Nach emotionalem Wellengängen denen eines Tsunamis gleichend, hat sich das RAP-Team langsam im harten Business der Projektwelt zurechtgefunden. Doch immernoch haben wir tagtäglich neue Erkenntnisse, über jene Themen, welche wir zwar am Kundengespräch mit Herr Riedo angetönt, aber nie richtig ihn darüber ausgefragt haben. Aber ja, Fehler passieren und Fehler sind da um daraus zu lernen. Schlussendlich muss man aber sagen, unsere Jungfräulichkeit im Umgang mit Kunden und die typisch jugendliche Unbesorgtheit haben uns, von der notwendigen Liebe zum Details, abgelenkt.
Nun, der Weg ist das Ziel! An dieses Schema angelehnt, haben wir uns bisher relativ gut durch den harten Alltag des Projektstarts durchgekämpft und haben Gruppendynamik bewiesen, in dem wir gemeinsam unsere Fragen geklärt und Antworten ersucht haben. Nach einigen holprigen Wegstücken sind wir nun auch langsam aus der Warmup-Phase des Produkt-Entwicklungs-Prozesses heraus und kommen gut voran.
Heute gibt es darum auch nicht viel zu berichten. Alle arbeiten konzentriert und sind etwa auf ähnlichem Geschwindigkeitsniveau. Wir sind alle gut in der Zeit, noch niemand hat das Nervenflattern bekommen und so ist die Stimmung im Team sehr positiv im Moment. Doch wir sind gespannt wie es weitergehen wird, ob alle die Nerven bis am Schluss behalten und ob Thomas nach diesem Projekt mit Herr Riedo und einem kühlen Blonden genüsslich anstossen kann, oder er ihm in nächster Zeit lieber nicht unter die Augen kommen sollte. Dies und noch mehr Spannende Informationen zu unseren PXA erfahren Sie in den nächsten RAP-Blogs...
nun doch zwei gibts die Nervenflattern haben... der Projektleiter und der Kunde. Nur gut gehen die zwei zusammen jetzt schon ein kühles Blodes schnabulieren... ;-)
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