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Freitag, 4. Oktober 2013

SPA13@BE: Von Wolfsbegehren und der Reise in die Geldstadt

Nachdem wir die letzten 2 Wochen intensiv mit unserer ersten Praxisarbeit verbracht hatten, war eigentlich schon im Voraus klar, dass Herr Wolf (der etwas aufgesetzte Typ mit dem natürlichen Haar...) einige Änderungswünsche haben würde, und wir wurden nicht enttäuscht - er hatte durchaus ein paar.
Da der Kunde ja bekanntlicherweise durchaus mit einem König vergleichbar ist, machten wir uns nach einer Startsitzung mit unserem Oberpiraten Thomas, der uns die exklusiven Wünsche von Herrn Wolf mitteilte, sogleich an die Arbeit.

Nebst der Umsetzung der Wünsche für Herrn Wolf bereiten wir uns bereits mental für den anstehenden Besuch in Zürich nächste Woche vor. Wie uns aus verlässlicher Quelle mitgeteilt wurde, sollen zum Beispiel beim Betreten des Gebäudes für einen Berner gewissen Schwierigkeiten bestehen.

Während wir uns in Bern gewöhnt sind, dass wir beim Betreten der Drehtür durchaus noch ein kurzes Nickerchen halten können, soll es in Zürich für Berner schier unmöglich sein, das Gebäude durch dessen sehr schnelle Türe zu betreten. Da ich ein waschechter Stadtberner bin und meine Geschwindigkeit durchaus mit meiner Herkunft kompatibel ist, werde ich wohl am Wochenende nochmal Joggen gehen müssen, damit ich das irgendwie schaffe. Alternativ könnte ich durch das Fenster einsteigen,  ich befürchte jedoch, dass dies einen falschen Eindruck erzeugen könnte, schon zumal man diese in Zürich offiziell gar nicht öffnen kann.

In der Hoffnung, dass wir Herrn Wolf mit unseren Änderungswünschen zufriedenstellen konnten, möchten wir ihm zum Ende der PXA1 noch ein kleines Abschiedsgeschenk überreichen - ein Schafskostüm! So kann er endlich auch gefahrlos ins Wallis gehen, wo die Leute ihm aus unerklärlichen Gründen etwas feindselig gegenüber stehen.

                                          Quelle: http://hindenblog1.blogspot.ch/

Als nächstes werden wir nun, oh, schon wieder Wochenende, in dem Sinne, geniesst es!

Autor: Normalerweise schreiben die Leute hier einfach ihren Namen hin. Ganz so einfach mache ich es euch diese Woche nicht. 
Wenn ihr es unbedingt wissen müsst: Montiert beim Eingang auf knapp 2 Meter Höhe eine Stange und beobachtet die Leute beim hereinkommen. Derjenige, der den Kopf anstösst, ist der Author.
Alternativ schaut ihr einfach, welcher Name bei "Eingestellt von" steht. Zugegeben - das ist etwas einfacher ;)

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