Gestern Abend um ca. 19:30 war es soweit. Das RAP hatte seinen grossen Auftritt am Resource-Quartalsmeeting. Die "Ehre" (je nachdem wie man das betrachtet) stand mir zu, die 2te Generation des RAP würdig den Firmen-Mitarbeitern zu präsentieren. "Der erste Moment, ist auch sogleich der Schwerste." So etwa könnte ich den Moment beschreiben, an welchem die erste RAP-Folie auf dem Beamer aufleuchtete und mein Gang nach vorne anstand. Es war ein Augenblick der in die Geschichte eingehen dürfte oder zumindest in meine gehen wird. Fast totenstille herrschte, man hätte jedes quitschen einer Gummisohle gehört. Richtiges Hühnerhaut-Feeling verspürte ich in mir. Doch es war ein schöner Augenblick. Ein Augenblick, den ich meinen Kindern, möglicherweise auch meinen Kindes-Kindern und wenn es hoch kommt, sogar meinen Kindes-Kindes-Kindern, erzählen darf, aber auf jeden Fall werde ich ihn weitererzählen. Nach der Begrüssung und ein Paar Einleitungsworte, war die Anfangsnervosität wie weggeblasen. Nicht einmal die ebbinghausche Kurve konnte nun meinen Lauf stoppen. Planmässig und gut durchstudiert absolvierte ich mein Pflichtprogramm und konnte unter "tobendem" Applaus und einem erleichterten Aufatmer, das Zentrum des Geschehens verlassen und auf meinen Sitzplatz zurückkehren. Es war geschafft - Das RAP08 ist bekannt, die Welt dreht weiter mit noch mehr RAP als Sie jemals erwartet hätten. ;-)
So, genug in Delirium vergangener Ereignisse geschwebt. Es ist Zeit, den Donnerstag Revue passieren zu lassen. Hier gibt es eigentlich nicht sehr viel spektakuläres zu erzählen. Wieder einmal war Selbststudium angesagt. Auf dem heutigen Programm standen nochmals die selbstkreirrten Challenges. Diese gaben uns noch immer genügend zu beissen. Was zunächst relativ gut machbar schien, entpuppte sich plötzlich als fast unlösbare Lebensaufgabe. Doch so erfahren und klug wie wir doch sind,;-) haben wir uns natürlich nur zu gern solcher Herausforderungen gestellt und waren mit Herzblut bei der Sache. Zwar gab es einige kritische Momente, in welchen der Eine oder Andere gerne den frühzeitigen Feierabend sich ersehnt hatte, doch wir haben uns taff durchgekämpft und bis zum offiziellen Feierabend uns mit den Challenges abgekämpft. Wieder einmal glücklich und zufrieden, und noch ein bisschen im Delirium des Vorabends steckend, verabschiedeten wir und dieses Mal in den Feierabend.
ein kurzer und knapper Blog à la Lukas... ;-)
AntwortenLöschen