Meine Skills als angehender Junior Book Writer abrufend, erzähle ich das Passierte wie folgt:
Alsdann den SPArtanern die Augen verbunden wurden und Carolyn sie durch die Zimmer geführt hatte, befanden sie sich auf einer Gefühlsautobahn. Sie starteten im warmen sonnigen Zimmer, wo sich jeder wohl fühlte und sich auch schon auf das wohlverdiente Essen freute. Im zweiten Zimmer angekommen, ward ihnen aufgetragen, die Schweizerhymne zu singen und zwar acapella. Nicht mehr über Ihre Körper gebietend, fanden sie sich schliesslich taumelnd im dritten Raum wieder, wo jeder mit sich selbst kämpfe, mit dem Ziel, sich davon zu überzeugen, dass sie doch nicht die Auserwählten sein würden, die vorsingen müssten. Einige kämpften so eifrig, dass sie vor den anderen im vierten Raum angekommen sind um die sich darin befindende Truhe zu öffnen. Diese liess sich nur für den öffnen, der gewillt war, die Herausforderung zu bestehen und offenbarte dem, der diese zu öffnen vermag, einen Zettel. Mit grossen Lettern war dort der Text des Songs beschrieben.
Schlussendlich befreite sie Carolyn von den Augenbinden und führte sie wieder in das erste Zimmer, wo sie beschlossen haben, sich für eine andere Wohnung umzuschauen.
Den Rest der Woche beschäftigten wir uns mit der individuellen Vorbereitung auf die kommende PXA2B.
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