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Freitag, 25. September 2009

Unsere Erste Praxisarbeit

Montag, alle sind gestylt, gut vorbereitet und eine halbe Stunde früher zur Arbeit gekommen. Mit angespannten Gefühlen und grosser Aufregung warteten wir auf unseren ersten Kunden Herrn Martin Huber. Das Sitzungszimmer war reserviert, die Gipfeli parat und der Empfang für Herrn Huber mit 2 Personen besetzt. Fast pünktlich, vom Verkehr aufgehalten traf er ein und meinte er habe  nur eine halbe Stunde  Zeit für uns.  Er schilderte uns sein Anliegen, jeder schrieb alles mit aber keiner hatte so richtig einen Plan. Dann war er auch schon wieder weg und liess uns mit einem riesen Auftrag allein.

Daraufhin hatten wir eine grosse Besprechung und versuchten einen Zusammenhang zu erstellen und uns  Klarheit über die Aufgabe zu verschaffen.  Voller Elan machten wir uns an die Arbeit und schnell verliess uns unser Elan auch wieder. Wir merkten das die Aufgabe sehr komplex ist und auf den ersten Blick leichter erschien als sie in Wirklichkeit ist.

Trotzdem gaben wir nicht auf und nahmen die Herausforderung an. Jeden Tag gab es kleine  Erfolge die den Tag dann doch noch gerettet haben :-)

2 Kommentare:

  1. Jeden Tag einen Kampf! Bis entweder der Knopf aufgeht oder man doch ein Fenster öffnen kann :P ;D

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  2. Jeah ! Kampf nicht Flucht... ;-) Gut so Jungs / Mädel ! Nicht nachlassen - Herr Huber ist ein Pinggeli.

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