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Donnerstag, 8. November 2007

SAP Basis Schulung

Wir durften heute an der Schulung von Patrick über SAP Systeme (Basis) teilnehmen. Er vermittelte uns einen guten rund-um Blick mit dem wir jetzt endlich mehr wissen über wie so ein SAP System eigentlich aussieht, was dazu gehört, und was es dazu braucht. Hier noch einmal kurz ein Überblick über den behandelten Stoff:

1. Aufbau SAP Produkte Business Suite und NetWeaver
- Business Suite ERP and Industrie Lösung (IC, WebShop) , CRM (Mobile, IC, WebSHop), SCM and Live Cache (APO), PLM, …
- NetWeaver Portal, BI, PI/XI and SLD, MI, MDM, Adobe Service,...

2. Welche Provider und Hardware Lösungen werden unterstützt.
- IBM, HP, SUN, Siemens, Dell, EMC, ...
- Cluster (Fail-Over) Lösungen,...
- SAN, NAS,...
- Libelle, Schattendatenbank,...

* Wo liegen die stärken und die schwächen

3. Welche Betriebsysteme werden unterstützt
- Windows 32Bit / 64 Bit
- Linux
- HP-UX (Digital, Compac True 64)
- IBM Unix, i5, mainframe
- Sun Solaris

* Wo liegen die stärken und die schwächen

4. Welche Datenbank Lösungen werden unterstützt
- MaxDB Windows, HP-UX, Linux, Sun, IBM Unix (openSource mysql, SAPDB, ADABAS)
- MS SQL Windows
- Oracle Windows, HP-UX, Linux, Sun, IBM Unix (RAC Lösung)
- IBM Windows, HP-UX, Linux, Sun, IBM Unix, i5, mainframe
- Informix Windows, HP-UX, Linux, Sun, IBM Unix
* Wo liegen die stärken und die schwächen

5. Architektur
- WebAS for Abap (kernel, verschiedene arts von patch
- WebAS for Java
- MCOD

Um jetzt aber nicht den ganzen Kurs zu Wiederholen will ich mich auf zwei, drei Bereiche beschränken. Was ist MCOD und was genau ist mit Netweaver gemeint? Was hat es mit den mysteriösen Ausdrucken von der Praxisarbeit auf sich?

Bei MCOD handelt es sich um eine Lösung die alle in einem SAP Datenbanken in einer vereint. Man hat also nicht verschiedene Instanzen für Beispielsweise ERP, CRM, SRM, ... sondern nur eine gemeinsame Datenbank. Diese Lösung kann kosten sparen, aber nach den Aussagen die man in verschiedenen Foren im Web findet kann ich nur darauf schliessen, dass die Nachteile die Vorteile überwiegen. (Backupsystem muss auch MCOD sein, geringere Ausfallsicherheit / Erreichbarkeit ...

Netweaver beschreibt eine Menge von Zusätzlichen Systemen die besonders zur Hardwarenahen unterstützung dienen. Konkret gibt es die Module BI, EP, PI, MI, MDM, sowie XI bzw. PI. Letzteres bietet eine Schnittstelle für die Kommunikation zwischen dem SAP System und externen / anderen Systemen. Daher wahrscheinlich sein alter Name 'XI' (Exchange Infrastructure (?)).

Wer sich an die Praxisarbeit und an seine SAP Script / SmartForm Ausdrücke erinnern kann soll sich künftig nicht mehr wundern wenn er seine Ausdrücke über LOCAL druckt und 'Mist' erhält. Hier der Weg den wir 'theoretisch' gelernt haben:

1. Drucker im System anlegen (Printserveradresse mit IP festlegen, keine Domänen verwenden da diese oft zu lange Responsetimes aufgrund der Auflösung haben.

2. Formular auf diesen Drucker einrichten (erstellen), Schriften ect. verwalten.

3. Sich über ein seriösen Ausdruck freuen.

Als kleiner Hinweis: Mit einem OSS Benutzer kann man ein beliebiges SAP System herunterladen und 3 Wochen (bis zur Lizenzeingabeaufforderung) Testen / Benutzen!

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