekend nach der Gehirnwäsche

Nun die Bemühungen von Carolin haben bereits Früchte getragen. Die RAPer denken nur noch in Zielen und Erwartungen. Ein coole Sache, dann so lässt sich jeder Misserfolg als Erfolg verkaufen. Einige RAPer haben sich am Samstag mit dem Unihockey spielen vergnügt. Das ganze Unterfangen kann man als Erfahrung im Projektmanagement abstempeln. Durch die Definition der löblichen SMART Ziele war das Projekt auch ein Erfolg :D!!


B2B: Es war Selbststudium angesagt, ich welchem man sich mit der „Hensch-Arbeit“ oder mit dem repetieren der SAP Kurse beschäftigen konnte. Meinerseits wurde die Hensch-Arbeit zum letzen Mal ins Visier genommen. Endlich sind meine Gedanken auf Papier und versand fertig.


Anschliessend spielte und bastelte ich noch etwas mit den SmartForms bis um 16:00 das zweite Gruppenmeeting startete.

Freitag, 24. Oktober 2008

Projektmanagement zum zweiten

Heute ging es spannend weiter mit Carolyn’s Projektmanagement Unterricht! Als erstes befassten wir uns mit der Akzeptanzkurve, die bestimmt auch jeder schon einmal bemerkt hat. Zuerst kurze Euphorie, dann ein grosses Motivationsloch und schliesslich ein Aufrappeln und die Akzeptanz steigt wieder.
Danach bekamen wir eine Lektion im Ressourcenmanagement und welche Rollen es innerhalb eines Projekts zu verteilen gibt!
Das Nachmittagsthema tönte sehr vielversprechend: „Erfolgsrezepte“! Wie der Titel auch schon vermuten lässt gibt es nicht ein einheitliches Rezept, sondern es sind sehr viele Faktoren die ausschlaggebend auf den Erfolg sind. Die Werkzeuge bzw. Hilfsmittel zur Umsetzung sind die Dokumente die im Projektmanagement verwendet werden. Als Übung haben wir in Gruppen unsere aktuellen Projekte in einigen Dokumenten umgesetzt, und siehe da: endlich weiss jeder wofür er die Dokumente überhaupt macht!

Donnerstag, 23. Oktober 2008

Die Gehirnwäsche der etwas anderen Art

Heute stand Projektmanagement an - Projektmanagement, 2 Tage Theorie der üblichen Art, welche schon jeder Berufsschullehrer mit einem bis zum geht nicht mehr durchgekaut hat? Nee...

Nur 1/4 des ganzen Projektmanagement besteht wirklich aus der Theorie... die restlichen 3/4 werden gebildet aus Erfahrungen, Erwartungen und Psychologie. Nun, Erfahrungen müssen gesammelt werden, Erwartungen werden gebildet, doch der psychologische Touch, der kann vermittelt werden. So auch das Motto des heutigen Anlass. Zum Start gab es ein kleines Brainstorming zum den Erwartungen und Wünschen dieses Kurses. Unwissend wie wir sind, liessen wir uns natürlich auf dieses Spiel ein. Nach Fertigstellung des Brainstorming, die erste Überraschung. Laut der Kursleiterin hatten wir gerade die Ziele des Kurses definiert. Nun war uns allen klar, Psychologie kann aus den simpelsten Übungen bestehen, doch zu erkennen welche Tricks dahinterstecken, ist trotzdem eine hohe Kunst.

Der Tag an sich war sehr spannend und abwechslungsreich. Wir lernten viel über die Psychologie des Projektmanagement und Vorgehensweisen in Risiko- bzw. Stresssituationen. Auch lernten wir, richtig Ziele zu definieren. Der wichtigste Grundsatz, den ich am heutigen Tag lernte, war dementsprechend von einem Touch Psychologie angehaucht: "Ein Projekt ist dann erfolgreich, wenn die Erwartungen erfüllt werden. Erfolg ist messbar, doch Erwartungen sind beeinflussbar".

Mittwoch, 22. Oktober 2008

Auf der Zielgeraden & welcome back Tom

Endlich ist Land in Sicht dachte ich mir, als ich den Laptop heute Morgen anschloss und freute mich, dass ich die PXA1 heute abschliessen werde.
Aber zuerst musste noch ein teil des Kurses BC460 Sap Skript, welchen ich durch Krankheit nicht ganz mitmachen konnte, nachgeholt werden.

Nach zirka einer Stunde ging es dann Los, als erstes wurde die Log-Applikation fertig gestellt und nach der Pause kam es noch zu einem kleines Teamgespräch wo wir Thomas braun gebrannt aus den Ferien begrüssen konnten.
Bis zum Mittag arbeitet ich noch an kleinen Änderungen und Verbesserung an der Hauptapplikation.

Zum Mittag gab es seit langen wieder mal und wahrscheinlich das letzte mal für mich im Glatt Kebab ;-).

Am Nachmittag wurde viel Zeit in die Dokumentation und in den Code Inspektor investiert, welcher bis auf drei unvermeidliche Schönheitsfehler reduziert werden konnte.

Dienstag, 21. Oktober 2008

Adjöö Smartforms

Heute steht der zweite und somit letzte Kurstag über SmartForms mit Rolf an. Als erstes beschäftigten wir uns mit Tabellen.  So liessen wir die Flugbuchungen zu den einzelnen Kunden in einer Tabelle ausgeben. Eine Tabelle besteht jeweils aus drei Bereichen: Kopf, Haupt und Fussbereich. Das Ausgeben der Daten war kein Problem, da man ausschliesslich die Datenfelder angeben musste, die ausgegeben werden sollten.
Am Schluss fügten wir sogar noch ein Feld ein, dass den totalen Preis aller Flüge anzeigt. Für dies mussten wir noch ein Schleifchen reinmixen, welches wie gesagt das Preisfeld der einzelnen Flüge summiert. Et voilà, es hat funktioniert.

Ansonsten schauten wir uns noch die Schablonen an, eine ziemlich undynamische Sache. Natürlich schauten wir uns auch noch die Übersetzung an. Rolf zeigte uns wie man in SAPscript eine Übersetzung vornimmt und anschliessend natürlich auch noch wie es in Smartforms funktioniert. So war der Tag auch schon fast wieder vorbei.

Ab und zu gab es noch die eine oder andere sinnvolle Diskussion zwischen den Rap'ern, beispielsweise die Frage wieviel Sterne die amerikanische Flagge hat und seit wann, dass wir Blow (den Film) mögen, wie die Flaggen einzelner Länder aussehen, wieviel Geld dank unseren Bildschirmkäufen in die Finanzkrise geschaufelt wird und welche Investitionen man tätigen kann um das Gesamte natürlich möglichst schnell wieder auszugeben...

Montag, 20. Oktober 2008

Playing with "SAP SmartForms"

Nach dem Kurs SAP Script kamen wir in den Genuss des zweiten Kurses von Rolf. Das Kursthema lautete BC470 sprich SAP Smart Forms, welches das Erstellen und Verändern von Formularen beinhaltet. SAP Smart Forms ist die Nachfolgeversion von SAP Script, bei welchem sich das Handling einfacher gestaltet und das Design frischer, attraktiver und übersichtlicher daherkommt.


Wie bereits im letzten Kurs konnten wir von der interaktiven Kursführung von Rolf profitieren. Nach dem Moto, „playing with SmartForsms“ wurde beim pröbeln und basteln das zu erlernende Thema auf eine einfache Art und Weise erarbeitet!


Nach einem kurzen Überblick ging es zügig an den Stoff, wo wir uns mit dem entwerfen von Formularen beschäftigten. Anschliessend wurden Texte eingefügt, Textbausteine und Textelemente eingebunden, Adressen und Grafiken eingebaut. Zum Schluss befassten wir uns noch mit dem Programmieren.

Freitag, 17. Oktober 2008

Gleiches Spiel wie letzte Woche

Nach gezwungener Abwesensheit durch eine Grippe, melde ich mich wie letzte Woche am Freitag zurück im Team. Mein heutiger Tag hat das Ziel, vorallem die PXA1 so fertig zu stellen, das dem Kunden eine Version geliefert werden kann, welche mehr oder weniger produktiv verwendet werden kann.

Der Morgen wurde damit verwendet um die Umsatzzahlen in die Hauswährung umzurechnen und die Lise einigermassen anschaulich darzustellen. Kurz vor dem Mittag wuden dann noch mit der Darstellung der Positionen angefangen welche dann am Nachmittag fertiggestellt wurden. In meinen Augen wurde das Tagesziel somit erreicht. ;-)

Donnerstag, 16. Oktober 2008

Kreativität ist gefragt!

Unser Captain Lukas hat sich 2 Tage frei genommen und ist jetzt im Europa Park, doch zu unserer (schaden)Freude meldete die EuropaPark-Homepage Regen und 14°. Oliver ist immer noch Krank und so sind wir heute nur zu Dritt anwesend.
Was könnte man noch ausprobieren im SAPscript? Da wir schon gestern zeit hatten herum zu probieren war Heute schon Kreativität gefragt um noch etwas neues Spannendes zu finden. Meine persönliche Lösung war das dynamische berechnen einer Summe pro Seite. Gesagt getan, nach 2h war das Resultat schon zu sehen, einen neue Idee war aber noch nicht in Sicht.
Nach kurzer Umfrage bei den wenigen anderen anwesenden RAPern haben wir uns Entschlossen heute am Dokument für Christoph Hensch zu arbeiten. Doch was ist das wichtigste um an einem persönlichen Dokument zu arbeiten? Kreativität... und so wurde der Tag ziemlich zäh da meine Ideenschübe und Geistesblitze sich sehr in grenzen hielten, aber irgendwann ist jeder Tag zu Ende ;)

Mittwoch, 15. Oktober 2008

60 Tage Resource...

Wenn es heute zum Feierabend klingelt, ist es soweit. Ein historischer Moment im Leben eines RAPers. Der RAP08-Jahrgang hat den 60ten Tag in der Resource vor sich. Ja man glaubt es kaum, schon solange
ist es her, dass wir RAPer in der Resource zum ersten Morgengipfel mit Kaffee eingeladen wurden. Das erste Mal sich als Team zusammenfand und die ersten Schritte zusammen in die gemeinsame Mittagspause gemacht haben. Ein historischer Meilenstein, wenn ich das noch so nebenbei erwähnen darf! Natürlich könnte ich noch stundenlang über vergangene Taten und Schritte erzählen, doch das möchte ich euch heute einmal nicht antun;-)

Nun zu den Facts...What's going on today? Naja, heute war ein überdurchschnittlich ruhiger Tag an der Reihe. Dementsprechend aufgelockert und zuversichtlich starteten wir diesen Tag. Auf dem Programm stand heute vor allem Selbststudium und unser persönlicher Business-Plan, welchen wir zu erstellen haben. Viele besonders erwähnenswerte Ereignisse waren deshalb heute auch nicht zu verzeichnen. Dementsprechend kurz mein heutiges Statement. so, der Feierabend naht, die Glocken läuten und ich freue mich augesprochen auf den 60ten Tag unserer RAPer-Karriere...

Dienstag, 14. Oktober 2008

BC460 zum zweiten..

Der zweite Tag des SAPscript - Kurses BC460 beginnt mit einem weiteren Theorieteil. Da wir mit den ganzen Kursunterlagen ziemlich schnell vorwärts kommen, werden wir heute sicherlich fertig mit dem Kurs. Als erstes schauten wir uns die Standardsymbole an, mit diesen können sich lästige Tipparbeiten
gespart werden, da man anstatt 'Sehr geehrte Damen und Herren' einfachheitshalber das dazugehörige Standardsymbol verwenden kann und so nur den Text '&SGDH&' eintippen muss um das Gleiche zu erhalten. Zudem lernten wir auch Textsymbole kennen, so kann man selbst Symbole mit folgendem Syntax definieren: DEFINE &wf_kuh& = 'ist blue and macht muuh'.

In SAPscript existieren auch Steuerkommandos. So ist es auch in einem Formular möglich mit If/Else oder Case/Endcase etc.  zu arbeiten. Rolf empfahl uns aber, dass wir komplexere Konstrukte lieber direkt im Programm machen und im Formular nur einzelne Flags abfragen sollten. Bei unserem Fly&Smile Formular includierten wir logischerweise eine Absender- und eine Empfängeradresse. Die Empfängeradresse liessen wir mit dem Adress/Endadress Steuerkommando darstellen, der im Hintergrund direkt den Funktionsbaustein adress_into_printform aufruft, so dass auch ausländische Kunden korrekt postalisch angeschrieben werden.

Ausserdem beschäftigten wir uns noch damit, die interne Tabelle mit allen Buchungen zu dem Kunden im Formular auszugeben. Anschliessend schauten wir uns noch an wie man ein Programm aus einem Formular ausrufen kann und wie man Barcodes anzeigt.

Der Dienstag verlief relativ rassig, und wie vorausgeahnt beenden wir heute schon den Kurs BC460 und können morgen schon ins Selbststudium starten..

Montag, 13. Oktober 2008

SAPScript "Let's print"


Bye bye PXA, nach zwei Wochen PXA stand wieder der gewohnte Schulungsalltag auf dem Programm. Der heutige Kurs nennt sich BC460 und beinhaltet SAPScript. SAPScript wird für die Druckergerechte Aufbereitung der Daten verwendet. Dieser Stoff wurde uns durch Rolf vermittelt, welcher den trockenen Stoff in angenehmem Tempo bei dauerndem basteln und probieren vermittelte.


Als erstes wurden wir über die Verwendung von SAPScript informiert. Grundlegende Eigenschaften des Editors wurden uns vertraut gemacht, und die wichtigsten Grundlagen vermittelt.


Wir beschäftigen uns mit dem ausgeben von statischen Texten, dem positionieren der Daten, der variablen Datenbeschaffung und dem einfügen von Bildern.


Der Tag ging recht zügig über die Bühne und wir dürfen uns auf einen weiteren Tag SAPScript freuen.



Samstag, 11. Oktober 2008

Melde mich Zurück

Nach 3 mühsamen Tagen in der Aushebung und viel Frust ;-) meldete ich mich am Freitagmorgen zurück im Team. Der Morgen verlief mehr oder weniger ohne Komplikationen. Am Nachmittag gab es eine spannende Diskussion respektive nach Forschungen über den Left Join. Es war uns nicht möglich im SAP die rechte Seite einzuschränken was ergab, dass der Left Join Selekt definitiv über 2 Selekts erledigt werden muss.
Am Ende des Tages wurden noch die letzten Details für die Challenge 10 geklärt, welche am Samstag stattfinden wird.

Freitag, 10. Oktober 2008

Der Countdown läuft...

Nach qualvollen drei Tagen melde ich mich mit einer Fraktion Zwieback zurück . Kurzerhand niestete sich ein böses Virus in mich, welches mich ausser Gefecht gesetzt hatte. Doch zurück zur Arbeit. Während die anderen drei (ja wir sind noch immer nicht komplett) sich ruhig und konzentriert auf den zweitletzten Arbeitstag konzentrierten, setzte ich mich mit einem kleinen Rücksprung wieder mit der Kundenliste auseinander.

Die Kundenliste war so weit implementiert, jetzt ging es darum das Anzeigen der Auftragspositionen in Angriff zu nehmen. Um dies zu vollziehen musste ich jedoch erst einmal herausfinden, wie das nun genau mit diesen Doppelklicken auf ein ALV-Element zu und her geht. Kurzerhand konnte ich das Ganze mit Hilfe eines Beispieles umsetzen und war schon einen grossen Schritt weiter.
Glücklich und zufrieden über diesen Erfolg wollte ich mich ein wenig entspannen und einen Zwieback geniessen, um danach die Log-Funktionalität zu implementieren.
Die anderen Kollegen haben dies glaube ich schon alle entwickelt, sollten sie auch, da der Zeitdruck steigt. Die Log-Funktionalität zu entwickeln war eine gute Abwechslung, da man das rattelnde Gehirn ein wenig abkühlen konnte.
Ein Blick in die Runde verriet mir, dass der allgemeine Wohlbefindungsfaktor in dieser unvollständigen aber sehr dynamischen Gruppe sehr hoch ist. :-)
Alle scheinen guter Laune, relaxt und sind optimistisch gestimmt auf ein gutes Ende des Projektes. Es blieb sogar Zeit übrig, um über Dinge wie Kuhfladen auf Trottoirs oder HappyTreeFriends zu unterhalten.
Der zweitletzte Arbeitstag der PXA1 geht heute zu Ende- es folgt ein weiterer Tag...

Donnerstag, 9. Oktober 2008

Der Druck wird spürbar

Nachdem ich gestern nicht sehr vorwärts gekommen bin mit dem ALV-Grid und ich doch noch so einiges zu tun habe bis Freitag, spürte ich den Druck ziemlich.
Folgende Tagesziele habe ich mir gesetzt: Eine Lösung um die Positionen anzuzeigen, Verzweigung zur VA02 über die ALV Events und die postalische Anschrift generieren.
Begonnen habe ich mit den ALV-Events. Fazit: zuerst das Beispiel aus dem Buch nachbauen, DANN versuchen es zu verstehen. Eine andere Reihenfolge ist glaube ich, kaum auf den ersten versuch zu schaffen.

Für die Positionen des Auftrags dachte ich zuerst an eine Write-liste, komischerweise wurde diese aber nie angezeigt. Silas sagte mir dass eine Write-liste nicht angezeigt wird solange ein Dynpro offen ist, ich solle besser ein zweites ALV-Grid verwenden. Doch so einfach wie er sich das vorstellt, stellte ich es mir natürlich nicht vor. Welche Objekte werden denn zwingend 2mal gebraucht? Es ist doch bestimmt logisch aufgebaut, Objektorientiertes Programmieren gehört ja eigentlich zu meinen stärken! Also tastete ich mich langsam an dieses ungewohnte Syntaxkonstrukt heran und überlegte welches Objekt notwendig für welche Funktion ist. Die mit abstand komischste Zeile, selbst nachdem alles funktionierte, war folgende: SET HANDLER alv_dblclick->on_dblclick FOR alv_grid. Wozu braucht mein ein Objekt bzw. eine Methode eines Objektes die den Typ des Events definiert hat anstatt so etwas: SET HANDLER lcl_ils->on_dblClick FOR alv_grid->Double_Click. Den Event Double_click eine Methode zuweisen?! Ich denke das werde ich in der nächsten Lektion mit Thomas mal nachfragen, denn diese Prinzip ist mir sehr unklar… aber immerhin funktionieren beide ALVs.

Als nächste Aufgabe entschloss ich mich, meine Kundenliste schöner zu gestalten. Da ich bereits bei der Übung mit gestalteten Listen Probleme hatte mir alles im Kopf zu merken was wo hin gehört habe ich mir überlegt alles zuerst im Notepad zu „designen“, und es half wirklich sehr, die übersicht zu behalten. Am Abend hatte ich sogar den ersten Durchbruch: ich habe es geschafft die Adresse und die Ansprechpartner nebeneinander zu positionieren!

Mittwoch, 8. Oktober 2008

Hallo?!...Wer da?

Dachte ich mir, als ich am Dienstag Morgen das Büro betrat..Nichts war zu hören aus der RAP-Abteilung, als ich das Büro betrat. Fast totenstille herrschte. Ich war zunächst auf ungewohnte Weise irritiert und wusste nicht wie reagieren. Schnurrstracks lief ich also weiter zum Jackenständer um nicht auffällig lange im Eingangsbereich zu verweilen. Plötzlich hörte ich ein leises klimpern. Ich wurde hellhörig. Es war ein vertrauter Ton, doch zunächst noch sehr ungewohnt leise. Da, der Ecken des Jackenständers. Schnell lief ich um die Ecke und am Jackenständer vorbei. Nun sah ich den Grund für den ungewohnt leisen Ton. Es war Mathias - einsam sass er an der langen Tischreihe des RAP. Der Fall war klar, das RAP wird heute nur aus Mathias und mir bestehen. Nun klingt komisch, ist aber so. Teils krankheitshalber, teils Ferien und teils Abweseneiten schwächten heute das RAP-Team. DOch mehr dazu später.

Nun zum allüblichen Tagesrésumé. Mitten in der Praxisarbeit vertieft, wussten heute wir beiden ziemlich klar, was zu tun ist. Im Visier waren heute vor allem nochmals die Kundenliste und die neu auch das ALV-Grid für die Kundenauftragsliste. ALV-Grid, eine Hassliebe, wie sich noch raustellte. Kaum funktionierte die Ausgabe der Felder ohne Laufzeitfehler, offenbarte sich ein nächstes Problem. Doch nach einigen Nervenzerreissende Stunden und einem umsoglücklicheren Freudenjauchzer, nach der Fertigstellung des ALV's, nahte der wohlverdiente Feierabend.

Nun noch der Wissensflash für alle Statistiker. Voller Wissensdrang, wie ich bin, habe ich nachgeforscht, weshalb wir nebst den üblichen Abwesenheitsfällen noch Krankheitsfälle und Ferienfälle vorzuweisen haben heute. Der Ferienfall war schnell klar, der Sommer ist vorbei und viele Sehnen sich nach der Wärme, welche wiedermal im Schweizer-Sommer keinem Sonnenkind ein Lächeln ins Gesicht zaubern konnte. Bestes Beispiel unser "RAP-Coach", Thomas. Ihn lockte es heute in den asiatischen Raum, genauer gesagt Türkei. An dieser Stelle nochmals schöne Ferien und gönn deinen Nerven etwas Ruhe. Du wirst sie sicher noch brauchen beim nächsten Kundengespräch mit unserem lieben Kunden Herr Riedo. Nun denn, natürlich habe ich mich auch über die Krankheitiswelle, welche zur Zeit herrscht, informiert. Nebst dem bekannten Milchpulver Skandal mit einem freundlichen Gruss aus China folgt nun wiedermal eine Grippe-Welle. Ca 1 Million Schweizerinnen und Schweizer, daraus folgt, jeder 7te, ist wieder krank. Daher bleibt nur zu sagen, meidet den täglichen Milch-Schub zum Kaffee aus der Dose und sucht das Ferne, sobald ein Huster in der nähe zu hören ist...

Montag, 6. Oktober 2008

Halbzeit

Mit dem heutigen Morgen konnten wir uns erfreuen, bereits die erste Woche unserer zweiwöchigen PXA, überstanden zu haben. Es stellt sich jedoch die Frage ob diese Halbezeit für sämtliche RAPer eine Freude ist oder ob gewisse Protagonisten froh wären wenn noch mehr Zeit zu Verfügung stünde. Leider mussten wir heute auf den weiblichen Intellekt unseres Teams verzichten, da diese krankheitshalber das Bett hüten musste. „Gute Besserung von dieser Stelle!“


B2B (Mailverkehr von Herrn Riedo lässt grüssen ;-) Vertief in meine Probleme und Sorgen sprich ABAP-Code nahm ich vom Werken und Schuften meiner Kollegen nicht viel wahr. Bei mir ging es heut an das optische Aufbereiten der Kundenliste und ans einbauen der Funktionen „Kunden bearbeiten“ und „Bestellungen anzeigen“. Ursprünglich hatte ich mir noch das Anzeigen der modischen „SAP Ampeln“ im ALV vorgenommen, hat zeitlicher Natur leider nicht geklappt. Was jedoch auf die Vorfreude einen weiteren interessanten Arbeitstag am PXA-Projekt schliessen lässt.


Zum Schluss möchte ich Lukas noch die Ehre gewähren persönlich im Blog erwähnt zu werden. Während der verdienten Kaffee Paus sorgte Lukas, liebevoll „El Capitano“ genannt, für eine spektakulär Zwischeneinlage, welche zum verwenden der Lachmuskeln anregten. Der edle Metalltisch in der Kaffeeecke wurde vollkömlich mit dem köstlichen flüssigen Schwarz übergossen. Ob Lukas gerne putzt oder die Aktion rein zu unserer Belustigung inszenierte sei dahingestellt.

Der Programmieralltag beginnt

Was gibt es heute zu tun? Programmieren! Und zwar gar nicht wenig, denn erst die hälfte der Zeit für unsere PXA1 ist schon vergangen aber noch kein Ende ist in Sicht. Mein Hauptthema für diesen Tag war eine Anständige Liste hinzukriegen die für Herr Riedo auch annehmbar ist. Schon nach kurzer Zeit bemerkte ich aber das erste Problem: Ich habe die Einschränkung nach Auftragsdatum vergessen, follglich habe ich auch die VBAK-Tabelle noch gar nicht verwendet, und so muste erst ein JOIN von VBAK zur KNA1 her dann der Umsatz von s001 und natürlich Auftragsstatus aus VBUK und nicht zu vergessen KNVK für die Kontaktpersonen. Alles in allem ein 4-fach JOIN in einer einzigen Select-Abfrage. Dass ich so keine schnelle Lösung finde war mir eigentlich schon von Anfang an klar, denn nur schon ein JOIN mit 3 Tabellen ist eine Herausforderung. Wie also nun diese Problem lösen? Auf einmal kam der Geistesblitz! Ich erinnerte mich wie Thomas im Unterricht einmal erwähnte: „Ich mag JOINS nicht!“ Worauf wir natürlich fragten wie er dann solche Aufgaben bewältige, die Antwort, sowie meine Lösung war: „mit einem Datenbank-View“. Das nächste Problem war das ausprogrammieren der Statusanzeige für Kunden, denn aus der View erhielt ich mehrere Datensätze mit verschiedenem Status pro Auftrag jedoch hat ein Kunde in der Liste nur noch einen Status. Zu implementieren war also eine Logik die pro Kunde den schlechtesten Status als Kundenstatus anzeigt. Einfacher gesagt als getan, doch nach einigen Überlegungen hatte ich eine angemessene Lösung gefunden. Ich habe einfach einen Langen Statusstring pro Kunde generiert und mit der FIND Funktion nach dem schlechtesten Status gesucht. Danach noch den Status zur Ampel umfunktionieren und meine erste Version der Kundenliste war fertig.

Der Programmieralltag beginnt

Was gibt es heute zu tun? Programmieren! Und zwar gar nicht wenig, denn erst die hälfte der Zeit für unsere PXA1 ist schon vergangen aber noch kein Ende ist in Sicht. Mein Hauptthema für diesen Tag war eine Anständige Liste hinzukriegen die für Herr Riedo auch annehmbar ist. Schon nach kurzer Zeit bemerkte ich aber das erste Problem: Ich habe die Einschränkung nach Auftragsdatum vergessen, follglich habe ich auch die VBAK-Tabelle noch gar nicht verwendet, und so muste erst ein JOIN von VBAK zur KNA1 her dann der Umsatz von s001 und natürlich Auftragsstatus aus VBUK und nicht zu vergessen KNVK für die Kontaktpersonen. Alles in allem ein 4-fach JOIN in einer einzigen Select-Abfrage. Dass ich so keine schnelle Lösung finde war mir eigentlich schon von Anfang an klar, denn nur schon ein JOIN mit 3 Tabellen ist eine Herausforderung. Wie also nun diese Problem lösen? Auf einmal kam der Geistesblitz! Ich erinnerte mich wie Thomas im Unterricht einmal erwähnte: „Ich mag JOINS nicht!“ Worauf wir natürlich fragten wie er dann solche Aufgaben bewältige, die Antwort, sowie meine Lösung war: „mit einem Datenbank-View“. Das nächste Problem war das ausprogrammieren der Statusanzeige für Kunden, denn aus der View erhielt ich mehrere Datensätze mit verschiedenem Status pro Auftrag jedoch hat ein Kunde in der Liste nur noch einen Status. Zu implementieren war also eine Logik die pro Kunde den schlechtesten Status als Kundenstatus anzeigt. Einfacher gesagt als getan, doch nach einigen Überlegungen hatte ich eine angemessene Lösung gefunden. Ich habe einfach einen Langen Statusstring pro Kunde generiert und mit der FIND Funktion nach dem schlechtesten Status gesucht. Danach noch den Status zur Ampel umfunktionieren und meine erste Version der Kundenliste war fertig.

Freitag, 3. Oktober 2008

Der Projektalltag pendelt sich langsam ein...

Nach emotionalem Wellengängen denen eines Tsunamis gleichend, hat sich das RAP-Team langsam im harten Business der Projektwelt zurechtgefunden. Doch immernoch haben wir tagtäglich neue Erkenntnisse, über jene Themen, welche wir zwar am Kundengespräch mit Herr Riedo angetönt, aber nie richtig ihn darüber ausgefragt haben. Aber ja, Fehler passieren und Fehler sind da um daraus zu lernen. Schlussendlich muss man aber sagen, unsere Jungfräulichkeit im Umgang mit Kunden und die typisch jugendliche Unbesorgtheit haben uns, von der notwendigen Liebe zum Details, abgelenkt.

Nun, der Weg ist das Ziel! An dieses Schema angelehnt, haben wir uns bisher relativ gut durch den harten Alltag des Projektstarts durchgekämpft und haben Gruppendynamik bewiesen, in dem wir gemeinsam unsere Fragen geklärt und Antworten ersucht haben. Nach einigen holprigen Wegstücken sind wir nun auch langsam aus der Warmup-Phase des Produkt-Entwicklungs-Prozesses heraus und kommen gut voran.

Heute gibt es darum auch nicht viel zu berichten. Alle arbeiten konzentriert und sind etwa auf ähnlichem Geschwindigkeitsniveau. Wir sind alle gut in der Zeit, noch niemand hat das Nervenflattern bekommen und so ist die Stimmung im Team sehr positiv im Moment. Doch wir sind gespannt wie es weitergehen wird, ob alle die Nerven bis am Schluss behalten und ob Thomas nach diesem Projekt mit Herr Riedo und einem kühlen Blonden genüsslich anstossen kann, oder er ihm in nächster Zeit lieber nicht unter die Augen kommen sollte. Dies und noch mehr Spannende Informationen zu unseren PXA erfahren Sie in den nächsten RAP-Blogs...

Donnerstag, 2. Oktober 2008

Lets GO.

Nach trockenen und zähen Verhandlungen mit Herrn Riedo ist uns heute endlich der grosse Coupe gelungen.
Um 9.55 war es soweit, alle Verträge wurden unterschrieben, was zur folge hatte das die Entwicklung der Applikation gestartet werden konnte.
Bevor wir aber mit dem Programmieren starteten, sassen wir das RAP-TEAM nochmals zusammen und stellten eine Liste der benötigten Informationen zusammen,
welche wir dann von unserem Kunden absegnen liessen.

Nach einer kurzen Analyse begann dann das Programmieren, da in der kurzen Analyse die Prioritäten nicht wirklich dem evtl. Kundenwunsch entsprechend angepasst habe drehte ich mich nach einem Gespräch mit Tom von der Log Applikation zur Hauptapplikation.
Für die Hauptapplikation wurden zuerst alle Typen bereitgestellt und danach begann ich mit dem Daten flachdrücken für die erste Liste, für welche ich es noch schaffte das Konzept auszuarbeiten...

Dienstag, 30. September 2008

Kurzvertrag angenommen?

Natürlich warteten wir heute alle gespannt auf die Reaktion von Herrn Riedo auf unsere Kurzverträge und Programmiervorgaben. Stück für Stück erhielten wir unser Feedback, welches Thomas netterweise von Herrn Riedo an uns weiterleitete. Am Anfang sah das ganze nicht sehr viel versprechend aus, anscheinend
ist Herr Riedo mit unseren Vorschlägen alles andere als glücklich. Dementsprechend mussten (fast) alle ihre Dokumente überarbeiten und nochmals darauf hoffen dass der Fisch endlich anbeisst.
Da Herr Riedo aber ein begeisterter Angel-Fan ist, dürfte das wohl nicht mehr lange gehen, :-).

Nebst der Überarbeitung der Dokumente beschäftigten sich meine Teamkollegen und ich hauptsächlich mit der Suche von den richtigen Tabellen. Die einten mehr - die anderen weniger.
Ich für meinen Teil denke, dass ich nun alle beteiligten Tabellen gefunden habe - hoffe ich zumindest. Projekttag Nr 2 endet mit einem weiteren Apero, da die Resource in den letzten zwei Monaten einen unheimlich hohen Auftragseingang verzeichnet hat. Herzlichen Glückwunsch und Pröstli..

Montag, 29. September 2008

Welcome Mr. Riedo

Endlich stand der lang ersehnte Montag vor der Tür und wir durften den bereits zum Mythos gewachsenen Herrn Michael Riedo, COO der Mobiliare Giardino AG, im Glatt begrüssen „which glory“ ;-). Irgendwie kam mir die Person extrem bekannt vor, jedoch kann ich bis jetzt dieses Gesicht, mit wohl gepflegtem Schnauzt, nicht einordnen.


Egal sprechen wir über die Fakten des Tages. Punkt um 9:00 Uhr stand Herr Riedo im Korridor der Resource, welcher von Lukas herzlich empfangen wurde. Nach einer kurzen vorstellungsrunde ging’s ins reservierte Sitzungszimmer wo bereits Gipfeli und Kaffi bereitstand. Auf Grund des engen Terminplans von Herrn Riedo wurden wir regelrecht mit Informationen beschossen. Er forderte ein Programm mit welchem die Auftragsabwicklung kontrolliert werden kann, da nach der Einführung von SAP vermehrt zu Problemen bei der Auftragsabwicklung kam. Nach einigen Gegenfragen stürmte Herr Rieder bereits aus dem Sitzungszimmer, da noch weitere wichtige Termine auf Ihn warten. Mit vielen Notizen und 1000 Gedanken ging’s in die Planungsphase. Gedanken und Notizen wurden sortier, offenen Fragen intern diskutiert, im Viso gezaubert und wild auf der Tastatur rum gehackt, bis jeder eine Programmiervorgabe und einen Kurzvertrag erarbeitet hatte, um diese Dokumente Termingerecht dem COO der Mobiliare Giardino AG zupräsentieren. Ach ja fast vergessen gegangen, von lauter Mobiliare Giardino, währe fast der Termin „Meet the Leaders“. Nach dem Mittagessen konnten wir uns erneut im Sitzungszimmer einfinden. Diesmal nicht mit dem COO der Mobiliare Giardino AG sondern mit der GL der Resource. Es wurde uns die Möglichkeit geboten direktes Feedback an die GL zugeben, positives so wie auch negatives. Über die ersten Wochen bei Resource zu diskutieren, so wie noch einige Fragen an die GL bezüglich Ausbildung, resource und persönliche Ding zustellen.


Nach einem Termin gefüllten Tag und einem Berg voller Arbeit können wir uns für eine kleine Erholungspause nach hause bewegen.

Kunden treffen naht...

Heute ist der letzte Tag an dem wir uns noch auf unser erstes Kundentreffen vorbereiten können. Was müssen wir für Fragen stellen? Können wir seine Wünsche erfüllen? Wie lange wird das Gespräch dauern?
An kreativen Ideen für die Vorbereitung fehlte es definitiv nicht, Lukas und Nathalie bastelten sogar noch ein kleines Geschenk! Was jedoch Thomas mit seiner mehrfachen Wiederhohlung von "Seid Vorbereitet" gemeint hat, war uns allen nicht so klar...
Die Challenge9 war natürlich auch noch nicht erledigt, so hatten wir auch da genügend arbeit. Der grösste Teil der Challenge war eigentlich das Datensuchen bzw Tabellen finden.

Donnerstag, 25. September 2008

Herr Riedo, wir sind bereit! - Sie dürfen kommen...

Herr Riedo? Wer ist das und wieso bereits Kundschaft für das RAP?... Naja, auch das RAP ist auf dem Wege, sich einen ersten Kunden zu krallen. Für unsere erste Praxisarbeit, hat sich Thomas einen dicken Fisch geangelt und ins RAP-Bassain geworfen. Nun hoffen wir, dass unser Köder, den wir am Montag auswerfen, ihn zum anbeissen verlocken wird. Mal schauen..Wir auf jeden Fall sind gespannt. Man sollte aber auch beachten, dass der erste Kunde oft viel Überraschung bietet. Doch wie man das RAP kennt, haben wir uns natürlich genaustens mit dem befasst und dürfen nun stolz sagen, dass wir einige Asse im Ärmel haben und darum am Montag nur schwer aus dem Konzept zu bringen sein werden. Nun fragt man sich sicherlich, was für Asse dies denn sein könnten. Tja, gute logischerweise,;-) doch wir möchten uns nicht zu tief in die Karten schauen lassen...Nur soviel - es war eine interessante und sehr unterhaltsame Nebenbeschäftigung zum üblichen Selbststudium.

Das war aber noch längst nicht alles, was wir heute erledigt haben. Im Selbststudium stand heute Fertigstellung und Verabreichung des letzten Schliffs alter Challenges auf dem Programm. Unsere selbstgefertigten Challenges gaben doch mehr Arbeit als erwartet. Zudem hatten einige von uns noch Kursstoff über das Data Dictionary nachzuholen. So fanden alle von uns genügend Arbeit, um den heutigen Tag gut zu nutzen.

Nun noch einen kleinen Appell an alle Salz-Streuer und solche die es werden wollen. Kontrolliert immer gut eure Salz-Streu-Gefässe! Es könnte sein, dass der Deckel nicht richtig auf dem Streuer befestigt ist und während des Streuers liebster Beschäftigung, dem Streuen, plötzlich abfällt und sich der Teller in ungewünscht grossem Mass mit Salz befüllt. Vor allem gefährdet sind Streuer im Migros. Ein RAPer musste diese Tatsache heute leider zur Kenntnis nehmen. Deshalb, seit gefasst und kontrolliert eure Salzstreuer gut...

Zurück in der Gruppe

Nach zwei bakterienverseuchten Tagen im Bettchen meldet sich heute der weibliche Teil der Gruppe zurück. Mit dabei auch unser Student Florian der gestern ebenfalls abwesend war sowie unser Unfallkind Mathias - nun ist die Gruppe wieder komplett!

Für den heutigen Tag stand Selbststudium auf dem Plan. Ich versuchte so gut es ging den verpassten Teil der letzten zwei Tagen des Kurses BC430 aufzuarbeiten. Dies war an und für sich kein Problem, da es bei diesem Kurs um das DataDictionary geht und wir schon relativ viel mit diesem gearbeitet haben und die Kursunterlagen netterweise sehr detailliert aufgebaut sind.
Da wir aber immer Unstimmigkeiten mit der Papierform und der Digitalen Form der Unterlagen haben, was sehr mühsam ist, musste ich mir zuerst einmal die richtige PDF -Version dieses Kurses besorgen. Und somit brachte Florian die entscheidende Frage des Tages auf den Tisch: Gibt es irgendein Freeware Tool
dass es erlaubt in den PDFS zu visualisieren? Sprich Markierungen im Text durchzuführen, Notizen zu machen etc.? Also quasi ein richtiger Werkzeugkasten, der die gleichen Funktionalitäten wie das Hardcopy-Arbeiten bietet? Falls JA, bitte meldet euch bei Florian oder mir. Wir wären echt froh um solch ein Tool, da es sehr schön wäre sich irgendwelche Notizen in dem PDF anzustreichen oder Notizen zu machen, da unsere Papierunterlagen leider leider viel älter sind. Merci schön :-)

Ansonsten gibt es zum Mittwoch 24. September nicht viel zu sagen ausser dass wir alle sehr gespannt auf unseren ersten Kundenbesuch von Herrn Riedo am Montag morgen sind :-)

Mittwoch, 24. September 2008

Der Montag im Zeichen der Wiederverwendbarkeit

Nach den physischen Strapazen des Freitags Spaziergangs durften alle froh sein sich 2 Tage lang zu erholen um am heutigen Montag wieder voller Elan in den Kurs BC430 zu starten.


Der Terminkalender verriet uns einen spannenden Tag mit dem Kurs ABAP Dictionary, so wie der „Meet the Leaders“ Sitzung wo die Gelegenheit bestehen sollte die GL der Resource mit Fragen zu durchlöchern. Wie erwartet startete der Morgen mit dem legendären „SonnTalk“ der gesprächiger als auch schon von statten ging.


Anschliessen konnten wir uns am ABAP Dictionary erfreuen, sprich Domänen anlegen, Datenelemente,  Strukturen, Interne Tabellen, Komplexe Strukturen definieren so wie Indizes anlegen.


„Meet the Leaders“ wurde kurzerhand verschoben um der krankheitshalber abwesenden Nathalie dieses Ereignis nicht entgehen zu lassen ;-)!

Dienstag, 23. September 2008

Einzelunterricht?

Einzelunterricht? Nein nicht ganz, da Mathias, Nathalie und Florian heute Abwesend sind, kamen nur Lukas und ich in den Genuss die Schulung BC430 zu beenden. Die Performance war durch die kleinere Gruppe um einiges besser und so konnten wir im Eiltempo über die Theorie Kapitel Eingabeprüfungen und Abhängigkeiten bei Objekten gehen. Dazu gab es eine grössere Aufgabe zum Thema Abhängigkeiten bei Objekten, welche uns den restlichen Morgen beschäftigte.

Nach einem kurzen Mittag, kam es beim Thema View’s zu einer Wette zwischen Thomas und mir, natürlich habe ich sie gewonnen (sonst würde ich es ja nicht erwähnen ;-)) und gewann so ein Stück Kuchen. :-) Im Kapitel zu den View’s gehörte auch der Bereich Pflegedialoge, wo uns bei den Übungen das SAP System erhebliche Probleme bereitete. Die Suchhilfen, das letzte Kapitel für heute, war wiederum kein Problem für uns. Zum Abschluss des Tages räumten wir wieder einmal das Schulungszimmer und stürzten uns danach auf den gewonnen Kuchen. (Lukas hatte das Glück auch eingeladen zu werden:))

Montag, 22. September 2008

Der Montag im Zeichen der Wieder- verwendbarkeit!

Nach den physischen Strapazen des Freitags Spaziergangs durften alle froh sein sich 2 Tage lang zu erholen um am heutigen Montag wieder voller Elan in den Kurs BC430 zu starten.


Der Terminkalender verriet uns einen spannenden Tag mit dem Kurs ABAP Dictionary, so wie der „Meet the Leaders“ Sitzung wo die Gelegenheit bestehen sollte die GL der Resource mit Fragen zu durchlöchern. Wie erwartet startete der Morgen mit dem legendären „SonnTalk“ der gesprächiger als auch schon von statten ging.


Anschliessen konnten wir uns am ABAP Dictionary erfreuen, sprich Domänen anlegen, Datenelemente,  Strukturen, Interne Tabellen, Komplexe Strukturen definieren so wie Indizes anlegen.


„Meet the Leaders“ wurde kurzerhand verschoben um der krankheitshalber abwesenden Nathalie dieses Ereignis nicht entgehen zu lassen ;-)!

Samstag, 20. September 2008

Workshop mit Christof Hensch

Heute war früh aufstehen angesagt! Unser Ziel war das Ressort Hotel in Mogelsberg und das schon um 7.30. Für mich reichte weder für ein Frühstück, noch einen Blick in den Spiegel, der Anblick wäre wahrscheinlich auch nicht allzu erfreulich gewesen, was mir auch von Oliver bestätigt wurde.
In Winterthur Wülflingen warteten wir noch kurz auf Nathalie und bewaffnet mit Landkarte und diversen Google Maps Unterlagen machten wir uns auf den Weg nach Mogelsberg.

Oben angekommen erklärte uns Christof Hensch unsere Aufgabe: Wir bekamen eine Wanderkarte mit Start und Ziel eingezeichnet und mussten die Wanderroute bestimmen. Dazu kam dass wir für die Verpflegung der gesamten Gruppe zu sorgen hatten, verlangt war ein drei Gangessen: zur Vorspeise eine Suppe, ein Hauptgang mit Fleisch und Beilage und ein Dessert. Dazu bekamen wir noch die nötige Hardware: Holz, Axt, Grill, Topf und 150.-Fr zum einkaufen im Coop. Danach fuhren wir zum Startpunkt Oberhalb von Urnäsch, unser Ziel war Mogelsberg.

Nach ca. einer Stunde standen wir vor dem ersten Kartenleseproblem und bekamen von Christof eine kleine Hilfe um wieder auf den richtigen Weg zu finden. Am Mittag standen wir vor der nächsten Schwierigkeit: ein Feuer machen. Und als hätten wir in unserem Leben nie etwas anderes gemacht gelang uns das komplette Mittagessen. Die Suppe war schön heiss, die Bratwürste perfekt grilliert und das Dessert schmeckte auch!
Am Nachmittag mussten ich und Nathalie nach etwa einer Stunde die Wanderung unterbrechen, da ihr Asthma ihr sehr zu schaffen machte und meine Knick-Senk-Füsse auch keinen schmerzfreien Schritt erlaubten. Wir fuhren mit den öV bis zum Bahnhof Mogelsberg und warteten am Ziel auf den Rest der Gruppe.

Im keltischen Baumkreis in Mogelsberg hat Christof noch einmal den lehrreichen Inhalt zusammengefasst. Anschliessend gab es im Ressort Hotel in köstliches Nachtessen.
Auf der Heimfahrt konnte ich mich noch von dem Komfort und der Soundqualität in Thomas’ neuen Skoda überzeugen lassen.

Donnerstag, 18. September 2008

Geschafft - das RAP08 ist Firmenweit bekannt

Gestern Abend um ca. 19:30 war es soweit. Das RAP hatte seinen grossen Auftritt am Resource-Quartalsmeeting. Die "Ehre" (je nachdem wie man das betrachtet) stand mir zu, die 2te Generation des RAP würdig den Firmen-Mitarbeitern zu präsentieren. "Der erste Moment, ist auch sogleich der Schwerste." So etwa könnte ich den Moment beschreiben, an welchem die erste RAP-Folie auf dem Beamer aufleuchtete und mein Gang nach vorne anstand. Es war ein Augenblick der in die Geschichte eingehen dürfte oder zumindest in meine gehen wird. Fast totenstille herrschte, man hätte jedes quitschen einer Gummisohle gehört. Richtiges Hühnerhaut-Feeling verspürte ich in mir. Doch es war ein schöner Augenblick. Ein Augenblick, den ich meinen Kindern, möglicherweise auch meinen Kindes-Kindern und wenn es hoch kommt, sogar meinen Kindes-Kindes-Kindern, erzählen darf, aber auf jeden Fall werde ich ihn weitererzählen. Nach der Begrüssung und ein Paar Einleitungsworte, war die Anfangsnervosität wie weggeblasen. Nicht einmal die ebbinghausche Kurve konnte nun meinen Lauf stoppen. Planmässig und gut durchstudiert absolvierte ich mein Pflichtprogramm und konnte unter "tobendem" Applaus und einem erleichterten Aufatmer, das Zentrum des Geschehens verlassen und auf meinen Sitzplatz zurückkehren. Es war geschafft - Das RAP08 ist bekannt, die Welt dreht weiter mit noch mehr RAP als Sie jemals erwartet hätten. ;-)

So, genug in Delirium vergangener Ereignisse geschwebt. Es ist Zeit, den Donnerstag Revue passieren zu lassen. Hier gibt es eigentlich nicht sehr viel spektakuläres zu erzählen. Wieder einmal war Selbststudium angesagt. Auf dem heutigen Programm standen nochmals die selbstkreirrten Challenges. Diese gaben uns noch immer genügend zu beissen. Was zunächst relativ gut machbar schien, entpuppte sich plötzlich als fast unlösbare Lebensaufgabe. Doch so erfahren und klug wie wir doch sind,;-) haben wir uns natürlich nur zu gern solcher Herausforderungen gestellt und waren mit Herzblut bei der Sache. Zwar gab es einige kritische Momente, in welchen der Eine oder Andere gerne den frühzeitigen Feierabend sich ersehnt hatte, doch wir haben uns taff durchgekämpft und bis zum offiziellen Feierabend uns mit den Challenges abgekämpft. Wieder einmal glücklich und zufrieden, und noch ein bisschen im Delirium des Vorabends steckend, verabschiedeten wir und dieses Mal in den Feierabend.

Die ersten eigenen Aufgaben.

Die heutigen Aufgaben bestanden darin, an den beiden gestern selbsterstellten Aufgaben zu arbeiten. Die erste Aufgabe vertiefte sich in die Bereiche dynamische Programmierung, Tabellen Erstellung und Dynpro Programmierung. Die zweite Aufgabe vertiefte sich vor allem in der Listenerstellung und in die SQL-Statements. Beide Aufgaben haben ihre Tücken, welche aber mit den bisherigen Know-How und ein wenig Kreativität gelöst werden können.

Wahrscheinlich ist es heute keinem Aufgefallen, aber heute ist der erste Mittwoch, den wir ganz für unser Selbststudium verwenden können. Des Weiteren dürfen wir heute das erste Mal an das Quartalsmeeting, an welchem Lukas die Ehre hatte, den Mitarbeitern der Resource einen Einblick in die R.A.P-Gruppe zu geben.
Zum Schluss konnten wir den Tag mit einem Apero nach dem Quartalsmeeting abrunden.

Mittwoch, 17. September 2008

Dienstag 16. September 2008

Der heutige Dienstag beginnt mit einem Ausblick in unsere weitere Ausbildung. Am Freitag steht unsere erste gruppendynamische Aktion im Vordergrund, wir werden ein Reischen nach Mogelsberg unternehmen, was wir jedoch genau machen, dürfte dann im Freitag Blog zu lesen sein :-) . Für den heutigen Tag steht ausschliesslich der Kurs BC 407 auf dem Programm, der sich  mit SAP Querys, Quick Viewer und InfoSets beschäftigt. SAP sieht für diesen Kurs 2 Tage vor, Thomas meint jedoch voller Zuversicht,dass wir diesen Ordner in maximal einem Tag durcharbeiten werden. We will see!

Die Theorie überflogen wir kurz und knapp und machten jeweils die entsprechenden Übungen. Nach dem Mittag sollten wir noch ein eigenes InfoSet anlegen und anschliessend war das Thema gegessen. Und somit hatte Thomas recht - wir haben es geschafft den Ordner in einem Tag resp. weniger durchzuarbeiten.
Für den Rest des Tages wurden wir in Gruppen aufgeteilt, welche jeweils eine Challenge-Aufgabe für die andere Gruppe erstellen musste. Und so hiess es sich möglichst viele Gedanken darüber zu machen, wie man die Aufgabe des anderen Teams möglichst schwer gestalten könnte.

Montag, 15. September 2008

Dynamischer Start in die 5 Woche!

Wie so oft am Montag starteten die R.A.P.er minder dynamisch jedoch keines Wegs unmotiviert in den noch führen Morgen. Das Schlagwort Dynamik galt auch nicht unserer physischen Verfassung sondern lediglich dem zu bearbeitenden Thema - Dynamische Programmierung – welches für das heutige Selbststudium bestimm war.


Nach dem erfolgreichen Abschluss der pendenten Challenges stand nun die 6te Challenge an. Es galt ein dynamisches Programm zuschreiben welches anhand einer Startzahl und einem Intervall ein Endresultat kalkuliert. Die Anzahl der Intervalle wird zusätzlich mit den Angaben FeldX bis FeldY beeinflusst. Diese Herausforderung beschäftigte uns den ganzen Tag. Mit mehr oder weniger Erfolg können wir uns nun in den Feierabend verabschieden.

Endspurt

Der Endspurt dieser Woche gestaltete sich doch nicht so einfach wie man das sich eigentlich hätte wünschen können. Mit der neuen Challenge waren wir alle ziemlich beschäftigt. Welche Tabelle müssen wir benutzen? bkpf? vbak? Die Verwirrung war perfekt und so wählte jeder die Tabelle die er für richtig hielt, bis schliesslich Oliver von Thomas einen kleinen Tipp erhielt. Oliver wurde auch als einziger mit der Verschachtelten internen Tabelle fertig, mein Programm verwendet zwei Tabellen, am Montag wird das jedoch auch umgeschrieben. Damit die Arbeit nicht ausgeht gibt es dann ja noch die 6te Challenge. Aber zuerst geniessen wir noch ein Wochende!

Freitag, 12. September 2008

Tag 27 unseres Daseins als RAPer...

Der erste Monat naht sich dem Ende zu. Langsam aber stetig pendelt sich das Leben als RAPer ein. Die üblichen Pausenrituale wie eine deliziöse "Mammut-Dosis Kaffee" oder die heissbegehrte Frage nach "Mitbringsel aus dem Migros" gehören zum Pflichtprogramm, welches tagtäglich zu absolvieren gilt. Nur die Frage nach der mittaglichen Stillung der Essensgelüste scheidet die Geister des RAP-Teams immer und immer wieder. Doch dazu später noch mehr Details...

Zunächst ein kurzer Newsflash zur getaner Arbeit des heutigen Tages. Das Tagesprogramm versprach einen regelrechten emotionalen Wellegang. Bereits das erste und ebenfalls auch hauptsächliche Thema des Morgens, das "Dynamische Programmieren", entlockte jedem, insbesonders Thomas, einen riesigen Freudensprung.;-) Nicht ganz so dynamisch wie unser Thema aber trotzdem sehr lernfreudig, starteten wir in den Morgen. Wir vertieften uns zunächst in das dynamische Aufrufen von Programmen, FUBA's und Transaktionen aus einem Programm. Ein guter Einstieg um die Hirnzellen in Schwung zu bringen. Darauf folgte die harte Tageskost des dynamischen Programmierens von Feldsymbolen. Eine nicht ganz leichte Kost, welche einigen von uns ziemlich auf den Magen schlug. Am Nachmittag beschäftigten wir uns mit dem Speichermanagement, genauer gesagt mit dem Übergeben und Auslesen von Daten aus dem Speicher. Ein Thema, dass uns schon eher lag. Später stand zur Freude aller, wieder einmal Selbststudium auf dem Spiel. Alte Challenges und Übungen zum Gelernten versüssten uns danach den Nachmittag.

Als krönenden Abschluss, möchte ich nun noch ein Thema ansprechen, welches für das Leben eines jeden Informatikers schon fast lebenswichtig ist, das Mittagessen. Florian und ich haben uns etliche Male bereits den Kopf darüber zerbrochen und jenste Imbissbuden und Restaurants durchwühlt, bis wir endlich die perfekte Nahrung für den hungrigen Informatiker gefunden haben. Eine sehr Delikate Speise, sehr nahrhaft und schön füllend, trotzdem lecker und gut verdaulich für jeden heiklen Magen...Der TRIPLE BIG NICK aus der Globus-Kantine. Eine herrliche Variation mit gesundem Gemüse, nahrhaftem Brot und am wichtigsten, 3 Stockwerke delikates Bürgerfleisch. Abgerundet mit ein paar leckeren Frites, ist dieses Menü ein Gaumenschmauss für  Jedermann. Damit euch das Wasser nun noch mehr im Munde zusammenläuft, hier ein Foto dieser herrlichen Variation.

 


Photographed by Florian Lichtin

Donnerstag, 11. September 2008

Der letzte Blog?

Wer heute Morgen einen Blick in die Zeitung geworfen hat, dem ist vielleicht aufgefallen, dass heute der neue Teilchenbeschleuniger in Genf den Betrieb aufnimmt
Was dies für den Blog bedeutet, ist ja klar, vielleicht habe ich heute die Ehre den letzten Blog zu verfassen! ;-)

Wir liessen uns, aber heute Morgen von diesem speziellen und evtl. auch schicksalhaften nicht Ereignis ablenken und starteten mit unserem täglichen Ritual. Nach dem kleinen Rückblick auf die gestrigen Eindrücke, hatten wir eine kleine Lektion in das Thema Kulturbildung, welche den halben Vormittag in Anspruch nahm.
Der zweite Teil des Vormittags wurde mit den Thema Funktionsgruppen bzw. Funktionsbaustein gefüllt, dabei wurden vor allem die Themen "Call by Value/Reference" bei den Parametern und das
Exception-Handling behandelt.

Nach dem Mittag durften wir uns noch in einer Übung zu den Funktionsbausteine vertiefen und danach stürzten wir uns auf unser Hauptthema des Nachmittages, das sogenannte optimieren der SQL-Statements.
Die meisten Statements wurden eigentlich schon immer Vorbildlich abgesetzt. Vor allem interessant war, wie sich die Trace Zeit, je nach Art der Query veränderte, welche uns in einer Übung ersichtlich gemacht wurde.
Der Abschluss des heutigen Tages war eine Übung in welcher wir die Funktionsbaustein Übung erweiterten.

Dienstag 09.09.08

Der heutige Dienstag beginnt mit dem wöchentlichen SonnTalk. Mittlerweile sind einzelne RAP'er, die an dieser Stelle lieber anonym bleiben möchten, schon soweit, dass sie als Höhepunkt der Woche das zweifache Schreiben des Blogges bezeichnen  (an dieser Stelle dürfte es nicht mehr schwierig sein, die anonyme Person ausfindig zu machen).

Nach dieser Konversation widmet wir uns dem anstehenden Kurs BC 402 - Advanced ABAP. Dieser Kurs enthält viele sich repetierende Themen, die wir bereits angeschaut haben. Jedoch sind wir der Meinung, dass ein bisschen Auffrischung in diesen Themen sicherlich niemandem schaden würde und so gingen wir
Kapitelchen für Kapitelchen durch den Ordner. Zuerst befassten wir uns mit der ABAP Laufzeitumgebung und machten uns dazu Gedanken welche Komponenten zu einem ABAP Programm gehören. Dies wären unter Anderem der Quelltext, die Dokumentation, die Dynpros etc. Anschliessend beschäftigten wir uns noch
mit Gebieten wie Datenobjekte, Globale Typen und Interne Tabellen. Zum Thema interne Tabellen erstellten wir erstmals eine neue Struktur im DataDictionary selbst und testeten deren Funktionalität in einem kleinem Übungsprogramm. Als wir das Kapitel interne Tabelle vollständig durchgearbeitet hatten,
wurden wir in unseren wohlverdienten Feierabend entlassen.

Wochenstart

Endlich wieder fit! Am Montag hatte ich endlich Zeit mich mit den verpassten Übungen zu Beschäftigen. Das Kopfzerbrechen der 4te Challenge war bei den anderen schon im Gange. Ich begann damit denn verpassten Stoff nachzuholen, Theorie war ja genug vorhanden. Nach dem trockenen Theoriegefüllten Morgen stürzte ich mich am Nachmittag auch in die Challange, die sich als eine echte Herausforderung entpuppte. Ich glaube jedoch daran bin ich nicht ganz unschuldig :P aber wer will schon einfache Challenges...

Liebe R.A.P.er

Liebe R.A.P.er



Die Geschäftsleitung schaut gespannt und voller Freude auf den 2. Lehrgang und freut sich auf neuen frischen Wind. Nachdem die 1. Ausbildungsstaffel durch eure Vorgänger erfolgreich abgeschlossen wurde, ist es uns durchaus bewusst, dass die Messlatte hoch liegt. Wir sind aber felsenfest davon überzeugt, dass ihr es den R.A.P.ern aus dem Vorjahr gleichtun werdet. Vor euch liegt viel Theorie, die aber durchaus zu bewältigen sein wird (ehrlich )! Selbstverständlich erfordert die anspruchsvolle Ausbildung Einsatz, Fleiss und schweisstreibende Arbeit eurerseits. Wir aber unsererseits stehen euch jederzeit und gerne bei Fragen oder Problemen zur Seite.



Wir wünschen viel Spass, natürlich eine gehörige Portion Ausdauer und gutes Gelingen!


Bruno Schmid

Mittwoch, 10. September 2008

Wochenstart mit Nachholbedarf

Endlich wieder fit! Am Montag hatte ich endlich Zeit mich mit den verpassten Übungen zu Beschäftigen. Das Kopfzerbrechen der 4te Challenge war bei den anderen schon im Gange. Ich begann damit denn verpassten Stoff nachzuholen, Theorie war ja genug vorhanden. Nach dem trockenen Theoriegefüllten Morgen stürzte ich mich am Nachmittag auch in die Challange, die sich als eine echte Herausforderung entpuppte. Ich glaube jedoch daran bin ich nicht ganz Unschuldig :P aber wer will schon einfache Challenges... und so kommt es das ich natürlich in den 4h am Nachmittag nicht fertig wurde, so wie alle andern auch.

Montag, 8. September 2008

Freitag der Dritte

Mit dem absehbaren Ende der Arbeitswoche starteten wir heute speziell motiviert und voller Tatendrang in den Morgen. Diese Motivation spiegelte sich bei gewissen Personen in ungewohnter redsamkeit, in den frühen Morgenstunden. Leider konnten wir heute nicht in Vollbesetzung  studieren, welches auch die Tatsache bestätigt, das meine Wenigkeit den Wochenschlussblog verfassen darf. Kompliment von meiner Seite an unser Absenz- und Kontrollsystem, welches das fortführen des täglichen Blog’s sichert.

Nun zu den fachlichen Ereignissen des heutigen Tages. Wie bereits im Titel zu erkennen stand der heutige Tag im Zeichen der Selbstdisziplin und des Wissenshungers. Zu verdauen gab es die Themen ALV Grid Control und Listen. Zum einen wurden die evolutionären Erkenntnisse des BC405 Kurses repetiert. Zum zweiten konnten wir unser Wissen parktisch an den pendenten Challangeaufgaben drei und vier umsetzen. Ganz nach den Erläuterungen von Lukas, konnten wir unsere Lust auf mehr stillen, und uns vollkömmlich dem „Fingerschmaus für der ABAP-Programmierer“ widmen.

Mit der Erkenntnis, dass ein gewisser Herr einen Pixelfehler auf seinem Notebook hat, so wie dem gewonnen Wissen über die Listenerstellung und der ALV Grid dürfen wir uns nun ins verdiente Wochenende verabschieden.

Schon wieder Donnerstag...

Die Zeit hier in der Resource vergeht wie im Nu. 18 Tage unserer RAPer-Karriere sind bereits Geschichte, 347 Tage folgen noch. Knapp 1/20stel unserer Ausbildung ist somit geschafft. Rückblickend darf man sagen, es war eine actionbestückte und schöne Zeit, eine Zeit voller Tatendrang und Wissenshunger. Das RAP-Team hat sich langsam gefunden, Witze werden bereits am Laufband produziert und gruppeninterne Aufgaben verteilt. Was soviel bedeutet wie, wir haben endlich endlich unseren "Kaffeelieferanten" und den allmorgentlichen "Pausenverpfleger" gekrönt und ihnen den notwendigen Ruhm und Ehre zukommen lassen. 19/20stel und ein paar eingequetschte Tage folgen noch. Soweit so gut...Das war die alltägliche Dosis Statistik. 

 

Nun zur Praxis. Heute stand noch einmal Listenprogrammierung auf dem Tagesprogramm, am Nachmittag folgte darauf das abschliessende Selbststudium. Doch wie es sich gehört, zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen. Zunächst beschäftigten wir uns mit der Sicherung von Listen. Eine relativ simple aber sehr praktische Funktion, mit welcher Listenausgaben nicht nur gesichert, sondern auch in andere Programme wie Excel exportiert werden können. Doch Listen sind nicht nur zur softwaretechnischen Nutzung da, sondern sollten auch auf Papier ersichtlich sein. Deshalb folgte auf das Sichern das Drucken. Die Basis war gelegt, die Listenverarbeitung lag uns nun im Blut. Doch diese Art der Listenausgabe ist leider sehr statisch und müheselig für Anpassungen und Änderungen an der Liste selber. Deshalb gestattete uns Thomas einen kleinen aber feinen Einblick in die Welt der puuren Dynamik in Sachen Listenverarbeitung, der Welt des ALV Grid Control. Dieser Fingerschmaus für jeden ABAP-Programmierer machte Lust auf mehr. Genau der richtige Zeitpunkt also für eine Selbststudium-Session. Das Selbststudium war relativ frei wählbar, für jene welche aber lieber sich von Thomas inspirieren lassen wollten, hatte Thomas eine kleine Knobel-Aufgabe. Wir sollten ein eigenes Layout für das ALV-Grid Control erstellen und sichern können. Dies und die letzten Kurs-Ordner brachten uns dann Beschäftigung für den Rest des Tages, bis wir uns am Abend in den reglich verdienten Feierabend begeben durften...

Donnerstag, 4. September 2008

Selektionsbild, interne Tabelle Datenbeschaffung, etc.

Der heutige Tag fing mit dem täglichen Ritual der Zusammenfassung des Vortages an.
Nur heute war ich positiv dazu gestimmt, da ich durch meine Krankheit am Vortag als Referent nicht in Frage kam. :)

Der Morgen stand danach für das Selektionsbild zur Verfügung.
Bis zur Pause führte Thomas mit der Theorie in das Thema ein, danach konnten wir mit einer Übung das gelernt gleich ausprobieren.

Nach dem Mittag wurde noch wenige Minuten in die vorherige Übung investiert und danach wurde mit den logischen Datenbanken gestartet.
Der Bereich logische Datenbanken bestand wie üblich aus Theorie und Übung welche wir relativ zügig abschliessen konnten.
Danach befassten wir uns mit der Datenbeschaffung. Uns wurden in diesem Thema die Varianten Views, Joins, For All Entires und die performacebelatende "geschachtelte Select" Methode gezeigt.
Der Tag wurde schlussendlich mit der Theorie zur Gruppenstufenverarbeitung beendet.

Mittwoch, 3. September 2008

Tag der mysteriösen Listerstellung

Für den Start in den heutigen Tag hat Thomas eine Spezialität vorbereitet, die darin bestand unsere Menschenkenntnisse unter Beweis zu stellen. Jede Person musste 10 Positive Eigenschaften über eine andere Person herausfinden und diese anschliessend vortragen. Dieses Ereignis dient dazu, unseren Gruppenhalt zu stärken, da es sehr wichtig ist, dass man sich untereinander gut kennt.

Den restlichen Tag widmeten wir uns dem neuen Kurs 405- Techniken der Listenerstellung, der sich hauptsächlich, wie der Name schon verrät, mit Listen beschäftigt. Mit Listen haben wir bereits gearbeitet, jedoch ging es nun hauptsächlich darum eine geeignete schöne Formatierung zu erzeugen. Und so lernten wir erstmals verschiedene Formatierungsmöglichkeiten kennen, so beispielsweise das Colorieren von Spalten, das Einsetzen von Icons und Symbolen, das Zeichnen der Listenlinien etc. Zu dieser ganzen Theorie machten wir gleich noch eine Übung, die nicht alle gleich angenehm empfanden. Für die einen war diese Art von Listerzeugnis und Formatierung ein bisschen skryptisch, da man wirklich für jeden einzelnen Strich und Position selber verantwortlich ist. Nichts desto trotz schlugen wir uns durch bis um 16:00, wo dann unser erstes Gruppenmeeting anstand. Da wir uns jedoch den halben Tag mit dieser Listformatierung beschäftigt haben, ist es angebracht ein Bild unseres Wunderwerkes zu veröffentlichen:

listformatierung

Der Tag der mysteriösen Listformatierung

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Für den Start in den heutigen Tag hat Thomas eine Spezialität vorbereitet, die darin bestand unsere Menschenkenntnisse unter Beweis zu stellen. Jede Person musste 10 Positive Eigenschaften über eine andere Person herausfinden und diese anschliessend vortragen. Dieses Ereignis dient dazu, unseren Gruppenhalt zu stärken, da es sehr wichtig ist, dass man sich untereinander gut kennt.



Den restlichen Tag widmeten wir uns dem neuen Kurs 405- Techniken der Listenerstellung, der sich hauptsächlich, wie der Name schon verrät, mit Listen beschäftigt. Mit Listen haben wir bereits gearbeitet, jedoch ging es nun hauptsächlich darum eine geeignete schöne Formatierung zu erzeugen. Und so lernten wir erstmals verschiedene Formatierungsmöglichkeiten kennen, so beispielsweise das Colorieren von Spalten, das Einsetzen von Icons und Symbolen, das Zeichnen der Listenlinien etc. Zu dieser ganzen Theorie machten wir gleich noch eine Übung, die nicht alle gleich angenehm empfanden. Für die einen war diese Art von Listerzeugnis und Formatierung ein bisschen skryptisch, da man wirklich für jeden einzelnen Strich und Position selber verantwortlich ist. Nichts desto trotz schlugen wir uns durch bis um 16:00, wo dann unser erstes Gruppenmeeting anstand.



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