Herzlich Willkommen zum ersten Blogeintrag im Jahr 2014. Erholt von den Ferien mussten wir am Montag schon den ersten Rückschlag in Kauf nehmen: Samuel, Ludovic, Marco und Däsu besuchen ab jetzt die Basis-Kurse. Trotz der Verkleinerung unseres Teams starteten wir gleich mit dem Kurs BC460 SAPscript.
SAPscript, wer hat’s erfunden? Wir wissen es nicht, jedoch
ist anzumerken, dass sogar unser Oberprogrammierer Andy diese Frage in leicht
entnervtem Unterton stellte.
Nun, wer auch immer der Erfinder dieser hochgradig speziellen Technologie ist, unser Freund wird er wohl nie. Nicht nur, dass sein technisches Erzeugnis SAP noch langsamer macht, als es ohnehin schon ist, nein, es bringt es sogar noch regelmässig zum Absturz.
Man sagt ja, die Probleme sitzen meisten vor dem PC(Fachchinesisch: Layer 8 Problem), doch wo wir jetzt bei SAPScript angelangt sind, beginne ich diese Weisheit eindeutig zu überdenken, es ist zum Beispiel durchaus möglich dass:
Nun, wer auch immer der Erfinder dieser hochgradig speziellen Technologie ist, unser Freund wird er wohl nie. Nicht nur, dass sein technisches Erzeugnis SAP noch langsamer macht, als es ohnehin schon ist, nein, es bringt es sogar noch regelmässig zum Absturz.
Man sagt ja, die Probleme sitzen meisten vor dem PC(Fachchinesisch: Layer 8 Problem), doch wo wir jetzt bei SAPScript angelangt sind, beginne ich diese Weisheit eindeutig zu überdenken, es ist zum Beispiel durchaus möglich dass:
- Elemente verschwinden und nach mehrmaligem ab- und wieder anmelden plötzlich wieder da sind.
- Ein Element ganz unten erscheint, obwohl es ganz oben platziert wurde.
- Sich Formulare regelrecht und komplett „zerschiessen“
- Formulare plötzlich verschwinden, nur um später wieder aufzutauchen.
Der Mittwoch war diese Woche eindeutig unser Unglückstag. Der Geburtstag von Thomas sollte eigentlich etwas Besonderes werden, doch das Pech verfolgte uns. Ludovic wollte eine leckere Schwarzwälder Kirschtorte machen. Problem war jedoch das fehlende Biskuit und nach einer langen Suche durch 5 verschiedene Supermärkte, wurde das Vorhaben abgebrochen. Stattdessen gab es einen leckeren französischen Dreikönigskuchen. Wir waren sehr erstaunt, als ein richtiger Kuchen mit Apfelfüllung zum Vorschein kam. Unser Geschenk hatte leider keine Beine und wurde zu Hause vergessen. Wir standen also ohne Geschenk vor Thomas und sangen (ziemlich schräg) „Happy Birthday“. Ich glaube er war erleichtert, dass keine weitere Strophe angehängt wurde. Das Geschenk wird selbstverständlich nachgeliefert.
Autoren: Martina / Tobias
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